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	<title>Seminar &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 Feb 2024 10:18:29 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Seminar &#8211; K2-Magazine</title>
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	<item>
		<title>Mitarbeiter kommen für den Job und gehen wegen der Führungskraft</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/mitarbeiter-gehen-wegen-der-fuehrungskraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 10:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Modul]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine durchschnittliche Führungskraft verdient im Jahr ungefähr so viel wie wir mit einem 1/2-tägigen Seminar und hat – so wie wir [aufgrund unserer Expansionsstrategie] – ständig damit zu kämpfen, neue Mitarbeiter zu finden. Oder expliziter formuliert: Je mehr Führungskräfte verdienen, desto weniger beliebt sind sie beim die Arbeit erledigenden &#8222;Fußvolk&#8220;, sprich sie sind mitunter durchaus fachlich [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine durchschnittliche Führungskraft verdient im Jahr ungefähr so viel wie wir mit einem 1/2-tägigen Seminar und hat – so wie wir [aufgrund unserer Expansionsstrategie] – ständig damit zu kämpfen, neue Mitarbeiter zu finden. Oder expliziter formuliert: Je mehr Führungskräfte verdienen, desto weniger beliebt sind sie beim die Arbeit erledigenden &#8222;Fußvolk&#8220;, sprich sie sind mitunter durchaus fachlich kompetent, haben allerdings keine Ahnung von Mitarbeiterführung.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Es ist zum Verzweifeln! Als mich mein Papa vor 1,5 Jahren in die Firma seines besten Freundes geholt hat, war ich mega motoviert. Ich bin gerade mit meinem BWL-Bachelor fertig geworden und hatte einen prall gefüllten Themenspeicher voll mit Ideen, wie man das Unternehmen voran bringen könnte – nicht zuletzt deshalb, weil ich ja Karriere machen, mir ein eigenes Auto und eine eigene Wohnung kaufen wollte, kurz: auf eigenen Beinen durch´s Leben gehen wollte. Doch nun, 1,5 Jahre später haben mittlerweile drei der ursprünglich zwei Mitarbeiter aus meiner Abteilung gekündigt! Und das, obwohl ich von Anfang an klar gestellt habe, wenn die Arbeit erledigt ist, braucht niemand auch noch am Sonntag Nachmittag arbeiten!</p>
<cite>Manfred S., 39, Abteilungsleiter</cite></blockquote>



<p>An diesem Beispiel sehen sie, dass Führungskräfte oft sehr schnell von der Realität eingeholt werden, wenn sie keine Ahnung vom Führen haben. Die häufige Folge: Gute Mitarbeiter, denen der Job im Grunde Spaß macht, kündigen »wegen« des Vorgesetzten bzw. aufgrund dessen fehlender Fähigkeiten, ein Team zu leiten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/04/AdobeStock_220600377.jpeg" alt="Business power concept. Young funny Asian businessman  smiling with strong powerful arms drawn behind. Inner power authority, Stichwort Mitarbeiter vs. Führungskraft.
(c) AdobeStock" class="wp-image-1874" title="Mitarbeiter kommen für den Job und gehen wegen der Führungskraft 1"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Manfred S. glaubt, er können auch Teams führen.</em>..</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Seminar »Vom Looser zur kompetenten Führungskraft«</h2>



<p>Genau hier setzt unser neu konzipiertes Seminar »Vom Looser zur kompetenten Führungskraft« an. Es wendet sich an Bereichs- oder Personalleiter sowie alle Führungskräfte, die Orientierung, Unterstützung und Inputs für ihre neue Position benötigen. Denn wenn es im Team passt, bleiben [auch]&nbsp;die Mitarbeiter im Unternehmen!</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Um eine gute und erfolgreiche Führungskraft zu sein, muss man Menschen mögen, auch und gerade in ihrer Unterschiedlichkeit. In unseren Modulen wird klar, dass es beim Führen stark um die eigenen Werte geht und unsere Teilnehmer reflektieren dann ihr Verhalten. Die Teilnehmer erkennen sehr schnell, dass Mitarbeiterbindung und Motivation weitaus weniger mit Benefits wie dem täglichen Obstkorb oder einem Fitnessangebot zu tun hat als mit der direkten Führungskraft. Darüber hinaus zeigen wir auf, dass die Bindung immer im Team, also in der kleinsten Organisationseinheit, stattfindet. Wenn sie sich dort wohl- und verstanden fühlen, bleiben die Mitarbeiter mit großer Wahrscheinlichkeit im Unternehmen.</p>
<cite>Fred F., Head of Consultancy bei K2</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Führungskompetenzprogramm für zufriedene Mitarbeiter</h2>



<p>Das Programm »Vom Looser zur kompetenten Führungskraft« ist in vier Themenbereiche aufgeteilt, die als Module auch einzeln buchbar sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ICH als Führungskraft</li>



<li>Kommunikation in der Führungsfunktion</li>



<li>Führen, Motivieren, Entscheiden</li>



<li>Teams zu Top-Leistungen führen</li>
</ul>



<p>Einzeln gebuchte Module kosten € 9.377,- (exkl. Ust.). Alle vier Module gesamt kosten € 37.508,- (exkl. Ust.). Jedes Modul dauert vier Stunden und findet wahlweise in <a href="https://www.gumpoldskirchen.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gumpoldskirchen</a> oder Heidenreichstein statt. Weiter Angebote finden sie <a href="https://www.k2-magazine.com/#section_pricing">HIER</a>.</p>



<p>K2 – wir vertreiben keine Mitarbeiter, nur Führungskräfte. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>De-Motivationstraining für übermotivierte Streber und Karrieristen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/de-motivationstraining-fuer-streber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[De-Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierist]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Streber]]></category>
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					<description><![CDATA[Kennen sie die oder den? Ein neues Projekt soll gestartet werden, eine neue Initiative wird intern ausgerollt, dem Vorgesetzten sind die Füße zu küssen nachdem er seinen Kaffee bekommen hat – und wer zeigt für all diese Arbeiten quasi schon am Vortag auf? Genau: der [Büro-]Streber mit den dicken Brillen. Positiv betrachtet kann man jetzt sagen, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kennen sie die oder den? Ein neues Projekt soll gestartet werden, eine neue Initiative wird intern ausgerollt, dem Vorgesetzten sind die Füße zu küssen nachdem er seinen Kaffee bekommen hat – und wer zeigt für all diese Arbeiten quasi schon am Vortag auf? Genau: der [Büro-]Streber mit den dicken Brillen.</p>



<p>Positiv betrachtet kann man jetzt sagen, ja, es gibt Menschen, die sind so übermotiviert bei der Arbeit, dass man meinen könnte, sie haben Koffein statt Blut in ihren Adern. Sie stürzen sich auf jedes Projekt, als wäre es das letzte auf der Welt, und arbeiten unbeirrt daran, bis sie endlich vor dem Chef stehen können und sagen: &#8222;Geschafft! Und das sogar noch zwei Wochen vor der finalen Deadline.&#8220;</p>



<p>Diese Übermotivierten sind bekannt dafür, dass sie alles zu 110 Prozent machen. Sie sehen die Arbeit als ihren Lebenszweck und vergessen dabei vollkommen, dass es noch andere Dinge im Leben gibt. Sie sind die ersten, die morgens ins Büro kommen und die letzten, die gehen. Sie arbeiten sogar in ihrer Freizeit, weil sie denken, dass es ihre Karriere voranbringt. Wenn man sich in einem Büro voller Übermotivierten befindet, fühlt man sich oft wie in einem Wettbewerb. Wer kann am meisten leisten? Wer arbeitet am längsten? Wer macht die meisten Überstunden? Es ist wie ein Rennen, bei dem jeder um den ersten Platz kämpft, ohne Rücksicht auf diejenigen, die es etwas »ruhiger« angehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_370692702-1024x637.jpeg" alt="Die Hände eines Business-Mannes, der sich einen Hemdsärmel zuknöpft, Stichwort De-Motivationstraining.
(c) AdobeStock" class="wp-image-1746" title="De-Motivationstraining für übermotivierte Streber und Karrieristen 2"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Wer kennt sie nicht aus dem eigenen Büro, die Karrieristen frisch von der Uni&#8230;</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">De-Motivation argumentieren 1.2</h2>



<p>Denn Chefitäten haben die Angewohnheit, für künftige Projekte das Timing dieser Speichellecker als Vorgabe heranzuziehen. Und da kann es dann für »Otto-Normalarbeiter« durchaus stressig werden, ständig nach neuen Argumenten für weitere Verzögerungen im Projekt zu suchen. Da hilft nur mehr, sich mit den anderen »Minimalisten« im Büro zu verbünden und gemeinsam der Übermotivation an sich den Kampf anzusagen. </p>



<p>Wie das am besten funktioniert, zeigen wir ihnen in unserem Seminar »Streber go home«, das modular aufbaut auf dem Einstiegsseminar »De-Motivation argumentieren 1.2«. In diesem Sinn: geben sie sich selbst einen Tritt in den Allerwertesten und <a href="mailto:trash@k2-magazine.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">melden sie sich gleich jetzt per Mail an</a>.</p>



<p>Denn Hand auf´s Herz: Übermotivation schafft nur schlechte Stimmung – auch wenn man nur zwei, drei Stunden die Woche »wirklich« arbeitet.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Durchsetzungskraft kann man lernen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/durchsetzungskraft-kann-man-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 09:02:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Cojones]]></category>
		<category><![CDATA[Durchsetzungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[La Réunion]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn wir von »Durchsetzungskraft« sprechen, meinen wir die grundsätzliche Fähigkeit, seine eigenen Standpunkte und Handlungen auch gegen etwaige Widerstände zu vertreten, sprich durchzusetzen. Dass dieses unterfangen beispielsweise gegenüber narzisstischen Diktatoren durchaus eine Herausforderung darstellt, ist uns von K2-Konsulting bewusst. Aus diesem Grund haben wir uns mal näher angeschaut, was es braucht, um auch in Nordkorea [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn wir von »Durchsetzungskraft« sprechen, meinen wir die grundsätzliche Fähigkeit, seine eigenen Standpunkte und Handlungen auch gegen etwaige Widerstände zu vertreten, sprich durchzusetzen. Dass dieses unterfangen beispielsweise gegenüber narzisstischen Diktatoren durchaus eine Herausforderung darstellt, ist uns von K2-Konsulting bewusst. Aus diesem Grund haben wir uns mal näher angeschaut, was es braucht, um auch in Nordkorea erfolgreich ein Start Up zur Stärkung der Rechte von homosexuellen Bauern zu gründen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">It´s all about cojones</h2>



<p>Stellen sie sich vor, sie sind Chef – oder mit noch mehr Fantasie – Chefin eines großen internationalen Unternehmens. Sie verdienen jeden Tag mehr als ihre Mitarbeiterinnen am Empfang in zehn Jahren und die zahlreichen Autos in ihrer Garage haben mehr Platz als ihre 237.874 Flaschen der erlesensten Weine in ihrem Weinkeller. Wenn sie zwei Runden in ihrem Penthouse-around-the-flat-Pool geschwommen sind, haben sie fast einen ganzen Kilometer zurückgelegt. Sie wechseln ihre Hubschrauber öfter als andere in Ermangelung sauberer Alternativen ihre Unterhosen. In anderen Worten könnte man durchaus sagen: Sie haben es geschafft.</p>



<p>Wenn sie nun eines Tages in den frühen Nachmittagsstunden aufwachen und sich denken: Heute fliege ich nicht ins Büro, heute bleib ich mal zu Hause und erkunde den Westflügel – sie tun es einfach. Und wenn sie möchten, dass ab nächster Woche alle Mitarbeiter und -innen rückwärts die Stiegen raufgehen – sie ordnen es einfach an. Und zwar deswegen, weil sie Cojones in der Hose haben. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2022/11/AdobeStock_81121416-1024x683.jpeg" alt="Ein reicher Mann mit Zigarre und Rotwein lässig auf einem Ledersessel, in seinen Hosenträgern stecken Geldscheine, Stichwort Durchsetzungskraft.
(c) AdobeStock" class="wp-image-851" title="Durchsetzungskraft kann man lernen 3"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ein erfolgreicher Mann weiß, was ihm gut tut.</em></figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Durchsetzungskraft kann man lernen</h2>



<p>Nun ist uns schon klar, dass nicht alle so ein Leben führen, wie wir bzw. der oben beschriebene »big boss«. Aber am Ende des Tages hat sich dieser Boss zu Beginn seiner Karriere auch gegen seinen jüngeren Bruder durchsetzen müssen. Denn auch für ihn hat einmal gegolten: Von nichts kommt nichts. Und auch wenn ihm sein Vater den Weg durch´s Studium mit der einen und anderen Spendenmillion geebnet hat, so musste er trotzdem bei all seinen Prüfungen persönlich anwesend sein, Stichwort Zeitmanagement. Und gerade hier hat &#8222;unser&#8220; Mann gelernt, wie man sich durchsetzt, damit er schließlich doch anstelle des morgendlichen Prüfungstermins einen nicht vor 16 Uhr ergattern konnte. </p>



<p>Es war eine durchaus harte Schule, aber letztlich zeigt sich: Durchsetzungskraft kann man lernen. Man muss dran bleiben und auch mal über die eine und andere Leiche gehen, die dann ohnehin vom Herrn Papa bzw. seinem Anwaltsteam bei Seite geschafft wird. Aber darum geht´s gar nicht. Denn auch wenn es manchmal weh tut – beispielsweise wenn man doch schon den 11:30 Uhr Prüfungstermin wahrnehmen musste – so gibt die Gewissheit, sich durchsetzen zu können, Kraft. Und schon haben sie sie: die Durchsetzungskraft.</p>



<p>K2-Konsulting bietet natürlich auch ein vierwöchiges Seminar auf La Réunion zum Thema &#8222;Wie [sogar] sie zum Durchsetzungskraftsmonster werden&#8220; zum Sonderpreis von €129.000,- [exklusive Reise- und Verpflegungskosten] an. In diesem Sinn: Machen sie den ersten Schritt, setzen sie sich gegenüber ihren Bedenken durch und buchen sie unser Seminar.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Talk like a Boss« – Chef-Sprech für Einsteiger und Anfänger 1.0</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/talk-like-a-boss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Boss]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[talk like a boss]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Man ist 37, kommt frisch von der Uni mit seinem Kunstgeschichte-Bachelor, hat bereits erste Erfahrungen in diversen Ferialjobs sammeln können und möchte jetzt endgültig durchstarten und so schnell wie möglich selbst »zum Boss« werden. Denn eines hat man während des Studium gelernt: nur allein auf´s Horoskop verlassen ist zu wenig. Und [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer kennt das nicht? Man ist 37, kommt frisch von der Uni mit seinem Kunstgeschichte-Bachelor, hat bereits erste Erfahrungen in diversen Ferialjobs sammeln können und möchte jetzt endgültig durchstarten und so schnell wie möglich selbst »zum Boss« werden. Denn eines hat man während des Studium gelernt: nur allein auf´s Horoskop verlassen ist zu wenig. Und spätestens wenn die Eltern in zwei Jahren in Pension gehen, wird von der Seite auch nicht mehr so viel [monetäre]&nbsp;Unterstützung kommen, die man bräuchte, um weiterhin seinem »Penthouse-Lifestyle« frönen zu können.</p>



<p>Nun gäbe es natürlich die Strategie, sich mit harter Arbeit empor zu arbeiten. Aber Hand auf´s Herz: dafür hat uns der liebe Herr Papa nicht [doch noch]&nbsp;in der Firma eines seiner Freunde untergebracht. Und der Tesla als kleines Einstandsgeschenk bzw. kleine Aufmerksamkeit als Geste der Dankbarkeit für die Frau seines Freundes ist schließlich auch nicht auf einem Baum gewachsen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sache mit dem Hochschlafen</h2>



<p>Eine ebenfalls mitunter sehr beliebte und durchaus öfter als man glaubt eingesetzte Vorgehensweise zum Pushen der eigenen Karrierepläne ist das sogenannte Hochschlafen. Damit ist jetzt nicht das Schlafen in einem »Hoch«-Bett gemeint, sondern das Schlafen mit Personen im Unternehmen, die eine »hohe« Position inne haben. </p>



<p>Da allerdings nicht jede bzw. jeder dazu bereit ist –&nbsp;sowohl auf Mitarbeiter•innen-Seite als auch auf Boss-Seite –&nbsp;bzw. die wenigsten »hohen« Tiere in einem Unternehmen zumindest gewisse Mindeststandards an körperlicher Attraktivität erfüllen [wie auch, wenn sie 80+ Stunden pro Woche nur am Schreibtisch oder in diversen Meetings sitzen und keine Zeit für Sport und gesunde Ernährung haben], ist auch diese Strategie nicht immer die zielführendste.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/01/talk-like-a-boss_beitrag.jpg" alt="Die Hand eines Mannes, der eine Leiter hinaufgeht, Stichwort Boss.
(c) AdobeStock" class="wp-image-1448" title="»Talk like a Boss« – Chef-Sprech für Einsteiger und Anfänger 1.0 4"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Karriereleiter hinauf –&nbsp;wer will das nicht?</em></figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Talk like a boss</h2>



<p>Wir von K2-Konsulting haben daher ein spezielles Seminar entwickelt, mit dessen Hilfe es schon unzählige Menschen geschafft haben, innerhalb kürzester Zeit bis an die Spitze der Karriereleiter empor zu kommen. &#8222;Nach dem Studium war ich verzweifelt. Ich war ein Nerd, der weder in der Berufswelt noch bei den Frauen einen Auftrag hatte. Erst das »talk like a boss« Seminar von K2-Konsulting und mein Outing, schwul zu sein, haben mir den erhofften Karrierebooster gebracht. Seither verdiene ich Millionen. Und es klappt auch mit den Männern. Nur das mit dem Firmenlogo muss ich noch in einem K2-Seminar angehen. Weil eigentlich hasse ich Äpfel&#8220;, so Tim C., einer unserer ersten Absolventen des »talk like a boss«-Seminars.</p>



<p>Sie wollen mehr darüber erfahren? Dann »talk like a boss« und <a href="mailto:trash@k2-magazine.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kontaktieren sie uns. Jetzt.</a></p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Selbstoptimierung im Zeitalter des Post-Wachstums</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/selbstoptimierung-im-post-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 11:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[anderes selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.frigar.net/kkkonsulting/?p=745</guid>

					<description><![CDATA[Selbstoptimierung 2.0. In diesem Artikel möchten wir sie dazu inspirieren, aufzuhören zu versuchen, eine bessere Version von sich selbst zu werden – werden sie dagegen eine bessere Version von jemand anderem. Gezählt sind die Tage an denen wir versuchen, unser Selbst zu optimieren. Dieses Projekt, verehrte Leser und Leser, hat – seien wir mal ehrlich [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:17px">Selbstoptimierung 2.0. In diesem Artikel möchten wir sie dazu inspirieren, aufzuhören zu versuchen, eine bessere Version von sich selbst zu werden – werden sie dagegen eine bessere Version von jemand anderem. Gezählt sind die Tage an denen wir versuchen, unser Selbst zu optimieren. Dieses Projekt, verehrte Leser und Leser, hat – seien wir mal ehrlich – noch nie wirklich funktioniert.</p>



<p style="font-size:17px">Mit dem Ziel, effizienter und fähiger zu werden, sein ureigenes Potential endlich freizustellen, hat ihr sehr verehrter Artikelspender:In, bereits unzählige Bücher online bestellt, die er nie gelesen hat. Die Frage, die wir heute ins Zentrum stellen möchten: &#8222;Kann man sich selbst optimieren?&#8220;. Die klare Antwort: it depends.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.frigar.net/kkkonsulting/wp-content/uploads/2022/11/markus-spiske-IiEFmIXZWSw-unsplash-1024x683.jpg" alt="Gestapelte Steine, Stichwort Selbstoptimierung." class="wp-image-746" title="Selbstoptimierung im Zeitalter des Post-Wachstums 5"><figcaption class="wp-element-caption">Growth is important but where to is also (K2-Konsulting)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kängurus sind bereits nach sechs Monaten selbstständig –&nbsp;#Selbstoptimierung</h2>



<p style="font-size:17px">Wir wissen von Filipa C., Besucherin eines unserer meistbesuchtesten Selbstoptimierungskurses ever. &#8222;Am 12. Kurstag wurde mir bewusst, dass ich meinen Mann und Kinder verlassen muss, um endlich meinen Weg gehen zu können. Als ich den Shift hinbekommen habe, nicht eine bessere Version von mir, sondern von jemand anderem zu werden, ging alles wie von selbst.&#8220; Sie wisse nicht, wie es der Familie heute gehe, meinte sie. Die seien aber selbst für ihr Glück verantwortlich. Die Töchter seien mittlerweile ja auch schon drei und fünf. Das sei ein Alter, in dem man bereits selbst Verantwortung übernehmen können müsse. Bei Kängurus sei es so, dass die bereits nach sechs Monaten selbstständig seien und vom Muttertier getrennt lebten. </p>



<p style="font-size:17px">Sie war sich anfänglich nicht sicher, welche Version von jemand anderen sie werden möchte. Sie pendelte zwischen Julia Roberts und ihrer Freundin Franziska, hat sich dann aber für jemand komplett anderen entschieden. </p>



<p style="font-size:17px">Wir von K2-Konsulting wünschen ihr nur das Beste!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Personal development Seminar: Fluchen für Anfänger I</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/seminarreihe-fluchen-fuer-anfaenger-i/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 11:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Fluchen]]></category>
		<category><![CDATA[personal development]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderpreis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-konsulting.com/?p=1657</guid>

					<description><![CDATA[Wir von K2-Konsulting versuchen nicht nur permanent, unsere eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fordern und auch zu fördern, sondern wir stellen unser umfangreiches Know-How natürlich auch immer wieder Interessierten rund um den Globus in Form von Seminaren zur Verfügung. In diesem Sinn freut es uns, eine schon in der Vergangenheit sehr beliebte und über Jahre [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir von <a href="https://www.k2-magazine.com/">K2-Konsulting</a> versuchen nicht nur permanent, unsere eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fordern und auch zu fördern, sondern wir stellen unser umfangreiches Know-How natürlich auch immer wieder Interessierten rund um den Globus in Form von Seminaren zur Verfügung. In diesem Sinn freut es uns, eine schon in der Vergangenheit sehr beliebte und über Jahre hinweg ausgebuchte Seminarreihe in einem Re-Make inkl. neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse neu anbieten zu können: »Fluchen für Anfänger I« – der erste Teil dieser 28-teiligen Reihe steht ab sofort wieder zur Verfügung!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geh sch**** du d******* A********</h2>



<p>Donald T., ein Absolvent der ersten Stunde, über seine Erfahrungen: &#8222;F**, O****, B****, dieses f****** g**** D************ hat mir meine b*********** G******** geöffnet. Die S*********** von K2-Konsulting s***** nicht l********** ins K**, sondern f******* gleich direkt sozusagen mit dem S****** in die k********* P****. Ich S******* weiß nun nach diesem b*********** Seminar, wie man mit Hilfe von »geh s*******« und Co. sein v************ Ego wie einen s****** S****** stärken kann. Vielen Dank dafür, s***************, t********** O**********!&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/01/fluchen_beitrag.jpg" alt="D. Trump bei einer Rede, Stichwort fluchen.
(c) Pixabay.com" class="wp-image-1661" title="Personal development Seminar: Fluchen für Anfänger I 6"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Gelernt ist gelernt.</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Kraft des Fluchens</h2>



<p>Wir haben erkannt, dass Fluchen zwar einen Menschen nicht unbedingt höflich erscheinen lässt, es aber überraschend positive Effekte nach dem Motto »es muss raus« hat. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schimpfen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fluchen</a> lindert Schmerzen, stärkt Beziehungen und verbessert das Teamwork innerhalb verkorkster Unternehmensstrukturen. Denn Hand auf´s Herz: wer hat nicht die Macht der Schimpfwörter erkannt, als er als Kind nach dem aussprechen selbiger gleich mal seine ersten »zwei Gerade und drei Verkehrte« bekommen hat? Eben.</p>



<p>Außerdem möchte man ja nicht als »Looser« in der Abteilung herumeiern, nur weil man sich nicht traut, so wie die anderen auch immer wieder mal ein paar »starke Worte« fallen zu lassen. Das stärkt sowohl das Selbstbewusstsein als auch das Zusammengehörigkeitsgefühl. </p>



<p>Sie glauben nicht an die Macht des Fluchens? Dann machen sie mal folgendes Experiment: Legen sie ihre Hände in eiskaltes Wasser und stoppen sie, wie lange sie es aushalten, ohne dabei zu fluchen. Und wenn die Hände wieder aufgewärmt sind, versuchen sie es nochmals. Beim zweiten Versuch dürfen sie fluchen was das Zeug hält. Und sie werden sehen, dass sie es mit fluchen um 50 Prozent länger aushalten bis sie die Hände aus dem Wasser ziehen.</p>



<p>In diesem Sinn: Für kurze Zeit können sie unser Seminar »Fluchen für Anfänger I« zum Sonderpreis von € 17.859,- unter <a href="mailto:trash@k2-magazine.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">trash@k2-magazine.com</a> buchen. </p>



<p>(Bilder: AdobeStock, Pixabay.com)</p>


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