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	<title>Winter &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Winter &#8211; K2-Magazine</title>
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	<item>
		<title>»Kreativ« Heizen im Winter: Wärmekonzepte für Sparfüchse und Frostbeulen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/kreativ-heizen-im-winter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 09:51:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[heizen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Winter steht vor der Tür, die Temperaturen sinken immer öfter wieder unter den Gefrierpunkt – außer im Waldviertel, dort gibt es schon seit Anfang/ Mitte August die eine und andere Frostnacht mit Minustemperaturen –, oder anders formuliert: die Heizsaison hat begonnen. Für viele von uns ist das zusätzlich zu den gestiegenen Lebensmittelpreisen eine weitere enorme [...]]]></description>
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<p>Der Winter steht vor der Tür, die <a href="https://www.k2-magazine.com/niagarafaelle-zugefroren/" data-type="post" data-id="3181">Temperaturen sinken</a> immer öfter wieder unter den Gefrierpunkt – außer im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Waldviertel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Waldviertel</a>, dort gibt es schon seit Anfang/ Mitte August die eine und andere Frostnacht mit Minustemperaturen –, oder anders formuliert: die Heizsaison hat begonnen. Für viele von uns ist das zusätzlich zu den gestiegenen Lebensmittelpreisen eine weitere enorme finanzielle Belastung. Damit aber am Ende der Heizsaison doch noch der eine oder andere Euro in der Geldbörse ist, haben wir hier <em>innovative Heizmethoden</em> zusammengetragen, die ihr Haushaltsbudget &#8222;<em>spürbar entlasten</em>&#8220; (wie es Politiker gerne formulieren).</p>



<p>Denn: Wer braucht schon warme Räume, wenn er kluge Lösungen für den Winteralltag hat? </p>



<h2 class="wp-block-heading">Heizen im Winter ohne dabei finanziell abzubrennen</h2>



<p><strong><em>Heizkörper-Outfit</em></strong><br>Warum nicht den Kleiderschrank einfach vor den Heizkörper stellen? Dann sind die Kleider immer schön vorgewärmt, und sie haben morgens beim Anziehen das Gefühl, als hätte sie der Sommer umarmt. Das spart Zeit und Geld, weil sie sich darüber hinaus eine warme Dusche sparen können! Bonuspunkte gibt es, wenn man sich auf der Rückseite der Tür eine kleine Sitzbank einrichtet – voilà, und fertig ist der neue Mini-Wintergarten!</p>



<p><strong><em>Dicke Jacke statt Zudecke</em></strong><br>Warum das Schlafzimmer heizen, wenn eine dicke Jacke und ein Thermoschlafsack denselben Effekt haben? Die extra Daunenjacke wird nachts zur Decke umfunktioniert – und das beste: morgens einfach anlassen und schon ist man bereit für den Tag!</p>



<p><strong><em>Backofen als Sauna</em></strong><br>Wer braucht schon eine teure Heimsauna? Einfach den Backofen auf niedriger Stufe laufen lassen und mit einem guten Buch davorsetzen. Aber Vorsicht, sonst gibt es versehentlich „Überbackenes“ statt Winterglühen!</p>



<p><strong><em>Katzen und Hunde als Heizkissen</em></strong><br>Haustiere sind natürliche Heizkissen! Lassen sie ihre Katze einfach auf ihren Schultern schlafen oder den Hund auf ihre Füße legen. Multifunktional, und 100 % natürlich und energieeffizient – einfach anschmiegsam warm.</p>



<p><strong><em>Wärmflaschen-Vorrat</em></strong><br>Füllen sie 20 Wärmflaschen und verteilen sie diese strategisch in ihrer Wohnung. Das hält die ganze Bude warm, und sie müssen nur alle paar Stunden nachfüllen anstatt durchgehend die Heizkörper aufgedreht zu lassen! Der erste Gang am Morgen führt mit dieser Methode allerdings nicht mehr auf´s WC, sondern zur Wärmflaschenauffüllstation.</p>



<p><strong><em>Die „Zwiebelschalen-Technik“</em></strong><br>Warum heizen, wenn man sich einfach 27 Schichten Kleidung anziehen kann? Je mehr Schichten, desto wärmer. Und wenn sie müde werden, einfach eine Schicht abwerfen, um mit mehr Bewegungsfreiheit auch garantiert gut durchzuschlafen.</p>



<p><strong><em>&#8222;Wärme-Pooling&#8220; mit Nachbarn</em></strong><br>Nicht nur Autos kann man teilen, auch Heizungen und Wärme lassen sich gewinnbringend verteilen! Laden sie doch die ganze Nachbarschaft in ihre Wohnung ein – mit mehreren Leuten wird’s schnell warm, und ein gemeinschaftliches <em>Heizungs-Abo</em> fördert obendrein den sozialen Zusammenhalt. Wer genug Hauben, Schals und Decken mitbringt, kann sogar im Tausch dafür warme Jacken oder Schuhe ergattern.</p>



<p><strong><em>Tanzen als alternative Energiequelle</em></strong><br>Wenn sie jeden Morgen erst einmal eine Runde tanzen, starten sie wohlig warm in den Tag. Am Wochenende bietet es sich an, auch einmal einen Disco-Abend mit Freunden zu organisieren: Die Körperwärme aller Gäste spart enorm Energie, und man hat gleichzeitig gemeinsam Spaß – getreu dem Motto: &#8222;Geteilte Freude ist doppelte Freude.&#8220;</p>



<p><strong><em>Die &#8222;Heizdecken-Burrito-Technik&#8220;</em></strong><br>Statt die ganze Wohnung zu heizen, lieber alles in einen gemütlichen Kokon stecken. Einfach Decken und Wärmflaschen kunstvoll um sich wickeln und im <em>Burrito-Stil</em> durch die Wohnung rollen. Mit ein bisschen Übung wird das zur vollwertigen Fortbewegungsmethode und ersetzt zugleich das Fitnessstudio. <em>Win-Win.</em></p>



<p><strong><em>Alternative Heizquellen anzapfen</em></strong><br>Wer braucht noch eine Heizung, wenn die Spielkonsole, der Laptop und das Smartphone die beste Wärmequelle bieten? Einfach das neueste Open-World-Spiel starten, die Grafikeinstellungen auf <em>Ultra</em> schalten und schon haben sie eine <em>Hightech-Wärmestube</em>. Energieeffizienz in seiner besten Form – denn was sonst verloren ginge, bleibt als wohltuende Abwärme direkt am Körper.</p>



<p><strong><em>&#8222;Lagerfeuer-Stimmung&#8220; ohne Lagerfeuer</em></strong><br>Ein Youtube-Video von einem knisternden Kamin sorgt für ein Maximum an Illusion! Manchmal braucht man nur das Knacken und Knistern, um sich wärmer zu fühlen. Flackern garantiert – ganz ohne CO₂-Ausstoß. Wer mutig ist, stellt dazu einen Duftkerze mit &#8222;Lagerfeuerduft&#8220; auf – das wärmt zusätzlich. Ein bisschen.</p>



<p><strong><em>Hotspots durchgedacht – der Kühlschrank als &#8222;inverser Fußwärmer</em>&#8222;</strong><br>Es klingt vielleicht ungewöhnlich, aber wer den Kühlschrank öffnet und sich für 30 Minuten davor setzt, dem wird umgehend warm, wenn man die Kühlschranktür wieder schließt. Für kurze Momente zumindest. Denn wer friert, lebt nur falsch!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="563" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/kreativ-heizen-1024x563.jpg" alt="Ein Mann und eine Frau in Winterkleidung auf einer Couch beim Betrachten der Energiekostenabrechnung, Stichwort heizen.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4493" title="»Kreativ« Heizen im Winter: Wärmekonzepte für Sparfüchse und Frostbeulen 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/kreativ-heizen-1024x563.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/kreativ-heizen-300x165.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/kreativ-heizen-768x422.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/kreativ-heizen-150x83.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/kreativ-heizen-450x248.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/kreativ-heizen.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Damit Jakob und Patrizia bei der nächsten Energiekostenjahresabrechnung nicht wieder tagelang mit offenem Mund durch die Gegend rennen, setzen sie in diesem Jahr auf »kreative« Heizmethoden.</figcaption></figure>



<p>Mit solchen „innovativen“ Ansätzen lässt sich der Winter gleich viel besser aushalten – und man bleibt dabei sogar noch kreativ und umweltbewusst! In diesem Sinne: <em>Heiß</em> wird’s in jedem Fall – entweder mit Hilfe unserer Tipps, oder vor Wut über die nächste Energiekostenabrechnung.</p>



<p>K2 – wir haben ein Youtube-Feuer-Abo. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Niagarafälle zugefroren</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/niagarafaelle-zugefroren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2024 10:35:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[abstimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
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		<category><![CDATA[Niagarafälle]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die Niagarafälle – die weltberühmten Wasserfälle des Niagara-Flusses an der Grenze zwischen dem US-amerikanischen Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario. Tagsüber stürzen beinahe 3.000 Kubikmeter Wasser fast 60 Meter in die Tiefe – pro Sekunde wohlgemerkt. Wenn man bedenkt, dass eine durchschnittliche Familie mit vier Personen nicht einmal 200 [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer kennt sie nicht, die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Niagaraf%C3%A4lle" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Niagarafälle</a> – die weltberühmten Wasserfälle des Niagara-Flusses an der Grenze zwischen dem US-amerikanischen Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario. Tagsüber stürzen beinahe 3.000 Kubikmeter Wasser fast 60 Meter in die Tiefe – pro Sekunde wohlgemerkt. Wenn man bedenkt, dass eine durchschnittliche Familie mit vier Personen nicht einmal 200 Kubikmeter verbraucht, ist das eine ziemliche Menge. Zumal ja die vier Personen &#8222;ihre&#8220; 200 Kubikmeter über ein ganze Jahr verteilt verbrauchen&#8230;</p>



<p>Hält man sich nun diese unglaubliche Wassermenge vor Augen, ist es kaum zu glauben, dass dieses irgendwie aufgehalten werden kann. Doch die Winter in Kanada können sehr kalt werden. So beispielsweise im Jahr 1936, als die Temperaturen auf unter Minus 60 Grad Celsius fielen. Das war dann auch den Niagarafällen zu kalt und sie sind schlicht und ergreifend zugefroren.</p>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-center has-very-light-gray-background-color has-background has-large-font-size">Hier unten erfahren sie, ob diese Story<br><strong><em>»fake OR real«</em><br></strong>ist. Aber zuerst abstimmen, und dann auf &#8222;Aufklappen&#8220; klicken!</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Hier geht´s zur Auflösung</h3>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary>Aufklappen<br></summary>
<p><br>Nun, im Jahr 1936 war es tatsächlich klirrend kalt in Kanada, ganz konkret am 26. Jänner 1936. Allerdings sind die Niagarafälle der Kälte zum Trotz nicht zur Gänze zugefroren. Gleiches passierte übrigens im Februar 2015, als es zuvor auch wochenlang extrem kalt gewesen ist.</p>



<p>Vorübergehend trocken waren die Niagarafälle in der Nacht des 29. März 1848. Ein Sturm hatte die Eisschollen auf dem Eriesee in Bewegung gebracht und den Austritt des Flusses bei Buffalo fast dreißig Stunden lang blockiert, bevor sie wieder in Bewegung kamen und der Fluss wieder strömen konnte.</p>



<p>Und schließlich wurden die &#8222;American Falls&#8220; im Juni 1969 für fünf Monate trockengelegt und geologisch untersucht.</p>



<p>(Bild: AdobeStock)</p>
</details>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hirnschrumpfung – tierische Energiespar-Strategie für den Winter</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/hirnschrumpfung-tierische-energiespar-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 15:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Tierreich gibt es ja für diverse Herausforderungen die unterschiedlichsten Strategien, aber Hirnschrumpfung als Strategie, um in der kalten Jahreszeit weniger Energie zu verbrauchen? Dagegen mutet ja beispielsweise ein 10.000 km Flug in den warmen Süden geradezu »bequem« an. Aber so unvorstellbar die Sache mit der Hirnschrumpfung auch klingt, so wissenschaftlich nachgewiesen wurde dieses Phänomen. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Tierreich gibt es ja für diverse Herausforderungen die unterschiedlichsten Strategien, aber Hirnschrumpfung als Strategie, um in der kalten Jahreszeit weniger Energie zu verbrauchen? Dagegen mutet ja beispielsweise ein 10.000 km Flug in den warmen Süden geradezu »bequem« an.</p>



<p>Aber so unvorstellbar die Sache mit der Hirnschrumpfung auch klingt, so wissenschaftlich nachgewiesen wurde dieses Phänomen. Und zwar bei Spitzmäusen, Hermelinen, Wieseln und auch jüngst bei Maulwürfen.</p>



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<p class="has-text-align-center has-very-light-gray-background-color has-background has-large-font-size">Hier unten erfahren sie, ob diese Story<br><strong><em>»fake OR real«</em><br></strong>ist. Aber zuerst abstimmen, und dann auf &#8222;Aufklappen&#8220; klicken!</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Hier geht´s zur Auflösung</h3>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary>Aufklappen</summary>
<p><br></p>



<p>Hirnschrumpfung – oder wie manche Tiere „sagen“ würden: eine Strategie, um ganz ohne Heizung durch den kalten Winter zu kommen. Dieses Phänomen wird wissenschaftlich auch als »<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dehnel-Effekt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dehnel-Phänomen</a>« bezeichnet, benannt nach dem polnischen Zoologen August Dehnel, der dieses Phänomen erstmals 1949 an den Schädeln von Rotzahnspitzmäusen beschrieben hat.</p>



<p>In manch hitzigen Diskussionen könnte man durchaus meinen, dieses Phänomen könnte auch beim Menschen auftreten – auch wenn es nicht kalt ist…</p>
</details>



<p>(Bild: </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum ist der Wintertourismus so wichtig? Genau. Darum.</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/warum-ist-wintertourismus-so-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 11:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Wintertourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Stellen sie sich vor, es ist Winter und keiner geht hin bzw. keiner kommt? Für die zahlreichen Menschen, die [so lange es halt noch geht] vom Wintertourismus leben, wäre das schlicht eine Katastrophe. Denn dann würde die einfache, von K2-Konsulting ausgearbeitete Formel gelten: keine Touristenmassen – keine vollen [Schwarzgeld]Kassen. Aber was steht wirklich hinter dem gerade jetzt [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stellen sie sich vor, es ist Winter und keiner geht hin bzw. keiner kommt? Für die zahlreichen Menschen, die [so lange es halt noch geht] vom Wintertourismus leben, wäre das schlicht eine Katastrophe. Denn dann würde die einfache, von K2-Konsulting ausgearbeitete Formel gelten: keine Touristenmassen – keine vollen [Schwarzgeld]Kassen. Aber was steht wirklich hinter dem gerade jetzt im Winter oft verwendeten Begriff »Wintertourismus«? </p>





<h2 class="wp-block-heading">Warum ist Wintertourismus so wichtig?</h2>



<p>Nun, Wintertourismus ist deshalb so wichtig, weil es uns [Bürgerinnen und Bürgern] die Möglichkeit gibt, unser hart verdientes Geld auszugeben – fern ab von der Hektik des Alltags. Aber es geht nicht nur darum, unser Geld auszugeben, sondern auch darum, uns der Kälte auszusetzen, die unser Immunsystem herausfordert, und uns von den Kollegen, Freunden und Familienmitgliedern zu entfernen, die wir sonst den ganzen Tag über sehen würden. </p>



<p>Sie bezahlen, um sich [mit tausenden anderen Gleichgesinnten] in einer verschneiten Umgebung aufzuhalten – zumindest solange es der Klimawandel noch zulässt –, in der sie ständig frieren und von eisigen Winden gepeitscht werden. Aber hey, sie können ein paar Schnappschüsse auf ihrem Instagram-Profil teilen, um all ihren Freunden zu zeigen, wie cool sie sind und wie viel sie bereit sind, für einen Urlaub in der [Kunstschnee-]verschneiten Bergwelt auszugeben.</p>



<p>Winterurlaub ist mit anderen Worten der Traum jedes Menschen, der es satt hat, in der Stadt eingesperrt zu sein und die Natur zu genießen. Aber was ist, wenn sie dort ankommen und es regnet, schneit oder stürmt? Oder was ist, wenn die Pisten überfüllt sind und sie stundenlang in der Kälte warten müssen, um ihre Skiausrüstung zu bekommen? Oder was ist, wenn sie sich bei einer Abfahrt verletzen? Keine Sorge, das ist alles Teil des Abenteuers, das sie erleben, wenn sie beschließen, einen Winterurlaub zu machen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/02/wintertourismus_beitrag.jpg" alt="Außenbereich einer Skihütte, Stichwort Wintertourismus.
(c) Pixabay.com" class="wp-image-1672" title="Warum ist der Wintertourismus so wichtig? Genau. Darum. 2"><figcaption class="wp-element-caption">Skifahrerherz, was willst du mehr? </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Weil Skifoahn is des leiwandste&#8230;</h2>



<p>Wie singt schon der Hüttengaudi geeichte Wolfgang A.: &#8222;Skifoahn is des leiwandste&#8230;&#8220; – und Recht hat er. Skifahren ist in der Tat das ultimative Wintervergnügen, bei dem man sich in einer schnellen, gefährlichen Bewegung die Bergabfahrt hinunterstürzt und hofft, nicht von einem Baum oder einem Felsen gestoppt zu werden. Und wenn sie es ohne gröbere Verletzungen schaffen, können sie sich einen kalten Drink auf der Terrasse des Skihütten-Cafés gönnen und mit ihren Freunden darüber prahlen, wie großartig sie sind.</p>



<p>Denn zum wahren Skivergnügen gehört natürlich auch der berühmte »Einkehrschwung« in eine der urigen Skihütten – das Refugium für alle, die sich von der Kälte erholen und gleichzeitig ihr Bankkonto aushöhlen möchten. Egal, ob es sich um einen überteuerten Glühwein, eine nach künstlichen Geschmacksverstärkern schmeckende Suppe oder ein Mittagessen mit lätscherten Pommes und angebrannten Würstel handelt: in einer Skihütte werden sie alles finden, was sie brauchen, um ihr Geld loszuwerden und ihren Magen zu füllen. Und denken sie daran, wenn sie am Ende des Tages wieder auf die Piste gehen, können sie sich damit brüsten, wie viel sie ausgegeben haben, um sich einen »Augenblick der Ruhe« neben den jolenden, vom Alkohol geschwängerten Deutschen oder Holländern oder Tschechen oder Ungarn oder Einheimischen oder &#8230; gegönnt zu haben.</p>



<p>Und wem das noch nicht genügt: es steht ja auch noch die eine und andere Aprés Ski-Party auf dem Programm, auf die sie sich schon freuen, nachdem sie den ganzen Tag auf den Pisten verbracht haben. Aber was ist, wenn sie zu viel trinken und am nächsten Morgen mit einem Kater aufwachen? Oder was ist, wenn sie sich aufgrund des lauten Geräuschpegels nicht unterhalten können? Oder was ist, wenn sie mit jemandem [im Zimmer oder hinter der nächst besten Bushaltestelle] enden, den sie eigentlich nicht mögen? Keine Sorge, auch das »part of the game« und füllt die Kassen der Wintertourismusbranche – und darum ist der Wintertourismus auch so wichtig.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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