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	<title>Klima &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Klima &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>Neues Klimaziel der Regierung: Österreich will bis 2050 klimaneutral »fühlen«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 10:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Future]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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					<description><![CDATA[Österreich hat sich ein ehrgeiziges Klimaziel gesetzt: Bis 2050 will das Land nicht klimaneutral sein, sondern klimaneutral fühlen. „Es reicht nicht, Emissionen nur zu messen“, erklärte der Klimaminister auf einer Pressekonferenz. „Wir müssen den Leuten das gute Gefühl geben, dass sie in einem klimafreundlichen Land leben. Selbst wenn es draußen 45 Grad hat – innerlich [...]]]></description>
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<p>Österreich hat sich ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klimaschutzplan_2050" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ehrgeiziges Klimaziel</a> gesetzt: Bis 2050 will das Land nicht klimaneutral <em>sein</em>, sondern <a href="https://www.k2-magazine.com/oevp-plan-fluchtstrasseninitiative-klimawandel/">klimaneutral <em>fühlen</em></a>. „Es reicht nicht, Emissionen nur zu messen“, erklärte der Klimaminister auf einer Pressekonferenz. „Wir müssen den Leuten das gute Gefühl geben, dass sie in einem klimafreundlichen Land leben. Selbst wenn es draußen 45 Grad hat – innerlich soll es sich wie eine frische Morgenwiese anfühlen.“</p>



<p>Geplant sind umfangreiche Investitionen in sogenannte „<em>Atmosphäre-Optimierung</em>“. Bahnhöfe sollen künftig nach Moos riechen, in Städten werden Lautsprecher mit Naturgeräuschen wie Vogelgesang oder Bienensummen installiert, und der jährliche Klimabericht wird mit beruhigender Hintergrundmusik von A. G. Abalier veröffentlicht.</p>



<p>Die Opposition kritisiert: „Das ersetzt keine echten Maßnahmen.“ Die Regierung kontert: „Das ist typisch faktenlastig. Wir arbeiten lieber an den Emotionen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom guten Gefühl zur großen Vision</h2>



<p>Doch das ist nur der Anfang. Ab 2030 sollen weitere Maßnahmen folgen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><em>Kuhglocken klimaneutral machen</em></strong><br>Jede Glocke bekommt einen CO₂-Filter, der beim Bimmeln Treibhausgase neutralisiert.</li>



<li><strong><em>Kompensierte Dirndl und Lederhosen</em></strong><br>Tradition bleibt erhalten, wird aber durch eingebaute „Klimaneutralitäts-Chips“ von Schuldgefühlen befreit.</li>



<li><strong><em>Stephansdom mit Solarpaneelen</em></strong><br>Verkleidet in Form von Heiligenscheinen, um zugleich Strom zu erzeugen und spirituell-emissionsfrei zu wirken.</li>



<li><strong><em>SUV-Ökoprogramm</em></strong><br>Wer mit einem Geländewagen in die Innenstadt fährt, bekommt am Parkplatz einen Gutschein für eine „digitale Baum-Umarmung“ auf der Regierungswebseite.</li>
</ul>



<p>Aber auch im privaten Alltag wird vorgesorgt: Jeder Haushalt erhält ein „<em>Gefühlsthermometer</em>“, das grün aufleuchtet, wenn man den Thermostat höher als 24 Grad dreht. Außerdem wird das Nationalgetränk Bier schrittweise ersetzt durch „klimaneutrales Wasser mit Hopfen-Aroma“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klimaneutralität, die man hören kann</h2>



<p>Als Zwischenschritte sind festgelegt: Österreich soll bis 2030 klimaneutral <em>klingen</em> (durch verpflichtendes Vogelgezwitscher in allen Werbespots) und bis 2040 klimaneutral <em>riechen</em> (mittels staatlich subventioniertem Alpenluft-Deo).</p>



<p>„Wir haben verstanden: Es geht nicht nur um Tonnen CO₂, es geht um Vibes“, fasst der Kanzler zusammen. „Und die sind bei uns bis 2050 garantiert klimaneutral.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="570" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/klimaneutral-fuehlen-1024x570.jpg" alt="Ein Thermometer, das über 40 Grad anzeigt, dahinter die glühende Sonne/ Hitze, Stichwort Klimaziel.
(c) AdobeStock" class="wp-image-5312" title="Neues Klimaziel der Regierung: Österreich will bis 2050 klimaneutral »fühlen« 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/klimaneutral-fuehlen-1024x570.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/klimaneutral-fuehlen-300x167.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/klimaneutral-fuehlen-768x428.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/klimaneutral-fuehlen-150x84.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/klimaneutral-fuehlen-450x251.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/klimaneutral-fuehlen.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Auch wenn die Temperaturen auf über 40 Grad steigen (werden), laut den Plänen der Regierung sollen sich diese Temperaturen dann trotzdem nur wie eine frische Morgenwiese anfühlen.</figcaption></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading has-pale-pink-background-color has-background">Regierungs-Sofort-Maßnahmen im Überblick</h3>



<ul class="wp-block-list has-pale-pink-background-color has-background">
<li>Gratis Aromatherapie-Set für jeden Haushalt („Geruch: Wald nach Sommerregen“)</li>



<li>LED-Leuchten an Heizkesseln, die beruhigend grün blinken</li>



<li>Moos-Sprayer an Bahnhöfen für „authentisches Naturgefühl“</li>



<li>Digitaler „CO₂-Ausgleich-Button“ auf der Regierungsseite (macht glücklich, spart aber nix)</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading has-background" style="background-color:#f89b58">Das dürfen sie ab 2030 noch</h3>



<ul style="background-color:#f89b58" class="wp-block-list has-background">
<li>Mit dem SUV in die Stadt fahren – solange sie beim Aussteigen „Ich fühle mich klimaneutral“ laut aussprechen.</li>



<li>Grillen im Sommer – aber nur mit zertifizierten „CO₂-neutralen Würstchen“ (mit QR-Code).</li>



<li>Urlaub in Dubai – sofern sie im Flugzeug den Klimaschutz-Newsletter der Regierung abonnieren.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading has-pale-pink-background-color has-background">Top-Innovationen „Made in Austria“</h3>



<ul class="wp-block-list has-pale-pink-background-color has-background">
<li>Klimaneutrale Kuhglocke mit integriertem Feinstaubfilter</li>



<li>Dirndl mit eingebautem CO₂-Ausgleich-Chip</li>



<li>Stephansdom-Solar-Heiligenschein</li>



<li>Alpenluft-Deo „Neutral No. 5“ (unisex, staatlich gefördert)</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading has-background" style="background-color:#f89b58">So fühlt sich Klimaneutralität 2050 an</h3>



<ul style="background-color:#f89b58" class="wp-block-list has-background">
<li>Temperatur draußen: 39 °C</li>



<li>Gefühl innen: 22 °C (gefühlt klimaneutral)</li>



<li>Luftqualität: Diesel + Aromatherapie „Zirbenwald“</li>



<li>Offizielles Glückslevel der Bevölkerung: 98 % („gefühlt emissionsfrei“)</li>
</ul>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>+++Breaking+++ SPÖ verspricht Klima-Klebstoff-Fonds zur Rückerstattung der Ausgaben von KlimaktivistInnen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/klima-klebstoff-fonds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 13:02:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking News]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaaktivisten]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine verlässliche Quelle innerhalb unseres&#160;unübersichtlichen Kontaktnetzwerks&#160;hat uns gesteckt, dass die SPÖ, nach erfolgreichem Ausgang der bevorstehenden Bundeswahlen, einen Fonds&#160;einrichten&#160;wolle,&#160;um die erheblichen Kosten, die KlimaaktivistInnen für die Anschaffung des Klebematerials entstünden, rückvergüten zu können. Man habe bereits intensiv&#160;am Konzept zur Finanzierung gearbeitet und sehe viel Potenzial in der Umverteilung von Einnahmen aus&#160;Bussen für Falschparken in Innenstädten [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine verlässliche Quelle innerhalb unseres&nbsp;unübersichtlichen Kontaktnetzwerks&nbsp;hat uns gesteckt, dass die SPÖ, nach erfolgreichem Ausgang der bevorstehenden Bundeswahlen, einen Fonds&nbsp;einrichten&nbsp;wolle,&nbsp;um die erheblichen Kosten, die KlimaaktivistInnen für die Anschaffung des Klebematerials entstünden, rückvergüten zu können. Man habe bereits intensiv&nbsp;am Konzept zur Finanzierung gearbeitet und sehe viel Potenzial in der Umverteilung von Einnahmen aus&nbsp;Bussen für Falschparken in Innenstädten sowie im ländlichen Raum.&nbsp;</p>



<p>Man gebe offen zu, dass man sich vom FPÖ Corona-Fonds habe inspirieren lassen.&nbsp;Öffentlich dürfe man das jedoch nicht zugeben, aus Angst vor Klagen wegen Diebstahl geistigen Eigentums. In der sogenannten Gegenwart&nbsp;zögen die klassischen sozialpolitischen Themen wie Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität leider nicht mehr. Man rechne mit einem Zuwachs von 7 %, hauptsächlich durch unabhängige WählerInnen. Nur deshalb, weil es sehr viele Menschen in&nbsp;unserem&nbsp;Land gäbe, die es satt hätten, sich von Rechts provozieren zu lassen. Der einzige Anspruch, den viele Menschen&nbsp;in&nbsp;unserer Boulevard-Republik&nbsp;an die Politik noch hätten, sei es, sich über die Empörung der Gegenseite&nbsp;erheitern zu können – &#8222;ein erfüllbarer Anspruch&#8220;,&nbsp;so&nbsp;unsere Kontaktperson. Politische Inhalte interessierten niemanden mehr. Empörung sei das neue politische Kapital.</p>



<p>Wir&nbsp;haben&nbsp;uns bereits 3 Paletten Zwei-Komponenten-Kleber und Schnellzement im Bauhaus besorgt. #cantwaitingtogetreembursed</p>



<p>K2-ist oft da, wo’s passiert.</p>



<p>(Bild: shutterstock.com)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Widerstand gegen Ökodiktat: Neue Regierung setzt auf freien Markt und individuelle Entscheidungen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/widerstand-gegen-oekodiktat-neue-regierung-setzt-auf-freien-markt-und-individuelle-entscheidungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 10:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[freier Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Ökodiktat]]></category>
		<category><![CDATA[Revanche Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Empörung über die Koalition der ÖVP mit der FPÖ zur Regierungsbildung in Niederösterreich war groß und stößt auch heute noch auf Unverständnis, warum dieses Dreamteam nicht auch bereits wieder auf Bundesebene regiert. Wie schön waren die Zeiten, als ein Skandal den nächsten jagte. Sehr verehrte Leserinnen und Leser, wir genießen und zehren heute noch [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Empörung über die Koalition der ÖVP mit der FPÖ zur Regierungsbildung in Niederösterreich war groß und stößt auch heute noch auf Unverständnis, warum dieses Dreamteam nicht auch bereits wieder auf Bundesebene regiert. Wie schön waren die Zeiten, als ein Skandal den nächsten jagte. Sehr verehrte Leserinnen und Leser, wir genießen und zehren heute noch von den aufsehenerregenden und justizbeschäftigenden Vorfällen von damals.</p>



<p>Die Frage, was bei den 30 Millionen Euro aus dem Corona-Fonds und die Wirtshausprämien-Förderung für Wirtshäuser mit traditionellem Speisenangebot in der freien Marktwirtschaft für mein Unternehmen drin ist, ist berechtigt.</p>



<p>Wir beraten verschiedene kleine und mittlere Betriebe, wie sie bei der aktuellen Regierung in Gunst in Form von Fördermitteln fallen können. Aus verlässlichen Quellen wissen wir, dass künftig keine Betriebe in Niederösterreich mehr gefördert werden, die auf Nachhaltigkeit setzen und bestrebt sind, Lieferpartner mit geringem CO2-Ausstoß zu finden. Kreislaufwirtschaft war gestern.</p>



<p>Unter der Schwarz/Türkis/Blauen Regierung wird es in Zukunft darauf ankommen, wie man wirtschaftet, um die Umwelt möglichst effizient für kommende Generationen zu belasten. Es werden bereits Gelder für Unternehmen zurückgestellt, die in ihrer Produktion Altlasten erzeugen, welche sich negativ auf die Zukunft unserer Kinder auswirken werden.</p>



<p>Es gibt einen Markt da draußen von hunderttausenden Kunden, die es leid sind, Produkte zu kaufen, die nachhaltig hergestellt wurden, so ein Exponent der neuen Regierung. Es ist ein starkes Bedürfnis erkennbar, dass es Endkunden gibt, die gerne von Unternehmen Produkte kaufen möchten, die Chemikalien in Flüsse ablassen und mit Partnern zusammenarbeiten, die Giftmüll in den Ozeanen versenken. Wir stehen für einen offenen und pluralistischen Wirtschaftsstandort und wollen Firmen nicht einschränken und limitieren, wie sie ihre Produkte herstellen.</p>



<p>Als Experten sehen wir (K2) ein großes Potenzial im Bereich von Revanche-Produkten, die einzig und allein hergestellt oder auf eine bestimmte Art hergestellt werden, um den Ökofanatikern eins auszuwischen. Es gibt einen nicht unerheblichen Anteil von Menschen in unserer Gesellschaft, die bereit sind, industriell hergestelltes, mit Schadstoffen belastetes Trinkwasser aus Plastikflaschen zu trinken, weil sie sich nicht vorschreiben lassen wollen, wie sie ihr Leben zu leben haben und weil sie wissen, dass die unsachgemäße Entsorgung der Flasche auch noch in 100 Jahren irgendwo in einem unserer Ozeane treibt. Hierfür muss es laut dem Exponenten ein entsprechendes Angebot geben. Die aktuelle Regierung arbeitet mit Hochdruck daran, Gelder abseits des Ökodiktats bereitzustellen. Die neue Regierung setzt sich für die Belange &#8222;aller&#8220; Menschen ein.</p>



<p>Wir von K2 begrüßen diese Entwicklung. Unsere Niederlassungen in Niederösterreich haben die Mülltrennung bereits eingestellt und erwarten nun die entsprechenden Fördergelder.</p>
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