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	<title>Service &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Service &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>Nach 8 EUR für leeren Teller: Restaurant verrechnet 21 EUR für sauberes Besteck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 06:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Besteck]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühr]]></category>
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					<description><![CDATA[In der neuesten Episode der „Kulinarischen Absurditäten“ hat ein angesagtes Restaurant in Berlin seinen Gästen einen weiteren Meilenstein im Bereich der kreativen Abrechnung präsentiert. Nachdem ein verärgerter Gast berichtete, dass ihm 8 EUR für einen „leeren Teller“ berechnet wurden, setzt das Restaurant nun noch eins drauf: Stolze 21 EUR sollen neuerdings für sauberes Besteck fällig [...]]]></description>
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<p>In der neuesten Episode der „Kulinarischen Absurditäten“ hat ein angesagtes Restaurant in Berlin seinen Gästen einen weiteren Meilenstein im Bereich der kreativen Abrechnung präsentiert. Nachdem ein verärgerter Gast berichtete, dass ihm <a href="https://www.bild.de/news/ausland/woerthersee-restaurant-kassiert-8-euro-fuer-leeren-teller-66c1ba79b016c43ab2c3aec2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">8 EUR für einen „leeren Teller“</a> berechnet wurden, setzt das Restaurant nun noch eins drauf: Stolze 21 EUR sollen neuerdings für sauberes Besteck fällig werden.</p>



<p>„Wir möchten unseren Gästen das Gefühl geben, wirklich exklusive Erlebnisse zu genießen“, so der Restaurantleiter, der sich selbst nur als <a href="https://www.k2-magazine.com/tellergebuehr-servierzuschlag-broeselsteuer/" data-type="post" data-id="3007">„Gastronomie-Visionär“</a> bezeichnet. „Jeder kann einfach ein Messer und eine Gabel benutzen, aber wer kann schon behaupten, dafür bezahlt zu haben, dass sie sauber sind? Das ist wahre Riche Cuisine. Das saubere Besteck ist ein Luxus, den man sich gönnen sollte. Es geht nicht nur um die Funktionalität, sondern um das Gefühl, dass jeder Bissen ein kleines Vermögen wert ist.“</p>



<p>Die neue Preisliste sorgte für gemischte Reaktionen. Während einige Gäste über die „mutige und innovative Geschäftsidee“ schwärmten – &#8222;Endlich ein Ort, an dem ich mich wie ein König fühlen kann“ – waren andere weniger begeistert. „Ich hätte wenigstens erwartet, dass das Besteck vergoldet ist. Und was kommt als nächstes? 50 Euro für einen gefalteten Serviettenkranich?“, kommentierte ein enttäuschter Gast, der nach der Rechnung ungläubig seine Brieftasche inspizierte.</p>



<p>Doch das Restaurant zeigt sich unbeeindruckt von der Kritik. In einem Social-Media-Post teilte es mit: „Bei uns geht es nicht nur ums Essen, sondern um das Gesamterlebnis. Sauberes Besteck ist ein Privileg, das wir gerne in Rechnung stellen.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="637" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/besteck-1024x637.jpg" alt="Messer und Gabel auf einer Serviette auf einem Teller, Stichwort Besteck.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4169" title="Nach 8 EUR für leeren Teller: Restaurant verrechnet 21 EUR für sauberes Besteck 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/besteck-1024x637.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/besteck-300x187.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/besteck-768x478.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/besteck-150x93.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/besteck-450x280.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/besteck.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mittlerweile zahlt man im Restaurant nicht nur für´s leere Teller, sondern auch für sauberes Besteck.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kommende Gebühren im »Luxus-Restaurant&#8220;</h2>



<p>Gerüchten zufolge plant das Restaurant bereits die nächsten Coups: &#8222;Für nur 18 Euro extra können unsere Gäste bald auch selbst den Tisch abräumen. Und es wird eine Gebühr für das Atmen der »authentischen Restaurantluft direkt aus der Küche« in den kommenden Wochen eingeführt werden. Preislich wird hier an 12 EUR pro Atemzug gedacht – allerdings nur für Gäste, die vorher die „Luftfilter-Gebühr“ von 30 EUR entrichtet haben.&#8220;</p>



<p>Es bleibt spannend, wie weit das Konzept der &#8222;zusätzlichen Erlebnisgebühren&#8220; noch gehen wird. Wer weiß, vielleicht kostet das Öffnen der Speisekarte bald einen Fünfer&#8230;</p>



<p>K2 – wir nehmen immer unser eigenes Besteck mit ins Restaurant. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>Die Post reaktiviert Telefonzellen als High-Tech Bank99-Filialen mit Internetzugang</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/post-telefonzellen-als-bank99-filialen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Bank99]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonzelle]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie ein internes und »streng geheimes« Strategiepapier verrät, hat die Post beschlossen, die längst vergessenen Telefonzellen wiederzubeleben und ihnen neues Leben einzuhauchen. Doch anstatt einfach nur nostalgische Relikte vergangener Zeiten zu sein, werden diese Zellen sukzessive zu modernen Bank99-Filialen umfunktioniert, die darüber hinaus mit High-Speed-Internetzugang ausgestattet sind! Die Post, die als Pionierin im Bereich postalischer [...]]]></description>
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<p>Wie ein internes und »streng geheimes« Strategiepapier verrät, hat die Post beschlossen, die längst vergessenen <a href="https://www.k2-magazine.com/helden-der-technikverweigerung/" data-type="post" data-id="2521">Telefonzellen</a> wiederzubeleben und ihnen neues Leben einzuhauchen. Doch anstatt einfach nur nostalgische Relikte vergangener Zeiten zu sein, werden diese Zellen sukzessive zu modernen <a href="https://bank99.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bank99-Filialen</a> umfunktioniert, die darüber hinaus mit High-Speed-Internetzugang ausgestattet sind!</p>



<p>Die Post, die als Pionierin im Bereich postalischer Dienstleistungen bekannt ist, überrascht damit erneut mit ihrer kreativen Herangehensweise an die sich ständig verändernde Finanzwelt. &#8222;Die Idee, Telefonzellen als Standorte für Bank99-Filialen zu nutzen, stellt eine perfekte Kombination aus Nostalgie und Innovation dar. Die Bank99, bekannt für ihre fortschrittlichen digitalen Lösungen, wird die Telefonzellen mit modernster Technologie ausstatten. Unsere Kunden können dann nicht nur Geld abheben und einzahlen, sondern auch Online-Banking-Dienste nutzen, während sie in der engen Atmosphäre der alten Telefonzelle sitzen&#8220;, so ein involvierter Bereichsleiter euphorisch.</p>



<p>Die unkonventionelle Entscheidung, Telefonzellen zu nutzen, stößt allerdings bei einigen skeptischen Zeitgenossen auch auf »ein wenig« Verwunderung. Doch die Post argumentiert, dass die Standorte strategisch platziert sind, um auch in entlegenen Gebieten einen leicht zugänglichen Bankzugang inklusive Internet und modernem Onlinebanking zu gewährleisten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="582" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_94411107-1024x582.jpeg" alt="Eine alte Telefonzelle der Post.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3093" title="Die Post reaktiviert Telefonzellen als High-Tech Bank99-Filialen mit Internetzugang 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_94411107-1024x582.jpeg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_94411107-300x171.jpeg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_94411107-768x436.jpeg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_94411107-150x85.jpeg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_94411107-450x256.jpeg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_94411107.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ab Mitte 2024 können Kundinnen und Kunden in diesen umgewandelten Telefonzellen nicht nur traditionelle Bankdienstleistungen in Anspruch nehmen, sondern darin auch die Vorteile des Internetzeitalters genießen. Und das 24/ 7! </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Post hat vorab Konsument•innen befragt</h2>



<p>Die vorab befragten 78.931 Teilnehmer•innen einer Fokusgruppe reagierten gemischt auf die Neuigkeit. Einige sehen darin eine gelungene Verbindung von Vergangenheit und Zukunft, während andere sich fragen, ob die Telefonzellen nicht besser als Mini-Bibliotheken oder Kaffeehäuser genutzt worden wären.</p>



<p>Ob diese ungewöhnliche Idee ein Erfolg wird, bleibt abzuwarten. In jedem Fall wird die Post mit ihrer kreativen Herangehensweise die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und könnte einen neuen Trend für innovative Nutzungsmöglichkeiten alter Technologien setzen – und zwar weltweit!</p>



<p>K2 – wir nutzen das Wlan in den Telefonzellen seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>Hanno F.: &#8222;Seit dem 500kg-Service funktioniert mein Grinder wieder wie früher!&#8220;</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/500kg-service-grinder-wieder-wie-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 07:27:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Gras]]></category>
		<category><![CDATA[Grinder]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Weed]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor zwei Jahren zu Weihnachten war die Welt für Hanno F. noch in Ordnung. Seine Freundin schenkte dem leidenschaftlichen Kiffer nämlich einen stylischen Grinder für die Zerkleinerung seiner Amesia, Skunk und – seit neuestem – Lemon Haze Buds für seine Bong, Weed-Pfeife und Joints. F. war im Glück, denn der Grinder sparte ihm jeden Tag mindestens eine [...]]]></description>
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<p>Vor zwei Jahren zu Weihnachten war die Welt für Hanno F. noch in Ordnung. Seine Freundin schenkte dem leidenschaftlichen Kiffer nämlich einen stylischen Grinder für die Zerkleinerung seiner Amesia, Skunk und – seit neuestem – Lemon Haze Buds für seine Bong, Weed-Pfeife und Joints. F. war im Glück, denn der Grinder sparte ihm jeden Tag mindestens eine halbe Stunde an &#8222;Vorarbeit&#8220;, die er für zwei weitere Bong-Runden verwenden konnte.</p>



<p>Doch das jähe Glück fand nach und nach ein »schleichendes« Ende. Denn mit der Zeit wurde es immer mühsamer, seinem Grinder genügend Weed für den nächsten Durchgang zu entlocken. Das harzige Gras aus eigener Produktion verklebte zunehmend seine kleine Kräutermühle und er musste immer öfter die kleinen Löcher seines Grinders mit Zahnstochern und kleinen Pinseln reinigen – was die ursprüngliche Zeitersparnis förmlich wie Schnee in der der prallen Sommersonne dahinschmelzen lies. </p>



<p>Hanno F. war verzweifelt: &#8222;Ich war echt verzweifelt. Immer nach einem kurzen Nickerchen nach ein paar Zügen aus meiner Bong bin ich mit Schrecken aufgewacht und hochgefahren, weil ich Angst hatte, dass aus dem Grinder gar nichts mehr kommen könnte. Ich wusste nicht mehr aus noch ein und hab schon überlegt, ob ich auf Uhu-Sticks umsteigen sollte.&#8220;</p>



<p>Was was passiert?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Epische Aufgabe für einen »normalen« Grinder</h2>



<p>Offensichtlich hat Hanno F.s treuer Grinder nicht nur den Durchschnitt der täglichen Kräuterzubereitung übertroffen, sondern sich gleich in die »Hall of Fame der Marihuana-Verarbeitung« eingetragen. &#8222;So etwas habe ich noch nicht gesehen. Hanno hat mit seinem Grinder weit über 500 kg verarbeitet. Das ist so, als hätte das Teil eine Universität für fortgeschrittene Kräuterwissenschaften absolviert. Nach diesem gewaltigen Exzess an Marihuana-Mahlkraft ist es nur logisch, dass sein Grinder ein umfassendes Service gebraucht hat!&#8220;, so Leopold Huber, seines Zeichens Grinder-Servicemann bei OCB im Gespräch mit K2. </p>



<p>Meister Huber führt uns durch den dichten Weed-Nebel in seiner Werkstatt vorbei an seiner Bob Marley Juke-Box direkt zum &#8222;König der Kräuterzerkleinerung&#8220;, wie er Hanno´s Grinder ehrfurchtsvoll nennt. &#8222;Normaler Weise mahlt man mit solchen Geräten vielleicht 200 bis 300dag im Jahr. Soll es von mir aus ein halber Kilo sein. Aber Hanno hat da mehr als das 10-fache, nein 100-fache, nein, ah, warte, ah, ja, ok, x-fache, ok, nein 1.000, nein, doch im Jahr durchgejagt. Kein Wunder, dass da nichts mehr gegangen ist, der hatte einfach ein massives <a href="https://www.k2-magazine.com/gehaltserhoehung-trotz-burnout/" data-type="post" data-id="635">Burn-Out</a>. Ich habe diesem »High-Performance-Grinder« jedenfalls eine kleine Wellness-Behandlung gegönnt und wieder fit für die nächsten 500kg gemacht.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_247960228-1024x683.jpeg" alt="Young man sitting on a couch, relaxing and smoking pot, keyword grinder.
(c) AdobeStock" class="wp-image-2974" title="Hanno F.: &quot;Seit dem 500kg-Service funktioniert mein Grinder wieder wie früher!&quot; 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_247960228-1024x683.jpeg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_247960228-300x200.jpeg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_247960228-768x512.jpeg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_247960228-150x100.jpeg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_247960228-450x300.jpeg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_247960228.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hanno F. ist froh, dass sein Grinder nach dem 500kg Service wieder funktioniert wie neu.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Erleichterung macht sich breit</h2>



<p>&#8222;Es ist wie Weihnachten, Weihnachten und Weihnachten zusammen! Endlich hab ich wieder drei bis vier Stunden die Woche mehr Zeit für mich und mein Hobby&#8220;, so der zu Tränen gerührte Hanno F. während er sich seinen 3. Joint in fünf Minuten anzündet. </p>



<p>&#8222;Und ich glaube auch, dass mein Grinder jetzt nach dieser exklusiven VIP-Behandlung jetzt nicht nur sauberer, sondern auch ziemlich glücklich, zufrieden und bereit ist, den nächste 500kg-Weed-Marathon Gras mit Stil und Eleganz zu bewältigen. Ich überlege sogar, einen roten Teppich für ihn auszurollen und Paparazzi einzuladen, um seinen glamourösen Auftritt zu dokumentieren. Schließlich feiern ihn meine Freunde schon als eine Art Guru, der die Grenzen des Kräutermahlens auf völlig neue Weise definiert hat&#8220;, wuzelt F. bereits Pläne für die Zukunft.</p>



<p>Jedenfalls sind mittlerweile auch bereits findige Geschäftsleute aus dem Umfeld von »LaFamiglia« hellhörig geworden und wittern im Bereich ”Wellness für Grinder &amp; Co.&#8220; ein trendiges neues und vor allem milliardenschweres Business-Modell. Sebastian K., einer der führenden Paten des Landes, dazu: &#8222;In der Welt der Kifferutensilien könnte dies eine neue Ära einleiten. Mit passendem Thron aus Edelstahl und einer kleinen Krone aus Cannabis-Blüten als Zeichen seiner (Grinder-)Majestät plus life-time Serviceverträge, Reality-Shows etcetcetc – ich denke, wir werden damit noch viel reicher als wir ohnehin schon sind.&#8220;</p>



<p>K2 – wir servicieren unsere <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%A4uterm%C3%BChle" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grinder</a> nach jedem Kilo. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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