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	<title>Stocker &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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		<title>Koalitionsverhandlungen: ÖVP-Chef Stocker schwer beschäftigt mit Ausradieren roter Linien</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 07:32:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
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					<description><![CDATA[Inmitten der hitzigen Koalitionsgespräche zeigt sich ÖVP-Chef Christian Stocker besonders kreativ – allerdings nicht etwa bei der Entwicklung neuer Konzepte, die der Bevölkerung zugute kommen könnten, sondern beim radikalen Einsatz seines Lieblingswerkzeugs: des Radiergummis. „Man muss flexibel sein“, kommentierte Stocker, während er konzentriert eine weitere rote Linie auf einem Flipchart entfernte. Stocker präsentierte dabei seinen [...]]]></description>
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<p>Inmitten der hitzigen Koalitionsgespräche zeigt sich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Stocker" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ÖVP-Chef Christian Stocker</a> besonders kreativ – allerdings nicht etwa bei der Entwicklung neuer Konzepte, die der Bevölkerung zugute kommen könnten, sondern beim radikalen Einsatz seines Lieblingswerkzeugs: des Radiergummis. „<a href="https://www.k2-magazine.com/oevp-imagewandel-zu-hure-der-rechten/">Man muss flexibel sein</a>“, kommentierte Stocker, während er konzentriert eine weitere rote Linie auf einem Flipchart entfernte.</p>



<p>Stocker präsentierte dabei seinen eigens angefertigten Radiergummi, auf dem das Wort „Kompromiss 3000“ eingraviert ist. „Es ist eine Mammutaufgabe und manchmal dauert es auch ein bisschen länger, bis die Linie komplett weg ist, aber ich lasse mich nicht entmutigen. Ich habe ja Zeit“, so Stocker optimistisch.</p>



<p>„Es ist ein Balanceakt“, so Stocker weiter, „aber wir in der ÖVP sind Profis, wenn es darum geht, rote Linien in ros(t)ige Kompromisse zu verwandeln. Dabei geht es nicht nur um politische Flexibilität, sondern auch um Präzision.“ Beobachter berichten, dass Stocker sogar neue Linien gezeichnet haben soll, nur um diese anschließend wieder auszuradieren – ein Prozess, der intern als „innovatives Konfliktmanagement“ gefeiert wird. „Er hat bereits eine eigene Technik entwickelt“, schwärmt ein Mitarbeiter. „Er radiert immer von rechts nach links, damit man das Original nicht mehr erkennen kann.“</p>



<p>Sogar die FPÖ zeigt sich beeindruckt. „Es ist faszinierend, wie entschlossen die ÖVP arbeitet“, meinte ein Sprecher der Partei. „Wir hatten eigentlich gehofft, dass wir uns an den bereits bekannten Linien orientieren können, aber jetzt können wir stattdessen der Spur der Radierfussel folgen.“</p>



<p>Währenddessen kursieren Gerüchte, dass Stocker eine Kooperation mit einem bekannten Büroartikelhersteller plane. „Wir prüfen derzeit, ob wir unsere Radiergummis mit einem ÖVP-Logo versehen können“, ließ ein Insider durchsickern. „Das wäre eine Win-win-Situation: Wir demonstrieren Flexibilität, und unsere Partner profitieren von einer starken Marke.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stocker´s strategische Radierkunst als Grundlage der dynamischen Prinzipientreue</h2>



<p>Doch nicht alle in der ÖVP sind begeistert von Stockers Engagement. Ein junger Speichellecker vulgo Abgeordneter soll ihn gefragt haben, warum die Partei überhaupt noch eine Agenda habe, wenn am Ende alles wegradiert werde. Stockers Antwort: „Weil eine Agenda ohne rote Linien viel flexibler ist. Wir nennen das ‚dynamische Prinzipientreue‘.“</p>



<p>Die Opposition kritisiert die Entwicklung scharf. „Das ist nicht Politik, das ist Kunst – und zwar abstrakte“, wetterte ein SPÖ-Abgeordneter. Doch Stocker bleibt gelassen: „Manche sehen Chaos, ich sehe ein weißes, unbeschriebenes Blatt Papier für ganz neue Möglichkeiten für die Leistungsträger.“</p>



<p>Noch ist unklar, ob und wann die Koalitionsgespräche enden werden. Fest steht: Sollte Stocker jemals mit dem Radieren fertig werden, wird es vermutlich keine roten Linien mehr geben. „Und genau das ist mein Ziel“, sagt er mit einem Lächeln, das einen Hauch von Erleichterung verrät. „Weil ohne Linien gibt es auch keine Konflikte.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="994" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/radiergummi2-1024x994.jpg" alt="Die Hand eines Mannes mit einem Radiergummi, Stichwort Stocker.
(c) Dall-e" class="wp-image-4723" title="Koalitionsverhandlungen: ÖVP-Chef Stocker schwer beschäftigt mit Ausradieren roter Linien 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/radiergummi2-1024x994.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/radiergummi2-300x291.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/radiergummi2-768x746.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/radiergummi2-150x146.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/radiergummi2-450x437.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/radiergummi2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Stocker radiert und radiert und radiert und&#8230;</figcaption></figure>



<p>Und sicher ist auch: Wenn die politische Karriere nicht klappt, hat Stocker beste Chancen als professioneller Radierer. Oder als Konzeptkünstler. Oder als Wendehalsakrobat. Oder, egal.</p>



<p>K2 –&nbsp;unsere »roten Linien« sind einzementiert. Seit 1999. Und auch schon davor.</p>



<p>(Bilder: K2, Dall-e)</p>
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		<title>ÖVP-Imagewandel: Statt &#8222;Hure der Reichen&#8220; nun &#8222;Hure der Rechten&#8220;</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/oevp-imagewandel-zu-hure-der-rechten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 09:42:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
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					<description><![CDATA[Die österreichische Volkspartei (ÖVP) sorgt wieder einmal für Furore, allerdings (viel) weniger mit politischem Weitblick als mit akrobatischen Verrenkungen, die an Virtuosität kaum zu überbieten sind. Nach Jahren des Daseins als vermeintliche „Hure der Reichen“, hat die Partei nun offenbar ein neues Standbein gefunden: „Hure der Rechten“. Der neue Obmann Christian Stocker zeigt dabei seine [...]]]></description>
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<p>Die österreichische Volkspartei (ÖVP) sorgt wieder einmal für Furore, allerdings (viel) weniger mit politischem Weitblick als mit akrobatischen Verrenkungen, die an Virtuosität kaum zu überbieten sind. Nach Jahren des Daseins als vermeintliche <strong><em>„Hure der Reichen“</em></strong>, hat die Partei nun offenbar ein neues Standbein gefunden: <strong><em>„Hure der Rechten“</em></strong>. Der neue Obmann Christian Stocker zeigt dabei seine bisher nur seinem engsten Kreis bekannte künstlerische Ader für (politische) Pirouetten, die selbst Eiskunstlauf-Ikonen vor Neid erblassen lässt.</p>



<p>Noch vor wenigen Tagen tönte Stocker entschlossen, dass <a href="https://www.k2-magazine.com/vokaki-massnahmenkatalog-nach-der-nr-wahl/" data-type="post" data-id="4293">Herbert Kickl</a>, seines Zeichens Chef der Freiheitlichen, &#8222;<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20240924_OTS0151/stocker-russland-naehe-der-fpoe-ist-gefahr-fuer-unsere-demokratie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">im Interesse der Sicherheit der österreichischen Bevölkerung keine Regierungsverantwortung übernehmen dürfe</a>&#8222;. Man könnte meinen, der Satz stamme aus einem Politkrimi mit dem Titel <em>„Moralische Integrität 2.0“</em>. Doch in der ÖVP ist Moral offenbar nicht mehr als ein eleganter Vorwand, der sich im Wind der Machtspiele schnell verflüchtigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Sicherheitsrisiko zum Koalitionspartner?</h2>



<p>Kaum war die Aussage verklungen, drehte sich der Wind. Stocker, dem man bis dahin kaum tänzerisches Talent nachgesagt hatte, legte eine 180-Grad-Pirouette hin, die sogar Quantenphysiker ins Grübeln bringt: Wie kann ein Mann gleichzeitig für und gegen dieselbe Sache sein? Die Antwort scheint simpel: Es ist nicht die Sache, die sich ändert, sondern die Richtung, aus der der Geruch der Macht zu wehen beginnt.</p>



<p>Insider berichten, dass Stocker in der ÖVP-Zentrale bei einem Probedurchlauf für die Pirouette gesehen wurde – mit einem Plakat von Sebastian Kurz im Hintergrund, das „in spätestens zwei Monaten hat der Pöbel eh alles wieder vergessen“ zu flüstern schien. Die Transformation war atemberaubend: Noch während die Schuhe von der ersten Kehrtwende glühten, wurde bereits überlegt, wie man Herbert Kickl salonfähig machen könnte. Der erste Vorschlag: Kickl einen „Sicherheitsberater“-Titel zu verleihen. Motto: Wenn schon rechts, dann mit Etikette!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das neue Credo: Prinzipien sind flexibel</h2>



<p>Parteiintern munkelt man, dass die ÖVP sich künftig stärker auf das Motto „Flexibilität ist Stärke“ konzentrieren wolle. Tatsächlich hat man sich von traditionellen Wertvorstellungen wie „Konsequenz“ und „Rückgrat“ längst verabschiedet. Warum auch an veralteten Konzepten festhalten, wenn Macht und Mandate auf dem Spiel stehen?</p>



<p>Stocker selbst erklärte auf Nachfrage, dass seine Aussagen von letzter Woche „aus dem Kontext gerissen“ worden seien. Auf die Frage, wie dieser Kontext denn laute, sagte er: „Das kommt darauf an, wer gerade zuhört. Außerdem habe ich ohnehin auch ein Hexenkreuz gemacht, also gilt das Gesagte sowieso nicht.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="565" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/hdr-1024x565.jpg" alt="Die Hand eines Mannes, der hinter seinem Rücken ein Hexenkreuz macht, Stichwort ÖVP.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4659" title="ÖVP-Imagewandel: Statt &quot;Hure der Reichen&quot; nun &quot;Hure der Rechten&quot; 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/hdr-1024x565.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/hdr-300x166.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/hdr-768x424.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/hdr-150x83.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/hdr-450x248.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/hdr.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hier das Beweisfoto, dass Herr Stocker tatsächlich ein Hexenkreuz gemacht hat, als er oben zitierte Aussage getätigt hat.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Herbert Kickl: Der neue Partner für Sicherheit?</h2>



<p>Während Kickl noch überlegt, ob er sich in „Meister der Sicherheit“ oder „Minister of Chaos“ umbenennen soll, werkelt die ÖVP fleißig am Narrativ: Kickl sei eigentlich ein unverstandenes Genie, dessen Ideen „innovativ“ statt „radikal“ seien. Die Wähler sollen es glauben – immerhin haben sie schon so manche Kehrtwende der Partei unbemerkt geschluckt.</p>



<p>Ein Stocker-Vertrauter hat uns zudem berichtet: „Wir wollen zeigen, dass wir nicht nur für Milliardäre und Unternehmen da sind, sondern auch für Menschen, die bei der EU die Öxit-Taste suchen, die Gendersternchen als persönliche Beleidigung empfinden und in jedem Boot eine Bedrohung für Österreich sehen. Warum sich auf die Reichen beschränken, wenn man auch die Rechten begeistern kann? Wir sehen das als Diversifikation unseres Angebots. Wir sind wie ein Chamäleon: Ob Schwarz, Türkis oder ein bisschen Braun – wir passen uns an!“ </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Alles dreht sich, nur nicht die Moral</h2>



<p>Die ÖVP hat mit ihrer neuesten Wendung bewiesen, dass politische Prinzipien in Österreich weniger Gewicht haben als ein leeres Plastiksackerl im Wind. Die einzige Konstante: Egal, in welche Richtung sich die Macht verschiebt, die ÖVP ist stets bereit, ihr eine Bühne zu bereiten – Hauptsache, sie selbst bleibt im Rampenlicht. Die ÖVP hat es jedenfalls geschafft, ihre politische Flexibilität auf ein neues Level zu heben. War die Partei lange Zeit vor allem als „Hure der Reichen“ verschrien, zeigt sie jetzt, dass sie auch rechts außen eine solide Performance abliefern kann. Experten sprechen von einem „fulminanten Spagat“, Kritiker hingegen fragen: „Wie biegsam kann eine Partei eigentlich sein, bevor sie bricht?“</p>



<p>K2 – wir sind weder schwarz noch türkis. Und schon gar nicht braun. Seit immer.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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