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	<title>Leak &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Leak &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>***Exklusiv***: VoKaKi Kickls erste Maßnahmen nach einer (für ihn) erfolgreichen NR-Wahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 07:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
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		<category><![CDATA[Kickl]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wahl ist geschlagen, die Stimmen gezählt, und – wer hätte es gedacht – Herbert Kickl hat es tatsächlich geschafft! Die türkis-blaue Überraschung: Der FPÖ-Chef sitzt jetzt auf dem Thron des Bundeskanzlers. In einem spektakulären Leak, das K2 exklusiv vorliegt, sind nun die ersten „Maßnahmen“ des selbst ernannten VoKaKi durchgesickert, die Österreichs politische Landschaft auf [...]]]></description>
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<p>Die Wahl ist geschlagen, die Stimmen gezählt, und – wer hätte es gedacht – Herbert Kickl hat es tatsächlich geschafft! Die türkis-blaue Überraschung: Der FPÖ-Chef sitzt jetzt auf dem Thron des Bundeskanzlers. In einem spektakulären Leak, das K2 exklusiv vorliegt, sind nun die ersten „Maßnahmen“ des selbst ernannten <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000197679/die-geschichte-des-begriffs-volkskanzler-von-hitler-bis-kickl" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VoKaKi</a> durchgesickert, die Österreichs politische Landschaft auf den Kopf stellen werden. Die geleakte Agenda zeigt, dass Kickl die Regierungsmethode der „Maximalen Kontrolle bei minimaler Logik“ einführen wird. </p>



<p>Was erwartet uns also in der Ära „Vokaki Kickl 1“ mit dem selbsternannten „Maßnahmenpaket für die wahre Freiheit“?</p>



<h2 class="wp-block-heading">VoKaKi-Maßnahmenkatalog </h2>



<p><strong><em>Vokale aufräumen, Österreich verschlanken</em></strong><br>Kickls erstes Projekt: Sprachreform! Er hat sich vorgenommen, Österreich von „unnötigem Ballast“ zu befreien. Und damit meint er: unnötige Vokale. Ab sofort heißt es „Östreich“! „Wir müssen schlanker werden, und das beginnt mit der Sprache. Unnötige Buchstaben gehören abgeschafft – vor allem das ’Ö’!“, so der Kanzler in seiner ersten Ansprache. A-E-I-O-U? Nicht mehr unter Kickl!</p>



<p><strong><em>Gesetz zur Ent-Fremdsprachlichung</em></strong><br>Zudem werden alle fremden Wörter aus dem öffentlichen Sprachgebrauch verbannt. Besonders betroffen sind Wörter wie „Demokratie“, „Toleranz“ und „Integration“. Stattdessen wird „Unabhängigkeits-Östreichisch“ als Pflichtsprache eingeführt. „Wir brauchen kein importiertes Kauderwelsch, um klarzukommen,“ ist dem Maßnahmen-Papier zu entnehmen.</p>



<p><strong><em>Grenzen? Ja, bitte!</em></strong><br>Ein altes Lieblingsthema darf natürlich nicht fehlen: Die Grenzen Österreichs sollen nicht nur stärker kontrolliert, sondern auch physisch wieder sichtbar gemacht werden. Und zwar mit einem riesigen Stacheldrahtzaun. </p>



<p>Doch nicht nur um die Grenzen des Landes sollen &#8222;neu gestaltet&#8220; werden, sondern auch jene zwischen den Bundesländern. Der Gedanke dahinter: Schutz vor „ideologischer Durchmischung“ und „politischen Infektionen“ aus anderen Landesteilen. Salzburg und Tirol werden zudem ein besonders hohes Grenzwall-Upgrade erhalten, um den Einfluss deutscher Skitouristen zu minimieren.</p>



<p><strong><em>KicklMobil-App</em></strong><br>Modern soll’s sein, das neue Kickl-Österreich! Die „KicklMobil“-App ist da, um die Bürger direkt mit ihrem Kanzler zu verbinden. Ob man einen unliebsamen Nachbarn melden möchte, der möglicherweise zu viele Vokale verwendet, oder einfach nur fragen will, wann und in welchem Bierzelt die nächste Kickl-Rede stattfindet – die App soll alle Bedürfnisse abdecken. Erste Screenshots zeigen: Die App ist einfach zu bedienen, mit nur zwei Optionen: „Zustimmen“ oder „Sofortige Abschiebung beantragen“.</p>



<p><strong><em>Neues Staatsmotto: „Kickl first“</em></strong><br>Österreich bekommt ein neues Staatsmotto. „Kickl first!“ soll das Land zusammenhalten. Vorbei sind die Zeiten, in denen das Gemeinwohl oder die Demokratie im Vordergrund standen – jetzt geht es um klare Prioritäten. „Nicht »Euer Wille geschehe«, sondern »Ich bin das Volk«“, soll Kickl intern gesagt haben.</p>



<p><strong><em>Der neue Kickl-Funk</em></strong><br>Die Medienlandschaft wird ebenfalls reformiert: Der ORF wird umbenannt in „Kickl-Funk“ und bekommt neue Richtlinien. Nachrichten müssen künftig eine positive Haltung gegenüber dem Kanzler ausstrahlen, und im Zweifel wird das Wetter nur dann berichtet, wenn es sonnig und wolkenlos ist. Sollte es regnen, werden die Berichte einfach verschoben und stattdessen FPÖ-Werbespots gezeigt.</p>



<p><strong><em>Sicherheit geht vor: Vokalpatrouillen</em></strong><br>Neu eingeführt werden sogenannte „VoKaPas – Vokalpatrouillen“. Diese Spezialeinheiten kontrollieren, ob in öffentlichen Reden oder Schriften zu viele unnötige Vokale verwendet werden. Wer gegen die neuen Regeln verstößt, muss mit drastischen Strafen rechnen – zum Beispiel einem verpflichtenden Rechtschreibkurs mit Kickl persönlich.</p>



<p>Zusätzlich dazu wird anstatt klassischer Polizeikontrollen jeder Bürger dazu verpflichtet, andere zu überwachen. Wer beispielsweise Nachbarn beim illegalen Grillen ausländischer Wurstsorten meldet, erhält Bonuspunkte im neuen „Freiheitskonto“, das mit Rabatten auf patriotische Produkte aus dem FPÖ-Onlineshop belohnt wird.</p>



<p><strong><em>Einführung des „Denken auf Bewährung“-Gesetzes</em></strong><br>Um zu verhindern, dass das Volk zu kritisch wird, darf jeder Bürger künftig nur noch maximal dreimal pro Monat tiefere Gedanken haben, Stichwort »<a href="https://www.k2-magazine.com/betreutes-denken-vs-eigenes-denken/" data-type="post" data-id="4287">betreutes Denken</a>«. Wer zu oft kritisch hinterfragt, muss einen Antrag auf „Denken auf Bewährung“ stellen. Bildungseinrichtungen werden durch Hüpfburgen ersetzt, um „zu viel Wissen“ zu verhindern.</p>



<p>Zudem werden Journalisten verpflichtet, einen speziellen Aluhut-Helm zu tragen. Dieser soll sicherstellen, dass sie nicht &#8222;in falsche Richtungen&#8220; denken, weil irgendein Hirngespinst „in ihre Köpfe reinfunkt“. Optional gibt es auch Modelle mit eingebauter WLAN-Störfunktion, um auch etwaigen digitalen Einfluss zu verhindern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="549" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/vokaki-1024x549.jpg" alt="Ein Mann mit Aluhut, Stichwort VoKaKi.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4300" title="***Exklusiv***: VoKaKi Kickls erste Maßnahmen nach einer (für ihn) erfolgreichen NR-Wahl 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/vokaki-1024x549.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/vokaki-300x161.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/vokaki-768x412.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/vokaki-150x80.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/vokaki-450x241.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/vokaki.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sollte Kickl Kanzler werden, werden wir (bei Journalisten) diese Kopfbedeckung öfter sehen.</figcaption></figure>



<p><strong><em>Kickl statt Van der Bellen?</em></strong><br>Ein weiterer Punkt aus dem geleakten Papier: Herbert Kickl plant, das Amt des Bundespräsidenten abzuschaffen und sich selbst zum „OSchuVa – Obersten Schutzpatron des Vaterlandes“ zu ernennen. Schließlich sei es „nicht mehr zeitgemäß“, dass zwei Personen Verantwortung tragen. „Ein Volk, ein Kanzler“ – klingt doch vertraut, oder?</p>



<p><strong><em>Gesetz zur „Maximalen Haustierpflicht“</em></strong><br>Jeder Haushalt in Österreich muss ab sofort mindestens ein Haustier halten, damit sich der Staat mit „Wau, Miau und Muh“ identifizieren kann. Für jeden zusätzlichen Hund oder Katze gibt es eine Gutschrift auf die Steuererklärung. Sogenannte &#8222;Listenhunde&#8220; zählen doppelt. Die Anrechnung bei Schafen ist jedoch noch umstritten.</p>



<p><strong><em>Sonderkommando „Polizeipferde 2.0“</em></strong><br>Um für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen zu sorgen, werden sämtliche Polizeipferde nun mit E-Motorrädern ausgestattet. „Polizeipferde 2.0“ sollen durch ihre leise und umweltfreundliche Fortbewegung kriminelle Gedanken frühzeitig aufspüren. Berittene Drohnen sind ebenfalls bereits in Planung.</p>



<p><strong>Reform der Redefreiheit: „Flüstermodus aktiv“</strong><br>Die Redefreiheit bleibt zwar grundsätzlich und irgendwie bestehen, allerdings dürfen kritische Aussagen ab sofort nur noch im Flüsterton geäußert oder in hellem Grau (20%) geschrieben werden. Es sei ja wichtig, so Kickl, dass Österreich „immer schön ruhig“ bleibe.</p>



<p><strong><em>Neues Amt für „Innere Sicherheit durch Außenpolitik“</em></strong><br>Zur Verwirrung und Vermeidung echter Diskussionen wird darüber hinaus ein neues Ministerium geschaffen, das sich ausschließlich um die innere Sicherheit durch Außenpolitik kümmert. Die genauen Aufgabenbereiche sind noch unklar, aber die Broschüren für den neuen Minister Vielnimmski sind bereits gedruckt.</p>



<p><strong><em>Nationalfeiertag der „Eigenen Wichtigkeit“</em></strong><br>Am 1. Mai wird nun nicht mehr der „Tag der Arbeit“, sondern der „Gesinnungstag“ gefeiert. An diesem Tag müssen alle Bürger zu Hause bleiben und verpflichtend eine Stunde lang „heimatliches Nachdenken“ betreiben, um ihre Liebe zur Nation zu stärken. Wer nicht mitmacht, bekommt einen netten Besuch von der „Freiheitskommission“ und muss einen 10-monatigen, natürlich aus eigener Kasse zu bezahlenden Gesinnungs-Kurs an der FPÖ-Akademie absolvieren.</p>



<p><strong><em>Verbot von Yoga und Veganismus</em></strong><br>Beides wird als „kultureller Verrat“ eingestuft und ist ab sofort illegal. Stattdessen wird patriotische Sportgymnastik im Dirndl oder der Lederhose gefördert, begleitet von einer täglichen Ration Wiener Schnitzel mit Erdäpfelsalat. Nur so könne Österreichs nationale Identität nachhaltig gestärkt werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>In einer geheimen Audioaufnahme ist Kickl zu hören, wie er stolz über seine Pläne spricht: „Endlich ein Österreich, wie es immer sein sollte. Frei, unabhängig und sicher vor allem, was nicht aus Österreich kommt. Wer da was dagegen hat, wird sich halt ein anderes Land suchen müssen.“</p>



<p>Diese ersten Maßnahmen zeigen klar: Österreich kann sich auf eine interessante Zukunft einstellen, in der Vernunft und Realität keine allzu großen Rollen mehr spielen. Mit Spannung warten wir auf die offizielle Bestätigung dieser Maßnahmen. Eines ist allerdings sicher: Österreich wird nie wieder dasselbe sein – oder, wie Kickl sagen würde: „Östreich 2.0 – schlanker, sicherer, besser!“</p>



<p>K2 – wir suchen uns ein anderes Land. Seit 29.09.2024.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>»Breaking« Geleakter Entwurf zeigt Ö-Bundesadler mit Bananen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/breaking-entwurf-zeigt-bundesadler-mit-bananen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2023 09:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesadler]]></category>
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					<description><![CDATA[Art.&#160;8a Abs.&#160;2 des österreichischen Bundes-Verfassungsgesetzes besagt: „Das Wappen der Republik Österreich (Bundeswappen) besteht aus einem freischwebenden, einköpfigen, schwarzen, golden gewaffneten und rot bezungten Adler, dessen Brust mit einem roten, von einem silbernen Querbalken durchzogenen Schild belegt ist. Der Adler trägt auf seinem Haupt eine goldene Mauerkrone mit drei sichtbaren Zinnen. Die beiden Fänge umschließt eine [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_der_Republik_%C3%96sterreich#Blasonierung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Art.&nbsp;8a Abs.&nbsp;2 des österreichischen Bundes-Verfassungsgesetzes</a> besagt: „Das Wappen der Republik Österreich (Bundeswappen) besteht aus einem freischwebenden, einköpfigen, schwarzen, golden gewaffneten und rot bezungten Adler, dessen Brust mit einem roten, von einem silbernen Querbalken durchzogenen Schild belegt ist. Der Adler trägt auf seinem Haupt eine goldene Mauerkrone mit drei sichtbaren Zinnen. Die beiden Fänge umschließt eine gesprengte Eisenkette. Er trägt im rechten Fang eine goldene Sichel mit einwärts gekehrter Schneide, im linken Fang einen goldenen Hammer.“ </p>



<p>Bisher.</p>



<p>Denn was in diversen (fast) streng geheimen Politzirkeln seit Wochen kolportiert wird, scheint nun ehebaldigst zur (logischen) Realität zu werden: Sichel und Hammer werden aus dem Wappen der Republik Österreich verschwinden und der Bundesadler wird –&nbsp;zahlreichen Entscheidungen der Bundesregierung folgend –&nbsp;künftig zwei Bananen in seinen Fängen halten! Das legt ein K2 vorliegender Entwurf, den einer der 2.839 PR-Mitarbeiter•innen der Kanzlerpartei mutmaßlicher Weise irrtümlich an uns geschickt hat, nahe. </p>



<p>&#8222;Wir dischkutieren im Ministerrat schon seit längerem darüber, die kommunischtischen Symbole Schichel und Hammer im Bundeschwappen gegen etwasch viel Bedeutungsvolleresch auschzutauschen. Und da unsch Umfragen beschtätigen, dasch fascht 92 Prozschent der Bevölkerung der Meinung ischt, Öschterreich wäre eine Bananenrepublik, ischt es nur naheliegend, diesche Schymbole der Vergangenheit mit schatt-gelben Bananen zschu erschetzen. Denn warum schollen wir unsch mit alten, überholten Schymbolen belaschten, wenn wir schtattdessen fruchtige Freude verbreiten können?&#8220;, so der Kanzler am Rande eines Drehs eines TV-Spots für McDonalds. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="570" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/at-adler-bananen-1024x570.jpg" alt="Bundesadler mit zwei Bananen. (c) AdobeStock/ K2" class="wp-image-2840" title="»Breaking« Geleakter Entwurf zeigt Ö-Bundesadler mit Bananen 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/at-adler-bananen-1024x570.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/at-adler-bananen-300x167.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/at-adler-bananen-768x428.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/at-adler-bananen-150x84.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/at-adler-bananen-450x251.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/at-adler-bananen.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Geht es nach den Plänen der Bundesregierung, <br>könnte der Bundesadler bald so aussehen.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Bundesadler mit Bananen steht künftig für Vielfalt, Kurven und die Fähigkeit, sich zu biegen, ohne zu brechen</h2>



<p>Ja, sie haben richtig gehört – der österreichische Bundesadler wird jetzt mit einer Handvoll saftiger Bananen posieren. Die Entscheidung, das traditionelle kommunistische Erbe zugunsten tropischer Früchte über Bord zu werfen, wird regierungsintern seit Wochen mit Punsch und Glühwein als bahnbrechende symbolische Verschiebung gefeiert, mit der man sicher ist, die kommenden Nationalratswahlen zu gewinnen. </p>



<p>Und die Opposition schäumt natürlich und spricht sich vehement für den Erhalt der alten Symbole aus. &#8222;Dass Bananen viel demokratischere Symbole wären, die jede und jeder unabhängig von seiner politischen Ausrichtung schätzen könne, ist doch nur ein vorgeschobenes Argument. Auch hier wird deutlich, dass es diese Bundesregierung nicht kann und wieder einmal mehr nur auf ihre Beinstaub-Umfragen vertraut. Wir erwarten hier eine eindeutige Stellungnahme des Bundespräsidenten, damit unser Bundesadler nicht zu einem lächerlichen Symbol für Obstlerliebhaber wird. Denn was kommt dann als Nächstes? Die Einführung von Wassermelonen als offizielles Zahlungsmittel?&#8220;, so eine akkordierte Stellungsnahme empörter Bezirksvertreter aus Oberwarth, Gmünd und Landeck. </p>



<p>Dem widerspricht allerdings ein Schprecher des Bundeskanzlers: &#8222;Diese Bundesregierung hat es sich nicht einfach gemacht. Diese Entscheidung ist gut durchdacht und die Bananen repräsentieren einen tieferen, metaphorischen Sinn. Sie stehen für Vielfalt, Kurven und die Fähigkeit, sich zu biegen, ohne zu brechen. Das sind genau die Werte, die wir in unserer modernen, flexiblen Gesellschaft suchen.&#8220;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="454" height="480" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/at-adler-banane2.jpg" alt="Bundesadler mit einer Banane im Schnabel.
(c) AdobeStock/ K2" class="wp-image-2839" title="»Breaking« Geleakter Entwurf zeigt Ö-Bundesadler mit Bananen 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/at-adler-banane2.jpg 454w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/at-adler-banane2-284x300.jpg 284w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/at-adler-banane2-150x159.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/at-adler-banane2-450x476.jpg 450w" sizes="(max-width: 454px) 100vw, 454px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eine &#8222;abgeschwächte&#8220; Version bleibt bei Sichel und Hammer in den Fängen des Bundesadlers, allerdings würde er hier genüsslich eine Banane verspeisen.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Dankbarer Museumsdirektor</h2>



<p>&#8222;Österreich befindet sich nun einmal inmitten einer in Kürze abgeschlossenen Transformation zur Bananenrepublik. Mit der kürzlich erfolgten Eröffnung des <a href="https://www.k2-magazine.com/korruptionsmuseum-republica-banana-eroeffnet/">Korruptionsmuseums „Republica Banana“</a> haben wir bereits erste nach außen hin sichtbare Schritte unternommen, und diesen Prozess erfolgreich auf Schiene gebracht. Dafür bedanke ich mich sehr herzlich bei meinem Platzhalter und seiner Ministerriege&#8220;, so Museumsdirektor K. Urz am Vorabend der Premiere des 74. Kurz-Films.   </p>



<p>(Bilder: AdobeStock/ K2)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Informationsleck zu Gesetzesentwurf: unorganisierte Firmen dürfen sich ab 2024 nicht mehr Organisationen nennen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/gesetzesentwurf-unorganisierte-firmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 13:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzesentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Leak]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=2563</guid>

					<description><![CDATA[Die Beziehung der Schweiz zur Europäischen Union stehe erneut auf der Kippe, so Insiderberichte. Die Schweiz benehme sich wiederholt zickig und überschätze völlig die Geduld der europäischen Staaten. Dieses Gefasel rund um direkte Demokratie sähen viele der nicht demokratisch gewählten Abgeordneten in Brüssel als Provokation an. Aktueller Streitpunkt ruhe auf einem&#160;Informationsleck&#160;höchster Güteklasse: Die geleakten Dokumente [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Beziehung der Schweiz zur Europäischen Union stehe erneut auf der Kippe, so Insiderberichte. Die Schweiz benehme sich wiederholt zickig und überschätze völlig die Geduld der europäischen Staaten. Dieses Gefasel rund um direkte Demokratie sähen viele der nicht demokratisch gewählten Abgeordneten in Brüssel als Provokation an.</p>



<p>Aktueller Streitpunkt ruhe auf einem&nbsp;Informationsleck&nbsp;höchster Güteklasse: Die geleakten Dokumente beinhalten einen Gesetzesentwurf, der vorsieht, dass sich in Europa ab Mitte 2024 keine unorganisierte Unternehmung mehr &#8222;Organisation&#8220; nennen dürfe. Diese irreführende und noch stärker täuschende Unternehmensbezeichnung, so der Gesetzentwurf, könne unter hohe Strafe gestellt werden.&nbsp;</p>



<p>Experten aus der für internationale Handelsbeziehungen untauglichen Schweizerischen Volkspartei&nbsp;(SVP) sähen hier einen Angriff auf den Schweizer Marktplatz.&nbsp;Man lasse sich aus Brüssel nicht vorschreiben, wie man Dinge hierzulande benennen dürfe, so eine Kontaktperson aus unserem unorganisierten Netzwerk. International seien Schweizer Unternehmen bekannt dafür, strukturiert, sauber und planerisch organisiert vorzugehen. Selbst beim Untergang der Credit Suisse habe man nichts dem Zufall überlassen. </p>



<p>Lesen Sie den exklusiven Insider-Artikel&nbsp;<em><a href="https://www.k2-magazine.com/ski-kappen-produzent-schliesst-tore-fuer-immer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ski-Kappen-Produzent schließt Tore für immer</a></em>.</p>



<p>K2 – immer wieder beeindruckt von der Präzision der Schweiz.</p>
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