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	<title>Macht &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Macht &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>WKO – über Macht, Marionetten und Menschen, die auch im freien Fall noch sagen, sie hätten alles unter Kontrolle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 10:41:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Futtertrog]]></category>
		<category><![CDATA[Kammerreform]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man die letzten Tage in der WKO zusammenfassen müsste, könnte man es auf ein Wort reduzieren: Tragikomödie. Oder zwei Worte: eh klar. Oder drei Worte: Wieder nichts gelernt. Die Wirtschaftskammer hat letzte Woche jedenfalls wieder geliefert. Nicht im positiven Sinn. Eher wie ein Paketdienst, der das bestellte Paket über drei Zäune hinweg wirft und [...]]]></description>
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<p>Wenn man die letzten Tage in der <a href="http://wko.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WKO</a> zusammenfassen müsste, könnte man es auf ein Wort reduzieren: Tragikomödie. Oder zwei Worte: eh klar. Oder drei Worte: <a href="https://www.k2-magazine.com/praesident-kurz-verfahren-wie-trump-loswerden/" data-type="post" data-id="4560">Wieder nichts gelernt</a>.</p>



<p>Die Wirtschaftskammer hat letzte Woche jedenfalls wieder geliefert. Nicht im positiven Sinn. Eher wie ein Paketdienst, der das bestellte Paket über drei Zäune hinweg wirft und danach behauptet, sie hättest es persönlich unterschrieben. Die Vorgänge waren für gelernte Österreicher und -innen so vorhersehbar, dass man fast Mitleid bekommen könnte. </p>



<p>Fast.</p>



<p>Denn der ganze Auftritt der WKO und allen voran ihres Ex-Präsidenten in spe wirkte, als hätte jemand beschlossen, eine politische Version von „Dinner for One“ aufzuführen. Das Skript steht seit Jahrzehnten, die Fehltritte sind ritualisiert, und am Ende stolpert wieder jemand über denselben Tigerkopf, während das Publikum so tut, als wäre das alles irgendwie überraschend.</p>



<p>Es gibt Häuser mit Geschichte, Häuser mit Würde, Häuser mit Geschichte und Würde. Und dann gibt es Institutionen wie die WKO. Ein Gebäude, das nach außen so tut, als würde es die Interessen der Wirtschaft vertreten, während innen eine Mischung aus Selbsthypnose, opulenten Empfängen und Bürokratie-Pilates betrieben wird. Die vergangene Woche hat das wieder einmal bestätigt, als hätte jemand auf „Replay“ gedrückt und die gesamte Republik soll so tun, als wäre das ein neues Programm.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die Gehaltsposse für Fortgeschrittene im Fach ‚Alibi‘</h2>



<p>Begonnen hat alles mit der Ankündigung der WKO, allen Mitarbeitern und -innen im nächsten Jahr eine satte Gehaltserhöhung von 4,2 % zu gönnen – ein Wert, der in so mancher PR-Abteilung vermutlich feuchte Augen erzeugt. Klar, das klingt auf den ersten Blick nach fairer Kompensation. Nur hat die WKO dabei &#8222;vergessen&#8220;, dass sie selbst von allen anderen Branchen eine Gehaltserhöhung deutlich unter der Inflation forderte, schließlich müssen ja (fast) alle einen Beitrag zum Sparkurs der Republik leisten.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Der Mahrer-Moment, den niemand gebraucht hat</h2>



<p>Harald Mahrer tauchte dann in dieser aufbrandenden Diskussion plötzlich auf wie eine Figur, die vergessen wurde, aus einer alten Staffel herauszuschreiben. Der Mann, der mehr Posten jongliert als ein Straßenkünstler brennende Keulen, verkündete ganz pathetisch, dass Fehler passiert seien, und »er himself« ein Machtwort gesprochen hätte. Nur: Wenn jemand, der über Jahre hinweg politisch auf einer Art Drehscheibe installiert ist, „Fehler“ sagt, klingt das, als würde ein Bankräuber sagen, er habe sich „ein wenig verrechnet“. Die Art, wie hier Verantwortung übernommen wurde, könnte man als Masterclass in Mimimi-Management unterrichten.</p>



<p>Dann sein Rücktritt.</p>



<p>Dieser Rücktritt war ein Ereignis von ähnlicher historischen Wucht wie ein eingeschlafener Goldfisch.<br>Kein Erdbeben, kein Donnerknall, nur ein gut geölter Abgang, der nach hinten offen lässt, in welchem neu gepolsterten Sessel er nächste Woche schon wieder sitzt. Ein Rücktritt, der ungefähr so mutig wirkt wie jemand, der in ein Taxi steigt, nachdem er den Bus verpasst hat. </p>



<p>Aber könnte man nun glauben, das würde »irgendetwas« am System WKO ändern? Träumer! </p>



<p>Der Rücktritt wirkt weniger wie Selbstaufopferung, mehr wie ein geplanter Übergang in einen neuen Versorgungsposten – man kennt ja das Spiel nur zur Genüge aus dem rot-weiß-roten Polit-Kabarett.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="486" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/11/wko-1024x486.jpg" alt="Berge von Akten in einem Büro, Stichwort WKO.
(c) AdobeStock" class="wp-image-5390" title="WKO – über Macht, Marionetten und Menschen, die auch im freien Fall noch sagen, sie hätten alles unter Kontrolle 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/11/wko-1024x486.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/11/wko-300x143.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/11/wko-768x365.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/11/wko-150x71.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/11/wko-450x214.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/11/wko.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Unbestätigten Gerüchten zufolge soll Herr Mahrer trotz Rücktritts noch bis Ende November im Amt bleiben, damit er seine unzähligen Gehaltszettel noch geordnet übernehmen kann&#8230;</figcaption></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die 8,5-Milliarden-Gespensterstunde</h2>



<p>Es braucht schon Chuzpe, eine Horrorzahl in den Raum zu werfen, die nicht einmal das tut, wofür sie erfunden wurde. Die WKO schmiss also die 8,5 Milliarden Euro Schaden durch Krankenstände herum, als wären sie die letzte Patrone in einem moralischen Revolver. Natürlich, logisch, wahrscheinlich auch schuld an Wetterumschwüngen und globalen Lieferkettenproblemen. </p>



<p>Der Haken: Die Zahl meint alle Krankenstände. Nicht Missbrauch. Nicht Faulheit. Einfach: Menschen sind krank. Aber bitte… Details sind ja etwas für Buchhalter, nicht für PR-Strategen. Es ist schon charmant, wie man hier versucht, die Bevölkerung zu erziehen. Mit falschen Zahlen. In einem Info-Folder, der vermutlich mehr gekostet hat als ein durchschnittlicher KMU-Betrieb im Jahr verdient.</p>



<p>Diese Fehlinformation ist jedenfalls so plump, dass sie fast poetisch wird. Nur dass niemand lachen kann, weil die Pointe fehlt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die große österreichische Paradedisziplin – Nichts tun</h2>



<p>Man kann Österreich vorwerfen, dass es politisch träge ist.<br>Man kann der WKO vorwerfen, dass sie es perfektioniert hat.</p>



<p>Niemand hat wirklich erwartet, dass die letzten Tage irgendeine Veränderung nach sich ziehen.<br>Veränderung ist dort etwas Theoretisches, wie Yoga für Menschen, die schon beim Hinsetzen schnaufen und zu schwitzen beginnen.</p>



<p>Die Kammer ist eine Institution, die sich lieber in der eigenen Bürokratie einwickelt, als sich um Transparenz zu bemühen. Reform ist ein Wort, das dort nur in Archiven vorkommt, und zwar in der Kategorie „Scherzartikel“.</p>



<p>Die WKO ist das institutionelle Äquivalent eines alten Kühlschranks: laut, ineffizient, saugt Energie und steht garantiert noch 20 Jahre herum, weil niemand Zeit hat, ihn rauszutragen.</p>



<p>Der ganze Wirbel führt wie immer zu: nichts. Ein Rücktrittchen hier, eine Nebelgranate dort, und plötzlich ist wieder Alltag. In zwei Wochen redet dann keiner mehr darüber, außer ein paar grantige Leute in Kommentarspalten und jene, die die Kammerumlage zahlen müssen und sich fragen, ob es eigentlich irgendwo einen Mengenrabatt auf Inkompetenz gibt.</p>



<p>Die WKO hat uns damit jedenfalls erneut gezeigt, wie man eine Krise löst, ohne irgendetwas zu lösen.<br>Eine Kunstform, für die Österreich eigentlich längst einen UNESCO-Kulturerbestatus beantragen sollte.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Schlussakkord: Der ganz große Nichts-Moment</h2>



<p>Und da stehen wir nun.</p>



<p>Die Republik hat sich kurz empört.</p>



<p>Ein Rücktritt erzeugte für fünf Minuten Gesprächsstoff.</p>



<p>Dann fiel die allgemeine Aufmerksamkeit wieder in den Ruhezustand, wie ein Computer, der nie benutzt wird und trotzdem dauernd ein Update will.</p>



<p>Und in zwei Wochen erinnert sich niemand mehr an diese Farce.</p>



<p>Die WKO sitzt dann wieder stramm da, schiebt Papier(e) von links nach rechts, verteilt Verantwortung wie Ablenkungsmanöver und verkündet hin und wieder etwas, das man im entferntesten Sinn „Strategie“ nennen könnte.</p>



<p>Österreich hat viele Probleme. Die WKO ist keines davon. Sie ist bloß ein Symptom. Ein großes, schwerfälliges, bürokratisches Symptom, das immer weiterlebt, selbst wenn der Rest längst aufgegeben hat.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Finale: Der Glanz der Bedeutungslosigkeit</strong></h2>



<p>Die WKO bleibt ein kurioses Theater, in dem zwar (hin und wieder) die Schauspieler und -innen wechseln, aber das Stück immer dasselbe bleibt. Ein Mix aus Verwaltungsroutine, politischem Selbstschutz und der verlässlichen Überzeugung, dass Veränderung nur etwas für Leute ist, die nichts zu verlieren haben. Sie liefert uns die altbewährte Mischung aus Kokain und Kompromiss: satte Gehälter, halbherzige Entschuldigungen, falsche Zahlen zur Volkserziehung – und wenn der Druck zu groß wird, einen Inszenierungsrückzug, damit man im Hinterzimmer weiter in Ruhe die Strippen ziehen kann. </p>



<p>Wer nach dieser Woche an echte Veränderungen glaubt, hat vermutlich auch schon den Lotto-Jackpot geknackt – oder zumindest an den Christkind-Gutschein geglaubt.</p>



<p>Die WKO hat jedenfalls endgültig bewiesen, dass Veränderung dort denselben Stellenwert hat wie Humor bei einer deutschen Steuerprüfung.</p>



<p>Österreich bleibt Österreich.<br>Die WKO bleibt die WKO.<br>Und wir bleiben Zuschauer eines absurden Theaters, für das wir (Unternehmer und -innen) sogar &#8222;Eintritt&#8220; zahlen müssen.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Duck-Unit Alpha 1« – Abteilung von Musk trainiert Enten, die Welt zu übernehmen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/musk-trainiert-enten-die-welt-zu-uebernehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 10:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[DUA1]]></category>
		<category><![CDATA[Duck-Unit Alpha 1]]></category>
		<category><![CDATA[Elmo]]></category>
		<category><![CDATA[Elon Musk]]></category>
		<category><![CDATA[Enten]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer exklusiven K2-Magazine-Enthüllung hat sich herausgestellt, dass Elon Musks neueste geheime Forschungsabteilung, &#8222;Duck-Unit Alpha 1&#8222;, kurz DUA1, ein radikales und äußerst ungewöhnliches Projekt ins Leben gerufen hat: Es werden nämlich Enten trainiert, zuerst die Weltwirtschaft zu destabilisieren und dann, sozusagen im Notfall, die globale Macht zu übernehmen. Was wie ein verrückter, absurder Versuch klingt, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer exklusiven K2-Magazine-Enthüllung hat sich herausgestellt, dass <a href="https://www.k2-magazine.com/elon-musk-kauft-tiktok-und-nennt-es-tixtox/" data-type="post" data-id="3472">Elon Musks</a> neueste geheime Forschungsabteilung, &#8222;Duck-Unit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mondbasis_Alpha_1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alpha 1</a>&#8222;, kurz DUA1, ein radikales und äußerst ungewöhnliches Projekt ins Leben gerufen hat: Es werden nämlich Enten trainiert, zuerst die Weltwirtschaft zu destabilisieren und dann, sozusagen im Notfall, die globale Macht zu übernehmen. Was wie ein verrückter, absurder Versuch klingt, könnte laut Insidern ein langfristiger Plan zur &#8222;Entenisierung&#8220; der Welt sein.</p>



<p>Laut Quellen, die unter der Bedingung der Anonymität mit uns sprachen, wurde das Projekt nach bereits nach dem Durchbruch von Musks &#8222;Neuralink&#8220; initiiert, wobei Enten mit fortschrittlicher Gehirn-zu-Gehirn-Technologie ausgestattet wurden. „Die Enten sind die perfekte Mischung aus unterschätzter Intelligenz und Unvorhersehbarkeit“, sagte ein an dem Projekt beteiligter Wissenschaftler, der in Entenforschung spezialisiert ist. „Sie können Chaos verursachen und gleichzeitig unschuldig wie ein schlafendes Baby wirken. Niemand würde es je kommen sehen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Trainingslager der Enten</h2>



<p>Das Trainingslager befindet sich in einer streng geheimen Einrichtung in der Nähe von Teslas Gigafactory. Dort werden Enten einer intensiven Ausbildung unterzogen, die von „strategischen Täuschungsmanövern“ bis hin zu „Weltwirtschaftlichen Instabilitätsmanipulationen“ reicht – ein Programm, das selbst lang gediente US-Marines mit offenem Mund zurücklässt. Ziel ist es, ein Netzwerk von hochrangigen Enten zu schaffen, die sich in jeder Schicht der Gesellschaft bewegen und letztlich eine globale Übernahme aus dem Schatten der Unscheinbarkeit orchestrieren können.</p>



<p>Das Ganze läuft unter dem Projektnamen „Operation Duckocalypse“. Die Enten werden dabei unter anderem auch mit speziellen Mikrochips, die noch aus Corona-Impfpflichtzeiten übrig sind, ausgestattet, die ihre Bewegungen synchronisieren und sie auf Befehl einer im Verborgenen agierenden &#8222;Superintelligenz&#8220; handeln lassen. Anscheinend steht Musk auch in engem Kontakt mit verschiedenen internationalen Geheimbünden, die ein Interesse an einer Entenführung der Welt zeigen.</p>



<p>In einem speziellen Seminar, dass unter dem Codenamen „Quak Dominance“ läuft, werden Enten beispielsweise zu „überentlichen“ Taktikexperten ausgebildet. Berichten zufolge erhalten die Vögel dabei ein intensives Training in den Bereichen Kommunikation, Strategie und – ein wenig beunruhigend – psychologische Kriegsführung. </p>



<p>Man kann die Enten durchaus als die »Spezialtruppen der Zukunft« sehen. Sie sind schnell, wendig und mit einer solchen List ausgestattet, dass sie zu allem in der Lage sind. Sie lernen, wie man diplomatische Verhandlungen manipuliert und in Krisenzeiten psychologische Angriffe ausführt, indem sie auf den höchsten Machtpositionen der Welt in Massen auftauchen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="538" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/enten-1024x538.jpg" alt="Gelbe Badeenten.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4830" title="»Duck-Unit Alpha 1« – Abteilung von Musk trainiert Enten, die Welt zu übernehmen 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/enten-1024x538.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/enten-300x158.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/enten-768x403.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/enten-150x79.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/enten-450x236.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/enten.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Andrang für das Ausbildungsprogramm ist enorm.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Zukunft der Enten-Revolution</h2>



<p>Es gibt zudem Gerüchte, dass Musk beabsichtigt, die Enten auch als &#8218;Reparaturtruppen&#8216; in der nächsten globalen Finanzkrise einzusetzen. „Stellen sie sich vor“, erklärt ein weiterer Insider, „die Enten infiltrieren wichtige Banken und Börsen, und durch gezielte ‘Paddel-Investitionen’ destabilisieren sie den Markt so sehr, dass der Wert des US-Dollars plötzlich von einem riesigen Schwarm Enten bestimmt wird, die den Handel dominieren.“</p>



<p>Trotz des skurrilen Charakters des Projekts gibt es Stimmen, die sagen, dass die Enten durchaus ein geeignetes „Trojanisches Pferd“ für eine technologische Weltrevolution sein könnten. Die Enten, die durch ihre Form der Kommunikation und Eigenartigkeit unauffällig bleiben, wären ideal, um die öffentliche Aufmerksamkeit abzulenken und der Wahrheit in die Quere zu kommen.</p>



<p>Wer würde schon glauben, dass Enten die Welt übernehmen könnten? Doch das ist »genau das«, was Musks Forschungsteam erreichen will: Die größte Weltverschwörung aller Zeiten – und zwar mit Flügeln.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ÖVP in der FPÖ-Falle: Koalition um jeden Preis – aber nur mit wichtigen Ministerien</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/koalition-nur-mit-wichtigen-ministerien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 11:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Koalition]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerien]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Postenschacher]]></category>
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					<description><![CDATA[Während die Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖVP in Österreich laufen, zeigt sich die Volkspartei pragmatisch wie eh und je. Ein Insider ließ nun in einem vertraulichen Gespräch durchblicken, worum es wirklich geht: &#8222;Ja, klar, die FPÖ ist radikal und will den Staat und unsere Demokratie massiv umbauen. Aber das ist uns wurscht. Problematisch ist vielmehr, dass sie [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Während die <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000256010/regierungsverhandlungen-zwischen-fpoe-und-oevp-gehen-nach-turbulenzen-weiter" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Koalitionsverhandlungen</a> zwischen FPÖVP in Österreich laufen, zeigt sich die Volkspartei pragmatisch wie eh und je. Ein Insider ließ nun in einem vertraulichen Gespräch durchblicken, worum es wirklich geht: <em>&#8222;Ja, klar, die FPÖ ist radikal und will den Staat und unsere Demokratie massiv umbauen. Aber das ist uns wurscht. Problematisch ist vielmehr, dass sie ALLE wichtigen Ministerien haben wollen! Wo bleibt da die Fairness?&#8220;</em></p>



<p>Tatsächlich sei man innerhalb der ÖVP mittlerweile an einen Punkt gelangt, an dem man sich mit ideologischen Kleinigkeiten nicht mehr lange beschäftigen will. Die blauen Freunde hätten nun mal Ansprüche, und das ist zu respektieren. <em>&#8222;Dass wir jetzt über den Innenminister, den Justizminister und den Finanzminister nicht einmal mehr verhandeln dürfen, sondern nur gefragt werden, ob wir noch Kaffee oder gleich ein One-Way-Ticket nach Brüssel wollen, gibt uns schon sehr zu denken,&#8220;</em> so ein ÖVP-Multifunktionär aus der Wirtschaftsecke, der anonym bleiben wollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ministeriumsverteilung nach FP-Logik</h2>



<p>Laut ersten Entwürfen hat <a href="https://www.k2-magazine.com/vokaki-massnahmenkatalog-nach-der-nr-wahl/" data-type="post" data-id="4293">VoKaKi Herbert Kickl </a>von der FPÖ vor, in einer künftigen Koalition mit dem Juniorpartner ÖVP folgende Schlüsselressorts –&nbsp;zusätzlich zum Kanzleramt –&nbsp;jedenfalls zu übernehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><em>Innenministerium</em></strong><br>&#8222;Wer sonst soll den Rechtsstaat abschaffen, wenn nicht wir?&#8220;</li>



<li><em><strong>Finanzministerium</strong></em><br>&#8222;Damit der Sozialstaat auch wirklich nur noch für ‘unsere Leute’ da ist.“</li>



<li><strong><em>Außenministerium</em></strong><br>&#8222;Neutralität bedeutet, mit niemandem zu reden. Schon gar nicht mit denen aus dieser EU – Austria first!&#8220;</li>



<li><strong><em>Bildungsministerium</em></strong><br>&#8222;Wer sonst schafft die dringend nötige Lehrplanreform mit den neuen Fächern &#8218;Neutralität nach Kickl&#8216; und &#8218;Geschichte ab 2017&#8216;?&#8220;</li>



<li><strong><em>Verteidigungsministerium</em></strong><br>&#8222;Nur zwei Worte dazu: Festung Österreich!&#8220;</li>



<li><strong><em>Justizministerium</em></strong><br>&#8222;Korruption? Dagegen werden wir mit aller Härte vorgehen. Oder in &#8222;alter ÖVP-Manier&#8220; unangenehme Verfahren &#8218;daschlogn&#8216;.&#8220;</li>
</ul>



<p>Die ÖVP hofft, sich zumindest das Landwirtschaftsministerium sichern zu können, um sich weiterhin um die eigene Stammwählerschaft zu kümmern. <em>&#8222;Wenn wir Glück haben, lassen sie uns wenigstens das. Dann können wir zumindest noch ein paar Traktoren subventionieren und hoffen, dass uns die Bauern nicht auch noch davonlaufen.&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="620" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/regierungsverhandlungen1-1024x620.jpg" alt="Die Hand eines Mannes, der mit Miniaturziegeln eine Mauer baut, Stichwort Koalition.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4801" title="ÖVP in der FPÖ-Falle: Koalition um jeden Preis – aber nur mit wichtigen Ministerien 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/regierungsverhandlungen1-1024x620.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/regierungsverhandlungen1-300x182.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/regierungsverhandlungen1-768x465.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/regierungsverhandlungen1-150x91.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/regierungsverhandlungen1-450x273.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/regierungsverhandlungen1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die blauen Verhandler setzen bei den Verhandlungen durchaus auf perfide Mittel, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">„Was bleibt uns denn übrig?“</h2>



<p>Letztlich, so der ÖVP-Insider, müsse man sich mit der Realität abfinden: <em>&#8222;Wir haben die FPÖ groß gemacht. Jetzt können wir uns nicht beschweren, wenn sie uns überholen und so wie wir maßlose Forderungen stellen.&#8220;</em></p>



<p>Ein ÖVP-Verhandler soll bereits gescherzt haben: <em>„Wenn das so weitergeht, bleibt uns nur das Ministerium für Selbstaufgabe.“</em></p>



<p>(Bilder: Pixabay.com, AdobeStock)</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Kunst der Fernbedienungs-Diplomatie: Ein 10-Punkte-Leitfaden für (Ehe-)Partner/ innen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/10-punkte-leitfaden-fernbedienungs-diplomatie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 09:08:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Fernbedienung]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt viele Dinge, die in einer Partnerschaft &#8222;verhandelt&#8220; werden müssen: Geld, Kindererziehung, Hausarbeiten und natürlich die ultimative Macht – die Fernbedienung. In einer Welt voller Spannungen und Machtkämpfe ist eben diese oft das Schlachtfeld, auf dem Ehepartner um die Kontrolle über das Wohnzimmer ringen. Aber Verhandlungsgeschick und Taktik können dabei helfen, dieses heiß umkämpfte [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt viele Dinge, die in einer Partnerschaft &#8222;verhandelt&#8220; werden müssen: Geld, Kindererziehung, Hausarbeiten und natürlich die ultimative Macht – die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fernbedienung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fernbedienung</a>. In einer Welt voller Spannungen und Machtkämpfe ist eben diese oft das Schlachtfeld, auf dem Ehepartner um die Kontrolle über das Wohnzimmer ringen. Aber Verhandlungsgeschick und Taktik können dabei helfen, dieses heiß umkämpfte Gerät in die eigenen Hände zu bekommen. </p>



<p>Hier sind einige Tipps, <a href="https://www.k2-magazine.com/7-fehler-im-swingerclub-vermeiden/" data-type="post" data-id="3695">wie man den (Ehe-)Partner dazu bringt</a>, einem die Fernbedienung zu überlassen:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fernbedienungs-Diplomatie-Leitfaden</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong><em>Diplomatie ist der Schlüssel</em></strong><br>Beginnen sie mit einem freundlichen Ansatz. Fragen sie höflich nach der Fernbedienung und betonen sie, wie sehr sie sich freuen würden, ihre Lieblingssendung anzusehen.<br></li>



<li><strong><em>Geduld ist eine Tugend</em></strong><br>Regel Nummer 2, um die Macht über die Fernbedienung zu erlangen: Warten sie, bis ihr Partner abgelenkt ist. Wenn er oder sie sich in einem spannenden Moment einer Lieblingssendung befindet oder gerade auf die Toilette geht, ist die Chance günstig. Oder verstecken sie die Fernbedienung an einem geheimen Ort und warten sie geduldig, bis ihr (Ehe-)Partner verzweifelt genug ist, um nachzugeben. Dies sollte jedoch mit Vorsicht geschehen, da es zu einem eskalierenden Fernbedienungskrieg führen könnte.<br></li>



<li><strong><em>Geschicktes Ablenken</em></strong><br>Verwenden sie die altbewährte Methode der Ablenkung. Erzählen sie ihrem Partner von einem angeblich dringenden Anruf, oder einem interessanten Artikel in der Zeitung, oder schicken sie eine Horde Haustiere oder Kinder durch das Zimmer, um eine spontane Chaos-Szene zu inszenieren. Sobald die Aufmerksamkeit abgelenkt ist, greifen sie blitzschnell nach der Fernbedienung.<br></li>



<li><strong><em>Tauschgeschäfte</em></strong><br>Bieten sie einen Tausch an: &#8222;Ich gebe dir die Fernbedienung für eine Woche volle Kontrolle über die Einkaufsliste.&#8220; Manchmal ist ein fairer Tausch der beste Weg, um die gewünschte Macht zu erhalten. Oder schaffen sie eine Win-Win-Situation, indem sie einen Zeitplan für den Fernbedienungswechsel aufstellen. Zum Beispiel: &#8222;Du bekommst die Fernbedienung an den Wochenenden, ich habe sie unter der Woche.&#8220; Frieden und Harmonie können so durch kluge Verhandlungen erreicht werden.<br></li>



<li><strong><em>Erpressung mit Insiderwissen oder auf der Gefühlsebene</em></strong><br>Drohen sie damit, ein peinliches Geheimnis aus der Vergangenheit preiszugeben, wenn die Fernbedienung nicht freiwillig übergeben wird. Sollte diese Taktik nicht den gewünschten Erfolg bringen, wechseln sie auf die Gefühlsebene. Setzen sie auf einen gefühlvollen Monolog über die Bedeutung von Gleichberechtigung und Fairness in einer Partnerschaft, während sie sanft die Fernbedienung umklammern. Manchmal kann Schuldgefühl ein mächtiges Werkzeug sein.<br></li>



<li><strong><em>Die Technik des langsamen, schleichenden Diebstahls</em></strong><br>Wenn alle Stricke reißen, greifen sie zu dieser taktischen Vorgehensweise. Bewegen sie die Fernbedienung allmählich, aber stetig näher zu sich heran, bis sie in Reichweite ist. Behaupten sie dann einfach, dass es wohl ein &#8222;technisches Problem&#8220; geben müsse, wenn plötzlich der Sender wechselt.<br></li>



<li><strong><em>Militärische Taktiken</em></strong><br>Nutzen sie die Zeit, wenn ihr Partner eingeschlafen ist, um die Fernbedienung leise zu entwenden. Seien sie dabei aber mindestens so leise wie eine Katze, die sich an eine Maus anschleicht. <br></li>



<li><strong><em>Die direkte Konfrontation</em></strong><br>Manchmal ist Ehrlichkeit die beste Strategie. Fordern sie die Fernbedienung einfach direkt zurück und weisen sie darauf hin, dass es auch ihre Fernbedienung ist und sie das Recht haben, ihre Lieblingssendungen anzusehen. Aber seien sie darauf gefasst, dass eine hitzige Diskussion folgen könnte.<br></li>



<li><strong><em>Die passive-aggressive Methode</em></strong><br>Ignorieren sie die Tatsache, dass ihr Partner die Fernbedienung hat, und setzen sie sich einfach neben ihn oder sie. Seufzen sie ab und zu laut und äußern sie subtile Kommentare wie &#8222;Oh, ich wünschte, wir könnten »meine« Lieblingssendung sehen&#8220;.<br></li>



<li><strong><em>Das Ultimatum</em></strong><br>Wenn nichts anderes funktioniert, drohen sie mit »ernsthaften« Konsequenzen. Drohen sie beispielsweise damit, die nächste Folge ihrer Lieblingssendung zu verpassen, wenn sie nicht die Fernbedienung erhalten. Und weisen sie im gleichen Atemzug auf die Konsequenzen hin, nämlich tagelanges Unausstehlichsein.</li>
</ol>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="603" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/fernbedienung-1024x603.jpg" alt="Die Hand eines Mannes mit einer Fernbedienung.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3817" title="Die Kunst der Fernbedienungs-Diplomatie: Ein 10-Punkte-Leitfaden für (Ehe-)Partner/ innen 4" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/fernbedienung-1024x603.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/fernbedienung-300x177.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/fernbedienung-768x452.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/fernbedienung-150x88.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/fernbedienung-450x265.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/fernbedienung.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">»Möge die (Fernbedienungs-) Macht mit dir sein!«</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn alle Stricke reißen: die Backup-Fernbedienung</h2>



<p>Die Schlacht um die Fernbedienung ist ein klassischer Bestandteil in einer Partnerschaft. Mit etwas Kreativität, Geduld und vielleicht auch einem kleinen Schuss List, können sie ihren (Ehe-)Partner aber dazu bringen, ihnen die Kontrolle über die Fernbedienung zu überlassen. Und wenn alles andere fehlschlägt, gibt es ja immer noch die Option, eine zweite Fernbedienung zu kaufen und sie als &#8222;Backup&#8220; zu verstecken!</p>



<p>K2 – wir geben die Fernbedienung »nie« aus der Hand. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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