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	<title>Software &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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		<title>Heinrich G. entwickelt 12 Monate eine Software-Applikation, die niemand nutzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 14:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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					<description><![CDATA[Er erinnert sich, wie stolz er sich damals fühlte, als sich sein Vorschlag eine Park-App zu entwickeln durchsetzte. Er musste sich gegen verschiedene andere Projektanträge behaupten. Als er dann mit seinen Prototypen aus Pappe den Zuschlag bekam, war er überglücklich. Es bestach, laut seiner Erzählung, der Einbezug der Kundenperspektive. Das stetige Iterieren brachte ihm den [...]]]></description>
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<p>Er erinnert sich, wie stolz er sich damals fühlte, als sich sein Vorschlag eine Park-App zu entwickeln durchsetzte. Er musste sich gegen verschiedene andere Projektanträge behaupten. Als er dann mit seinen Prototypen aus Pappe den Zuschlag bekam, war er überglücklich. Es bestach, laut seiner Erzählung, der Einbezug der Kundenperspektive. Das stetige Iterieren brachte ihm den Erfolg. Fall in love with the problem but not with the solution, oder sowas, sagte er. Es sei immer schon ein sehr emotionales Thema gewesen, wenn es um die Parkplatznutzung ging. Konnte man sich nicht friedlich selbstbestimmt entscheiden, wer wo parkierte, ging es so weit, dass gewisse Kollegen am Vorabend das Auto stehen ließen, nur um zu vermeiden, dass jemand anderer den Parkplatz bekam. Damit sollte ein für alle Mal Schluss sein, dachte er. </p>



<p>Drei Monate nach Launch sieht er die Verantwortlichkeit für die schlechte Nutzung der App bei den Mitarbeitern der Firma. Würde es doch an ihnen liegen, sich diese herunterzuladen. Er hatte sich schon mehrere Strategien erarbeitet, den Traffic zu erhöhen. In einer breit angelegten Analyse zog er folgendes Resümee: Er hätte eine andere Pappenstärke für den Prototypen verwenden sollen. </p>



<p>K2 empfiehlt für die neue Form der Papierarbeit, leicht faltbares&nbsp;Origami Papier. Der Vorteil ist, dass sich gefaltete Prototypen besser in klassischen Aktenvernichtern schreddern lassen. Das filigrane Papier schützt vor Verstopfung des&nbsp;Reisswolfs und der Reisswolf vor Umsetzung von&nbsp;nicht sinnigen Prototypen. Nicht jede gefaltete Idee ist es Wert&nbsp;umgesetzt&nbsp;zu werden.</p>



<p>Wir von K2 bieten&nbsp;jeden 2. Mittwoch im Monat&nbsp;Origami-Falt-Nachmittage für Product Owner und UX Expert:innen, angeleitet von einer erfahrenen&nbsp;Kindergärtnerin.&nbsp;Buchen Sie sich jetzt ihren Platz. Wir haben auch eine Rutschbahn für Erwachsene, hier können Sie sich für einen Nachmittag so fühlen, wie es wohl ist, für die Googles und Facebooks&nbsp;dieser&nbsp;Welt zu arbeiten. Huiiiii.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2022/12/paper-textures-4SOWP1p8n0I-unsplash.jpg" alt="Ein abgerissener Pappkarton, Stichwort Applikation." class="wp-image-1371" title="Heinrich G. entwickelt 12 Monate eine Software-Applikation, die niemand nutzt 1"></figure>



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