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	<title>Susanne Brunner &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Susanne Brunner &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>US-Zoll-Ping-Pong: Gericht hebt auf, Gericht setzt ein – ist das schon Performancekunst?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 10:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Brunner]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>
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		<category><![CDATA[Zoll]]></category>
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					<description><![CDATA[Die USA lieben bekanntlich &#8222;ihren&#8220; Sport. Football, Baseball, Basketball, Waffen – und jetzt auch: Zölle. In einem beispiellosen Zoll-Ping-Pong-Match zwischen dem US-Handelsgericht und dem Berufungsgericht wurde Donny Trumps liebster Wirtschaftswitz – die China-Zölle – erst ausgesetzt, dann wieder eingesetzt. Ergebnis: Die Zolltarife sind wieder da. Die Wirtschaft schwitzt. Und irgendwo lacht ein Anwalt mit einem [...]]]></description>
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<p>Die USA lieben bekanntlich &#8222;ihren&#8220; Sport. Football, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Baseball" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Baseball</a>, Basketball, Waffen – und jetzt auch: Zölle. In einem beispiellosen Zoll-Ping-Pong-Match zwischen dem US-Handelsgericht und dem Berufungsgericht wurde <a href="https://www.k2-magazine.com/donnys-auto-mart-doch-kein-booster/" data-type="post" data-id="4861">Donny Trumps</a> liebster Wirtschaftswitz – die China-Zölle – erst ausgesetzt, dann wieder eingesetzt. Ergebnis: Die Zolltarife sind wieder da. Die Wirtschaft schwitzt. Und irgendwo lacht ein Anwalt mit einem Einfuhr-Antrag in der Hand.</p>



<p>Während Importeure ihre Container zurück in den Hafen schieben, nur um sie zwei Tage später wieder rauszuwinken, fragt sich der Rest der Welt: Ist das noch Handelspolitik – oder schon eine neue olympische Disziplin?</p>



<p>Insider sprechen bereits von einem neuen Format: <em>Zoll Royale – Only One Tariff Survives</em>. Trumps Team fordert nun, dass Zölle nicht mehr gerichtlich, sondern durch Armdrücken im Oval Office entschieden werden. Die Demokraten hingegen schlagen &#8222;besser gleich eine Zoll-Lotterie&#8220; vor nach dem Motto: „Zufall ist gerechter als Trump.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trumps Reaktion: “Ich hab’s euch doch gesagt.”</h2>



<p>Präsident Donald Trump, der sich gerade zwischen Golfturnier und Burger-Wettessen befindet, reagierte begeistert. <em>„Ich bin der Michael Jordan der Wirtschaft. Ich komme immer zurück. Die Zölle sind beautiful. Great. Vielleicht die schönsten und größten Zölle, die je ein Land gesehen hat. Wahrscheinlich besser als Kennedy’s Raumfahrtprogramm.“</em></p>



<p>Doch während Republikaner vor Freude ihre US-Flaggen in &#8222;Made in China-Fahnenständer&#8220; stecken, schlagen sich Wirtschaftsexperten kollektiv die Stirn gegen den Taschenrechner. <em>„Jede Prognose, die wir machen, ist beim nächsten Gerichtsurteil schon wieder Makulatur,“</em> so ein Handelsanalyst, der nur noch in Kafka-Zitaten kommuniziert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">What’s next im Zoll-Ping-Pong-Spiel?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Supreme Court ruft zum Tie-Break auf – mit Clarence Thomas als Schiedsrichter in Stirnband und Schweißband.</li>



<li>Ein (anderes) Bundesgericht erklärt Zölle zu <em>“Gefühlen, keine Fakten”</em>.</li>



<li>Ein Schiedsgericht in Kansas beschließt: <em>“Alle Importe ab jetzt mit Baseballkarten bezahlbar.”</em></li>



<li>Ein Supreme Court-Richter verweist die Sache ans Pentagon: <em>“Wenn das kein Krieg ist, was dann?”</em></li>



<li>Trump kündigt an, Zölle per NFT zu verkaufen: <em>“Limitierte Edition, nur 1776 Stück. Very historic.”</em></li>
</ul>



<p>Die Nation wartet derweil gespannt auf das nächste Urteil. Oder auf das nächste Posting auf FakeSocial. Oder auf den nächsten Impeachment-Versuch. In Amerika ist eben alles möglich – sogar, dass Zölle mehr Show bieten als der Super Bowl.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="516" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/05/zoll-ping-pong-1024x516.jpg" alt="Das Bild eines Hafens, über den eine US-Flagge gelegt wurde, Stichwort Zoll-Ping-Pong.
(c) AdobeStock" class="wp-image-5080" title="US-Zoll-Ping-Pong: Gericht hebt auf, Gericht setzt ein – ist das schon Performancekunst? 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/05/zoll-ping-pong-1024x516.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/05/zoll-ping-pong-300x151.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/05/zoll-ping-pong-768x387.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/05/zoll-ping-pong-150x76.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/05/zoll-ping-pong-450x227.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/05/zoll-ping-pong.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Einmal ja, dann wieder nein, dann doch ja&#8230; – ein stabiles Umfeld bzw. stabile Aussichten sehen anders aus.</figcaption></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Exklusiv und streng geheim: <strong>Internes Protokoll der „Zoll-Strategie-Sitzung“ im Roosevelt Room</strong></h2>



<p><strong>Datum:</strong> Irgendwann zwischen Fox &amp; Friends und dem Mittagsschlaf</p>



<p><strong>Teilnehmer</strong>:<br>– Donald Trump (US-Präsident, selbsternannter „Tariff King“)<br>– Ron DeSanitizer (Wirtschaftsberater, kein Verwandter)<br>– Jared „Ich versteh das Internet“ Kushner<br>– MAGA, der sprechende Adler (Maskottchen, emotionaler Support)</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><em><strong>Trump:</strong> </em>„Okay, Leute. Die Zölle sind zurück. Das Berufungsgericht hat geliefert – wie UPS, nur ohne illegale Immigranten. Jetzt müssen wir groß denken.“</p>



<p><em><strong>Kushner:</strong> </em>„Wie groß, Sir?“</p>



<p><em><strong>Trump:</strong> </em>„Space-Zölle. Warum sollten Aliens gratis landen dürfen? Amerika zuerst – auch im All!“</p>



<p><em><strong>DeSanitizer:</strong> </em>„Sir, vielleicht sollten wir uns auf China konzentrieren.“</p>



<p><em><strong>Trump:</strong> </em>„Stimmt. Die haben TikTok erfunden. Das ist ein Angriff auf unsere Kinder UND meine Tanzvideos. Ab jetzt: 300 % Zoll auf alles, was kleiner als ein Toaster ist.“</p>



<p><em><strong>MAGA (der Adler, telepathisch):</strong> </em>„Caw! Freedom kostet jetzt 12,99 plus Versand.“</p>



<p><em><strong>Kushner:</strong> </em>„Und was ist mit Europa, Sir?“</p>



<p><em><strong>Trump:</strong> </em>„Sollen froh sein, dass ich ihnen nicht auch noch Zölle auf Espresso, Gendersternchen und Greta verlange.“</p>



<p><em><strong>DeSanitizer:</strong> </em>„Die WTO wird wieder toben…“</p>



<p><em><strong>Trump:</strong> </em>„WTO? Ist das diese neue Boyband?“</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading">Zusätzliche Leaks aus dem Memo</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Trump will Zölle als Lotterie-Spiel: <em>„Jeder 100. Container kommt ohne Zoll rein – Spannung für alle!“</em></li>



<li>Geplante Werbekampagne: <strong>„Tariffs – Because You’re Worth It“</strong>, powered by L’Oréal &amp; der NRA</li>



<li>Notiz am Rande: <em>„Unbedingt nachschauen, ob man Zölle auf Biden einführen kann.“</em></li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Der neue Zollplan ist weniger Strategie, mehr Reality-TV. Amerika hat den Wirtschaftskrieg nicht nur erfunden – es verkauft ihn jetzt auch als Streaming-Abo. Staffel 2: <em>„Tariff Wars – Return of the Sanctions“</em> erscheint bald auch auf FakeSocial+.</p>



<p>Und nächste Woche dann: <em>USA erklärt Weizen zur strategischen Waffe, Kanada antwortet mit Ahornsirup-Embargo.</em></p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wokismus trifft auf Schweizer Politik: Susanne Brunner – The man for the job!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/wokismus-susanne-brunner-the-man-for-the-job/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 11:32:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Brunner]]></category>
		<category><![CDATA[Wokismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Im aktuellen Wahljahr dominieren wieder Trendthemen wie Nachhaltigkeit und Genderfragen unsere politische Debatte. Viele Menschen, mit denen wir sprechen, stören sich an der als bevormundend oder besserwisserisch wahrgenommenen Haltung der Menschen aus der freiheitsberaubenden Nachhaltigkeitsbewegung. Sie beklagen vor allem die unzähligen Einschränkungen und sehen als einzigen nachhaltigen Aspekt der Bewegung, die anhaftende Rufschädigung, wenn man [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im aktuellen Wahljahr dominieren wieder Trendthemen wie Nachhaltigkeit und Genderfragen unsere politische Debatte. Viele Menschen, mit denen wir sprechen, stören sich an der als bevormundend oder besserwisserisch wahrgenommenen Haltung der Menschen aus der freiheitsberaubenden Nachhaltigkeitsbewegung. Sie beklagen vor allem die unzähligen Einschränkungen und sehen als einzigen nachhaltigen Aspekt der Bewegung, die anhaftende Rufschädigung, wenn man sich traut, eine Meinung zu äußern, die konträr zum Dogma der militanten Weltverbesserer:innen steht.&nbsp;</p>



<p>Aus diesen Gründen freut es uns sehr, dass Susanne Brunner sich den Herausforderungen unserer Zeit kämpferisch annimmt. Komplett losgelöst von Problemen, die Menschen in unserem Lande wirklich beschäftigen, gelingt es ihr, sich in den Themen Wokismus und Genderwahnsinn zu verbeißen, um uns allen zu zeigen, dass man, um Politik zu machen, keine Vision von einer Gesellschaft braucht, die auf gemeinsamen Werten und einer gemeinsamen Zukunft aufbaut. Dass es nicht viel mehr braucht als eine farbenblinde Modeberaterin, den Mut, sich die Garderobe anzuziehen und sich gegen jegliche Form von Veränderung zu wehren, auch wenn sie einen Fortschritt bedeuten würde.&nbsp;Sie geht für die heimatlose SVP 2023 ins Nationalratsrennen. Der Partei, der es gelingt, die Illusion von Sicherheit gemeinsam mit der Illusion von Freiheit in ein Versprechen zu packen, ohne dabei rot zu werden.</p>



<p>Wir empfehlen Susanne Brunner gemeinsam mit unseren militanten Weltverbesser:innen einen Desidentifikationskurs von K2. Hier lernt man, wie man sich selbst in seinen eigenen Ansichten auflöst und die Welt so akzeptiert, wie sie ist – sich ständig verändernd und nie genau so, wie man es gerade will. Und das ist manchmal auch gut so.</p>



<p>K2 – stimmt seit 1999 unerbittlich für die Inklusion von farbenblinden Modeberater:innen.</p>
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