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	<title>Steve Jobs &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Steve Jobs &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>Exklusiv: Apples iPhone-Nachfolger heißt künftig vPhone!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 08:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
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					<description><![CDATA[iPhone, iMac, iPad, iBook – bei Apple haben alle Produkte obligatorisch das »i« als ersten Buchstaben. So natürlich auch das iPhone, das der US-amerikanischen Konzern am 9. Januar 2007 der Weltöffentlichkeit vorgestellt hat – damals noch von Steve Jobs persönlich. Zuvor gab es zwar bereits Handys mit erweiterten Multimediamöglichkeiten, doch diese ließen sich nicht wie [...]]]></description>
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<p>iPhone, iMac, iPad, iBook – bei Apple haben alle Produkte obligatorisch das »i« als ersten Buchstaben. So natürlich auch das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/IPhone" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iPhone</a>, das der US-amerikanischen Konzern am 9. Januar 2007 der Weltöffentlichkeit vorgestellt hat – damals noch von <a href="https://www.k2-magazine.com/steve-jobs-war-in-der-sekunde-begeistert/" data-type="post" data-id="860">Steve Jobs</a> persönlich. Zuvor gab es zwar bereits Handys mit erweiterten Multimediamöglichkeiten, doch diese ließen sich nicht wie heutige Smartphones rein über einen für sanften Fingerdruck berührungsempfindlichen Bildschirm bedienen.</p>



<p>Doch damit soll spätestens in zwei Jahren Schluss sein, denn dann wird das »i« durch ein »v« ersetzt werden.</p>



<p>Das hat vor allem einen rein praktischen Grund. Apple’s Philosophie entspricht es, immer etwas neues auf den Markt zu bringen. Nachdem man bei den iPhones mittlerweile beim iPhone 14 angelangt ist, braucht es aus Sicht der Apple-Marketingstrategen daher einen neuen Namen. Und weil das Unternehmen [auch] bei den Smartphones künftig auf »voice-control« setzt, hat man sich für den neuen Namen vPhone entschieden.</p>



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<p class="has-text-align-center has-very-light-gray-background-color has-background has-large-font-size">Hier unten erfahren sie, ob diese Story<br><strong><em>»fake OR real«</em><br></strong>ist. Aber zuerst abstimmen, und dann auf &#8222;Aufklappen&#8220; klicken!</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Hier geht´s zur Auflösung</h3>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary>Aufklappen</summary>
<p><br></p>



<p>Dass die voice-control Technologie künftig mehr und mehr eingesetzt werden wird, ist zwar grundsätzlich eine Vermutung, aber letztlich eine doch sehr wahrscheinliche. Nachdem sich einerseits die Technologie immer weiter entwickelt, Stichwort künstliche Intelligenz [KI], und andererseits alles nach Vereinfachung strebt, ist das eine logische Entwicklung.</p>



<p>Dass Apple seine Smartphones einmal anders nennen wird, kann natürlich auch durchaus einmal passieren. Allerdings gibt es dazu [noch] keine offiziellen Meldungen, geschweige denn Bestätigungen. In diesem Sinn: vPhones wird es von Apple nicht geben – und falls doch, ist uns ein »lucky punch« gelungen&#8230;</p>
</details>



<p>(Bild: AdobeStock)</p>
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			</item>
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		<title>Steve Jobs war »in der Sekunde« begeistert</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/steve-jobs-war-in-der-sekunde-begeistert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 09:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[K2-Konsulting]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Stevie-Boy]]></category>
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					<description><![CDATA[Steve Jobs –&#160;wer kennt ihn nicht, den gleichsam charismatischen wie genialen US-Amerikanischen Unternehmer, der als Mitbegründer und langjähriger Apple-Chef als eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Computerindustrie gilt. Und das immer noch, obwohl sein Tod im Oktober 2011 nun doch schon einige Jahre zurück liegt. Aber was wäre Steve Jobs und Apple ohne K2-Konsulting? Mutmaßlicher Weise [...]]]></description>
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<p>Steve Jobs –&nbsp;wer kennt ihn nicht, den gleichsam charismatischen wie genialen US-Amerikanischen Unternehmer, der als Mitbegründer und langjähriger Apple-Chef als eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Computerindustrie gilt. Und das immer noch, obwohl sein Tod im Oktober 2011 nun doch schon einige Jahre zurück liegt. </p>



<p>Aber was wäre Steve Jobs und Apple ohne K2-Konsulting? Mutmaßlicher Weise sicher nicht das wertvollste Unternehmen weltweit, sondern eher eine Randnotiz auf Bloomberg.com anno 1998 – weil das Unternehmen entweder Konkurs anmelden musste, oder von einem anderen Unternehmen wie Lehman Brothers, Texaco oder Worldcom gekauft wurde –&nbsp;im Übrigen auch alles Firmen, die in einer Insolvenz geendet haben, weil sie nicht auf uns hören wollten. Aber das sind andere Geschichten, die wir [auch]&nbsp;noch erzählen werden.</p>



<p>Back to topic.</p>



<p>Es was im Spätsommer 1975, als der junge Stevie-Boy –&nbsp;ja, wir waren die einzigen, die Stevie-Boy zu ihm sagen durften –&nbsp;auf K2-Konsulting aufmerksam wurde, als ihm in seiner Garage an seinem ersten Computer herumbastelnd eine Werbung von uns untergekommen ist. Und was sollen wir sagen, außer: &#8222;The rest is history&#8230;&#8220;.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2022/12/apple2-853x1024.jpg" alt="Steve Jobs.
(c) Pixabay.com" class="wp-image-867" title="Steve Jobs war »in der Sekunde« begeistert 1"><figcaption class="wp-element-caption">Stevie-Boy wusste schon früh, auf welche Pferde er setzen musste.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Wir haben Steve Jobs zum Apfel geraten</h2>



<p>Eigentlich wollte Stevie-Boy ja für seine Firma eine Art Fenster als Logo –&nbsp;sozusagen als Reminiszenz an das kleine Fenster, durch das er aus seiner Garage immer hinaus auf die Straße geschaut hat. Als er uns von dieser Idee erzählte, hat es uns fast aus unseren schwarzen Rollkragenpullis gehauen. &#8222;Stevie-Boy, was bitte hat ein Fenster mit dem ersten Computer zu tun? Das hat viel zu wenig Biss, wir brauchen was mit, in das man beißen kann&#8220; –&nbsp;to bite auf Englisch, womit wir wiederum bei den Bits &amp; Bytes der Computerwelt waren. &#8222;Und in was, lieber Stevie-Boy, kann man besser »biten« als in einen Apfel?&#8220;</p>



<p>Und weil wir damals wie auch heute noch eine soziale Ader in uns haben, haben wir die Erfindung des Apple-Logos nie in Rechnung gestellt. Stattdessen haben wir Stevie-Boy in einen schwarzen Rollkragenpulli gesteckt und zusätzlich ein Präsentationsseminar angedeihen lassen. Wir wollten auch da kein Geld, sonder lediglich 20 Prozent der Anteile an Appel Inc. – ein Deal, der sich durchaus gelohnt hat. </p>



<p>Für uns.</p>



<p>(Bilder: Pixabay.com)</p>
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