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	<title>NÖ &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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		<title>Sensation in NÖ: LH Mikl-Leitner will &#8222;so rasch wie möglich&#8220; Kickl-Leitner heißen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 08:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
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					<description><![CDATA[Sensation in Niederösterreich: Landeshauptmannfrau Johanna Mikl-Leitner hat nach den gestrigen Gemeinderatswahlen am heutigen Vormittag auf einer kurzfristig einberufenen, exklusiven Pressekonferenz eine überraschende Entscheidung verkündet. Die ehemalige Innenministerin, aktuelle NÖ-Landeshauptmannfrau und Landeschefin der blau-gelben Volkspartei will ihren Nachnamen „so rasch wie möglich“ in „Kickl-Leitner“ ändern lassen – eine Entscheidung, die in der politischen Landschaft österreichweit für Verblüffung [...]]]></description>
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<p>Sensation in Niederösterreich: <a href="https://www.noe.gv.at/noe/Landesregierung/Mag_Johanna_Mikl_Leitner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Landeshauptmannfrau Johanna Mikl-Leitner</a> hat nach den gestrigen Gemeinderatswahlen am heutigen Vormittag auf einer kurzfristig einberufenen, exklusiven Pressekonferenz eine überraschende Entscheidung verkündet. Die ehemalige Innenministerin, aktuelle NÖ-Landeshauptmannfrau und Landeschefin der blau-gelben Volkspartei will ihren Nachnamen „so rasch wie möglich“ in „Kickl-Leitner“ ändern lassen – eine Entscheidung, die in der politischen Landschaft österreichweit für Verblüffung und heftige Diskussionen sorgen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mikl-Leitner: &#8222;Zeichen für Einheit und Versöhnung&#8220;</h2>



<p>Auf die Frage, warum sie diesen Schritt setze, erklärte Mikl-(Kickl)-Leitner mit ernster Miene: „Die Menschen haben genug von politischem Hickhack. Ich möchte ein Zeichen für Einheit und Versöhnung setzen. Wir in Niederösterreich gehen voran und zeigen, dass ÖVP und FPÖ nicht nur zusammenarbeiten, sondern auch symbolisch zusammengehören. Deshalb heiße ich so bald wie möglich Johanna Kickl-Leitner.“</p>



<p>In der anschließenden Fragerunde wurde die Landeshauptmannfrau gefragt, ob <a href="https://www.k2-magazine.com/geheimes-telefonat-kickl-mit-russischem-freund/" data-type="post" data-id="3675">Herbert Kickl</a> überhaupt in den Prozess involviert sei. „Selbstverständlich habe ich ihn informiert“, so Mikl-(Kickl)-Leitner. „Er war überrascht, aber hoch erfreut. Er sagte mir, dass das der Beginn einer neuen Ära sei, und hat sogar angeboten, mir bei der Antragstellung für die Namensänderung behilflich zu sein.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein unerwartetes Kapitel: Gemeinsame Initiativen</h2>



<p>In einer weiteren Überraschung kündigte Mikl-(Kickl)-Leitner an, dass sie zusammen mit dem &#8222;echten&#8220; Kickl eine neue politische Plattform gründen werde: „Österreich zuerst 2.0“. Die Plattform wolle sich auf „innovative“ Themen wie eine gemeinsame Grenze zu Deutschland, die Wiedereinführung des Österreich-Schillings und ein verpflichtendes Heimatkunde-Jahr im Ausland konzentrieren. Mikl-(Kickl)-Leitner dazu: „Wir werden die Tradition wahren, aber mit einer frischen Brise.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere kuriose Wendungen</h2>



<p>Gerüchten zufolge plant die Landeshauptfrau, den Sitz der Landesregierung von St. Pölten in ein traditionelles Jagdhaus im Waldviertel zu verlegen. „Das ist die perfekte Mischung aus Natur und Effizienz,“ so Mikl-(Kickl)-Leitner. Es gibt bereits Vorschläge, das Gebäude mit einem riesigen blauen und roten Adler zu verzieren, um die politische Einheit zu symbolisieren. Zusätzlich soll eine Statue von Mikl-(Kickl)-Leitner und Kickl in einer innigen Umarmung errichtet werden. Diese soll direkt vor dem Landhaus aufgestellt werden, um den neuen Teamgeist zu verkörpern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reaktionen aus der Politik</h2>



<p>Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. FPÖ-Chef Herbert Kickl zeigte sich, wie bereits angedeutet, äußerst angetan: „Das ist ein historischer Moment. Wir gehen einen Schritt weiter als bloßes Regieren – wir verschmelzen auch auf einer persönlichen Ebene.“</p>



<p>Innerhalb der ÖVP hingegen ist die Stimmung gespalten. Während einige Parteikollegen Mikl-(Kickl)-Leitners Entscheidung als mutigen Schritt feiern, herrscht bei anderen Fassungslosigkeit. Ein anonymer Abgeordneter sagte: „Ich kann das alles nicht mehr nachvollziehen. Was kommt als Nächstes? Sebastian Kickl-Kurz?“</p>



<p>Die Grünen und die SPÖ äußerten sich mit Spott. SPÖ-Chef Andreas Babler kommentierte auf X – formally loved as Twitter: „Während sich die Chefitäten der ÖVP sich selbst neu benennen, arbeiten wir weiter an einer besseren Zukunft für alle Österreicherinnen und Österreicher. Obwohl&#8230; Andreas Landbabler&#8230; Ich werde diese Idee einmal intern in unseren Gremien besprechen&#8230;“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Expertenmeinungen</h2>



<p>Politikwissenschaftler sehen in Mikl-(Kickl)-Leitners Vorstoß eine geschickte PR-Strategie. „Das lenkt von der aktuellen Kritik an ihrer Regierung ab und führt zu einer breiten medialen Aufmerksamkeit,“ analysierte ein Experte. Ein anderer bezeichnete die Aktion als „neues Tief in der politischen Satire“ – wobei er sich nicht sicher war, ob Mikl-(Kickl)-Leitner den Ernst ihrer Absicht selbst erkannt habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet das für die Zukunft?</h2>



<p>Die Landeshauptmannfrau hat bereits angekündigt, dass sie zur Feier der Namensänderung einen neuen Landesfeiertag vorschlagen wird. Der sogenannte „Mickl-Kickl-Leitner-Tag“ soll jährlich am 1. April begangen werden. Ob dieser Antrag jedoch im Landtag durchgeht, bleibt abzuwarten.</p>



<p>Die Österreichische Post hat indes verkündet, eine Sonderbriefmarke mit den Porträts von Johanna Mickl-(Kickl)-Leitner und Herbert Kickl herauszubringen. Der Slogan: „Gemeinsam stark für Niederösterreich – und darüber hinaus.“</p>



<p>Ein weiterer Höhepunkt soll eine ORF-NÖ-Reality-TV-Show namens „Mikl-Kickl-Leitner regieren“ sein, in der die beiden Politiker bei der Lösung alltäglicher Regierungsprobleme begleitet werden. Die erste Folge trägt den Titel: „Wie schließen wir eine Grenze zu Ungarn, die schon geschlossen ist?“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="685" height="1024" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-685x1024.jpg" alt="Statue mit einer Frau und einen diese umarmenden Engel mit Flügeln, Stichwort Mikl-Leitner.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4764" title="Sensation in NÖ: LH Mikl-Leitner will &quot;so rasch wie möglich&quot; Kickl-Leitner heißen 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-685x1024.jpg 685w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-201x300.jpg 201w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-768x1148.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-1028x1536.jpg 1028w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-150x224.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-450x672.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner.jpg 1200w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /><figcaption class="wp-element-caption">So (oder so ähnlich) soll die Mikl-(Kickl)-Leitner-Kickl-Statue ausschauen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Ob Johanna Mikl-(Kickl)-Leitners Namensänderung tatsächlich umgesetzt wird oder sich als kurzfristiger PR-Gag entpuppt, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Der politische Alltag in (Nieder)Österreich bleibt auch weiterhin für Überraschungen gut.</p>



<p>(Bilder: K2, AdobeStock)</p>
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		<title>FP fordert »Wirtshauspflicht« als Lösung für das Wirtshaussterben</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/wirtshaussterben-fp-fordert-wirtshauspflicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 09:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit eigentlich immer schon greift die Politik in die eine und andere Branche mehr und weniger direkt mittels Förderungen ein. Gegen das Wirtshaussterben gibt es beispielsweise in Niederösterreich dank einer Initiative der Landeshauptfraustellvertreter•in (LHF) von der FPÖ eine eigens ins Leben gerufene &#8222;Wirtshausprämie&#8222;. Diese soll nun, geht es nach seinen•ihren Plänen, einerseits auf das gesamte [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit eigentlich immer schon greift die Politik in die eine und andere Branche mehr und weniger direkt mittels Förderungen ein. Gegen das Wirtshaussterben gibt es beispielsweise in Niederösterreich dank einer Initiative der Landeshauptfraustellvertreter•in (LHF) von der FPÖ eine eigens ins Leben gerufene &#8222;<a href="https://www.noe.gv.at/noe/Wirtschaft-Tourismus-Technologie/Noe_Wirtshaus_Paket.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wirtshausprämie</a>&#8222;. Diese soll nun, geht es nach seinen•ihren Plänen, einerseits auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet, und andererseits um eine »Wirtshauspflicht« erweitert werden. </p>



<p>&#8222;Die Idee hinter der »Wirtshauspflicht« ist so einfach wie ein gutes Schnitzel: Jeder österreichische Staatsbürger (Anmerkung: und auch jede österreichische Staatsbürgerin) müsste an mindestens drei Abenden pro Woche oder zumindest einmal zu Mittag ein Wirtshaus besuchen&#8220;, so der <a href="https://www.k2-magazine.com/noe-bussgelder-fuers-gendern-rueckwirkend/" data-type="post" data-id="2060">halbpersische LHF und Chef der FPNÖ</a>. &#8222;Es ist an der Zeit, dass die österreichische Bevölkerung wieder zu ihren Wurzeln zurückkehrt und die Gastfreundschaft der Wirtshäuser schätzt. Die &#8218;Wirtshauspflicht&#8216; wird die österreichische Kultur und Tradition bewahren und gleichzeitig das Überleben unserer geliebten Wirtshäuser sicherstellen bzw. das Sterben dieser kulturellen Institutionen stoppen.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemischte Reaktionen auf die »Wirtshauspflicht«</h2>



<p>Die Reaktionen auf diesen Vorschlag könnten nicht unterschiedlicher sein. Einige aus der Wirtschaftskammer loben die FPÖ für ihre innovativen Ideen und ihr Engagement für die Erhaltung der österreichischen Kultur. &#8222;Es ist an der Zeit, dass wir alle wieder zurück zu unseren Wurzeln gehen und die gemütlichen Wirtshäuser zu schätzen lernen, die seit Jahrhunderten das Herzstück unserer Gesellschaft sind&#8220;, sagt ein begeisterter Kämmerer.</p>



<p>Andere hingegen sind weniger überzeugt von der Wirksamkeit einer Wirtshauspflicht. &#8222;Es ist lächerlich anzunehmen, dass man die Leute zwingen kann, in die Wirtshäuser zu gehen&#8220;, kritisiert ein skeptischer Kritiker. &#8222;Wenn die Leute keine Lust haben, in die Wirtshäuser zu gehen, dann ändert sich das auch nicht, nur weil es eine Pflicht gibt. Wir sollten uns lieber auf wirkliche Lösungen konzentrieren, anstatt uns mit solchen absurden Vorschlägen zu beschäftigen. Außerdem ist der Vorschlag nicht zu Ende gedacht. Was ist, wenn man einmal krank ist? Muss man dann in der nächsten Woche zwei mal ins Wirtshaus?&#8220;</p>



<p>Die Debatte über die Wirtshauspflicht hat natürlich auch die Wirtshausbesitzer•innen selbst gespalten. Während einige von einem möglichen Anstieg ihrer Umsätze träumen, fürchten sich andere vor den logistischen Herausforderungen, die mit der Umsetzung einer solchen Maßnahme einhergehen würden. &#8222;Es ist schon schwer genug, die Gäste dazu zu bringen, freiwillig zu kommen, ohne dass wir sie auch noch zwingen müssen&#8220;, seufzt ein besorgter Wirt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/wirtshauspflicht_beitrag-1024x576.jpg" alt="Ein Teller mit einem Schnitzel und Kartoffelsalat, Stichwort Wirtshauspflicht.
(c) Pixabay.com" class="wp-image-3454" title="FP fordert »Wirtshauspflicht« als Lösung für das Wirtshaussterben 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/wirtshauspflicht_beitrag-1024x576.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/wirtshauspflicht_beitrag-300x169.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/wirtshauspflicht_beitrag-768x432.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/wirtshauspflicht_beitrag-150x84.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/wirtshauspflicht_beitrag-450x253.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/wirtshauspflicht_beitrag.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Geht es nach den Plänen der FPNÖ, sollte bald jeder ein mal pro Woche im Wirtshaus idealer Weise ein Schnitzel essen.</figcaption></figure>



<p>Ob die Wirtshauspflicht tatsächlich eine Lösung für das Wirtshaussterben darstellt oder nur eine weitere absurde Idee in der langen Liste der politischen Kuriositäten bleibt abzuwarten. Aber eins ist sicher: In Österreich wird es in nächster Zeit sicherlich heiß hergehen – nicht nur in den Wirtshäusern, sondern auch in den politischen Diskussionen darüber, wie man sie retten kann.</p>



<p>K2 – bei uns ist der (Stammtisch-)Besuch im Wirtshaus Pflicht. Bis zur Sperrstunde. Täglich. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: Pixabay.com)</p>
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		<item>
		<title>Kontroverse in Niederösterreich: Bußgelder für’s Gendern könnten rückwirkend gelten</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/noe-bussgelder-fuers-gendern-rueckwirkend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2023 14:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 1. August ist das Gendern in Niederösterreichs Landesverwaltung offiziell nicht mehr erlaubt. Die Anwendung von Genderstern, Doppelpunkt, Gap sowie Binnen-I könnte soweit führen, dass bei Verstößen Sanktionen wie etwa Geldstrafen verhängt werden. Seit Bekanntwerden dieses Rückschritts, initiiert von einer Partei die seit Jahrzehnten proklamiert, es gebe zu viele Verbote, kocht es innerhalb der SPÖ, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit 1. August ist das Gendern in Niederösterreichs Landesverwaltung offiziell nicht mehr erlaubt. Die Anwendung von Genderstern, Doppelpunkt, Gap sowie Binnen-I könnte soweit führen, dass bei Verstößen Sanktionen wie etwa Geldstrafen verhängt werden. Seit Bekanntwerden dieses Rückschritts, initiiert von einer Partei die seit Jahrzehnten proklamiert, es gebe zu viele Verbote, kocht es innerhalb der SPÖ, weiß man von Insidern.</p>



<p>Mehrere Think Tanks befassen sich leider nicht damit, wie man sicherstellt, dass eine ausgewogene Repräsentation beider Geschlechter auch unter einer schwarz-blauen Regierung sichergestellt bleibt, sondern damit, wie man das polittheatatralische Rennen um komplett sinnbefreite Ablenkungsmanöver aufgrund fehlender Konzepte nicht komplett verliert. Im Politzirkus geht es darum, zu polarisieren. Hauptsache man bleibt im Gespräch. Nebelgranaten werfen können die Blauen besser als jeder olympische Diskuswerfer, laut einem Insider.</p>



<p>In Niederösterreich wird, as I type, gerade geprüft, ob die Bußgelder für‘s Gendern nicht auch rückwirkend anwendbar sind. Wenn es möglich ist Corona-Bußgelder zurückzuerstatten, warum soll es nicht möglich sein, Bußgelder noch vor Gesetzeserlassung einzufordern? Die Jungs von der FPÖ wissen einfach wie es geht. Ein Tipp an die SPÖ, um im Politkabarett nicht komplett abgehängt zu werden: Einführung von Bußgeldern für Rechtschreibfehler in der Volksschule. Man stelle sich vor, was da an Geldern zusammenkäme, speziell von künftigen FPÖ-Wähler:Innen.</p>



<p>@SPÖ, Do it! Bevor die Blauen, mit der ÖVP als Steigbügelhalter, nicht mit einer noch deppateren Idee ums Eck kommen.</p>



<p>K2 constultet auch die uncosultbarsten der unconsultbaren.</p>



<p>(c) Screenshot Youtube</p>
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