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	<title>Plakolm &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Plakolm &#8211; K2-Magazine</title>
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	<item>
		<title>OÖ Landesregierung plant Dialektkurse für Asylwerber – Voi ohne schwanan, goi?</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/ooe-plant-dialektkurse-fuer-asylwerber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 08:58:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Asylwerber]]></category>
		<category><![CDATA[Dialektkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
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					<description><![CDATA[„Dialekt statt Hochdeutsch!“ – so lautet das geplante Integrationsprojekt der oberösterreichischen Landesregierung. Asylwerber sollen ab nächstem Jahr verpflichtende Dialektkurse besuchen, um die echte oberösterreichische Kultur kennenzulernen. „Wer Griaß di! statt Guten Tag sagt, gehört einfach schneller dazu“, erklärt Integrationslandesrat Christian Dörfel (ÖVP) stolz. &#8222;Denn wer bei uns lebt, muss uns auch verstehen. Und Hochdeutsch spricht [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Dialekt statt Hochdeutsch!“ – so lautet das geplante Integrationsprojekt der oberösterreichischen Landesregierung. Asylwerber sollen ab nächstem Jahr <a href="https://ooe.orf.at/stories/3285587/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">verpflichtende Dialektkurse</a> besuchen, um die <em>echte</em> oberösterreichische Kultur kennenzulernen. „Wer <em>Griaß di!</em> statt <em>Guten Tag</em> sagt, gehört einfach schneller dazu“, erklärt Integrationslandesrat Christian Dörfel (ÖVP) stolz. &#8222;Denn wer bei uns lebt, muss uns auch verstehen. Und Hochdeutsch spricht ja ohnehin niemand hier.“</p>



<p><a href="https://www.k2-magazine.com/plakolm-ueberesetzt-fuer-aeltere-das-internet/" data-type="post" data-id="3621">Staatssekretärin Claudia Plakolm</a>, Oberösterreichs Beitrag zur aktuellen Bundesregierung, die ihre eigenen Pressekonferenzen kaum ohne Übersetzer (ins Hochdeutsch) bewältigt, zeigt sich euphorisch: „<a href="https://youtu.be/DZEKAx___AQ?si=8Yn4oj-JkQfzL-_b" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Des is a waunsinnige Gelegenheit!</a> I hob grod erst letztens mit an Afghanen <em>Hawidere</em> g’sogt und der hot mi voll verstanden. Des verbindet uns!“</p>



<p>Die Kurse sollen praxisorientiert sein. Gelehrt werden Begriffe wie „Oachkatzlschwoaf“ und „Hoid de Papp’n“. Besonders wichtig sei auch die korrekte Anwendung von „Wos wü da?“ in alltäglichen Streitgesprächen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dialektkurs 1.0: &#8222;Griass di&#8220; statt &#8222;Guten Tag&#8220;</h2>



<p>Die geplanten Kurse sollen bereits im ersten Monat nach der Ankunft beginnen. Laut Regierungsangaben wird „Hoamat-Feeling“ dabei großgeschrieben. Statt auf Grammatik oder Standarddeutsch wird der Fokus auf regional typische Ausdrücke gelegt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>„Pfiat di“</strong> statt „Auf Wiedersehen“</li>



<li><strong>„Hawara“</strong> statt „Freund“</li>



<li><strong>„Wos wüst?“</strong> als Allzweckfrage für jede Lebenslage.</li>
</ul>



<p>Darüber hinaus sind auch vertiefende Kurse wie <em>&#8222;Verständnisübungen in Gstanzln&#8220;</em>, <em>&#8222;Host mi? Na, oba geh! – Wirtshausdialekt für Fortgeschrittene&#8220;</em> oder <em>&#8222;Kiah stott Cows – landwirtschaftliches Vokabular I und II&#8220;</em>&nbsp;geplant. Auch für Prüfungen wird gesorgt: Wer im Alltag nicht auf Anhieb versteht, ob „a gescheite Jausn“ nun eine Einladung oder Beleidigung ist, muss wiederholen.</p>



<p>Ein neues Highlight: Asylwerber müssen nach einem Jahr einen „Oberösterreich-Dialekt-Check“ absolvieren. „Wer ‚Oachkatzlschwoaf‘ flüssig aussprechen kann, ist offiziell integriert“, erklärt der Integrationslandesrat. Zur besseren Motivation soll es als Belohnung einen Gutschein für ein Seidl Bier oder ein „g’schmackiges Speckbrot“ geben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="509" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/12/dialektkurse-1024x509.jpg" alt="Ein Straßenschild, auf dem &quot;Bahnhof&quot; steht, Stichwort Dialketkurse.
(c) Pixabay.com" class="wp-image-4620" title="OÖ Landesregierung plant Dialektkurse für Asylwerber – Voi ohne schwanan, goi? 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/12/dialektkurse-1024x509.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/12/dialektkurse-300x149.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/12/dialektkurse-768x382.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/12/dialektkurse-150x75.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/12/dialektkurse-450x224.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/12/dialektkurse.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Damit in OÖ künftig Asylwerber nicht mehr &#8222;Bahnhof&#8220; verstehen, werden diese Dialektkurse belegen müssen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Integration durch <em>g&#8217;scheite</em> Kommunikation</h2>



<p>Während einige Einheimische die Initiative als „urig und notwendig“ begrüßen, äußern Kritiker Bedenken: „Ein Dialektkurs bringt nix, wenn’s de Leut nachher in Wien aussetzen!“ Andere wiederum fordern Kurse auch für deutsche Touristen, die ebenfalls oft Verständigungsschwierigkeiten haben.</p>



<p>Die Landesregierung bleibt jedenfalls optimistisch. „Integration is afoch“, heißt es. Hauptsache, am Schluss fragt niemand: „Wos is jetz des bitte für a Schmarrn?“ Und ob die Maßnahme Schule macht, bleibt abzuwarten. In Tirol denkt man bereits über Jodel-Kurse als nächstes Integrationsprojekt nach. „Wenn scho, denn scho!“</p>



<p>K2 –&nbsp;wir werden uns vermutlich (auch) nie integrieren. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock, Pixabay.com)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Plakolm revolutioniert das Internet für die ältere Generation – sie übersetzt es!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/plakolm-ueberesetzt-fuer-aeltere-das-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 08:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[ältere Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Plakolm]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Überesetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die seit kurzem offizielle Digitalisierungs-Staatsekretärin der Republik Österreich, Claudia Plakolm (ÖVP), die mit 15 Jahren zur Militärmusik wollte und (nebenbei?) seit Oktober 2014 Wirtschaftspädagogik an der Uni Linz studiert, ist buchstäblich jeden einzelnen Cent ihres 16.876 Euro Bruttogehalts 14 x im Jahr (exklusive Nebengeräuschen wie Dienstwagen mit Chauffeur etc.) wert. Oder wäre ihnen die Idee [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die seit kurzem offizielle Digitalisierungs-Staatsekretärin der Republik Österreich, <a href="https://www.dievolkspartei.at/Download/Team_LL/Lebenslaufe-ClaudiaPlakolm.pdf" target="_blank" rel="noopener">Claudia Plakolm</a> (ÖVP), die mit 15 Jahren zur Militärmusik wollte und (nebenbei?) seit Oktober 2014 Wirtschaftspädagogik an der Uni Linz studiert, ist buchstäblich jeden einzelnen Cent ihres 16.876 Euro Bruttogehalts 14 x im Jahr (exklusive Nebengeräuschen wie Dienstwagen mit Chauffeur etc.) wert. Oder wäre ihnen die Idee in den Sinn gekommen, um die Digitalisierung auch im ländlichen Bereich voranzubringen und um älteren Menschen dabei zu helfen, das Internet besser zu verstehen und zu nutzen, selbiges zu übersetzen?</p>



<p>Eben.</p>



<p>&#8222;In einer Welt, in der das Internet allgegenwärtig ist und digitale Kommunikation den Ton angibt, fühlen sich ältere Menschen oft wie Touristen in einer fremden, unbekannten Stadt. Und um dieses Online-Leben für uns ältere Generation zu vereinfachen, werden wir das Internet für Senioren übersetzen&#8220;, so eine 52-jährige PR-Mitarbeiterin Plakolms in einer schriftlichen Beantwortung unserer Fragen, die sie uns per Fax übermittelte.</p>



<p>&#8222;Anstatt sich in einem undurchdringlichen Dickicht aus technischen Begriffen und akronymen Verwirrungen zu verlieren, werden wir das Internet in eine freundliche, einladende Umgebung verwandeln, in der ältere Menschen wie ich sich endlich wie zu Hause fühlen können&#8220;, schreibt die Mitarbeiterin weiter. </p>



<p>Wie funktioniert das? Ganz einfach! Aufbauend auf dem Code von »Kaufhaus Österreich« wird es eine ganz neue Plattform geben (Arbeitstitel &#8222;Plakolm&#8220;). Diese bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, die mit großzügigen Schaltflächen, klaren Anweisungen und einer einfachen Navigation gestaltet ist. Statt sich durch unzählige Menüs zu kämpfen, können Senioren und -innen mit einem einzigen Klick das finden, wonach sie suchen. Von E-Mail bis zu sozialen Medien, von Online-Shopping bis zu Nachrichten – Plakolm macht das Internet zu einem Ort des Vergnügens und der Bequemlichkeit für ältere Menschen.</p>



<p>Aber das ist noch nicht alles! Plakolm bietet – sozusagen als Herzstück – auch eine integrierte Übersetzungsfunktion, die Fachbegriffe und Technojargon in klare, verständliche Sprache umwandelt – einer Mischung aus einfacher Grammatik, großen Schriftarten und einer Fülle von Emojis, &#8222;also genau so, wie Großeltern per SMS kommunizieren&#8220;, informiert die PR-Beauftragte. &#8222;Nie wieder müssen sich ältere Menschen durch kryptische Abkürzungen kämpfen oder verzweifelt nach dem &#8222;Drücken Sie hier&#8220;-Button suchen. Mit Plakolm ist alles so einfach wie das Lesen eines guten Buches! Mit Plakolm wird das &#8222;World Wide Web&#8220; in das &#8222;Wunderbar Einfache Web&#8220; verwandelt!&#8220;</p>



<p>Die Dienste von Plakolm bieten in der finalen Ausbaustufe nicht nur Übersetzungen für gängige Internetplattformen an, sondern auch eine 24-Stunden-Hotline für technische Unterstützung und einen monatlichen Newsletter mit Tipps und Tricks für ein reibungsloses Online-Erlebnis. &#8222;Es ist Zeit, das digitale Zeitalter zu entdecken, und Plakolm ist hier, um den Weg zu ebnen!&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="567" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/plakolm-internet-1024x567.jpg" alt="Ein älteres Paar auf einer Couch mit einem Laptop, Sichwort Plakolm.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3627" title="Plakolm revolutioniert das Internet für die ältere Generation – sie übersetzt es! 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/plakolm-internet-1024x567.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/plakolm-internet-300x166.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/plakolm-internet-768x425.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/plakolm-internet-150x83.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/plakolm-internet-450x249.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/plakolm-internet.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schon bald können ältere Menschen dank »Plakolm« durch ein &#8222;einfacheres&#8220; Internet surfen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">»Plakolm« ante portas</h2>



<p>Die Plakolmische Übersetzung des Internets wird voraussichtlich in den nächsten Monaten verfügbar sein. Wir durften bereits vorab die Übersetzungsliste der gängigsten Internet-Begriffe einsehen: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Original: &#8222;Upload&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Schicken in die Wolke&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Streaming&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Gedankenfernsehen&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Hashtag&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Rautenzeichendings&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Browser&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Das Fenster ins Internet&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Emoji&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Kleine Bildchen mit Emotionen&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Social Media&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Plauderkreis im Netz&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;E-Mail&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Digitales Briefchen&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;<a href="https://www.k2-magazine.com/regierung-fuehrt-nationale-selfie-stunde/">Selfie</a>&#8222;<br>Plakolmisch: &#8222;Eigenfoto mit dem Handy&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Link&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Verbindungsknopf&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Virus&#8220; (im Computersinn)<br>Plakolmisch: &#8222;Digitale Krankheit&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Firewall&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Digitaler Feuerschutzwall zum Schutz gegen digitale Krankheiten&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Cloud Storage&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Wolkenaufbewahrung für Daten&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Online Shopping&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Einkaufsbummel via Fenster ins Internet&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Download&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Holen auf den Computer&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Upload your photo to the cloud.&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Schick dein Foto in die Wolke.&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Follow us on social media.&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Folge uns im Plauderkreis im Netz.&#8220;</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Endlich stalken ohne Ahnungslosigkeit</h2>



<p>Die Ankündigung wurde von älteren Internetnutzern begrüßt, die oft Schwierigkeiten haben, mit der rasanten Entwicklung digitaler Technologien Schritt zu halten. &#8222;Endlich kann ich mich entspannen und meine Enkelkinder auf Facebook stalken, ohne dass mir die Bedeutung jedes einzelnen Symbols ein Rätsel ist&#8220;, so Gertrude, 78 Jahre alt.</p>



<p>Ach ja, damit es nicht untergeht: Für dieses das Internet revolutionierende Projekt ist ein Budget von 138 Millionen Euro vorgesehen.</p>



<p>K2 – wir surfen »ausschließlich« in dem von uns für uns übersetzen Internet. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regierung führt »Nationale Selfie-Stunde« ein, um das Bruttoinlands-Gesichtsaufkommen zu steigern</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/regierung-fuehrt-nationale-selfie-stunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 09:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Bruttoinlands-Gesichtsaufkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Plakolm]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Selfie]]></category>
		<category><![CDATA[Selfie-Stunde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=3515</guid>

					<description><![CDATA[Die Regierung verkündete heute nach dem Ministerrat die Einführung einer mit der Zeit gehenden bahnbrechenden Initiative: die »Nationale Selfie-Stunde«! Diese Maßnahme soll das Bruttoinlands-Gesichtsaufkommen (BIG) steigern und somit das Selbstwertgefühl der Bürgerinnen und Bürger stärken. Digitalstaatssekretärin Claudia Plakolm (ÖVP) betont, dass regelmäßige Selfies nicht nur das nationale Glücksbarometer anheben, sondern auch das Wirtschaftswachstum fördern können, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Regierung verkündete heute nach dem Ministerrat die Einführung einer mit der Zeit gehenden bahnbrechenden Initiative: die »Nationale Selfie-Stunde«! Diese Maßnahme soll das Bruttoinlands-Gesichtsaufkommen (BIG) steigern und somit das Selbstwertgefühl der Bürgerinnen und Bürger stärken. </p>



<p>Digitalstaatssekretärin <a href="https://www.dievolkspartei.at/Download/Team_LL/Lebenslaufe-ClaudiaPlakolm.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Claudia Plakolm</a> (ÖVP) betont, dass regelmäßige Selfies nicht nur das nationale Glücksbarometer anheben, sondern auch das Wirtschaftswachstum fördern können, indem sie die Nachfrage nach Make-up, Selfie-Sticks und Filter-Apps ankurbeln. &#8222;Was gibt es Schöneres, als unser Land durch Selfies zu repräsentieren? Jeder Einzelne von uns ist ein Teil dieser großartigen Nation, und jetzt ist es an der Zeit, der Welt zu zeigen, wie strahlend wir sind. Denn ein Land, das gemeinsam posiert, bleibt zusammen! Lasst uns daher das Bruttoinlands-Gesichtsaufkommen steigern und unsere Nationalmienen zum Strahlen bringen&#8220;, so die Digital&#8230;dings&#8230; mit einem breiten Grinsen.</p>



<p>In Vorbereitung auf diese epische Selfie-Stunde hat die Regierung bereits in Zusammenarbeit mit der Österreich Werbung Selfie-Stationen an strategischen Standorten im ganzen Land errichtet. Von den majestätischen Bergen bis zu den pulsierenden Städten – keine Ecke des Landes wird von dieser Welle der Selbstporträts verschont bleiben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="633" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/selfie-stunde-beitrag-1024x633.jpg" alt="Ein Hippster mit Gänseblümchen im Vollbart sitzt auf einer Wiese und macht ein Selfie.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3566" title="Regierung führt »Nationale Selfie-Stunde« ein, um das Bruttoinlands-Gesichtsaufkommen zu steigern 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/selfie-stunde-beitrag-1024x633.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/selfie-stunde-beitrag-300x186.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/selfie-stunde-beitrag-768x475.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/selfie-stunde-beitrag-150x93.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/selfie-stunde-beitrag-450x278.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/selfie-stunde-beitrag.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Selfie-Inflation vs. Selfie-Schulen</h2>



<p>Experten sind jedoch skeptisch, befürchten eine &#8222;Selfie-Inflation&#8220; und warnen vor einer Überlastung der <a href="https://www.k2-magazine.com/forget-influencer-say-hello-to-introducer/" data-type="post" data-id="1823">Influencer und der sozialen Medien</a>. Einige behaupten zudem, dass dies nur eine oberflächliche Lösung für tiefgreifendere gesellschaftliche Probleme sei. Andere warnen vor den potenziellen negativen Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl, wenn Menschen ständig ihre Erscheinung bewerten und mit anderen vergleichen.</p>



<p>Trotz der Kritik bleibt die Regierung optimistisch und plant bereits weitere Maßnahmen wie die Einführung von Selfie-Steueranreizen und die Schaffung von staatlich finanzierten Selfie-Schulen, um sicherzustellen, dass die Nation an vorderster Front der globalen Selfie-Revolution steht.</p>



<p>Die Debatte über die Prioritäten der Regierung ist jedenfalls eröffnet: Ist das Streben nach perfekten Selfies wirklich wichtiger als die drängenden Probleme der Gesellschaft? Die Digital&#8230;dingsbums: &#8222;Ja.&#8220;</p>



<p>K2 –&nbsp;wir machen jeden Tag genau 284 Selfies. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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