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	<title>Umwelt &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Umwelt &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>Der Umwelt zuliebe: Immer mehr verzichten auf Geschirrspüler und greifen zu Einweggeschirr aus Plastik</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/plastikgeschirr-statt-geschirrspueler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 09:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Future]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer mehr umweltbewusste Haushalte setzen ein klares Zeichen gegen Energieverschwendung: Sie schmeißen ihre strom- und wasserfressenden Geschirrspüler raus – und steigen stattdessen konsequent auf Einweggeschirr aus Plastik um. Der Trend kommt direkt aus dem Herzen der Klimabewegung: Wien-Neubau/ Achtsternstraße. „Wenn ich sehe, wie viel Strom so ein Geschirrspüler zieht, wird mir schlecht. Ich will nicht, [...]]]></description>
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<p>Immer mehr umweltbewusste Haushalte setzen ein klares Zeichen gegen Energieverschwendung: Sie schmeißen ihre strom- und wasserfressenden Geschirrspüler raus – und steigen stattdessen konsequent auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Einweggeschirr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einweggeschirr</a> aus Plastik um. Der Trend kommt direkt aus dem Herzen der Klimabewegung: Wien-Neubau/ Achtsternstraße.</p>



<p>„Wenn ich sehe, wie viel Strom so ein Geschirrspüler zieht, wird mir schlecht. Ich will nicht, dass mein ökologischer Fußabdruck durch Spülprogramme in die Größe eines SUVs wächst“, sagt Leonie (27), Nachhaltigkeits-Coachin, während sie einen Berg Einwegteller in ihre eigens dafür angeschaffte 640-Liter-Restmülltonne wirft. „Plastik ist leicht, praktisch und es muss nicht gewaschen werden – das ist pure CO₂-Einsparung!“, erklärt Leonie weiter, während sie ihren <a href="https://www.k2-magazine.com/kein-personal-bring-your-own-food-restaurant/" data-type="post" data-id="3966">Bio-Dinkelkeks von einem pinken Plastikteller</a> genießt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">„Recycling ist ein Lifestyle“</h2>



<p>Unterstützung kommt von Influencer Kevin ZeroWaste (@kevin.keinabfall), der seine 308 Follower regelmäßig daran erinnert, dass Nachhaltigkeit vor allem eine Frage der Ästhetik sei. In seinem neuesten Reel zeigt er stolz seine farblich sortierte Plastiktellerwand. „Wir kaufen unsere Einwegteller nur noch in Pastellfarben. Alles andere wäre Ressourcenverschwendung durch Geschmacksverirrung. Außerdem spare ich pro Tag ganze 17 Minuten, wenn ich einfach alles wegwerfe. Das sind fast zwei Stunden pro Woche, die ich in Klimaaktivismus-Storytelling investieren kann.“</p>



<p>Auch in der Startup-Szene wird der neue Trend heiß diskutiert. Das Berliner Unternehmen <em>Sustainabowl</em> produziert biologisch nicht-abbaubares Einweggeschirr aus recyceltem Mikroplastik. Die Devise: „Wenn wir schon in Plastik ersticken, dann wenigstens mit Stil.“</p>



<p>„Unsere Produkte sind zu 113 Prozent absolut nicht kompostierbar – das schafft eine neue Form der Nachhaltigkeit: nämlich die nachhaltige Erinnerung an unser Konsumverhalten“, erklärt CEO Marvin H., während er stolz den Prototypen eines neuen Kunststoffbestecksets mit Goldrand präsentiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die neue Achtsamkeit</h2>



<p>Für viele steht hinter dem Plastiktrend auch ein tieferes Bewusstsein: „Wenn ich jeden Tag sehe, wie viel Müll ich produziere, dann weiß ich, dass ich lebe“, so Lifestyle-Coach Fabian B. „Zero Waste ist so 2019. Jetzt geht’s um <em>Full Waste with Purpose</em>.“ </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wissenschaft uneins – aber das war sie ja schon immer</h2>



<p>Während Klimawissenschaftler•innen den Trend mit einem nervösen Augenzucken verfolgen, berufen sich die neuen Plastikfreunde auf „ein gutes Gefühl“ und ein selbstgebasteltes Diagramm auf TikTok. Eine Studie von „Scientists for Disposable Sustainability“ belegt außerdem: Wer nie abwäscht, lebt entspannter. Und Stress ist bekanntlich auch schlecht fürs (Beziehungs-)Klima.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="582" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/06/plastikgeschirr-1024x582.jpg" alt="Eine Frau beim Reinigen eines Geschirrspülers, Stichwort Plastikgeschirr.
(c) AdobeStock" class="wp-image-5120" title="Der Umwelt zuliebe: Immer mehr verzichten auf Geschirrspüler und greifen zu Einweggeschirr aus Plastik 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/06/plastikgeschirr-1024x582.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/06/plastikgeschirr-300x171.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/06/plastikgeschirr-768x436.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/06/plastikgeschirr-150x85.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/06/plastikgeschirr-450x256.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/06/plastikgeschirr.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Leonie war richtiggehend euphorisiert, als sie ihren Geschirrspüler nach nur drei Wochen ausgebaut hat.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Politik zieht nach</h2>



<p>Inzwischen reagiert sogar die Politik: Der Oberstinkenbrunner Umweltgemeinderat plant ein Pilotprojekt mit kostenlosen Einwegbesteckstationen auf regionalen Bauernmärkten und Würstelständen. Außerdem fordert er ein Pfandsystem für Plastikgabeln („Pfandgabel statt Gendergaga“) sowie einen »Geschirrspüler-Raus-Bonus« für alle Haushalte, die ihr Gerät entsorgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Nachhaltigkeit ist, was man draus macht</h2>



<p>Was früher als Umweltsünde galt, wird heute als Fortschritt gefeiert. Ein Trend, der zeigt: Die Zukunft der Nachhaltigkeit ist nicht unbedingt sauber – aber dafür stylisch und unglaublich bequem. Und wer weiß – vielleicht werden auch Kohlekraftwerke bald wieder hip. </p>



<p>Btw: Der nächste derartige Trend steht ebenfalls schon vor der Tür: Einwegkleidung von Kik und Shein – dadurch lässt sich der Wasserverbrauch durch das nicht Brauchen einer Waschmaschine nochmals um fast 30 Prozent reduzieren. Einfach nach dem Tragen das Zeug in einen Altkleidersammelcontainer werfen und so auch noch für die Ärmsten etwas Gutes tun.</p>



<p>Hauptsache, das W-Lan bleibt stabil.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>Eingefleischter Vegetarier gründet 1. vegane Würstelbudenkette</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/vegetarier-gruendet-vegane-wuerstelbude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 09:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[Veganer]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer Welt, in der Fleischkonsum (fast) so normal ist wie der tägliche Gang auf die Toilette, hat sich ein unerschrockener Held entschieden, den Imbissmarkt auf den Kopf zu stellen: Franz Grünkern, selbst eingefleischter – oder besser gesagt &#8222;eingewurzelter&#8220; – Vegetarier, will mit seiner revolutionären Idee die Welt der Wurstbuden erobern und revolutionieren! Seine Vision? Eine [...]]]></description>
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<p>In einer Welt, in der Fleischkonsum (fast) so normal ist wie der tägliche Gang auf die Toilette, hat sich ein unerschrockener Held entschieden, den Imbissmarkt auf den Kopf zu stellen: Franz Grünkern, selbst eingefleischter – oder besser gesagt &#8222;eingewurzelter&#8220; – Vegetarier, will mit seiner revolutionären Idee die Welt der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrstelstand#:~:text=Der%20(Wiener)%20W%C3%BCrstelstand%20ist%20die,zum%20raschen%20Verzehr%20angeboten%20werden." target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wurstbuden</a> erobern und revolutionieren!</p>



<p>Seine Vision? Eine Würstelbudenkette, die komplett auf Fleisch verzichtet. Das mag für viele wie ein Witz klingen, aber für Grünkern ist es der Weg in die Zukunft. Er glaubt fest daran, dass man auch ohne Fleisch fantastische Würstchen herstellen kann. Seine Devise lautet: &#8222;Warum Schwein, Rind oder Huhn, wenn es auch Soja, Gemüse und Liebe tun? Es geht nicht darum, Fleischesser zu bekehren&#8220;, so Grünkern weiter. &#8222;Es geht darum, eine Option zu bieten, die gut schmeckt und gut für die Umwelt ist.&#8220;</p>



<p>Grünkern&#8217;s Würstelbude &#8222;<a href="https://www.k2-magazine.com/erster-veganer-histaminfreier-ski-vorgestellt/" data-type="post" data-id="3081">Frei(von)Wurst</a>&#8220; ist kein gewöhnlicher Imbiss. Hier gibt es keine klassischen Bratwürste oder Käsekrainer, sondern kreative Kreationen wie &#8222;Rote Bete Roulade&#8220;, &#8222;Quinoa-Bratwurst&#8220; und &#8222;Seitan-Spezial&#8220;. Zahlreiche Passanten sind zunächst skeptisch, aber Grünkern lässt sich nicht entmutigen. Mit einem breiten Grinsen und einem freundlichen &#8222;Probieren geht über Studieren&#8220; lockt er selbst die hartnäckigsten Fleischliebhaber an.</p>



<p>Seine Würstchen werden aus einer geheimen Mischung von Gemüse, Getreide und Gewürzen hergestellt. „Unser Rezept ist ein gut gehütetes Geheimnis“, flüstert Grünkern verschwörerisch. „Aber ich kann ihnen versichern, dass es absolut köstlich ist.“</p>



<p>Die Würstchen von &#8222;Frei(von)Wurst&#8220; sind nicht nur frei von Fleisch, sondern auch umweltfreundlich. Grünkern verwendet nämlich ausschließlich Bio-Zutaten aus heimischen Anbau und verzichtet zur Gänze auf Plastikverpackungen. Die Würstchen werden in umweltfreundlichem Papier eingewickelt, das sich sogar für den Eingangs erwähnten Gang auf die Toilette verwenden und/ oder kompostieren lässt. Grünkern ist davon überzeugt, dass seine Würstchen nicht nur dem Gaumen, sondern auch der Umwelt guttun.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="602" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/vegane-wuerstelbude-1024x602.jpg" alt="Ein veganer Hotdog mit einer Banane, Stichwort Vegetarier.
(c) Pixabay.com" class="wp-image-3798" title="Eingefleischter Vegetarier gründet 1. vegane Würstelbudenkette 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/vegane-wuerstelbude-1024x602.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/vegane-wuerstelbude-300x176.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/vegane-wuerstelbude-768x451.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/vegane-wuerstelbude-150x88.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/vegane-wuerstelbude-450x264.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/vegane-wuerstelbude.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ebenfalls eine neue Kreation von Grünkern – und laut seinen Aussagen »DER« Renner: der Cold-Banana-Dog.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Hart umkämpfter Würstelbudenmarkt – auch für Vegetarier</h2>



<p>Natürlich gibt es auch Herausforderungen für den Jungunternehmen. Er muss sich mit skeptischen Blicken, fiesen Kommentaren und einem durchaus hart umkämpften Markt auseinandersetzen. Doch er lässt sich nicht unterkriegen. Mit seiner Leidenschaft für gutes Essen und seinem unbändigen Glauben an eine fleischfreie Zukunft zieht er immer mehr Kund•innen an.</p>



<p>&#8222;Frei(von)Wurst&#8220; breitet sich langsam, aber stetig aus. Grünkern plant bereits Filialen in anderen Städten und träumt sogar von einer internationalen Expansion. Für ihn ist &#8222;Frei(von)Wurst&#8220; nicht nur eine Imbisskette, sondern eine Lebenseinstellung, ja sogar eine Bewegung – nämlich eine Bewegung für eine Welt, in der Würstchen ohne Tierleid und Umweltbelastung möglich sind.</p>



<p>Also, wenn sie das nächste Mal an einem &#8222;Frei(von)Wurst&#8220;-Stand vorbeikommen, wagen sie es ruhig, einen Bissen zu probieren. Wer weiß, vielleicht entdecken sie eine neue Liebe für fleischfreie Würstchen – und unterstützen damit gleichzeitig eine kleine Revolution am Imbissstand.</p>



<p>K2 – wir essen ausschließlich veganen Käseleberkäse. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock, Pixabay.com)</p>
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		<title>Widerstand gegen Ökodiktat: Neue Regierung setzt auf freien Markt und individuelle Entscheidungen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/widerstand-gegen-oekodiktat-neue-regierung-setzt-auf-freien-markt-und-individuelle-entscheidungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 10:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[freier Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Ökodiktat]]></category>
		<category><![CDATA[Revanche Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-konsulting.com/?p=1793</guid>

					<description><![CDATA[Die Empörung über die Koalition der ÖVP mit der FPÖ zur Regierungsbildung in Niederösterreich war groß und stößt auch heute noch auf Unverständnis, warum dieses Dreamteam nicht auch bereits wieder auf Bundesebene regiert. Wie schön waren die Zeiten, als ein Skandal den nächsten jagte. Sehr verehrte Leserinnen und Leser, wir genießen und zehren heute noch [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Empörung über die Koalition der ÖVP mit der FPÖ zur Regierungsbildung in Niederösterreich war groß und stößt auch heute noch auf Unverständnis, warum dieses Dreamteam nicht auch bereits wieder auf Bundesebene regiert. Wie schön waren die Zeiten, als ein Skandal den nächsten jagte. Sehr verehrte Leserinnen und Leser, wir genießen und zehren heute noch von den aufsehenerregenden und justizbeschäftigenden Vorfällen von damals.</p>



<p>Die Frage, was bei den 30 Millionen Euro aus dem Corona-Fonds und die Wirtshausprämien-Förderung für Wirtshäuser mit traditionellem Speisenangebot in der freien Marktwirtschaft für mein Unternehmen drin ist, ist berechtigt.</p>



<p>Wir beraten verschiedene kleine und mittlere Betriebe, wie sie bei der aktuellen Regierung in Gunst in Form von Fördermitteln fallen können. Aus verlässlichen Quellen wissen wir, dass künftig keine Betriebe in Niederösterreich mehr gefördert werden, die auf Nachhaltigkeit setzen und bestrebt sind, Lieferpartner mit geringem CO2-Ausstoß zu finden. Kreislaufwirtschaft war gestern.</p>



<p>Unter der Schwarz/Türkis/Blauen Regierung wird es in Zukunft darauf ankommen, wie man wirtschaftet, um die Umwelt möglichst effizient für kommende Generationen zu belasten. Es werden bereits Gelder für Unternehmen zurückgestellt, die in ihrer Produktion Altlasten erzeugen, welche sich negativ auf die Zukunft unserer Kinder auswirken werden.</p>



<p>Es gibt einen Markt da draußen von hunderttausenden Kunden, die es leid sind, Produkte zu kaufen, die nachhaltig hergestellt wurden, so ein Exponent der neuen Regierung. Es ist ein starkes Bedürfnis erkennbar, dass es Endkunden gibt, die gerne von Unternehmen Produkte kaufen möchten, die Chemikalien in Flüsse ablassen und mit Partnern zusammenarbeiten, die Giftmüll in den Ozeanen versenken. Wir stehen für einen offenen und pluralistischen Wirtschaftsstandort und wollen Firmen nicht einschränken und limitieren, wie sie ihre Produkte herstellen.</p>



<p>Als Experten sehen wir (K2) ein großes Potenzial im Bereich von Revanche-Produkten, die einzig und allein hergestellt oder auf eine bestimmte Art hergestellt werden, um den Ökofanatikern eins auszuwischen. Es gibt einen nicht unerheblichen Anteil von Menschen in unserer Gesellschaft, die bereit sind, industriell hergestelltes, mit Schadstoffen belastetes Trinkwasser aus Plastikflaschen zu trinken, weil sie sich nicht vorschreiben lassen wollen, wie sie ihr Leben zu leben haben und weil sie wissen, dass die unsachgemäße Entsorgung der Flasche auch noch in 100 Jahren irgendwo in einem unserer Ozeane treibt. Hierfür muss es laut dem Exponenten ein entsprechendes Angebot geben. Die aktuelle Regierung arbeitet mit Hochdruck daran, Gelder abseits des Ökodiktats bereitzustellen. Die neue Regierung setzt sich für die Belange &#8222;aller&#8220; Menschen ein.</p>



<p>Wir von K2 begrüßen diese Entwicklung. Unsere Niederlassungen in Niederösterreich haben die Mülltrennung bereits eingestellt und erwarten nun die entsprechenden Fördergelder.</p>
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