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	<title>Versprechen &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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		<title>Kosmetikindustrie am Ende – »repair« für die Branche dringend nötig</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/kosmetikindustrie-am-ende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2023 14:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetikindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[repair]]></category>
		<category><![CDATA[reparieren]]></category>
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					<description><![CDATA[Insider wissen es schon seit langem: die Kosmetikindustrie ist am Ende! Hat man vor Jahren noch versucht, die Branche mit »repair«-Produkten zu retten, muss diese nun selbst »repariert« werden. Wir von K2-Konsulting beraten daher die gesamte Schönheitsindustrie, wie sie aus dem zum Großteil selbst verursachten Schlamassel wieder herauskommt. Aber wie konnte es soweit kommen? Hier [...]]]></description>
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<p>Insider wissen es schon seit langem: die Kosmetikindustrie ist am Ende! Hat man vor Jahren noch versucht, die Branche mit »repair«-Produkten zu retten, muss diese nun selbst »repariert« werden. Wir von K2-Konsulting beraten daher die gesamte Schönheitsindustrie, wie sie aus dem zum Großteil selbst verursachten Schlamassel wieder herauskommt. Aber wie konnte es soweit kommen? Hier ein kurzer Rückblick auf die Geschehnisse bzw. Irrwege und Versäumnisse oder anders formuliert: Die Wahrheit hinter den &#8222;reparierenden&#8220; Produkten der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kosmetik" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kosmetikindustrie</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Blick zurück auf die Kosmetikindustrie</h2>



<p>In einer überraschenden Wende hat die Kosmetikindustrie in den vergangenen Jahren einen drastischen Wandel durchlaufen, der allerdings ihre eigene Zukunft aufs Spiel setzt. Überall auf dem Markt tauchen plötzlich Produkte auf, die sich mit dem Wort »repair« schmücken – egal ob es um Lippenstifte, Foundations oder sogar Mascara geht, jedes Produkt preist seine angebliche Reparaturfähigkeit an. Doch wie realistisch ist es wirklich, dass diese Produkte unsere Haut, Haare und Nägel tatsächlich &#8222;reparieren&#8220; können? Kann so ein kleiner Tegel Creme das Wunder vollbringen, Jahre von Sonnenschäden oder schlechter Hautpflege rückgängig zu machen?</p>



<p>Ein Blick hinter die Kulissen enthüllt die düstere Wahrheit. Stellen sie sich vor, sie kaufen eine Creme, die behauptet, ihre Falten zu reparieren. Doch was repariert sie eigentlich wirklich? Die Marketingabteilungen der Kosmetikunternehmen haben sich offensichtlich dazu entschieden, den Begriff &#8222;reparieren&#8220; als eine Art Buzzword zu nutzen, um ihre Produkte attraktiver erscheinen zu lassen. Aber kann man wirklich eine Falte im Gesicht &#8222;reparieren&#8220;? Ist sie nicht einfach eine natürliche Folge des Älterwerdens?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesünderes Aussehen vs. tatsächlicher Reparatur</h2>



<p>Die absurde Logik der &#8222;Reparatur&#8220; wird noch offensichtlicher, wenn man die Werbung für Haarprodukte betrachtet. Shampoos und Conditioner, die vorgeben, geschädigtes Haar zu reparieren, sind überall zu finden. Doch wie genau stellen wir uns diese Reparatur vor? Werden unsere Haare mit winzigen Schraubenschlüsseln und Schweißgeräten wieder zusammengeflickt? Es scheint eher so, als ob diese Produkte einfach dazu dienen, unser Haar zu pflegen und ihm ein gesünderes Aussehen zu verleihen, anstatt es tatsächlich zu reparieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/06/AdobeStock_160263825.jpeg" alt="Aging concept. Comparison of young and old. Real result achieved with work of professional makeup artist, Kosmetikindustrie.
(c) AdobeStock" class="wp-image-1945" title="Kosmetikindustrie am Ende – »repair« für die Branche dringend nötig 1"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Geht es nach der Kosmetikindustrie, können wir Falten einfach wegcremen.</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Industrie sagt, was gut für uns wäre</h2>



<p>Die Kosmetikindustrie hat es geschafft, uns zu überzeugen, dass wir alle irgendwie &#8222;gebrochen&#8220; sind und dringend Reparaturen benötigen. Und sie ist bereit, uns die Lösungen für teures Geld zu verkaufen, auch wenn diese Lösungen mehr versprechen als halten können. Vielleicht sollten wir die &#8222;Repair&#8220;-Revolution als das betrachten, was sie wirklich ist: eine geschickte Marketingstrategie, um uns dazu zu bringen, mehr Produkte zu kaufen. </p>



<p>Denn die Frage ist: Sind diese Kosmetikfirmen wirklich so großzügig? Oder könnten sie einfach nur versuchen, unsere Unsicherheiten auszunutzen? Sind wir wirklich so naiv zu glauben, dass ein kleines Fläschchen mit der Aufschrift »repair« uns alle unsere Schönheitsfehler verzeihen kann? </p>



<p>Während die Kosmetikindustrie mit ihrer &#8222;Repair&#8220;-Obsession kämpft, arbeiten wir von K2-Konsulting schon längst am »<a href="https://www.k2-magazine.com/steve-jobs-war-in-der-sekunde-begeistert/" data-type="post" data-id="860">next big thing</a>«. Aber das ist eine andere Geschichte, die wir aus rechtlichen Gründen »noch« nicht erzählen dürfen.</p>



<p>#StayTuned</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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			</item>
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		<title>Politkonsulting 1.0: Vor der Wahl ≠ nach der Wahl</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/politkonsulting-vor-der-wahl-nach-der-wahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 09:47:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Politikkonsulting]]></category>
		<category><![CDATA[Versprechen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlversprechen]]></category>
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					<description><![CDATA[K2-Konsulting ist kein Thema zu heiß und keine Branche zu schmutzig, um die Millionen zu verdienen, die uns unseren ausschweifenden Lebensstil ermöglichen. Daher sind wir auch schon als erstes Konsulting-Unternehmen weltweit Anfang der 70er Jahre ins Politkonsulting eingestiegen. Oder glauben sie, Herr Bruno K. hätte damals ohne unserer Expertise eine &#8222;Absolute&#8220; geschafft? Aktuell sind wir [...]]]></description>
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<p>K2-Konsulting ist kein Thema zu heiß und keine Branche zu schmutzig, um die Millionen zu verdienen, die uns unseren ausschweifenden Lebensstil ermöglichen. Daher sind wir auch schon als erstes Konsulting-Unternehmen weltweit Anfang der 70er Jahre ins Politkonsulting eingestiegen. Oder glauben sie, Herr Bruno K. hätte damals ohne unserer Expertise eine &#8222;Absolute&#8220; geschafft? </p>



<p>Aktuell sind wir dabei, diverse durchaus kontroverse Erfolgsmodelle – also erfolgreich für die, die an der Macht sind – beispielsweise einem Herrn Herbert K. zu verkaufen. Denn mit der allseits beliebten &#8222;Suchen und ersetzen&#8220; Funktion ist das ja in wenigen Sekunden von Budapest auf Wien &#8222;umgebrandet&#8220;. Schließlich hat das ja auch schon mit &#8222;Suche St. Pölten&#8220; und &#8222;ersetze mit Salzburg&#8220; bestens geklappt. </p>



<p class="has-background" style="background-color:#f4d5d5"><strong><em>Pro-Tipp</em></strong><br>Wichtig dabei ist, dass man auch die erste Folie ändert und den Inhalt ein wenig umsortiert für den Fall, dass die Erfolgsrezepte intern geteilt werden (was aber de facto nie vorkommt, da kein Politiker einem anderen sein &#8222;persönliches&#8220; Erfolgsrezept gönnt bzw. verrät).</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/05/AdobeStock_194819014.jpeg" alt="politician enchants voters from the stage with a jojo coin, keyword Politkonsulting.
(c) AdobeStock" class="wp-image-1892" title="Politkonsulting 1.0: Vor der Wahl ≠ nach der Wahl 2"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Politik funktioniert wie ein Jo-Jo: vor der Wahl alles »hinwerfen«, nach der Wahl wieder alles »wegnehmen«&#8230;</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kein Frühling, aber ein Politkonsulting wie damals</h2>



<p>Was sich seit unseren Anfängen im Politkonsulting nicht geändert hat: Versprich vor der Wahl das Blaue vom Himmel, das Gelbe vom Ei, das Rote vom Lack deines Zweitferraris, sei kreativ, unverschämt und großzügig als würde es um´s eigene Geldbörsel gehen – das Wahlvolk wird dir zujubeln und dich wählen und, das wichtigste dabei: es wird sich bis zur nächsten Wahl nicht mehr daran erinnern, was du alles versprochen und nicht gehalten hast – und dich wieder wählen.</p>



<p>Also, liebe Politiker: Versprecht mehr Arbeitsplätze, niedrigere Steuern, höhere Sozialleistungen und eine bessere Zukunft für alle. Werft den Wählern emotionale Versprechungen und Schlagworte vor die Füße, denn mit konkreten Plänen oder realistischen Zielen sind keine Wahlen zu gewinnen – die sind zumeist viel zu kompliziert. Und für den Fall, dass sich irgendwann doch wer erinnern sollte, was ihr alles versprochen habt, sagt ihr einfach: &#8222;Wir wollten eh alles auf den Weg bringen, aber der Koalitionspartner und/ oder die Opposition sind nicht mitgegangen.&#8220; Und schon habt ihr zwei Fliegen mit einem Schlag erwischt: Ihr habt zum einen von der eigenen Inkompetenz abgelenkt und gleichzeitig schon für den nächsten Wahlkampf Stimmung in eigener Sache gemacht!</p>



<p>In diesem Sinn haben wir – sozusagen als best practise Beispiel – schon den <a href="https://www.k2-magazine.com/aufstieg-und-fall-eines-politischen-wunderkindes/" data-type="post" data-id="1391">Herrn S.K. ins Kanzleramt</a> gebracht. </p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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