<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rechtsruck &#8211; K2-Magazine</title>
	<atom:link href="https://www.k2-magazine.com/tag/rechtsruck/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.k2-magazine.com</link>
	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Nov 2024 10:13:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/08/cropped-logoK2-32x32.png</url>
	<title>Rechtsruck &#8211; K2-Magazine</title>
	<link>https://www.k2-magazine.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Nach Steiermark-Wahl: Van der Bellen schafft Politiker ab – Rechtsruck im Alleingang gestoppt</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/rechtsruck-van-der-bellen-schafft-politiker-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:13:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Kickl]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsruck]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Van der Bellen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=4539</guid>

					<description><![CDATA[Nach der Steiermark-Wahl, die einen weiteren Rechtsruck in Österreich bestätigt hat, zieht Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit drastischen Konsequenzen die Notbremse: Er schafft kurzerhand den Beruf des Politikers ab! In einer Ansprache an die Nation wird er heute um 20 Uhr in allen TV-Sendern des Landes (außer auf Servus-TV) erklären: „Wenn es keine Politiker [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach der Steiermark-Wahl, die einen weiteren Rechtsruck in Österreich bestätigt hat, zieht Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit drastischen Konsequenzen die Notbremse: <strong><em>Er schafft kurzerhand den Beruf des Politikers ab!</em></strong> In einer Ansprache an die Nation wird er heute um 20 Uhr in allen TV-Sendern des Landes (außer auf Servus-TV) erklären: „Wenn es keine Politiker mehr gibt, gibt es auch keinen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Rechte_(Politik)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rechtsruck</a>. Das ist doch logisch, oder? Somit wäre das Problem ein für alle mal gelöst!“</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Ohne Politiker kein Populismus&#8220;</h2>



<p>Van der Bellen wird zur Primetime seine bahnbrechende Lösung mit der ihm eigenen Ruhe präsentieren: „Die Politik ist offenbar der Kern des Problems. Politiker schüren Spaltung, Populismus und Konflikte. Wenn wir die abschaffen, haben wir automatisch Frieden.“ Ab jetzt soll die Bevölkerung direkt abstimmen – per Handy-App. „Es wird wie ‚Starmania‘, nur ohne dem störenden Gesang. Wobei, das würde ich mir auch überlegen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rechtsruck adé</h2>



<p>Die Abschaffung des Politikers sei ein Versuch, populistischen Bewegungen den Wind aus den Segeln zu nehmen. „Wer sich über die nächste &#8218;Asylflut&#8216; oder den &#8218;Gender-Wahn&#8216; aufregen will, muss das ab jetzt ganz ohne professionelles Coaching machen“, so Van der Bellen. „Das wird viele überfordern und den Rechtsruck hoffentlich ins Leere laufen lassen.“</p>



<p>Der Bundespräsident argumentiert, dass die Abschaffung der politischen Klasse alle bisherigen Probleme lösen werde „Ohne Parteien gibt es keinen Wahlkampf. Ohne Wahlkampf gibt es keine rechte Hetze. Und ohne rechte Hetze gibt es wieder mehr Zeit für das Wesentliche: Wandern, Kaffeehäuser und den Hund streicheln.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Betroffene reagieren schockiert</h2>



<p><a href="https://www.k2-magazine.com/geheimes-telefonat-kickl-mit-russischem-freund/" data-type="post" data-id="3675">Möchtegern VoKaKi Herbert Kickl (FPÖ)</a>, sichtlich entsetzt, wettert: „Das ist der größte Angriff auf die Meinungsfreiheit seit der Erfindung der Maskenpflicht! In Zukunft werde ich jede KI persönlich hinterfragen: Woher weiß ich, dass ChatGPT nicht heimlich links-grün ist?“ SPÖ-Chef Andreas Babler zeigte sich verwirrt: „Aber wer wird dann noch &#8218;für die Arbeiter&#8216; kämpfen, wenn nicht wir?“ Auch Pamela Rendi-Wagner meldet sich – aus ihrer politischen Pension – zu Wort: „Ich wollte nur sagen: Es ist nicht meine Schuld.“ Karl Nehammer hingegen zeigt Verständnis: „Ich wollte eh schon länger in die Privatwirtschaft. Bei Raiffeisen gibt&#8217;s einen sehr spannenden noch zu schaffenden Posten mit doppelter Gage.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kollektive Erleichterung bei den Bürgern</h2>



<p>Konfrontiert mit dem Vorschlag, fielen die ersten Reaktionen der Bevölkerung überwiegend positiv aus: „Endlich müssen wir uns die Plakate mit den leeren Phrasen nicht mehr anschauen“, freut sich Helga aus Graz. Ein anderer Bürger meint: „Hauptsache, die Steuern gehen jetzt in was Gescheites, wie Freibier oder die nächste Autobahn.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einsparungen in Milliardenhöhe</h2>



<p>Laut einer vorläufigen Berechnung könnten durch die Abschaffung der Politiker jährlich Milliarden eingespart werden, die stattdessen in &#8222;wirklich wichtige Sachen&#8220; wie Freibier, Schneekanonen und schnellere Pistenraupen investiert werden sollen. „Das freut dann wirklich jeden“, so ein Sprecher des Präsidialamts.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="560" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/politiker-ex-1024x560.jpg" alt="Die Hände zweier Männer, die sich an einem Schreibtisch einen Zettel überreichen, Stichwort Van der Bellen.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4543" title="Nach Steiermark-Wahl: Van der Bellen schafft Politiker ab – Rechtsruck im Alleingang gestoppt 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/politiker-ex-1024x560.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/politiker-ex-300x164.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/politiker-ex-768x420.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/politiker-ex-150x82.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/politiker-ex-450x246.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/politiker-ex.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Erste Kündigungsschreiben wurden bereits übermittelt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die neue Republik</h2>



<p>In Van der Bellens Plan übernehmen künftig Bürgerkomitees, Kneipenrunden und ein Algorithmus die Aufgaben des Parlaments. &#8222;ChatGPT ist sachlicher und um ein Vielfachesgünstiger als die Abgeordneten. Und der Stammtisch entscheidet eh oft schneller“, so der Präsident. „Und wenn es ums Geld geht, dann dürfen die Steuerzahler das letzte Wort haben. Ist doch gerecht, oder? Wenn die App funktioniert, haben wir Österreich innerhalb von zwei Jahren zu einer einzigartigen Wohlfühlrepublik gemacht. Und wenn nicht, machen wir halt wieder Neuwahlen – allerdings ohne Politiker.“</p>



<p>Auf die Frage, wie die Republik ohne Politiker funktionieren solle, sagte der Bundespräsident gelassen: „Das tun wir eh schon seit Jahren. Und hat es jemanden wirklich gestört?“</p>



<p>K2 – wir haben bereits beruflich der Politik den Rücken gekehrt. 1999.</p>



<p>(Bilder: Pixabay.com, AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Österreich hat gewählt – Zeitmaschine in die Vergangenheit inklusive!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/nr-wahl-zeitmaschine-in-die-vergangenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 10:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalratswahl]]></category>
		<category><![CDATA[NRW2024]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsruck]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmaschine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=4312</guid>

					<description><![CDATA[Zeitmaschine: Sonntag, 29. September 2024, 17 Uhr. Die erste Hochrechnung nach der Nationalratswahl offenbart die bittere Wahrheit, die so überraschend ist wie ein Wiener Schnitzel auf der Speisekarte. Das Unvermeidliche ist eingetreten. Österreich wird nicht mehr von der Sonne wachgeküsst, sondern von einem mächtigen Rechtsruck förmlich aus dem Bett katapultiert. Experten sind sich einig: Die [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zeitmaschine: Sonntag, 29. September 2024, 17 Uhr. Die erste Hochrechnung nach der Nationalratswahl offenbart die bittere Wahrheit, die so überraschend ist wie ein Wiener Schnitzel auf der Speisekarte. Das Unvermeidliche ist eingetreten. Österreich wird nicht mehr von der Sonne wachgeküsst, sondern von einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtspopulismus" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mächtigen Rechtsruck</a> förmlich aus dem Bett katapultiert. Experten sind sich einig: Die Uhr wurde offiziell auf „so ca. 1933“ zurückgedreht, als die Grenzen noch „feste Mauern“ und die Familienbilder schwarz-weiß waren. „Endlich!“, seufzen viele, während sie ihre (Alu-)Hüte aufsetzen und wieder anfangen, vor dem Radio zu sitzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Es lebe das Heimatministerium!&#8220;</h2>



<p>In den Redaktionen überschlagen sich die Headline-Maschinen: &#8222;Rechtsruck&#8220;, &#8222;Dramatische Wendung&#8220; und natürlich &#8222;Schockierendes Ergebnis!&#8220; (Wobei das &#8218;Schockierende&#8216; lediglich darin besteht, dass es nicht schockierend ist.) Die Expertenrunde im Fernsehen diskutiert munter: &#8222;War es die Angst vor der Zukunft oder einfach nur die Liebe zur Vergangenheit?&#8220; Ein Kommentator entgegnet trocken: &#8222;Vielleicht war es auch einfach die Angst vor schnellem Internet.&#8220;</p>



<p>Die siegreichen Politiker der neuen Regierungskoalition feiern. Der designierte Kanzler tritt ans Mikrofon: &#8222;Es ist Zeit, Österreich wieder zu einem Land zu machen, in dem die Menschen stolz darauf sind, dass hier alles so bleibt, wie es immer schon war – ein Land ohne Kompromisse, aber dafür mit umso mehr Schranken. Wir werden das Land endlich von gefährlichen Trends wie internationaler Zusammenarbeit, Umweltschutz und Menschenrechten befreien!&#8220; </p>



<p>Als Highlight der neuen Legislaturperiode wird bereits ein eigenes Heimatministerium angekündigt, das sich um &#8222;Identitätssicherung&#8220; kümmern soll – auf Deutsch: um das Aufstellen noch höherer Grenzzäune.  Und – ganz wichtig: Jede politische Entscheidung wird künftig mit einem Seidl Bier und einem zünftigen Marsch der Blasmusik unterlegt sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Heim ins Reich&#8220; – aber nur, wenn es vorher ordentlich geputzt wurde</h2>



<p>Die Siegerpartei hat große Pläne. Im Wahlprogramm stand auf Seite 2 (gleich nach dem Punkt „Freiheit für alle – außer für die anderen“), dass man den Begriff „Heimat“ jetzt auch gesetzlich definieren will. Wer nicht mindestens drei Generationen Ahnen aus dem gleichen Bezirk vorweisen kann, bekommt einen automatischen Umzugsgutschein in die „urbane Randzone“. Inklusive Umzugs-Lkw – bezahlt von Steuergeldern, die ja endlich sinnvoll verwendet werden sollen.</p>



<p>Ein weiterer Kernpunkt des Programms der mutmaßlich neuen Kanzlerpartei: Das „Fremdsprachenverbot“ – nicht zu verwechseln mit dem „Fremdenverbot“, das ja schon noch länger diskutiert wird. Um das Sprachbewusstsein zu stärken, dürfen ab 2025 nur noch Mundarten – selbstverständlich ausschließlich <a href="https://www.k2-magazine.com/noe-bussgelder-fuers-gendern-rueckwirkend/" data-type="post" data-id="2060">genderfrei</a> – gesprochen werden, die im „Atlas der heimatlichen Zungen“ eingetragen sind. Eine Ausnahme gilt für Touristengebiete, dort wird eine neue Universalsprache eingeführt: „GrüßdiLand“. Sie besteht aus den Wörtern &#8222;Grüß Gott&#8220;, &#8222;Bier&#8220;, &#8222;Kaiserschmarrn&#8220;, &#8222;Schnitzel&#8220; und &#8222;Passt scho!&#8220;.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Modernisierung? Das hatten wir doch schon mal!&#8220;</h2>



<p>Natürlich dürfen die neuen alten Versprechen nicht fehlen: mehr Sicherheit, weniger Fremde, härtere Strafen – und natürlich das große Thema der &#8222;Digitalisierung&#8220;. Aber keine Sorge, damit ist nicht etwa die flächendeckende Einführung von Breitbandinternet gemeint. Nein, die neue Regierung hat etwas viel Besseres im Sinn: Eine App, die anzeigt, wo der nächste Stammtisch mit Gleichgesinnten stattfindet.</p>



<p>&#8222;Wir werden die Digitalisierung für unsere Werte nutzen&#8220;, verspricht der Innenminister in spe, während im Hintergrund schon die ersten Apps installiert werden, die automatisch Fake News über die neuesten Klimawandel-Mythen verbreiten. &#8222;Denn wahre Freiheit bedeutet, selbst zu entscheiden, an was man glauben will – <a href="https://www.k2-magazine.com/betreutes-denken-vs-eigenes-denken/" data-type="post" data-id="4287">ob es nun Fakten sind oder alternative Fakten</a>.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schulpolitik: Zurück zur Kreidetafel!</h2>



<p>Entsprechend wird auch in der Bildungspolitik kräftig an den Stellschrauben gedreht, wo das kritische Denken abschafft und durch &#8222;gesundes Volksempfinden&#8220; ersetzt wrid. Weg mit den Tablets, den digitalen Tafeln und diesem neumodischen Schnickschnack! Zukünftig werden die Kinder wieder lernen, wie man mit Feder und Tinte schreibt. „Das schult die Fingerfertigkeit und hilft den Jungen, sich wieder wie in einer richtigen Gemeinschaft zu fühlen“, erklärt ein Sprecher, der anonym bleiben möchte, weil er selbst heimlich ein braunes »iPhone 88 pro« besitzt. Man spricht von einer „tiefen Rückbesinnung auf die Werte der Vergangenheit“. Gerüchteweise sollen auch die altbewährten Rohrstöcke ein Comeback feiern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="626" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/nrwahl-1024x626.jpg" alt="Eine alte Kreidetafel aus Holz zum Schreiben, Stichwort Zeitmaschine.
(c) Pixabay.com" class="wp-image-4316" title="Österreich hat gewählt – Zeitmaschine in die Vergangenheit inklusive! 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/nrwahl-1024x626.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/nrwahl-300x184.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/nrwahl-768x470.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/nrwahl-150x92.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/nrwahl-450x275.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/nrwahl.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">So sehen die neuen/ alten Tablets für unsere Schüler aus.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">EU-Austritt: Per Zeitmaschine zurück zu den Wurzeln, aber erstmal Pause machen</h2>



<p>Und als Höhepunkt der rechten Wahlrevolution plant Österreich eine Art EU-Austritt-Light. Man wolle ja „schon noch dazugehören“, aber nicht so richtig. „Eine Pause von Brüssel“, lautet die Devise, weil man auch mal „durchatmen“ müsse. Schließlich könne ein zu intensives Zusammenleben die österreichische Seele belasten. Eine „EU-Auszeitkarte“ für ungestörte Jahre mit „unabhängigen Entscheidungen“ wird vorbereitet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Abschließende Worte</h2>



<p>Es ist also einiges los in der Alpenrepublik, aber keine Sorge: Nach ein paar Jahrzehnten kann sich die politische Landschaft bestimmt wieder beruhigen. Bis dahin freuen wir uns auf eine Rückkehr zu Katalysator freien Autos , Volksmusik und Schwarz-Weiß-Fernsehen. Und wer nicht ins Bild passt, der muss sich halt anpassen – oder auswandern. Aber nur so lange, bis die Grenzen dann wirklich zu sind. </p>



<p>Österreich ist für die Zukunft bereit – aber nur, wenn die Zukunft aussieht wie die Vergangenheit.</p>



<p>K2 – wir haben schon eine einsame Insel gefunden und planen alles weitere. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock, Pixabay.com)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
