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	<title>Trend &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Trend &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>»Pudding mit der Gabel« war gestern. Warum wir alle bald unser Essen downloaden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 08:46:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Gabel]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Zukunftsreport von K2-Magazine Research Labs™. Noch vor kurzem war der Löffel das letzte Bollwerk kulinarischer Vernunft. Doch aktuelle Zahlen aus der „Global Fork Index Study 2025“ belegen: Bereits 64,2 % der unter 25-Jährigen essen Desserts wie Pudding &#38; Co. ausschließlich mit Gabeln¹. „Die Gabel ist kein Werkzeug, sie ist ein Statement“, erklärt Dr. Juno [...]]]></description>
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<p><em>Ein Zukunftsreport von K2-Magazine Research Labs<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em>.</p>



<p>Noch vor kurzem war der Löffel das letzte Bollwerk kulinarischer Vernunft. Doch aktuelle Zahlen aus der „Global Fork Index Study 2025“ belegen: Bereits 64,2 % der unter 25-Jährigen essen Desserts wie Pudding &amp; Co. ausschließlich mit Gabeln¹. „Die Gabel ist kein Werkzeug, sie ist ein Statement“, erklärt Dr. Juno Pixel, Trendforscherin am „Institut für Digitale Esspraktiken“². „Es geht nicht mehr um Effizienz, sondern um den Widerstand des Materials gegen die gesellschaftliche Erwartung. Wer heute noch löffelt, der glaubt wahrscheinlich auch noch an Festnetztelefone und Raucherbereiche im Flieger nach Malle.“ </p>



<p>Kurz gesagt: Wer <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000289587/wieso-treffen-sich-junge-menschen-um-pudding-mit-gabeln-zu-essen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pudding mit einem Löffel</a> isst, ist von gestern und hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Heute sticht man die wabbelige Süßigkeit mit einer Gabel an, als handle es sich um eine respektlose Lasagne. „Die Gabel verleiht dem Pudding eine neue Gravitas“, erklärt ein <a href="https://www.k2-magazine.com/elon-musk-kauft-tiktok-und-nennt-es-tixtox/" data-type="post" data-id="3472">TikTok-Influencer</a>, der in seinem letzten Video 123.784 Mal beim <em>Nicht-treffen</em> der Vanillecreme viral ging.</p>



<p>Aber was kommt nach der Gabel-Revolution? Experten aus der Zukunftsforschung (aka drei Leute in einem Discord-Server) haben bereits die nächsten großen Trends identifiziert:</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Salat im Kopfhörer</h2>



<p>Eine Pilotstudie³ mit 17 Proband\: innen zeigte: Wer Blattsalat in Noise-Cancelling-Kopfhörern konsumiert, fühlt sich „um 300 % knackiger“ beim Essen an. Erste Food-Startups arbeiten bereits an „Crispify<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />“, einem Spotify für Kaugeräusche. Das erzeugt eine völlig neue akustische Esserfahrung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">PDF als Nahrungsmittel</h2>



<p>Kalorien in Dateigröße – das ist die Vision der „European Digital Eating Directive“ (EDED)⁴. Demnach entspricht ein 4,27-MB-PDF einem Teller Pasta, ein GIF etwa einem Müsliriegel. „Man muss nur noch scrollen, um satt zu sein. Jede Mahlzeit kann direkt heruntergeladen werden – Dateigröße entspricht Kalorienanzahl“, so ein EU-Kommissar, der anonym bleiben wollte⁵. Ein Early-Adopter-Startup in Estland hat sogar schon „Word-Diäten“ angekündigt. Virtuelle Kalorien“ werden die neue Kryptowährung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Brotinhalation via 3D-Druck</h2>



<p>Laut Feldversuchen in Bielefeld⁶ kann Sauerteig zu 89 % als Aerosol eingeatmet werden, sprich das Brot der Zukunft ist Dampf. Erste Tester\: innen berichten von „ganzheitlicher Bekrümelung der Lunge“. Gebackenes wird künftig direkt als essbare Luftwolke aus einem modifizierten 3D-Drucker inhaliert. </p>



<p>Praktisch: Es gibt auch glutenfreie Nebel. </p>



<p>Allerdings kam es vereinzelt zu Verwechslungen mit Nebelmaschinen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Hamsterbetriebene Kaffeemaschinen</h2>



<p>Die ETH Zürich⁷ entwickelt gerade den „Hamsterpresso<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />“. Eine Pilotstudie belegt, dass Hamster als Baristas effizienter arbeiten als Vollautomaten und die Tiere den Espresso um 17,08 % cremiger machen. Ergebnis: Cappuccino bekommt man künftig nicht mehr aus der Maschine, sondern indem man einen Hamster im Laufrad antreibt, bis Milchschaum entsteht. </p>



<p>Bio, nachhaltig, leicht verstörend.</p>



<p>Verbraucherschützer\: innen warnen allerdings vor <em>Burn-out bei Nagern</em>.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Reverse-Delivery</h2>



<p>Statt Mahlzeiten liefern Restaurants künftig „digitale Sättigungspakete“.⁸ Die Kundschaft isst nicht – sie <em>fühlt</em>, gegessen zu haben, denn ein Algorithmus überträgt live das Gefühl von Sättigung. Erste Betatests führten allerdings zu sogenannten „Phantom-Durchfall“.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Morse-Frühstück</h2>



<p>Frühstückscerealien werden künftig nicht gekaut, sondern als Morsecode interpretiert.⁹ Ganze Familien frühstücken dann wie früher, also wie ganz viel früher die Telegrafenämter: <em>Crunch-crunch-pause-crunch</em>. Laut Experten eine Revolution für introvertierte Kinder. „Cornflakes sind das neue Telegramm“, sagt der Schweizer Futurist Max D. Elirium. </p>



<p>Ganze Generationen werden erst kauen dürfen, wenn sie ihre Mahlzeiten decodiert haben.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Handschuh-Smoothies</h2>



<p>Shakes werden schon sehr bald nicht mehr getrunken, sondern in Latexhandschuhe gegossen und dann wie Wasserbomben zerbissen. </p>



<p>Vorteil: Das ist „multisensorisch“. </p>



<p>Nachteil: Mikroplastik im Kiefer.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Der Trend zum Antitrend</h2>



<p>Bald gilt nur noch als <em>»wirklich hip«</em>, wer Trends nicht mitmacht. </p>



<p>Aber wehe, man macht daraus einen Trend – dann ist man wieder Mainstream.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="602" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/pudding-gabel-1024x602.jpg" alt="Das Profil einer jungen Frau mit Designerbrille.
(c) AdobeStock" class="wp-image-5339" title="»Pudding mit der Gabel« war gestern. Warum wir alle bald unser Essen downloaden 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/pudding-gabel-1024x602.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/pudding-gabel-300x177.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/pudding-gabel-768x452.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/pudding-gabel-150x88.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/pudding-gabel-450x265.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/pudding-gabel.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Influencer\: innen aufgepasst: Wirklich »hip« ist man nur, wenn man bei diesen Trends nicht mitmacht. Aber auch nur, wenn der Trend des nicht bei Trends Mitmachen nicht selbst zum Trend wird.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Die Welt entfernt sich rasend schnell von allem, was mit „praktisch“ oder „sinnvoll“ zu tun hat. Pudding mit der Gabel ist nur der Anfang – bald wird Essen reine Performance, denn die Zukunft des Essens ist performativ, paradox und vollkommen unpraktisch. Pudding mit der Gabel war nur der Anfang einer kulturellen Bewegung, die sich von Kalorien und Nährwerten längst verabschiedet hat. </p>



<p>Wir sind nur noch ein paar Hashtags entfernt vom kollektiven „Trend Burnout“, der sich dann aber sicher mit Strohhalmen intravenös verabreichen lässt. Oder wie Dr. Pixel es zusammenfasst:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Wir sind satt – aber nicht vom Essen, sondern vom Konzept des Essens.“¹⁰</p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Fußnoten</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>Global Fork Index Study 2025, hrsg. von der Gabelindustrie AG, Luxemburg.</li>



<li>Institut für Digitale Esspraktiken, Jahresbericht 2024 („Cutlery Beyond Borders“).</li>



<li>Universität Wanne-Eickel: „Headphones as Nutritional Interfaces“.</li>



<li>European Digital Eating Directive, Draft Nr. 452/24.</li>



<li>Eigentlich war es der Hausmeister, aber er klang sehr überzeugt.</li>



<li>Bielefeld existiert nicht, die Datenlage ist also spekulativ.</li>



<li>ETH Zürich, Fakultät für Hamsterbasierte Getränketechnologie.</li>



<li>Start-up „FoodFeelz“, Berlin-Kreuzberg, Pre-Seed-Funding: 11 Likes auf LinkedIn.</li>



<li>Schweizer Verband für Frühstücksinnovation, Abteilung Telegrafie.</li>



<li>Pixel, J.: <em>Forking the Future. Why Dessert is Performance</em> (unveröffentlichtes Manuskript, vermutlich auf Wattpad).</li>
</ol>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Umwelt zuliebe: Immer mehr verzichten auf Geschirrspüler und greifen zu Einweggeschirr aus Plastik</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/plastikgeschirr-statt-geschirrspueler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 09:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Future]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer mehr umweltbewusste Haushalte setzen ein klares Zeichen gegen Energieverschwendung: Sie schmeißen ihre strom- und wasserfressenden Geschirrspüler raus – und steigen stattdessen konsequent auf Einweggeschirr aus Plastik um. Der Trend kommt direkt aus dem Herzen der Klimabewegung: Wien-Neubau/ Achtsternstraße. „Wenn ich sehe, wie viel Strom so ein Geschirrspüler zieht, wird mir schlecht. Ich will nicht, [...]]]></description>
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<p>Immer mehr umweltbewusste Haushalte setzen ein klares Zeichen gegen Energieverschwendung: Sie schmeißen ihre strom- und wasserfressenden Geschirrspüler raus – und steigen stattdessen konsequent auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Einweggeschirr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einweggeschirr</a> aus Plastik um. Der Trend kommt direkt aus dem Herzen der Klimabewegung: Wien-Neubau/ Achtsternstraße.</p>



<p>„Wenn ich sehe, wie viel Strom so ein Geschirrspüler zieht, wird mir schlecht. Ich will nicht, dass mein ökologischer Fußabdruck durch Spülprogramme in die Größe eines SUVs wächst“, sagt Leonie (27), Nachhaltigkeits-Coachin, während sie einen Berg Einwegteller in ihre eigens dafür angeschaffte 640-Liter-Restmülltonne wirft. „Plastik ist leicht, praktisch und es muss nicht gewaschen werden – das ist pure CO₂-Einsparung!“, erklärt Leonie weiter, während sie ihren <a href="https://www.k2-magazine.com/kein-personal-bring-your-own-food-restaurant/" data-type="post" data-id="3966">Bio-Dinkelkeks von einem pinken Plastikteller</a> genießt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">„Recycling ist ein Lifestyle“</h2>



<p>Unterstützung kommt von Influencer Kevin ZeroWaste (@kevin.keinabfall), der seine 308 Follower regelmäßig daran erinnert, dass Nachhaltigkeit vor allem eine Frage der Ästhetik sei. In seinem neuesten Reel zeigt er stolz seine farblich sortierte Plastiktellerwand. „Wir kaufen unsere Einwegteller nur noch in Pastellfarben. Alles andere wäre Ressourcenverschwendung durch Geschmacksverirrung. Außerdem spare ich pro Tag ganze 17 Minuten, wenn ich einfach alles wegwerfe. Das sind fast zwei Stunden pro Woche, die ich in Klimaaktivismus-Storytelling investieren kann.“</p>



<p>Auch in der Startup-Szene wird der neue Trend heiß diskutiert. Das Berliner Unternehmen <em>Sustainabowl</em> produziert biologisch nicht-abbaubares Einweggeschirr aus recyceltem Mikroplastik. Die Devise: „Wenn wir schon in Plastik ersticken, dann wenigstens mit Stil.“</p>



<p>„Unsere Produkte sind zu 113 Prozent absolut nicht kompostierbar – das schafft eine neue Form der Nachhaltigkeit: nämlich die nachhaltige Erinnerung an unser Konsumverhalten“, erklärt CEO Marvin H., während er stolz den Prototypen eines neuen Kunststoffbestecksets mit Goldrand präsentiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die neue Achtsamkeit</h2>



<p>Für viele steht hinter dem Plastiktrend auch ein tieferes Bewusstsein: „Wenn ich jeden Tag sehe, wie viel Müll ich produziere, dann weiß ich, dass ich lebe“, so Lifestyle-Coach Fabian B. „Zero Waste ist so 2019. Jetzt geht’s um <em>Full Waste with Purpose</em>.“ </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wissenschaft uneins – aber das war sie ja schon immer</h2>



<p>Während Klimawissenschaftler•innen den Trend mit einem nervösen Augenzucken verfolgen, berufen sich die neuen Plastikfreunde auf „ein gutes Gefühl“ und ein selbstgebasteltes Diagramm auf TikTok. Eine Studie von „Scientists for Disposable Sustainability“ belegt außerdem: Wer nie abwäscht, lebt entspannter. Und Stress ist bekanntlich auch schlecht fürs (Beziehungs-)Klima.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="582" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/06/plastikgeschirr-1024x582.jpg" alt="Eine Frau beim Reinigen eines Geschirrspülers, Stichwort Plastikgeschirr.
(c) AdobeStock" class="wp-image-5120" title="Der Umwelt zuliebe: Immer mehr verzichten auf Geschirrspüler und greifen zu Einweggeschirr aus Plastik 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/06/plastikgeschirr-1024x582.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/06/plastikgeschirr-300x171.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/06/plastikgeschirr-768x436.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/06/plastikgeschirr-150x85.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/06/plastikgeschirr-450x256.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/06/plastikgeschirr.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Leonie war richtiggehend euphorisiert, als sie ihren Geschirrspüler nach nur drei Wochen ausgebaut hat.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Politik zieht nach</h2>



<p>Inzwischen reagiert sogar die Politik: Der Oberstinkenbrunner Umweltgemeinderat plant ein Pilotprojekt mit kostenlosen Einwegbesteckstationen auf regionalen Bauernmärkten und Würstelständen. Außerdem fordert er ein Pfandsystem für Plastikgabeln („Pfandgabel statt Gendergaga“) sowie einen »Geschirrspüler-Raus-Bonus« für alle Haushalte, die ihr Gerät entsorgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Nachhaltigkeit ist, was man draus macht</h2>



<p>Was früher als Umweltsünde galt, wird heute als Fortschritt gefeiert. Ein Trend, der zeigt: Die Zukunft der Nachhaltigkeit ist nicht unbedingt sauber – aber dafür stylisch und unglaublich bequem. Und wer weiß – vielleicht werden auch Kohlekraftwerke bald wieder hip. </p>



<p>Btw: Der nächste derartige Trend steht ebenfalls schon vor der Tür: Einwegkleidung von Kik und Shein – dadurch lässt sich der Wasserverbrauch durch das nicht Brauchen einer Waschmaschine nochmals um fast 30 Prozent reduzieren. Einfach nach dem Tragen das Zeug in einen Altkleidersammelcontainer werfen und so auch noch für die Ärmsten etwas Gutes tun.</p>



<p>Hauptsache, das W-Lan bleibt stabil.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Voll im Trend: Swingerclubs sind viel entspannter als Discos</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/swingerclubs-sind-viel-entspannter-als-discos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 09:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Disco]]></category>
		<category><![CDATA[Drink]]></category>
		<category><![CDATA[Swingerclub]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Swingerclubs sind die neuen Wohlfühloasen der Nacht. Während Discos weiterhin von angespannten Türstehern, überfüllten Tanzflächen und endlosen Schlangen an der Bar dominiert werden, haben Swingerclubs die Kunst der Entspannung perfektioniert. Während sich die Menschen in Discos auf die Füße treten, um sich zur lauten Musik und unter blitzenden Lichtern zu bewegen, geht es in Swingerclubs [...]]]></description>
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<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Swingerclub#" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Swingerclubs</a> sind die neuen Wohlfühloasen der Nacht. Während Discos weiterhin von angespannten Türstehern, überfüllten Tanzflächen und endlosen Schlangen an der Bar dominiert werden, haben Swingerclubs die Kunst der Entspannung perfektioniert. Während sich die Menschen in Discos auf die Füße treten, um sich <a href="https://www.k2-magazine.com/fulminante-re-launch-party-von-k2/" data-type="post" data-id="1453">zur lauten Musik</a> und unter blitzenden Lichtern zu bewegen, geht es in Swingerclubs um Gemütlichkeit in einer Atmosphäre, die fast schon an einen Wellnesstempel erinnert.</p>



<p>&#8222;Es ist einfach eine ganz andere Atmosphäre&#8220;, schwärmt ein langjähriger Stammgast. &#8222;In Discos geht es doch nur darum, sich gegenseitig zu beeindrucken, wer die besten Moves auf der Tanzfläche hat, wer die teuersten Drinks bestellt und wer am meisten davon in sich behält. Hier im Swingerclub geht es um echte zwischenmenschliche Begegnungen – im wahrsten Sinne des Wortes! Hier kann man endlich mal in Ruhe einen Drink genießen, ohne dass jemand versucht, sich mit einem selbst kreierten Tanzschritt ins Rampenlicht zu drängen.&#8220;</p>



<p>In den Swingerclubs ist die Musikauswahl ebenfalls eine Klasse für sich. Statt dröhnendem Bass, der einem das Trommelfell zermalmt, gibt es hier sanfte Hintergrundmusik, die eher zu einem entspannten Gespräch als zu einem ausgelassenen Tanz anregt. Und wer doch mal tanzen möchte, tut dies in einer entspannten Atmosphäre, ohne das Gefühl zu haben, auf einer Wettkampfbühne zu stehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Swingerclub schlägt Disco</h2>



<p>Die Gäste in Swingerclubs schätzen besonders die Unkompliziertheit der Location. &#8222;In Discos wirst du ständig angestarrt, wenn du mal alleine tanzen willst. Hier ist es völlig normal, sich einfach frei zu bewegen. Und wenn man jemandem näher kommt, ist das nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht!&#8220;</p>



<p>Auch die Kleidervorschriften sind deutlich entspannter. Während man in Discos Stunden damit verbringt, das perfekte Outfit zusammenzustellen, um den Türsteher zu überzeugen, kommt man im Swingerclub einfach so, wie man sich am wohlsten fühlt – und geht im Idealfall mit noch weniger nach Hause.</p>



<p>Ein weiterer Pluspunkt: Kein nerviges Anstehen an der Bar. &#8222;Getränke? Klar, gibt&#8217;s auch, aber die wirkliche Erfrischung kommt hier von den zwischenmenschlichen Interaktionen&#8220;, bemerkt ein Besucher augenzwinkernd. Aber im Vergleich seien sogar die Getränkepreise viel moderater, so eine Insiderin. &#8222;Man muss nicht für einen Gin Tonic den Gegenwert einer kleinen Eigentumswohnung hinlegen&#8220;, scherzt sie. &#8222;Hier zahlt man für echte Erlebnisse, nicht für überteuerte Cocktails.&#8220;</p>



<p>Die Betreiber von Swingerclubs betonen, dass ihr Konzept viel mehr als nur Party sei. &#8222;Wir bieten eine Umgebung, in der sich Menschen wirklich wohlfühlen können – ohne den Druck, ständig performen zu müssen. Hier geht es um Entspannung, Vertrauen und das, was Menschen wirklich verbindet.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="548" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/disco-1024x548.jpg" alt="Tanzende Menschen in einer Disco, Stichwort Swingerclub.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4198" title="Voll im Trend: Swingerclubs sind viel entspannter als Discos 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/disco-1024x548.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/disco-300x161.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/disco-768x411.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/disco-150x80.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/disco-450x241.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/disco.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Im Swingerclub kann man in Ruhe einen Drink genießen, ohne dass jemand versucht, sich mit einem selbst kreierten Tanzschritt ins Rampenlicht zu drängen.</figcaption></figure>



<p>Am Ende des Abends geht man aus einem Swingerclub mit einem entspannten Lächeln und dem Gefühl, wirklich eine gute Zeit gehabt zu haben. In der Disco hingegen… nun ja, sagen wir einfach, dass die Beine nach Stunden des Herumgehampels und der Jagd nach dem perfekten Selfie am nächsten Morgen meistens schmerzen.</p>



<p>K2 –&nbsp;wir gehen in keine Disco, sondern nur&#8230; Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der neueste Wellness-Trend: Luftyoga für »die« spirituelle Erleuchtung</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/luftyoga-fuer-die-spirituelle-erleuchtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 09:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
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		<category><![CDATA[Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer Welt, in der jede und jeder auf der Suche nach dem nächsten großen Trend ist, um sich selbst zu optimieren, hat die Wellness-Industrie wieder einmal die Grenzen des Sinnvollen überschritten. Dieses Mal geht es um &#8222;Luftyoga&#8220; – eine Praxis, die behauptet, das ultimative Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Luft zu finden. Luftyoga, auch [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer Welt, in der jede und jeder auf der Suche nach dem nächsten großen Trend ist, um sich selbst zu optimieren, hat die Wellness-Industrie wieder einmal die Grenzen des Sinnvollen überschritten. Dieses Mal geht es um &#8222;Luftyoga&#8220; – eine Praxis, die behauptet, das ultimative Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Luft zu finden.</p>



<p>Luftyoga, auch bekannt als &#8222;Aeriothérapie&#8220; oder &#8222;Himmelsstretching&#8220;, ist die jüngste Errungenschaft der Wellness-Gurus, die behaupten, dass herkömmliches Yoga zu bodenständig ist. Statt auf einer Matte auf dem Boden zu liegen, hängen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Seilen oder in speziell konstruierten Schwebenestern von der Decke.</p>



<p>Die Befürworter von Luftyoga schwärmen von den Vorteilen, die diese Praxis bieten soll. Angeblich verbessert sie die Durchblutung, <a href="https://www.k2-magazine.com/kaffee-netflix-in-studiengebuehren-inkludiert/" data-type="post" data-id="3242">fördert die Entspannung</a> und stärkt die Körperhaltung – und das alles, während man kopfüber an einem Seil hängt wie eine überreife Frucht.</p>



<p>Die Kritiker hingegen weisen darauf hin, dass Luftyoga mehr mit Zirkusakrobatik als mit echter spiritueller Entwicklung zu tun hat. &#8222;Es ist schwer, in sich selbst zu ruhen, wenn man die ganze Zeit damit beschäftigt ist, nicht aus dem Nest zu fallen&#8220;, bemerkt ein skeptischer Beobachter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Luftyogast du schon?</h2>



<p>Trotzdem erfreut sich Luftyoga zunehmender Beliebtheit, vor allem unter jenen, die bereit sind, jeden Trend mit offenen Armen – oder in diesem Fall, offenen Beinen – zu begrüßen. Die sozialen Medien sind voll von Fotos und Videos von Menschen, die in schwindelerregenden Positionen in der Luft hängen und dabei ein friedliches Lächeln auf den Lippen tragen.</p>



<p>Experten warnen jedoch davor, dass Luftyoga nicht für jeden geeignet ist. &#8222;Wenn sie unter Schwindel, Höhenangst oder einem starken Hang zum Ridikülisieren leiden, sollten sie diese Praxis vielleicht meiden&#8220;, empfiehlt ein mit beiden Beinen fest am Boden stehender <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Yoga" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Yoga</a>-Lehrer mit gesundem Menschenverstand.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="608" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/luftyoga-beitrag-1024x608.jpg" alt="Eine Frau an einem speziellen Pilates-Übungsgerät, Stichwort Luftyoga.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3467" title="Der neueste Wellness-Trend: Luftyoga für »die« spirituelle Erleuchtung 4" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/luftyoga-beitrag-1024x608.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/luftyoga-beitrag-300x178.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/luftyoga-beitrag-768x456.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/luftyoga-beitrag-150x89.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/luftyoga-beitrag-450x267.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/luftyoga-beitrag.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mittlerweile gibt es auch spezielle Luftyoga-Trainingsgeräte, die [auch]&nbsp;im benachbarten SM-Studio stehen könnten.</figcaption></figure>



<p>Am Ende des Tages bleibt Luftyoga vielleicht nur ein weiterer vorübergehender Trend in der schier endlosen Liste der absurden Wellness-Praktiken. Aber wer weiß, vielleicht ist es genau das, was wir alle brauchen, um uns vom Boden der Tatsachen zu lösen und uns in die Lüfte der Selbstoptimierung zu erheben – oder zumindest einen guten Lacher zu haben.</p>



<p>K2 – wir hängen kopfüber (ab). Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>»Warteschlangestehen« – sportliche Höchstleistungen hinter dem Rücken der anderen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/neuer-trend-warteschlangestehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 11:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Stehen]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Warteschlange]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer Welt, in der Geduld als ultimative Tugend gilt, schickt sich eine neue Sportart an, die Herzen von Extremsportler•innen auf der ganzen Welt zu erobern: Das Warteschlangestehen. In diesem epischen Wettkampf versammeln sich die wackersten Warteschlangenkrieger•innen aus allen Ecken der Erde, um sich in einer Vielzahl von Disziplinen zu messen, die ihre Fähigkeit zum Ausharren [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer Welt, in der Geduld als ultimative Tugend gilt, schickt sich <a href="https://www.k2-magazine.com/neuer-sport-wettbewerbsmaessiges-schlafen/" data-type="post" data-id="2713">eine neue Sportart</a> an, die Herzen von Extremsportler•innen auf der ganzen Welt zu erobern: Das Warteschlangestehen. In diesem epischen Wettkampf versammeln sich die wackersten Warteschlangenkrieger•innen aus allen Ecken der Erde, um sich in einer Vielzahl von Disziplinen zu messen, die ihre Fähigkeit zum Ausharren und ihre entsprechenden Überlebensfähigkeiten auf die Probe stellen.</p>



<p>Die Veranstaltung beginnt –&nbsp;gemäß dem internationalen Regelwerk –&nbsp;mit der berüchtigten und allseits gefürchteten &#8222;Marathon-Warteschlange&#8220;, bei der die Athletinnen und Athleten tagelang in endlosen Schlangen vor beliebten Attraktionen wie dem Finanzamt oder dem Freibad ausharren. Diejenigen, die es schaffen, ohne vor Erschöpfung zusammenzubrechen, werden mit dem goldenen Kaffeebecher belohnt – dem Symbol ihrer unerschütterlichen Ausdauer.</p>



<p>Doch das ist erst der Anfang. Die mutigsten Teilnehmer•innen unter dem Himmel wagen sich in die gefürchtete &#8222;Extreme-Warteschlange&#8220;, wo sie nicht nur stundenlang auf den Bus warten müssen, sondern auch noch mit Hindernissen wie plötzlichen Regenschauern, streunenden Haustieren und unvorhergesehenen Verkehrsstaus konfrontiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ist Warteschlangestehen bald olympisch?</h2>



<p>Natürlich dürfen auch Teamwettbewerbe nicht fehlen. Im &#8222;Staffellauf der Geduld&#8220; müssen die Mitglieder eines Teams abwechselnd in einer Warteschlange stehen, während ihre Teamkollegen versuchen, durch geschicktes Taktieren und Ablenken die Wartezeit zu verkürzen.</p>



<p>Die Höhepunkte der Veranstaltung sind zweifellos die &#8222;Königsdisziplinen&#8220;: das Warten auf eine Kundenservice-Hotline bei einem Telekomanbieter und das Anstehen für einen neuen iPhone-Release. Hier trennt sich nämlich die Spreu vom Weizen, und nur die Wagemutigsten und Belastbarsten haben eine Chance auf den begehrten Titel des »Weltmeisters im Warteschlangestehen«.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="514" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/warteschlangestehen-beitrag-1024x514.jpg" alt="5 Personen sitzen wartend in Sesseln, Stichwort Warteschlangestehen.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3445" title="»Warteschlangestehen« – sportliche Höchstleistungen hinter dem Rücken der anderen 5" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/warteschlangestehen-beitrag-1024x514.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/warteschlangestehen-beitrag-300x151.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/warteschlangestehen-beitrag-768x385.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/warteschlangestehen-beitrag-150x75.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/warteschlangestehen-beitrag-450x226.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/warteschlangestehen-beitrag.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hier im Trainingszentrum in Hochfilzen bereiten sich die Sportlerinnen und Sportler auf die nächste Session vor.</figcaption></figure>



<p>So mögen einige diese ungewöhnliche Disziplinen vielleicht als absurd betrachten, doch für die Teilnehmer•innen und Fans ist sie ein Ausdruck der menschlichen Ausdauer und des unerschütterlichen Willens, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen – selbst wenn es bedeutet, stundenlang hinter einer Person zu stehen, die 37 verschiedene Käsesorten probiert. Und geht es nach den Machern dieser neuen Sportart, ist Warteschlangenstehen spätestens <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Olympische_Sommerspiele_2032" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2032 in Brisbane</a> olympisch!</p>



<p>K2 –&nbsp;wir stehen [auch] unseren Mann. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>Enthüllung: Messi erstand Abo für Weltfußballer bis 2032!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/messi-erstand-abo-fuer-weltfussballer-bis-2032/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 15:26:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Abo]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Messi]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfußballer]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer revolutionären Marketingstrategie hat Lionel Messi offensichtlich ein Abonnement für den Titel des Weltfußballers bis zum Jahr 2032 erworben. Quellen zufolge soll er sich bei der FIFA einloggt haben und die Option &#8222;Weltfußballer-Abo&#8220; ausgewählt haben, was ihm ermöglicht, die begehrte Trophäe direkt an seine Haustür geliefert zu bekommen, ohne jedes Jahr aufs Neue darum [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer revolutionären Marketingstrategie hat Lionel Messi offensichtlich ein Abonnement für den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/FIFA-Weltfu%C3%9Fballer_des_Jahres" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Titel des Weltfußballers</a> bis zum Jahr 2032 erworben. Quellen zufolge soll er sich bei der FIFA einloggt haben und die Option &#8222;Weltfußballer-Abo&#8220; ausgewählt haben, was ihm ermöglicht, die begehrte Trophäe direkt an seine Haustür geliefert zu bekommen, ohne jedes Jahr aufs Neue darum kämpfen zu müssen.</p>



<p>Messis Entscheidung, das Abonnement zu erwerben, wird als revolutionär betrachtet. Insidern zufolge hat er sogar einen Rabatt erhalten, indem er sich bereit erklärt hat, jeden zweiten Weltfußballer-Titel in bar zu bezahlen. Die FIFA plant angeblich, die zusätzlichen Einnahmen für die Entwicklung von Virtual-Reality-Brillen zu verwenden, damit Fans zukünftig die Illusion haben können, selbst Weltfußballer zu sein.</p>



<p>Die Vereinbarung beinhaltet angeblich auch eine kostenlose jährliche Lieferung von Champagner und Konfetti, um den festlichen Moment zu komplettieren. Außerdem erhält Messi Zugang zu einem exklusiven &#8222;Weltfußballer-Abonnentenclub&#8220;, wo er sich mit anderen mehrfachen Gewinnern austauschen kann. Außerdem wird gemunkelt, dass die Vereinbarung auch eine Klausel enthält, die es Messi ermöglicht, den Titel an einen jungen aufstrebenden Spieler weiterzugeben, falls er sich entscheidet, in den Ruhestand zu treten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="875" height="1024" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/lionel-messi-6578685-875x1024.jpg" alt="Gezeichnetes Portrait von Lionel Messi.
(c) Pixabay.com" class="wp-image-3055" title="Enthüllung: Messi erstand Abo für Weltfußballer bis 2032! 6" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/lionel-messi-6578685-875x1024.jpg 875w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/lionel-messi-6578685-256x300.jpg 256w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/lionel-messi-6578685-768x899.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/lionel-messi-6578685-150x176.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/lionel-messi-6578685-450x527.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/lionel-messi-6578685.jpg 1200w" sizes="(max-width: 875px) 100vw, 875px" /><figcaption class="wp-element-caption">So sehen Weltfußballer-Serien-Abonnenten aus.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Abo-Auszeichnungen ein »neuer Messi-Trend«</h2>



<p>Die Fußballwelt reagierte auf die Nachricht mit Verblüffung und einigen Stirnrunzeln. Einige Spieler sollen bereits darüber nachdenken, ob sie nicht auch ein Abo für verschiedene Auszeichnungen abschließen sollten, um sich die Anstrengungen während der Saison zu sparen.</p>



<p>Fußballanalysten spekulieren nun, ob Messi in den kommenden Jahren auch Abonnements für andere Trophäen abschließen wird, um seinen Trophäenschrank so zu füllen, dass er als Attraktion für Touristen genutzt werden kann. Währenddessen haben einige Fans bereits begonnen, Spendenaktionen zu starten, um sich selbst ein Monatsabo für ein kurzes Treffen mit Messi zu sichern.</p>



<p>Die FIFA hat bisher keine offizielle Erklärung abgegeben, aber es wird gemunkelt, dass sie darüber nachdenkt, ein Abonnementmodell für andere Auszeichnungen wie den &#8222;Goldenen Schuh&#8220; und die &#8222;Fairplay-Trophäe&#8220; einzuführen. Möglicherweise stehen uns also bald &#8222;FIFA-Abonnement-Awards&#8220; bevor.</p>



<p>Währenddessen plant Cristiano Ronaldo angeblich, ein ähnliches Abonnement für den Titel der &#8222;Besten <a href="https://www.k2-magazine.com/was-intimfrisur-ueber-fuehrungsstil-verraet/" data-type="post" data-id="1800">Frisur</a> im Fußball&#8220; abzuschließen, um sicherzustellen, dass er auch nach seiner Spielerkarriere weiterhin im Rampenlicht steht.</p>



<p>K2 – wir »beraten« die FIFA in Sachen Weltfußballer. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: Pixabay.com)</p>
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		<title>Neuer Gastro-Trend mit Tellergebühr, Servierzuschlag, Bröselsteuer u.v.m.</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/tellergebuehr-servierzuschlag-broeselsteuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 10:26:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Bröselsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Servierzuschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Tellergebühr]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
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					<description><![CDATA[Was auf den heimischen Schihütten schon längst Normalität ist, hält jetzt auch in der Gastronomie in niederen Höhenlagen Einzug: #Extremgastro. Hinter diesem neuen Trend verbirgt sich schlicht und ergreifend der »Adrenalinkick«, der durch den Körper schießt, wenn man nach der Rechnung fragt. Denn wer – außer die Benkos (wobei, der vielleicht nicht mehr) dieser Welt [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was auf den heimischen Schihütten schon längst Normalität ist, hält jetzt auch in der Gastronomie in niederen Höhenlagen Einzug: #Extremgastro. Hinter diesem neuen Trend verbirgt sich schlicht und ergreifend der »Adrenalinkick«, der durch den Körper schießt, wenn man nach der Rechnung fragt. Denn wer – außer die Benkos (wobei, der vielleicht nicht mehr) dieser Welt – bleibt schon ruhig und gelassen, wenn er oder sie €39,90 für ein kleines Soda-Zitron mit einem vergammelten Berner Würstel und lätscherten Pommes (ohne Ketchup, das kostet €4,90 extra) zahlt?</p>



<p>Eben.</p>



<p>Und weil die Gastronomiebetreiberinnen und -betreiber nun nach dem Zählen ihrer Corona-Hilfszahlungen schön langsam wieder Zeit für Neues haben, unterstützen sie diesen Trend mit kreativen Abzockideen. In dieser beispiellosen Entwicklung erobern Tellergebühren, Servierzuschläge, Bröselsteuern u.v.m. die Gastronomiebranche und helfen so findigen Wirt•innen, extra Geld für den vierten <a href="https://www.porsche.at/panamera/panamera-modelle/panamera-4-e-hybrid-sport-turismo-platinum-edition" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Panamera 4 E-Hybrid Sport Turismo Platinum Edition</a> für die Frau Gemahlin einzusammeln – quasi als kleine Überraschung nach der 10-wöchigen Rundreise durch Südafrika, auf der sie sich gerade befinden. </p>



<p>&#8222;Kreativität ist in unser Branche wichtig. Und diese soll sich nicht nur auf der Speisekarte, sondern auch auf der Rechnung wiederfinden. Schließlich sollte das Essen nicht das Einzige sein, was schwer im Magen liegt&#8220;, so ein urlaubender Wirt am Telefon.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_383184386-1024x683.jpeg" alt="Ein Paar geht Hand in Hand neben einem Pool mit Meerblick.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3009" title="Neuer Gastro-Trend mit Tellergebühr, Servierzuschlag, Bröselsteuer u.v.m. 7" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_383184386-1024x683.jpeg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_383184386-300x200.jpeg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_383184386-768x512.jpeg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_383184386-150x100.jpeg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_383184386-450x300.jpeg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_383184386.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gastronom Norbert F. urlaubt gerade in Südafrika – hier im Ressort Ocean View für € 4.890,- p.P.p.T. (pro Person pro Tag). Seine Frau weiß noch nichts von ihrem neuen Auto, das zu Hause schon auf sie wartet.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Tellergebühr &amp; Co. – so werden sie (zusätzlich) zur Kasse gebeten</h2>



<p>Wir von K2 haben uns umgehört und die wichtigsten Neuerungen &#8222;beim Wirten ums Eck&#8220; für sie zusammen gefasst. Seien sie gefasst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><em>Tellergebühr oder &#8222;Porzellan-Premium für &#8222;speziell ausgewähltes Geschirr&#8220;</em></strong><br>Die Speisen werden auf &#8222;sorgfältig ausgewähltem&#8220; Geschirr serviert, wofür eine Zusatzgebühr zu bezahlen ist. &#8222;Es geht nicht nur um das Essen, es geht um das Gourmet-Erlebnis auf einem Premium-Teller. Und wir möchten sicherstellen, dass unsere Gäste diese exquisite Erfahrung entsprechend honorieren&#8220;, erklärt ein Wirt, der jetzt eine Sammlung von teuren, handbemalten Tellern führt.</li>



<li><strong><em>Servierzuschlag, liebevoll &#8222;Heb-den-Teller-Tax&#8220; genannt</em></strong><br>Gäste müssen extra bezahlen, damit die Kellnerinnen und Kellner tatsächlich das Essen an den Tisch bringen. &#8222;Wir nennen es &#8218;<a href="https://www.k2-magazine.com/pizza-lieferdrohne-eroeffnet-eigene-pizzeria/" data-type="post" data-id="2058">Service Deluxe</a>&#8218;. Die Gäste sind begeistert, wenn sie sehen, wie jemand in einem Anzug ihr Essen auf den Tisch stellt. Das gibt dem Ganzen eine glamouröse Note. Unsere Kellnerinnen und Kellner haben schließlich echte Erfahrung darin, Teller zu tragen. Das verdient eine Anerkennung&#8220;, schwärmt ein Gastronomie-Multimillionär.</li>



<li><strong><em>Bröselsteuer </em></strong><br>Diese ist vielleicht die kurioseste Abgabe von allen. Gäste sollen nun für die Brösel, die sie auf dem Tisch hinterlassen, extra zur Kasse gebeten werden. Ein findiger Wirt dazu: &#8222;Brösel sind schließlich Teil des Essens. Wir sorgen uns um die Umwelt, deshalb müssen die Gäste jetzt auch für die Entsorgung ihrer Brösel zahlen. Das ist gelebte Nachhaltigkeit, mit der unsere Gäste ihren Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten können.&#8220;</li>



<li><strong><em>Luftatmungsprämie</em></strong><br>Warum nur für das Essen bezahlen, wenn sie auch für die frische Luft, die sie beim Genießen einatmen, extra zahlen können? Restaurants führen daher einen &#8222;Frischeaufschlag&#8220; für die qualitativ hochwertige Restaurantluft ein. Frische Bergluft für besonders sauerstoffreiche Abende könnte sogar einen höheren Preisaufschlag bedeuten.</li>



<li><strong><em>Serviettenservice-Gebühr</em></strong><br>Die Verwendung von Papierservietten wird ebenfalls noch im 1. Quartal des Jahres mit einer zusätzlichen Gebühr verbunden sein. Gäste, die das Vergnügen haben, ihre Hände an einem wirklich exquisiten Stück Papier zu reinigen, müssen dann dafür extra zahlen.</li>



<li><strong><em>Gabel- und Messerhygieneabgabe</em></strong><br>Wer möchte schon mit schmutzigem Besteck essen? Dieser neue Zuschlag wird eingeführt, um sicherzustellen, dass Gabeln und Messer perfekt poliert und bakterienfrei sind. &#8222;Glänzendes Besteck, glückliche Kunden&#8220;, so die Devise.</li>



<li><strong><em>Besteckprämie</em></strong><br>Neben sauberem Besteck können Gäste künfitg zwischen Plastik, Holz und Metallbesteck wählen – natürlich gegen einen &#8222;kleinen&#8220; Aufpreis für das exklusivere Material. &#8222;Goldene Gabeln sind schließlich für wahre Feinschmecker&#8220;, erklärt ein Gastronom mit einem zwinkernden Auge.</li>



<li><strong><em>Besteckhandling-Service</em></strong><br>Warum selbst Gabel und Messer führen, wenn das Personal dies für sie übernehmen kann? Dazu gibt es Überlegungen für Kooperationen mit Altenpflegeeinrichtungen, die diesbezüglich bereits über sehr viel Know-How verfügen. &#8222;Ein weiterer Schritt zu einer stressfreien Essensatmosphäre&#8220;, verspricht ein enthusiastischer Gastronom.</li>



<li><strong><em>Geräuschpegelzuschlag</em></strong><br>In besonders lebhaften Restaurants wird es bald eine Gebühr für den Geräuschpegel geben. Je leiser die Atmosphäre, desto höher die &#8222;Lärmgebühr&#8220;. Wer also künftig in Ruhe speisen möchte, wird tiefer in die Tasche greifen müssen.</li>



<li><strong><em>Toilettennutzungsgebühr</em></strong><br>Was schon seit langem auf Autobahnraststationen sehr gut funktioniert, soll nun auch in der restlichen Gastrobranche zusätzliches &#8222;Kleingeld&#8220; bringen. &#8222;Unsere sauberen Toiletten sind kein Grundrecht, sondern ein exklusives Privileg. Und diese private, individuelle Erlebnis ist nicht umsonst. Schließlich sind unsere Toiletten auch mit hochwertigem Toilettenpapier und veganer Handwaschseife ausgestattet&#8220;, erklärt ein Toiletten-Concierge.</li>



<li><strong><em>Stuhlnutzungsgebühr</em></strong><br>Diese hat nichts mit der Toilettennutzungsgebühr zu tun, sondern damit, dass der Gast bequem sitzt. &#8222;Es ist nicht nur ein Stuhl, es ist ein Sitzplatz-Erlebnis&#8220;, argumentiert ein visionärer Restaurantbesitzer. &#8222;Zusätzlich dazu bieten wir eine bequeme Polsterung und ergonomisches Design als Premium-Optionen an.&#8220;</li>



<li><strong><em>Wortzoll-Beitrag</em></strong><br>Ein gewisser Be(i)trag wird für jedes gesprochene Wort auf der Speisekarte verlangt werden. &#8222;Wir bieten schließlich nicht nur Essen, sondern auch eine erstklassige akustische Atmosphäre. Das sollte honoriert werden&#8220;, sagt ein gastronomischer Sprachkünstler.</li>



<li><strong><em>Beleuchtungsgebühr</em></strong><br>Das ist eine Extragebühr für die Beleuchtung des Restaurants. &#8222;Wir haben erstklassige Lampen und Kerzen, um die perfekte Atmosphäre zu schaffen. Eine romantische Beleuchtung kostet eben extra&#8220;, verkündet ein Wirt stolz.</li>



<li><strong><em>Klimatisierungssteuer</em></strong><br>Ein Aufschlag für die Benutzung der Klimaanlage und/ oder Heizung im Restaurant. &#8222;Wir bieten das optimale Klima für Ihre kulinarische Erfahrung. Das hat seinen Preis&#8220;, meint ein Wirt mit einem Lächeln.</li>



<li><strong><em>Service-Entfernungsgebühr</em></strong><br>Damit die Branche im worst case nicht völlig leer ausgeht, kommt schließlich noch ein Zuschlag für Gäste, die kein Service wünschen. &#8222;Wenn sie nicht bedient werden wollen oder im angrenzenden Wald ihre Notdurft erledigen, können sie das gerne haben – gegen eine kleine Gebühr natürlich&#8220;, erklärt ein Wirt.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_264170604-1024x683.jpeg" alt="Eine Rechnung neben einem Salz- und Pfefferstreuer, Stichwort Tellergebühr.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3011" title="Neuer Gastro-Trend mit Tellergebühr, Servierzuschlag, Bröselsteuer u.v.m. 8" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_264170604-1024x683.jpeg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_264170604-300x200.jpeg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_264170604-768x512.jpeg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_264170604-150x100.jpeg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_264170604-450x300.jpeg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_264170604.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">&#8222;100 Euro für zusätzlich Salz UND Pfeffer – fair and square, wie der Lateiner sagt&#8220;, so Norbert F.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ist die Geldbörse gut gefüllt, freut sich der Wirt</h2>



<p>Während die Wirtinnen und Wirte ihre Kassen bereits klingeln hören bleibt abzuwarten, ob sich diese #Extremgastro tatsächlich durchsetzen oder doch nur eine &#8222;Randsportart&#8220; bleiben wird. Auch die Altersbeschränkung auf unter 60-jährige wird von einigen Gastronomen kritisch gesehen. &#8222;Schon klar, dass sich manche ältere Herrschaften aufgrund ihres höheren Herzinfarktrisikos nicht auf derartige kulinarische Abenteuer, bei denen sie nie sicher sein können, welche Überraschung auf der Rechnung auf sie wartet, einlassen sollten. Andererseits wäre aber gerade diese inkontinente Altersgruppe eine exzellente Einnahmequelle, Stichwort Toilettennutzungsgebühr&#8220;, so Herr F. nachdenklich. </p>



<p>Wir von K2 werden jedenfalls die weiteren Entwicklungen sehr genau beobachten. Bis dahin: Guten Appetit und möge der gut gefüllte Geldbeutel mit ihnen sein!</p>



<p>K2 – wir essen im Restaurant unser mitgebrachtes Essen. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>Wie Corporate Greenwashing zur Marketing-Kunstform des Jahrtausends wurde</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/corporate-greenwashing-marketing-kunstform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 09:56:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[Greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Rubrik beantworten wir Anfragen, die uns von unseren zahlreichen Lesern:innen erreichen. Frau T. aus I. in G. wendet sich verzweifelt an uns, mit folgender Anfrage: «Liebes K2-Team, ich suche Ihren&#160;Rat als führende Experten in allem.&#160;Mein Arbeitgeber hat mich damit beauftragt, Bereiche in unserem Unternehmen zu identifizieren, die sich für Greenwashing eignen. Was soll [...]]]></description>
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<p>In dieser Rubrik beantworten wir Anfragen, die uns von unseren zahlreichen Lesern:innen erreichen. Frau T. aus I. in G. wendet sich verzweifelt an uns, mit folgender Anfrage:</p>



<p><em>«Liebes K2-Team, ich suche Ihren&nbsp;Rat als führende Experten in allem.&nbsp;Mein Arbeitgeber hat mich damit beauftragt, Bereiche in unserem Unternehmen zu identifizieren, die sich für Greenwashing eignen. Was soll ich tun?»</em></p>



<p>Liebe Frau T. aus I. in G.,</p>



<p>Vielen Dank für Ihre Frage. Vorab sollte Ihnen bewusst sein, dass Greenwashing in den letzten Jahren eine aus unserer Sicht komplett ungerechtfertigt negative Konnotation erlangt hat. Kritische Stimmen behaupten, dass Greenwashing eine irreführende Marketing-Taktik sei, die fälschlicherweise Behauptungen über Umweltvorteile nutze, um Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Das kann man so sehen, muss man aber nicht. Stellen Sie sich mal vor, welche Innovationen an uns vorbeigezogen wären, ohne Greenwashing:</p>



<p class="has-text-align-left has-white-background-color has-background">Keine H&amp;M Conscious Line &#8211; dann wären womöglich weniger Kleider aus minderwertigen Stoffen mit einer Passform für niemanden unter fast identisch schlechten Arbeitsbedingungen hergestellt worden. Wer hätte das Gewissen der mehrheitlichen Eco- und Social-Conscious-Kunden und Kundinnen des Mode-Giganten beruhigt, die sich im Sale fünf Paar Unterhosen für 4 Euro gekauft haben?</p>



<p class="has-white-background-color has-background">Keine Behauptung von McDonald&#8217;s, &#8222;nachhaltiges Rindfleisch&#8220; zu verwenden &#8211; Was hätten die zum Großteil Tierwohl-Conscious-Fast-Food-Kunden und Kundinnen der Kette ohne eine ethisch vertretbare Wahl essen sollen? Der BigMac mit &#8222;nachhaltigem Rindfleisch&#8220; von nicht nachhaltig gehaltenen Rindern isst sich leichter und ist auch leichter verdaubar. #Placeboisreal##</p>



<p class="has-white-background-color has-background">Keine Nestlé &#8222;Eco-Shape&#8220; Wasserflasche &#8211; Die wunderschöne millionenfach hergestellte Plastikflasche, die als umweltfreundlicher als ihr vorheriges Design angepriesen worden war, sich dann aber nicht nur als genauso umweltunfreundlich herausstellte, sondern tatsächlich noch weniger recycelbare Anteile beinhaltete. #InnovationIsreal##</p>



<p>Wir könnten diese Liste und die vielen positiven Beiträge von Firmen endlos weiterführen. Keine Liste ist aber vollständig, ohne den Champion aller Champions, den Best in Class, den Spitzenreiter aller Spitzenreiterinnen zu erwähnen. Viele versuchen, die Welt nachhaltig zu verändern, doch nur die Besten schaffen es tatsächlich. Unser persönlicher All-Time-Favorite und unsere ungeschlagene Benchmark ist&nbsp;immer noch&nbsp;VW, genauer gesagt der Diesel-Abgas-Skandal – aka der größte Greenwashing-Skandal der jüngsten Zeit. Wir erstarren jedes Mal auf&#8217;s Neue in Ehrfurcht und finden auch heute noch große Inspiration in der mutigen und selbstsicheren Vorgehensweise und Umsetzung des Autobauers. Es erfordert Geschick, Engagement und Hingabe, über eine so lange Zeit hinweg alle ethischen Bedenken zugunsten der Gewinnmaximierung beiseite zustellen.</p>



<p>Wir finden, dass dieses Engagement heutzutage viel zu wenig Anerkennung erfährt. Wir tragen alle die Verantwortung dafür, dass der gute Ruf des Greenwashings und das Vertrauen in unsere Unternehmen nicht durch unsachliche und falsche Behauptungen beschädigt wird. Schauen Sie sich an, was der Tabakindustrie widerfahren ist. Bis heute hält sich der Vorwurf hartnäckig, dass Rauchen gesundheitliche Risiken&nbsp;berge. #sad##</p>



<p>In Bezug auf Ihre eingehend erwähnte Frage empfehlen wir Ihnen, direkt Kontakt mit den oben erwähnten Firmen aufzunehmen. Wir durften die Erfahrung machen, dass eine hohe Bereitschaft bei gleichzeitig großem Interesse am Wissensaustausch vorhanden ist. Wir hoffen, dass die gute Praxis des Corporate Greenwashings sich nicht einschüchtern lässt und in Zukunft mutig voranschreitet, mit dem Ziel, die Welt ein Stückchen besser aussehen zu lassen, als sie ist.</p>



<p>Diese Seite liegt auf einem CO2-neutralen Server.</p>
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		<title>K2-Experten enthüllen: Management by Ghosting – der neue Trend im Büro</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/management-by-ghosting-neuer-trend-im-buero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2023 13:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Ghosting]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Rubrik beantworten wir Anfragen, die uns von unseren zahlreichen Lesern erreichen. Herr F. aus U. in T. wendet sich verzweifelt an uns mit folgender Anfrage: &#8222;Liebes K2-Team, ich wende mich an euch als führende Experten in allem. Es scheint so, als würde mein Vorgesetzter den Kontakt mit mir meiden. Er sagt jedes zweite [...]]]></description>
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<p>In dieser Rubrik beantworten wir Anfragen, die uns von unseren zahlreichen Lesern erreichen. Herr F. aus U. in T. wendet sich verzweifelt an uns mit folgender Anfrage:</p>



<p><em>&#8222;Liebes K2-Team, ich wende mich an euch als führende Experten in allem. Es scheint so, als würde mein Vorgesetzter den Kontakt mit mir meiden. Er sagt jedes zweite One-to-One-Meeting ab und erscheint zu jedem verbleibenden 30-minütigen Meeting, das alle zwei Wochen anberaumt ist, 10 Minuten später und verlässt es 20 Minuten vor Ende, wenn er überhaupt auftaucht. Er beantwortet keine meiner Fragen und trifft keine Entscheidungen. Es fühlt sich so an, als wäre ich für meinen Chef eine Last und meine Fähigkeiten, mein Wissen und meine Erfahrungen stellen kein Asset für ihn dar.&#8220;</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Management by Ghosting-Kurs</h2>



<p>Alles in Ihrer Nachricht deutet darauf hin, dass Ihr Vorgesetzter einen Managementkurs bei K2 besucht hat. Im Januar dieses Jahres haben wir einen dreitägigen Kurs mit rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern veranstaltet, der den treffenden Titel &#8222;Management by Ghosting&#8220; trug. Wir sind dem Phänomen nachgegangen, dass viele Führungskräfte in der aktuellen Zeit mit der Dissonanz nicht mehr umgehen können, die dadurch verursacht wird, wenn von oben keine klaren Zielvorgaben mehr kommen. Wenn das Strategievakuum auch Ihnen, lieber Leser und Leserinnen, wieder Kopfschmerzen bereitet, dann ist dieser Kurs vielleicht gerade auch das Richtige für Sie.</p>



<p>Wir kennen alle das VUCA-Modell, das WOSA-Modell, das NÜTI-Modell und alle kommen sie zum selben Schluss: Es ist schwierig. Nun, kann man unserem Mittelmanagement vorwerfen, was man will &#8211; dass sie rückgratlos sind, dass sie nicht einfordern, sondern mitspielen in dieser Charade. Das wirkliche Problem ist jedoch &#8211; und wir wiederholen gerne, was Steve Jobs bereits predigte -, dass diese Entwicklung einer Generation von Führungskräften geschuldet ist, die aus Bildungseinrichtungen stammen und jegliches Verständnis dafür fehlt, was Führung von Mitarbeitern, Verantwortung im Allgemeinen und unternehmerisches Denken und Handeln bedeutet.</p>



<p>Vielen Menschen hilft es, zu verstehen, warum Dinge so sind, wie sie sind, ohne dass sich dabei etwas ändert. Wir hoffen, dass es das auch bei Ihnen tut.</p>



<p>K2 ready to <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3c3-200d-2642-fe0f.png" alt="🏃‍♂️" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, wenn&#8217;s brennt. </p>
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