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	<title>SPÖ &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>SPÖ &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>Koalitionsverhandlungen abgebrochen: &#8222;Wenn NEOS nicht will, holen wir die Sternsinger ins Team.&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2025 08:33:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich wollten ÖVP, SPÖ und Neos am 6. Januar, dem Dreikönigstag, dem letzten Tag der Vierschanzentournee, dem Ende der Weihnachtsferien, dem Tag des Erreichens des Zieles, dass &#8222;der Stern&#8220; den Weisen aus dem Morgenland gezeigt hat –&#160;kurz: an diesem geschichtsträchtigen 6. Tag des neuen Jahres ein politisches Wunder verkünden, das politisches Geschick mit göttlicher Fügung [...]]]></description>
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<p>Eigentlich wollten ÖVP, SPÖ und Neos am 6. Januar, dem Dreikönigstag, dem letzten Tag der Vierschanzentournee, dem Ende der Weihnachtsferien, dem Tag des Erreichens des Zieles, dass &#8222;der Stern&#8220; den Weisen aus dem Morgenland gezeigt hat –&nbsp;kurz: an diesem geschichtsträchtigen 6. Tag des neuen Jahres ein politisches Wunder verkünden, das politisches Geschick mit göttlicher Fügung verbindet: Nach monatelangem Ringen wollte man eine Einigung präsentieren mit dem vielversprechenden Titel „Koalition der königlichen Kompromisse“ – ein Werk, das, wie Insider berichten, mehr Fußnoten als Inhalte umfasst hätte.</p>



<p>Doch daraus wird nichts. Die NEOS steigen nämlich drei Tage vor dem 6.1. und 96 Tag nach der NR-Wahl aus den Koalitionsverhandlungen aus. „Wenn die NEOS nicht mehr wollen, holen wir die drei Sternsinger in die Koalition“, erklärt der kurz angebundene Bundeskanzler Nehammer in einem Telefonat. „Die bringen zumindest Gold, Weihrauch und Myrrhe mit – das ist mehr als manche Koalitionspartner bisher beisteuern konnten“, fügt er suffisant hinzu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Doch keine Erleuchtung unter freiem Himmel</h2>



<p>Insider berichten jedenfalls, dass die geplanten Durchbruchsgespräche in einer unerwartet spirituellen Atmosphäre stattfanden. Eine Sitzung im ehrwürdigen Parlament wurde kurzerhand ins Freie verlegt. „Wir saßen unter dem Sternenhimmel, als plötzlich ein besonders heller Stern über uns leuchtete“, so ein hochrangiger Verhandler. „Es war, als ob Kaspar, Melchior und Balthasar persönlich unsere Agenda überprüft hätten.“</p>



<p>„Wir haben uns wirklich ein Beispiel an den Heiligen Drei Königen genommen“, erklärte ein hörbar enttäuschter Kanzlerkandidat der ÖVP. „Sie haben sich nicht gestritten, sondern gemeinsam dem Stern gefolgt. Warum sollten wir das nicht auch tun?“ Die SPÖ betonte hingegen, dass die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sternsinger" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sternsinger</a> ein Paradebeispiel für Solidarität seien, während die Neos anregten, die Dreikönigsaktion künftig als Startup zu führen. „Segen als Service – das hat Potential!“, meinte ein euphorischer Vertreter der Pinken –&nbsp;doch daraus wird nun nichts.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leutturmprojekte –&nbsp;aber nicht für die NEOS</h2>



<p>NEOS forderten immer wieder im Zuge der Koalitionsgespräche viel zitierte &#8222;Leuchtturmprojekte&#8220;, die unter anderem auch die nötige Entschlossenheit für neue Wege zeigen sollten. Doch nach +/- drei Monaten der (intensiven) Verhandlungen gab es bisher nur Minimalkompromisse: SPÖ-Chef Andreas Babler: „Wir haben den sozialen Frieden gesichert! Es gibt ab sofort gratis Weihrauch für alle Bürgerinnen und Bürger.“ Auf Nachfrage erklärt er, dass dieser symbolische Akt „den Duft des Fortschritts“ in jedes Wohnzimmer bringen solle. Kritiker mutmaßen, es handele sich um einen Kompromiss, um die ÖVP vom Rauchen im Büro abzulenken.</p>



<p>Die ÖVP feierte derweil ihre „historische Errungenschaft“: ein steuerfreier Goldbarren pro Haushalt – allerdings nur unter der Bedingung, dass dieser als Dekoration im Wohnzimmer neben einem ÖVP-Logo ausgestellt wird. „So stärken wir die österreichische Identität und kurbeln gleichzeitig die heimische Goldschmiedekunst an“, erklärte Kanzler Karl Nehammer vor dem NEOS-Ausstieg.</p>



<p>Die NEOS hingegen hätten es geschafft, Myrrhe als offizielles Zahlungsmittel für Studierende durchzusetzen. Parteichefin Beate Meinl-Reisinger schwärmte: „Das ist die Innovation, die Österreich braucht! Wir machen die Uni-Mensa zum Tempel der Moderne.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kompromiss als (neue) Königsdisziplin</h2>



<p>Insider berichten, dass Kanzler Nehammer nun seinen &#8222;Plan B&#8220; realisieren und die Sternsinger ins Koalitionsboot holen will. &#8222;Mit der SPÖ allein hätten wir nur eine Stimme Mehrheit im Parlament. Also werden wir diese vervierfachen und Kaspar, Melchior und Balthasar ins Koalitionsboot holen. Wenn ich mit einer Partei koalieren will, die tatsächlich etwas Gutes bringt, dann sind die Sternsinger eine sichere Wahl.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="533" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/koalition2-1024x533.jpg" alt="Die Hand eines Mannes, der einen Zettel hält auf dem &quot;Koalition der königlichen Kompromisse ÖVP-SPÖ-NEOS (durchgestrichen)&quot; steht.
(c) AdobeStock/ K2-Magazine" class="wp-image-4650" title="Koalitionsverhandlungen abgebrochen: &quot;Wenn NEOS nicht will, holen wir die Sternsinger ins Team.&quot; 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/koalition2-1024x533.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/koalition2-300x156.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/koalition2-768x400.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/koalition2-150x78.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/koalition2-450x234.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/koalition2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Chefverhandler hält sichtlich stolz das neue Koalitionspapier in die Kamera.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Opposition reagiert skeptisch auf neue Koalition</h2>



<p>Während die Grünen mit einer Mischung aus Erleichterung und Enttäuschung reagierten, erklärt die FPÖ, man prüfe bereits eine Verfassungsklage gegen den Einfluss „ausländischer Könige“. <a href="https://www.k2-magazine.com/geheimes-telefonat-kickl-mit-russischem-freund/" data-type="post" data-id="3675">Herbert Kickl</a> sprach in einem Livestream von einer „christlich-globalistischen abendländischen Sternendiktatur“, die er, wäre er VoKaKi, umgehend aus Österreich ausweisen lassen würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sternsinger überrascht</h2>



<p>Die Sternsinger selbst reagierten überrascht, gaben jedoch bekannt, dass sie zwar „keine konkreten politischen Ambitionen“ hegen, aber gerne bereit wären, ein paar gute Wünsche für die Regierung zu hinterlassen – sofern sich der Kanzler bei seiner (Groß)Spende großzügig zeigt. „Wir sind es gewohnt, von Tür zu Tür zu gehen und Kompromisse auszuhandeln“, erklärt Kaspar, der informelle Sprecher des Trios. „Wir werden das nun intern besprechen –&nbsp;auch den Vorschlag des Kanzlers, dass unsere Diäten steuerfrei bleiben.“</p>



<p>K2 –&nbsp;wir haben uns geeinigt mit den Königen. Mit allen drei. Schon 1999.</p>



<p>(Bilder: Pixabay.com, AdobeStock/ K2-Magazine)</p>
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		<title>Mit Excel an die Macht: Rudi Fussi revolutioniert internen SPÖ-Wahlkampf mit simpler Formel</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/rudi-fussi-mit-excel-an-die-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 08:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
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					<description><![CDATA[Was als &#8222;normales Bewerbungsspiel&#8220; um den SPÖ-Parteivorsitz begann, entwickelte sich schnell zu einem skurrilen Matheabenteuer, das den Parteiapparat der Sozialdemokraten in helle Aufregung versetzte. Rudi Fussi, bekannt für seine unkonventionellen Ideen und charmanten Provokationen, hat sich entschieden, die Regeln zu ändern. Mit einem einfachen Excel-Trick verdoppelte er kurzerhand die nötigen Unterstützungserklärungen für seine Kandidatur zum [...]]]></description>
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<p>Was als &#8222;normales Bewerbungsspiel&#8220; um den SPÖ-Parteivorsitz begann, entwickelte sich schnell zu einem skurrilen Matheabenteuer, das den Parteiapparat der Sozialdemokraten in helle Aufregung versetzte. <a href="https://www.k2-magazine.com/fussi-tritt-gegen-babler-an-mit-eigenem-excel/" data-type="post" data-id="4373">Rudi Fussi</a>, bekannt für seine unkonventionellen Ideen und charmanten Provokationen, hat sich entschieden, die Regeln zu ändern. Mit einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Excel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einfachen Excel-Trick</a> verdoppelte er kurzerhand die nötigen Unterstützungserklärungen für seine Kandidatur zum Parteivorsitzenden. Die Politikexperten des Landes sind ratlos – und beeindruckt zugleich.</p>



<p>Fussi, der bereits über 7.000 Unterstützungserklärungen für seinen Parteivorsitz gesammelt hat, zeigt sich wenig beeindruckt von den bisherigen Hürden. „Warum sich mit dem zufrieden geben, was möglich ist, wenn Excel dir ganz neue Welten eröffnet?“, hat er in einem vertraulichen Gespräch gesagt, während er gelassen eine Excel-Tabelle öffnete.</p>



<p>„Es war wirklich einfach“, erklärt Fussi in einem Exklusivinterview. „Ich habe die Excel-Tabelle der bisherigen Unterstützer einfach geöffnet, alle Namen markiert und die Liste einmal nach unten gezogen. Zack – schon waren es doppelt so viele!“ Die Methode sei „idiotensicher“, fügt er lachend hinzu, und hätte „jedes Parteimitglied mit einem Computerführerschein“ anwenden können. Damit verweist er natürlich auf die unverzichtbaren IT-Kenntnisse, die in der heutigen Politikszene von unschätzbarem Wert sind.</p>



<p>Dieser „magische Trick“ war simpel und genial zugleich. Das Ergebnis? Die für den SPÖ-Parteivorsitz notwendigen Stimmen stiegen sprunghaft an – und Fussi hatte »in der Sekunde« doppelt so viele Unterstützer, zumindest auf dem Papier. Ein Parteimitglied berichtete erschüttert: „Zuerst dachten wir, es wäre ein Rechenfehler. Aber nein, es war der Fussi-Effekt! Er hat die Realität einfach neu berechnet.“</p>



<p>Während Kritiker argumentieren, dass Fussi damit den demokratischen Prozess ad absurdum führt – ein solcher Missbrauch moderner Technologie zeigt, wie gefährlich die Digitalisierung für traditionelle Strukturen sein kann –, verteidigen andere ihn als revolutionären Denker. „Das ist die Zukunft der Politik“, erklärte ein nicht näher genannter Parteikollege aus dem SPÖ-Generalsekretariat. „Wer braucht noch Wahlen, wenn wir Excel haben?“</p>



<p>Auch der SPÖ-Parteivorstand zeigte sich überrascht, aber vorsichtig optimistisch. „Natürlich müssen wir diesen neuen Ansatz ernsthaft prüfen. Immerhin hat uns Excel noch nie enttäuscht – zumindest nicht seit dem letzten IT-Absturz vor sieben Minuten“, erklärte ein sichtlich nervöser IT-Spezialist der Partei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Babler denkt auch über &#8222;Fussi-Trick&#8220; nach</h2>



<p>Die übrigen Kandidaten sind durchaus irritiert. Andreas Babler, dem traditionell guten Wahlergebnisse wichtig sind, überlegt, ob er ebenfalls den „Excel-Boost“ nutzen sollte, um seine Chancen zu erhöhen. „Ich habe schon ein paar Formeln ausprobiert“, erklärte Babler in einem ironischen Unterton, „aber irgendwie funktioniert es bei mir nicht so gut. Vielleicht liegt es am falschen Programm. Kann man das auch mit MS Paint machen?“ Jedenfalls bleibt Babler nicht untätig und hat Gerüchten zufolge bereits einen Kurs bei der Volkshochschule Wien gebucht: „Excel für Anfänger – Machen Sie Ihre Zahlen zu Verbündeten.“</p>



<p>Fussi jedoch bleibt gelassen. „Das ist doch alles ein Spiel“, sagte er in einer Telefonkonferenz. „Und ich spiele es eben mit den besten Tools.“ Gerüchte besagen, dass er bereits an einem noch gewagteren Trick arbeitet: Der Verdrei- oder gar Vervierfachung seiner Stimmen durch eine Kombination aus Excel und Pivot-Tabellen. „Da wird&#8217;s erst richtig spannend“, flüsterte er ins Telefon, während er genussvoll in einen Apfel biss.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="585" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/fussi-trick-1024x585.jpg" alt="fussi trick" class="wp-image-4441" title="Mit Excel an die Macht: Rudi Fussi revolutioniert internen SPÖ-Wahlkampf mit simpler Formel 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/fussi-trick-1024x585.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/fussi-trick-300x172.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/fussi-trick-768x439.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/fussi-trick-150x86.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/fussi-trick-450x257.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/fussi-trick.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der IT-Chef der SPÖ beim Versuch, hinter die &#8222;Fussi-Formel&#8220; zu kommen.</figcaption></figure>



<p>Während die SPÖ weiterhin darüber nachdenkt, ob sie Rudi Fussi ernst nehmen soll oder nicht, hat er den politischen Diskurs in Österreich auf den Kopf gestellt. Excel als neue Machtbasis – wer hätte das gedacht? Die Parteimitglieder bleiben gespannt: Wird die nächste Wahl überhaupt noch an Wahllokalen entschieden, oder direkt in der Tabellenkalkulation der Parteizentralen?</p>



<p>K2 – wir verwenden auch Excel »zu unseren Gunsten«. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fußi tritt gegen Babler an – mit eigenem Excel zur Auszählung der Stimmen!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/fussi-tritt-gegen-babler-an-mit-eigenem-excel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 09:33:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem durchaus überraschenden politischen Paukenschlag hat der PR-Berater und Social-Media-Provokateur Rudi Fußi angekündigt, sich als Reaktion auf die desaströse NR-Wahl als Kandidat für den SPÖ-Vorsitz aufstellen zu lassen. Nachdem die Partei erst vor wenigen Monaten einen chaotischen Auszählungsprozess durchlaufen hat, verspricht Fußi, den Wahlausgang diesmal höchstpersönlich und „absolut fehlerfrei“ mit einem eigens entwickelten Excel-Sheet [...]]]></description>
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<p>In einem durchaus überraschenden politischen Paukenschlag hat der PR-Berater und Social-Media-Provokateur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Fu%C3%9Fi" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rudi Fußi</a> angekündigt, sich als Reaktion auf die desaströse NR-Wahl als Kandidat für den <a href="https://www.k2-magazine.com/klima-klebstoff-fonds/" data-type="post" data-id="2033">SPÖ</a>-Vorsitz aufstellen zu lassen. Nachdem die Partei erst vor wenigen Monaten einen chaotischen Auszählungsprozess durchlaufen hat, verspricht Fußi, den Wahlausgang diesmal höchstpersönlich und „absolut fehlerfrei“ mit einem eigens entwickelten Excel-Sheet zu überwachen.</p>



<p>„Ich habe die ultimative Lösung für die SPÖ gefunden: Manuelle Excel-Auszählung mit Fußi-Formeln. Es wird keine Fehler mehr geben. Wer besser ist im Makros-Programmieren, kann sich gerne melden“, erklärte Fußi, während er seinen Laptop hochhielt und eine Tabelle mit bunten Diagrammen und pivotierenden Wahlprognosen zeigte – das Endergebnis inklusive.</p>



<p>Andreas Babler, der amtierende Vorsitzende und als Favorit gehandelt, zeigte sich wenig beeindruckt. „Wahlen sollten nicht in einem Tabellenkalkulationsprogramm entschieden werden“, sagte er trocken. „Wir sollten lieber über Inhalte reden, nicht über Excel. Außerdem kann ich das auch in Google Sheets. Das ist viel moderner und für alle zugänglich.“</p>



<p>Fußi entgegnete prompt auf X – formerly useful as Twitter: „Inhalt ist wichtig, aber ohne eine ordentliche Auszählung hat auch der beste Inhalt keine Chance. Außerdem: Excel <em>ist</em> Inhalt!“</p>



<p>In SPÖ-internen Kreisen wird bereits gemunkelt, dass Fußi in der Parteizentrale eine eigene Schulung zum Umgang mit Excel und komplexen Formeln plant. „Wir wollen sicherstellen, dass am Ende alle wissen, wie man SUMME() und WENN() richtig anwendet“, so eine anonyme Quelle aus dem Umfeld des selbsternannten „Excel-Flüsterers“.</p>



<p>Die Genossen sind gespalten: Während einige von einem ironischen Heraufbeschwören einer Parteikrise sprechen und sich höchstens freuen, dass endlich wieder Leben in die Bude kommt, befürchten andere, dass die Auszählung der Stimmen in endlosen Makro-Debatten untergehen könnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erster Zwischenfall: Fußis Excel stürzt ab</h2>



<p>Doch der erste Rückschlag für Fußi´s Ambitionen kam schneller als gedacht. Während er live auf X – formerly useful as Twitter seine Kampagne launchte und seine Excel-Datei in einem Video präsentierte, geschah das Unvermeidliche: Excel stürzte ab. &#8222;Das ist nur ein kleiner Aussetzer&#8220;, beruhigte <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=utf-8"></meta>Fußi seine Fans. &#8222;Ich habe eh das automatische Speichern aktiviert – glaube ich zumindest. Aber selbst wenn ich das Excel-Problem nicht gelöst bekomme, werde ich eines garantiert tun: Ich werde den SPÖ-Vorsitzenden-Wahlkampf in die digitale Zukunft führen. Und wer weiß, vielleicht kann ich sogar meine Pivot-Tabellen dafür einsetzen.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="577" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/fussi-1024x577.jpg" alt="Die Hand eines Mannes, der mit zwei roten Würfeln würfelt, Stichwort Fussi.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4377" title="Fußi tritt gegen Babler an – mit eigenem Excel zur Auszählung der Stimmen! 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/fussi-1024x577.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/fussi-300x169.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/fussi-768x433.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/fussi-150x85.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/fussi-450x254.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/fussi.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Für den Fall, dass Fußi´s Excel doch noch Probleme machen sollte, hat er findige PR-Berater bereits einen Plan B.</figcaption></figure>



<p>Am Wahlabend selbst will <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=utf-8"></meta>Fußi jedenfalls auch live streamen, wie er die Ergebnisse „mit maximaler Transparenz und nur minimalem Schummeln“ in sein Tabellenblatt einträgt.</p>



<p>Ob er damit die SPÖ auf einen neuen Kurs bringen kann, bleibt abzuwarten – sicher ist nur, dass diese Excel-Auszählung in die Parteigeschichte eingehen wird.</p>



<p>K2 – wir machen alles mit Excel. Auch unsere Beiträge. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: K2-Magazine, AdobeStock)</p>
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