<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nationalrat &#8211; K2-Magazine</title>
	<atom:link href="https://www.k2-magazine.com/tag/nationalrat/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.k2-magazine.com</link>
	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 28 Oct 2024 11:25:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/08/cropped-logoK2-32x32.png</url>
	<title>Nationalrat &#8211; K2-Magazine</title>
	<link>https://www.k2-magazine.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Telefonprotokoll: Wenn Walter und Herbert nach Viktor [Orban(istan)] rufen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/telefonprotokoll-walter-herbert-viktor-orban/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 11:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Kickl]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalrat]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalratspräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Orban]]></category>
		<category><![CDATA[Orbanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenkranz]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonprotokoll]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=4450</guid>

					<description><![CDATA[Wenn ein ungarischer Premierminister auf österreichische Gastfreundschaft trifft, bleibt es selten bei Höflichkeiten. Was passiert, wenn FPÖ-Kreise Orbán zu einem „Kulturaustausch“ ins Parlament laden? Ein K2-Magazine exklusiv vorliegendes Telefonprotokoll zwischen NR-Präsident Walter Rosenkranz und FPÖ-Chef Herbert Kickl zeigt die »wahre« Gedankenwelt dahinter: Von strategischen Freundschaften, dem passenden Schnaps und wie man die Einladung als &#8222;Plausch [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn ein ungarischer Premierminister auf österreichische Gastfreundschaft trifft, bleibt es selten bei Höflichkeiten. Was passiert, wenn FPÖ-Kreise Orbán zu einem „Kulturaustausch“ ins Parlament laden? Ein K2-Magazine exklusiv vorliegendes Telefonprotokoll zwischen <a href="https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2024/pk1004" target="_blank" rel="noreferrer noopener">NR-Präsident</a> Walter Rosenkranz und <a href="https://www.k2-magazine.com/vokaki-massnahmenkatalog-nach-der-nr-wahl/" data-type="post" data-id="4293">FPÖ-Chef Herbert Kickl</a> zeigt die »wahre« Gedankenwelt dahinter: Von strategischen Freundschaften, dem passenden Schnaps und wie man die Einladung als <em>&#8222;Plausch unter Gleichgesinnten&#8220;</em> verkauft.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Das »streng geheime« Telefonprotokoll</h2>



<p><strong>Kickl</strong>: <em>„Walter, alter Recke, wie schauts aus? Ich hör, der Viktor will bei uns auftreten. Hast schon alles abgeklärt?“</em></p>



<p><strong>Rosenkranz</strong>: <em>„Ja, Herbert, das war ja klar. Der Viktor kann sich das nicht entgehen lassen. Nur, wir müssen ihn dann natürlich auch passend empfangen. So mit Wiener Blut und Triumphmarsch, oder was meinst?“</em></p>



<p><strong>Kickl</strong>: <em>„Natürlich! Aber denk dran, das muss nach innen ein starkes Signal sein, aber nach außen natürlich diplomatisch. Der Viktor ist unser Mann. Ein Symbol des Kampfes für echte Freiheit! Also, unsere Freiheit, nicht die von jedem, du verstehst.“</em></p>



<p><strong>Rosenkranz</strong>: <em>„Verstehe, also wie immer doppelte Botschaft. Sollen wir ihm eine Fahne mitgeben? Oder besser gleich den Ehrenring des Nationalrats? Ich mein, Viktor ist unser Champion der Festung Europa.“</em></p>



<p><strong>Kickl</strong>: <em>„Ja, und wie! Aber pass auf: Ich will, dass er eine richtige Bühne bekommt. Am besten direkt vor dem Nationalratsplenum. Stell dir vor, Viktor und ich, wir beide, Seite an Seite! Ein Traum, oder?“</em></p>



<p><strong>Rosenkranz</strong>: <em>„Ich seh schon die Schlagzeilen. Ich hoffe nur, dass die Kollegen nicht gleich Schnappatmung bekommen. Also – wir machen das offiziell, richtig?“</em></p>



<p><strong>Kickl</strong>: <em>„Offiziell? Na ja, schon, aber so, dass es trotzdem irgendwie rebellisch wirkt. Nicht so bürokratisch, verstehst du? Vielleicht sagen wir, Viktor ist ein ‚besonderer Freund Österreichs‘? Er hat das, was wir Politiker auch brauchen: eine klare Linie. Die Menschen lieben das!“</em></p>



<p><strong>Rosenkranz:</strong> <em>&#8222;Meinst du wirklich, die Österreicher würden das so sehen? Der hat schließlich die Medien ziemlich unter Kontrolle, und… naja, nicht jeder ist begeistert von seinem Demokratieverständnis.&#8220;</em></p>



<p><strong>Kickl:</strong> <em>&#8222;Medien? Wer braucht schon die Medien, Walter? Hauptsache, er ist gegen Brüssel und diese ganzen Bürokraten. Wir setzen hier ein Zeichen: Wir lassen uns von niemandem reinreden!“Schon gar nicht von diesen EU-Beamten.&#8220;</em></p>



<p><strong>Rosenkranz:</strong> <em>&#8222;Okay, aber sag mal… Hast du schon mit ihm gesprochen, wie das Ganze ablaufen soll? Nicht, dass er anfängt, in unserem Parlament seine Reden über ungarische „Traditionen“ zu halten…&#8220;</em></p>



<p><strong>Kickl:</strong> (lacht) <em>&#8222;Keine Sorge, ich hab ihm gesagt: Viktor, kurze Rede, keine <strong>allzu krassen</strong> Statements. Aber ruhig die Zügel ein bisschen locker lassen. Das wird großartig.&#8220;</em></p>



<p><strong>Rosenkranz:</strong> <em>&#8222;Na, wenn du meinst. Aber ich seh&#8217;s schon kommen… Die Medien werden wieder ordentlich was zu schreiben haben.&#8220;</em></p>



<p><strong>Kickl:</strong> <em>&#8222;Ach, Walter, die Medien sind auch nur eine Form der Opposition. Die wissen gar nicht, was sie davon haben, wenn Viktor mal eine Ansage macht. Glaub mir, das gibt Klicks!&#8220;</em></p>



<p><strong>Rosenkranz:</strong> <em>&#8222;Na gut. Wenn das daneben geht, bist du aber derjenige, der das mit dem Bundespräsidenten regeln muss. Ich hör jetzt schon Van der Bellen den Kopf schütteln.&#8220;</em></p>



<p><strong>Kickl:</strong> (lacht) <em>&#8222;Der Alexander? Der schüttelt den Kopf sowieso die ganze Zeit. Da fällt das nicht mehr auf. Also, dann machen wir das fix?&#8220;</em></p>



<p><strong>Rosenkranz</strong>: <em>„Ich sag dir, die werden uns das Büro stürmen vor lauter Empörung. Aber das ist ja gut für uns, nicht wahr? Wenn die anderen Parteien aufheulen, wissen wir, dass wir alles richtig machen.“</em></p>



<p><strong>Kickl</strong>: <em>„Genau das will ich! Die sollen ruhig auf die Barrikaden gehen, während wir den Viktor feiern. Denen wird das Hören und Sehen vergehen!“</em></p>



<p><strong>Rosenkranz</strong>: <em>„Alles klar, Herbert. Ich mach das Ding wasserdicht und lade schon mal die Presse ein. Die dürfen das Spektakel auf keinen Fall verpassen. Und ich bereite mich schon mal mental auf die großen Schlagzeilen vor: Österreichs Parlament wird zum ungarischen Ferienclub! Was könnte schon schiefgehen, oder?“</em></p>



<p><strong>Kickl</strong>: <em>„Herrlich, Walter, herrlich! Wenn das hier durchgeht, schreiben wir Geschichte – und Europa schaut endlich wieder auf Österreich! Die werden sich noch wundern, was alles möglich ist&#8230;&#8220;</em></p>



<p><strong>Rosenkranz</strong>: <em>&#8222;Na gut, Herbert. Dann hol ich schon mal die Blumen und den Schnaps.&#8220;</em></p>



<p><strong>[Telefonat endet]</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="586" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/rosenkranz-kickl-1024x586.jpg" alt="Die Hand einer Frau, die einen Kugelschreiber hält und etwas auf ein Protokoll schreibt, Stichwort Telefonprotokoll.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4454" title="Telefonprotokoll: Wenn Walter und Herbert nach Viktor [Orban(istan)] rufen 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/rosenkranz-kickl-1024x586.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/rosenkranz-kickl-300x172.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/rosenkranz-kickl-768x440.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/rosenkranz-kickl-150x86.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/rosenkranz-kickl-450x258.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/rosenkranz-kickl.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hier sehen sie unsere »Head of Content«, wie sich noch fehlende Informationen zu dem Telefonprotokoll hinzufügt.</figcaption></figure>



<p>K2 – wir gehen in/ mit Ungarn baden. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wolfgang Sobotka tritt als Politiker zurück und wird Finanzberater</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/sobotka-tritt-zurueck-und-wird-finanzberater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 07:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberater]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalrat]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sobotka]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=3882</guid>

					<description><![CDATA[In einer durchaus überraschenden Wendung hat Wolfgang Sobotka, der Noch-Präsident des österreichischen Nationalrats, seinen Rücktritt von allen politischen Ämtern nach der nächsten Nationalratswahl bekannt gegeben. Doch anstatt sich in den wohlverdienten Ruhestand zu begeben, wird der 68-jährige Sobotka eine völlig neue und durchaus unerwartete berufliche Richtung eingeschlagen: Er wird Finanzsberater. „Es ist an der Zeit, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer durchaus überraschenden Wendung hat <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Sobotka" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wolfgang Sobotka</a>, der Noch-Präsident des österreichischen Nationalrats, seinen Rücktritt von allen politischen Ämtern nach der nächsten Nationalratswahl bekannt gegeben. Doch anstatt sich in den wohlverdienten Ruhestand zu begeben, wird der 68-jährige Sobotka eine völlig neue und durchaus unerwartete berufliche Richtung eingeschlagen: Er wird Finanzsberater.</p>



<p>„Es ist an der Zeit, dass ich mein Talent und meine Fähigkeiten auf einem Gebiet einsetze, das mir schon immer sehr am Herzen lag – dem Vermehren von Geld. Schließlich habe ich ja genügend Erfahrung damit, wie man Budgets verwaltet und finanzielle Löcher stopft. Nach jahrelanger Erfahrung im Umgang mit öffentlichen Geldern fühle ich mich bestens darauf vorbereitet, nun ausgewählten privaten Vermögen zu helfen“, erklärt Sobotka in einer Pressekonferenz, die mehr Fragen aufwarf als beantwortete. „Wer sonst könnte besser beraten, wie man das Beste aus seinem Geld macht, als jemand, der jahrelang darüber entschieden hat, wie das Geld anderer Leute ausgegeben wird?“</p>



<p>Sobotka plant, seine neue Karriere mit dem Claim „Ihr Geld in sicheren Händen – weil ich weiß, wie man es ausgibt“ zu bewerben. Insider berichten, dass er bereits eine Reihe von Kunden gewonnen hat, darunter unter anderem ein ehemaliger <a href="https://www.k2-magazine.com/in-welchem-briefkasten-haust-r-benko/" data-type="post" data-id="3702">Immobilienmilliardär</a> sowie ehemalige Kollegen aus der Politik, die ihr Vertrauen in seine Fähigkeiten bekundet haben. „Er hat uns schon in der Politik gezeigt, wie man Geld verschiebt“, sagte ein anonymer ehemaliger Abgeordneter. „Jetzt bin ich gespannt, wie er das in der Privatwirtschaft umsetzt.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Sobotka in Kunst der 90er oder seltene Pokémon-Karten investieren</h2>



<p>In seiner neuen Rolle als Vermögensberater will Sobotka vor allem auf innovative und kreative Methoden setzen. &#8222;Ich denke da an einige Techniken, die ich während meiner politischen Karriere entwickelt habe,&#8220; sagt er zwinkernd. &#8222;Zum Beispiel, wie man aus wenig viel macht – das hat in der Politik ja auch immer gut funktioniert. So plane ich beispielsweise, meinen Kunden zu raten, ihre Ersparnisse in Bereiche zu investieren, die bisher wenig beachtet wurden – wie Kunst aus den 90ern oder seltene Pokémon-Karten. Diese haben einen unermesslichen Wert, den der Markt noch nicht erkannt hat.&#8220;</p>



<p>Auf die Frage, wie er seinen plötzlichen Karrierewechsel rechtfertigt, antwortet Sobotka augenzwinkernd: „Ich habe immer gesagt, dass ich mich weiterentwickeln möchte. Und was könnte anspruchsvoller sein als der Versuch, die Finanzen von Menschen zu retten, nachdem ich so lange dabei war, sie auszugeben?“</p>



<p>Kritiker werfen ihm jedoch vor, dass sein Wechsel zur Vermögensberatung einen klaren Interessenkonflikt darstellt. „Das ist, als würde ein Pyromane Feuerwehrmann werden“, so ein skeptischer Beobachter. „Man fragt sich, ob er mehr darauf spezialisiert ist, Geld zu verwalten oder es zu verschwenden.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="602" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/sobotka-1024x602.jpg" alt="Illustration: ein Mann in einem Karton paddelt durch raues Gewässer; im Hintergrund die Skyline einer Finanzmetropole, Stichwort Sobotka.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3887" title="Wolfgang Sobotka tritt als Politiker zurück und wird Finanzberater 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/sobotka-1024x602.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/sobotka-300x177.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/sobotka-768x452.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/sobotka-150x88.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/sobotka-450x265.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/sobotka.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Als ehemaliger Finanzlandesrat weiß Wolfgang Sobotka natürlich wie kaum ein anderer, wie man am Besten durch die rauen Gewässer der Hochfinanz rudert.  </figcaption></figure>



<p>Sobotka bleibt – selbstredend – trotzdem optimistisch und ist fest entschlossen, seine neue Karriere mit demselben Enthusiasmus anzugehen, den er auch in seine politischen Aufgaben eingebracht hat. &#8222;Ich werde dafür sorgen, dass meine Klienten finanziell abgesichert sind,&#8220; verspricht er. &#8222;Und wenn nicht, kann ich ihnen zumindest beibringen, wie man sich charmant aus jeder Affäre zieht.&#8220;</p>



<p>Die Öffentlichkeit bleibt gespannt, wie sich Sobotka in seiner neuen Rolle in seinem neuen Büro gleich Tür an Tür mit einem ehemaligen Kanzler auf der einen und einen ehemaligen Finanzminister auf der anderen Seite schlagen wird. Eines ist jedoch sicher: Langeweile wird in seinem neuen Job wohl kaum aufkommen.</p>



<p>K2 – wir wissen, wo Wolfgang Sobotka´s Haustür ist. Seit 1999.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong><em>Disclaimer</em></strong><br>Dieser Beitrag ist eine Satire und spiegelt nicht die tatsächlichen Ereignisse oder Aussagen von Wolfgang Sobotka wider. Diese dürften wir hier auch gar nicht veröffentlichen, ohne Support unserer Anwaltsgeschwader. In diesem Sinn sind alle Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen selbstverständlich rein zufällig und nicht beabsichtigt.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
