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	<title>Kickl &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Kickl &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>Sensation in NÖ: LH Mikl-Leitner will &#8222;so rasch wie möglich&#8220; Kickl-Leitner heißen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 08:49:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sensation in Niederösterreich: Landeshauptmannfrau Johanna Mikl-Leitner hat nach den gestrigen Gemeinderatswahlen am heutigen Vormittag auf einer kurzfristig einberufenen, exklusiven Pressekonferenz eine überraschende Entscheidung verkündet. Die ehemalige Innenministerin, aktuelle NÖ-Landeshauptmannfrau und Landeschefin der blau-gelben Volkspartei will ihren Nachnamen „so rasch wie möglich“ in „Kickl-Leitner“ ändern lassen – eine Entscheidung, die in der politischen Landschaft österreichweit für Verblüffung [...]]]></description>
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<p>Sensation in Niederösterreich: <a href="https://www.noe.gv.at/noe/Landesregierung/Mag_Johanna_Mikl_Leitner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Landeshauptmannfrau Johanna Mikl-Leitner</a> hat nach den gestrigen Gemeinderatswahlen am heutigen Vormittag auf einer kurzfristig einberufenen, exklusiven Pressekonferenz eine überraschende Entscheidung verkündet. Die ehemalige Innenministerin, aktuelle NÖ-Landeshauptmannfrau und Landeschefin der blau-gelben Volkspartei will ihren Nachnamen „so rasch wie möglich“ in „Kickl-Leitner“ ändern lassen – eine Entscheidung, die in der politischen Landschaft österreichweit für Verblüffung und heftige Diskussionen sorgen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mikl-Leitner: &#8222;Zeichen für Einheit und Versöhnung&#8220;</h2>



<p>Auf die Frage, warum sie diesen Schritt setze, erklärte Mikl-(Kickl)-Leitner mit ernster Miene: „Die Menschen haben genug von politischem Hickhack. Ich möchte ein Zeichen für Einheit und Versöhnung setzen. Wir in Niederösterreich gehen voran und zeigen, dass ÖVP und FPÖ nicht nur zusammenarbeiten, sondern auch symbolisch zusammengehören. Deshalb heiße ich so bald wie möglich Johanna Kickl-Leitner.“</p>



<p>In der anschließenden Fragerunde wurde die Landeshauptmannfrau gefragt, ob <a href="https://www.k2-magazine.com/geheimes-telefonat-kickl-mit-russischem-freund/" data-type="post" data-id="3675">Herbert Kickl</a> überhaupt in den Prozess involviert sei. „Selbstverständlich habe ich ihn informiert“, so Mikl-(Kickl)-Leitner. „Er war überrascht, aber hoch erfreut. Er sagte mir, dass das der Beginn einer neuen Ära sei, und hat sogar angeboten, mir bei der Antragstellung für die Namensänderung behilflich zu sein.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein unerwartetes Kapitel: Gemeinsame Initiativen</h2>



<p>In einer weiteren Überraschung kündigte Mikl-(Kickl)-Leitner an, dass sie zusammen mit dem &#8222;echten&#8220; Kickl eine neue politische Plattform gründen werde: „Österreich zuerst 2.0“. Die Plattform wolle sich auf „innovative“ Themen wie eine gemeinsame Grenze zu Deutschland, die Wiedereinführung des Österreich-Schillings und ein verpflichtendes Heimatkunde-Jahr im Ausland konzentrieren. Mikl-(Kickl)-Leitner dazu: „Wir werden die Tradition wahren, aber mit einer frischen Brise.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere kuriose Wendungen</h2>



<p>Gerüchten zufolge plant die Landeshauptfrau, den Sitz der Landesregierung von St. Pölten in ein traditionelles Jagdhaus im Waldviertel zu verlegen. „Das ist die perfekte Mischung aus Natur und Effizienz,“ so Mikl-(Kickl)-Leitner. Es gibt bereits Vorschläge, das Gebäude mit einem riesigen blauen und roten Adler zu verzieren, um die politische Einheit zu symbolisieren. Zusätzlich soll eine Statue von Mikl-(Kickl)-Leitner und Kickl in einer innigen Umarmung errichtet werden. Diese soll direkt vor dem Landhaus aufgestellt werden, um den neuen Teamgeist zu verkörpern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reaktionen aus der Politik</h2>



<p>Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. FPÖ-Chef Herbert Kickl zeigte sich, wie bereits angedeutet, äußerst angetan: „Das ist ein historischer Moment. Wir gehen einen Schritt weiter als bloßes Regieren – wir verschmelzen auch auf einer persönlichen Ebene.“</p>



<p>Innerhalb der ÖVP hingegen ist die Stimmung gespalten. Während einige Parteikollegen Mikl-(Kickl)-Leitners Entscheidung als mutigen Schritt feiern, herrscht bei anderen Fassungslosigkeit. Ein anonymer Abgeordneter sagte: „Ich kann das alles nicht mehr nachvollziehen. Was kommt als Nächstes? Sebastian Kickl-Kurz?“</p>



<p>Die Grünen und die SPÖ äußerten sich mit Spott. SPÖ-Chef Andreas Babler kommentierte auf X – formally loved as Twitter: „Während sich die Chefitäten der ÖVP sich selbst neu benennen, arbeiten wir weiter an einer besseren Zukunft für alle Österreicherinnen und Österreicher. Obwohl&#8230; Andreas Landbabler&#8230; Ich werde diese Idee einmal intern in unseren Gremien besprechen&#8230;“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Expertenmeinungen</h2>



<p>Politikwissenschaftler sehen in Mikl-(Kickl)-Leitners Vorstoß eine geschickte PR-Strategie. „Das lenkt von der aktuellen Kritik an ihrer Regierung ab und führt zu einer breiten medialen Aufmerksamkeit,“ analysierte ein Experte. Ein anderer bezeichnete die Aktion als „neues Tief in der politischen Satire“ – wobei er sich nicht sicher war, ob Mikl-(Kickl)-Leitner den Ernst ihrer Absicht selbst erkannt habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet das für die Zukunft?</h2>



<p>Die Landeshauptmannfrau hat bereits angekündigt, dass sie zur Feier der Namensänderung einen neuen Landesfeiertag vorschlagen wird. Der sogenannte „Mickl-Kickl-Leitner-Tag“ soll jährlich am 1. April begangen werden. Ob dieser Antrag jedoch im Landtag durchgeht, bleibt abzuwarten.</p>



<p>Die Österreichische Post hat indes verkündet, eine Sonderbriefmarke mit den Porträts von Johanna Mickl-(Kickl)-Leitner und Herbert Kickl herauszubringen. Der Slogan: „Gemeinsam stark für Niederösterreich – und darüber hinaus.“</p>



<p>Ein weiterer Höhepunkt soll eine ORF-NÖ-Reality-TV-Show namens „Mikl-Kickl-Leitner regieren“ sein, in der die beiden Politiker bei der Lösung alltäglicher Regierungsprobleme begleitet werden. Die erste Folge trägt den Titel: „Wie schließen wir eine Grenze zu Ungarn, die schon geschlossen ist?“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="685" height="1024" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-685x1024.jpg" alt="Statue mit einer Frau und einen diese umarmenden Engel mit Flügeln, Stichwort Mikl-Leitner.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4764" title="Sensation in NÖ: LH Mikl-Leitner will &quot;so rasch wie möglich&quot; Kickl-Leitner heißen 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-685x1024.jpg 685w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-201x300.jpg 201w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-768x1148.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-1028x1536.jpg 1028w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-150x224.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-450x672.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner.jpg 1200w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /><figcaption class="wp-element-caption">So (oder so ähnlich) soll die Mikl-(Kickl)-Leitner-Kickl-Statue ausschauen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Ob Johanna Mikl-(Kickl)-Leitners Namensänderung tatsächlich umgesetzt wird oder sich als kurzfristiger PR-Gag entpuppt, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Der politische Alltag in (Nieder)Österreich bleibt auch weiterhin für Überraschungen gut.</p>



<p>(Bilder: K2, AdobeStock)</p>
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		<title>ÖVP-Imagewandel: Statt &#8222;Hure der Reichen&#8220; nun &#8222;Hure der Rechten&#8220;</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/oevp-imagewandel-zu-hure-der-rechten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 09:42:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
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					<description><![CDATA[Die österreichische Volkspartei (ÖVP) sorgt wieder einmal für Furore, allerdings (viel) weniger mit politischem Weitblick als mit akrobatischen Verrenkungen, die an Virtuosität kaum zu überbieten sind. Nach Jahren des Daseins als vermeintliche „Hure der Reichen“, hat die Partei nun offenbar ein neues Standbein gefunden: „Hure der Rechten“. Der neue Obmann Christian Stocker zeigt dabei seine [...]]]></description>
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<p>Die österreichische Volkspartei (ÖVP) sorgt wieder einmal für Furore, allerdings (viel) weniger mit politischem Weitblick als mit akrobatischen Verrenkungen, die an Virtuosität kaum zu überbieten sind. Nach Jahren des Daseins als vermeintliche <strong><em>„Hure der Reichen“</em></strong>, hat die Partei nun offenbar ein neues Standbein gefunden: <strong><em>„Hure der Rechten“</em></strong>. Der neue Obmann Christian Stocker zeigt dabei seine bisher nur seinem engsten Kreis bekannte künstlerische Ader für (politische) Pirouetten, die selbst Eiskunstlauf-Ikonen vor Neid erblassen lässt.</p>



<p>Noch vor wenigen Tagen tönte Stocker entschlossen, dass <a href="https://www.k2-magazine.com/vokaki-massnahmenkatalog-nach-der-nr-wahl/" data-type="post" data-id="4293">Herbert Kickl</a>, seines Zeichens Chef der Freiheitlichen, &#8222;<a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20240924_OTS0151/stocker-russland-naehe-der-fpoe-ist-gefahr-fuer-unsere-demokratie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">im Interesse der Sicherheit der österreichischen Bevölkerung keine Regierungsverantwortung übernehmen dürfe</a>&#8222;. Man könnte meinen, der Satz stamme aus einem Politkrimi mit dem Titel <em>„Moralische Integrität 2.0“</em>. Doch in der ÖVP ist Moral offenbar nicht mehr als ein eleganter Vorwand, der sich im Wind der Machtspiele schnell verflüchtigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Sicherheitsrisiko zum Koalitionspartner?</h2>



<p>Kaum war die Aussage verklungen, drehte sich der Wind. Stocker, dem man bis dahin kaum tänzerisches Talent nachgesagt hatte, legte eine 180-Grad-Pirouette hin, die sogar Quantenphysiker ins Grübeln bringt: Wie kann ein Mann gleichzeitig für und gegen dieselbe Sache sein? Die Antwort scheint simpel: Es ist nicht die Sache, die sich ändert, sondern die Richtung, aus der der Geruch der Macht zu wehen beginnt.</p>



<p>Insider berichten, dass Stocker in der ÖVP-Zentrale bei einem Probedurchlauf für die Pirouette gesehen wurde – mit einem Plakat von Sebastian Kurz im Hintergrund, das „in spätestens zwei Monaten hat der Pöbel eh alles wieder vergessen“ zu flüstern schien. Die Transformation war atemberaubend: Noch während die Schuhe von der ersten Kehrtwende glühten, wurde bereits überlegt, wie man Herbert Kickl salonfähig machen könnte. Der erste Vorschlag: Kickl einen „Sicherheitsberater“-Titel zu verleihen. Motto: Wenn schon rechts, dann mit Etikette!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das neue Credo: Prinzipien sind flexibel</h2>



<p>Parteiintern munkelt man, dass die ÖVP sich künftig stärker auf das Motto „Flexibilität ist Stärke“ konzentrieren wolle. Tatsächlich hat man sich von traditionellen Wertvorstellungen wie „Konsequenz“ und „Rückgrat“ längst verabschiedet. Warum auch an veralteten Konzepten festhalten, wenn Macht und Mandate auf dem Spiel stehen?</p>



<p>Stocker selbst erklärte auf Nachfrage, dass seine Aussagen von letzter Woche „aus dem Kontext gerissen“ worden seien. Auf die Frage, wie dieser Kontext denn laute, sagte er: „Das kommt darauf an, wer gerade zuhört. Außerdem habe ich ohnehin auch ein Hexenkreuz gemacht, also gilt das Gesagte sowieso nicht.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="565" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/hdr-1024x565.jpg" alt="Die Hand eines Mannes, der hinter seinem Rücken ein Hexenkreuz macht, Stichwort ÖVP.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4659" title="ÖVP-Imagewandel: Statt &quot;Hure der Reichen&quot; nun &quot;Hure der Rechten&quot; 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/hdr-1024x565.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/hdr-300x166.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/hdr-768x424.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/hdr-150x83.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/hdr-450x248.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/hdr.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hier das Beweisfoto, dass Herr Stocker tatsächlich ein Hexenkreuz gemacht hat, als er oben zitierte Aussage getätigt hat.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Herbert Kickl: Der neue Partner für Sicherheit?</h2>



<p>Während Kickl noch überlegt, ob er sich in „Meister der Sicherheit“ oder „Minister of Chaos“ umbenennen soll, werkelt die ÖVP fleißig am Narrativ: Kickl sei eigentlich ein unverstandenes Genie, dessen Ideen „innovativ“ statt „radikal“ seien. Die Wähler sollen es glauben – immerhin haben sie schon so manche Kehrtwende der Partei unbemerkt geschluckt.</p>



<p>Ein Stocker-Vertrauter hat uns zudem berichtet: „Wir wollen zeigen, dass wir nicht nur für Milliardäre und Unternehmen da sind, sondern auch für Menschen, die bei der EU die Öxit-Taste suchen, die Gendersternchen als persönliche Beleidigung empfinden und in jedem Boot eine Bedrohung für Österreich sehen. Warum sich auf die Reichen beschränken, wenn man auch die Rechten begeistern kann? Wir sehen das als Diversifikation unseres Angebots. Wir sind wie ein Chamäleon: Ob Schwarz, Türkis oder ein bisschen Braun – wir passen uns an!“ </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Alles dreht sich, nur nicht die Moral</h2>



<p>Die ÖVP hat mit ihrer neuesten Wendung bewiesen, dass politische Prinzipien in Österreich weniger Gewicht haben als ein leeres Plastiksackerl im Wind. Die einzige Konstante: Egal, in welche Richtung sich die Macht verschiebt, die ÖVP ist stets bereit, ihr eine Bühne zu bereiten – Hauptsache, sie selbst bleibt im Rampenlicht. Die ÖVP hat es jedenfalls geschafft, ihre politische Flexibilität auf ein neues Level zu heben. War die Partei lange Zeit vor allem als „Hure der Reichen“ verschrien, zeigt sie jetzt, dass sie auch rechts außen eine solide Performance abliefern kann. Experten sprechen von einem „fulminanten Spagat“, Kritiker hingegen fragen: „Wie biegsam kann eine Partei eigentlich sein, bevor sie bricht?“</p>



<p>K2 – wir sind weder schwarz noch türkis. Und schon gar nicht braun. Seit immer.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>+++BREAKING+++ Kurz und Kickl planen neue Regierung – &#8222;Wir haben uns beide geändert&#8220;</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/breaking-kurz-und-kickl-planen-neue-regierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 08:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
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		<category><![CDATA[Kickl]]></category>
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					<description><![CDATA[Wien – Es ist der politische Paukenschlag des Jahres: Sebastian Kurz und Herbert Kickl haben sich, so das engste Umfeld der beiden, in einem Wiener Kaffeehaus zu geheimen Koalitionsgesprächen getroffen. Der Grund? Die jüngsten Verhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und NEOS zur Bildung einer Regierung seien ihrer Wahrnehmung nach bereits jetzt kläglich gescheitert. „Man kann noch [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wien – Es ist der politische Paukenschlag des Jahres: <a href="https://www.k2-magazine.com/marketing-gag-patientenmilliarde/" data-type="post" data-id="3639">Sebastian Kurz</a> und <a href="https://www.k2-magazine.com/kickl-auf-eurer-seite-fuer-20k-pro-monat/" data-type="post" data-id="4208">Herbert Kickl</a> haben sich, so das engste Umfeld der beiden, in einem Wiener Kaffeehaus zu geheimen Koalitionsgesprächen getroffen. Der Grund? Die jüngsten Verhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und NEOS zur Bildung einer Regierung seien ihrer Wahrnehmung nach bereits jetzt kläglich gescheitert. „Man kann noch so oft dieselbe Wand anstarren, bevor man sich denkt: Vielleicht braucht es wieder <em>uns</em>. „Ich bin zwar offiziell nicht mehr in der Politik, aber ich habe gemerkt, dass Österreich ohne mich einfach nicht kann – oder will“, soll Kurz einem Insider zufolge gesagt haben.</p>



<p>Beim Regierungsprogramm will man diesmal einen völlig neuen Weg einschlagen. Statt einer 300-Seiten-Broschüre soll es diesmal ein türkisblaues Post-it mit der Aufschrift „Zurück zur Macht“ tun. Es kursieren Gerüchte, dass die neue Koalition hauptsächlich aus gegenseitigem Eierschaukeln und der gemeinsamen Liebe zur Kamerapräsenz bestehen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bühne: Ein Wiener Kaffeehaus</h2>



<p>Ort des Treffens war ein <a href="https://www.starbucks.at/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hinterzimmer eines traditionellen Wiener Kaffeehauses</a> – vielleicht, um nostalgische Gefühle zu wecken. Kurz soll beim Gespräch einen Verlängerten bestellt haben, Kickl hingegen einen doppelten Espresso. „Man muss wachsam bleiben, wenn man mit dir verhandelt“, soll Kickl mit einem Augenzwinkern bemerkt haben.</p>



<p>Beide Politiker sollen sich rasch einig gewesen sein: Österreich brauche frischen Wind. „Es ist an der Zeit, alte Differenzen zu überwinden – und wer könnte das besser als ich und Herbert?“, so der Ex-Kanzler. Kickl versprach indes, seine härteren Töne etwas zu mildern, und Kurz erklärte bereitwillig, er wolle „die alten Fehler nicht wiederholen“. Gemeinsam sprachen sie von einer „Koalition der Erneuerung“, die auf einem überraschend simplen Prinzip basieren soll: „Du machst, was ich sage, und ich mache, was du sagst.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Plan: Zurück in die Vergangenunft</h2>



<p>Insider berichten, dass Kickl das Innenministerium beanspruchen wolle, während Kurz als Kanzler ins Rampenlicht zurückkehrt. „Das wird wie damals 2017, nur besser“, soll Kurz euphorisch gesagt haben. Kickl hingegen meinte trocken: „Damals war ich nicht Innenminister. Diesmal bin ich es schon von Anfang an.“</p>



<p>Kickl, bekannt für seine pointierten Sager, gab sich jedenfalls anschließend ungewöhnlich versöhnlich: „Natürlich gab es Meinungsverschiedenheiten, aber der liebe Sebastian hat mir klar gemacht, dass wir gemeinsam Großes schaffen können – zum Wohle von uns allen, also von mir und von ihm. Außerdem: Wer sonst kennt sich besser mit Ibiza und Skandalen aus? Sebastian und ich haben jedenfalls unsere Differenzen beigelegt. Er macht die PR, ich mache die Schlagzeilen – eine klassische Win-Win-Situation.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reaktionen: Ein Land lacht (oder weint?)</h2>



<p>Die Nachricht schlug in der österreichischen Politik ein wie eine Bombe. Während SPÖ und NEOS in spontanes Gelächter ausbrachen, reagierte die FPÖ mit gemischten Gefühlen: „Kickl, mit Kurz? Das wäre wie ein Pakt mit dem Teufel“, kommentierte ein FPÖ-Abgeordneter, der anonym bleiben möchte. Auch die Grünen meldeten sich zu Wort: „Wir haben nie gedacht, dass wir das sagen würden, aber plötzlich wirkt Türkis-Grün fast wie ein Paradies.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erste Maßnahmen der neuen Regierung?</h2>



<p>Falls das Duo wirklich an die Macht kommt, kursieren bereits Gerüchte über erste Maßnahmen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>„Kurzurlaub für alle“</strong> – Ein staatlich gefördertes Reiseprogramm, inspiriert von Kurz’ letzten Jahren in der Privatwirtschaft.</li>



<li><strong>„Kickl-Card“</strong> – Eine spezielle Karte für Grenzkontrollen, die jede<em>n Bürger</em>in permanent ausweist – einfach nur zur Sicherheit.</li>



<li><strong>„Ministerien-Memo“</strong> – Ein neues Spiel im Parlament, bei dem Ministerien und Kompetenzen zufällig zugeteilt werden, um „politische Kreativität zu fördern“.</li>



<li>Die Einführung eines <strong>„Tagesaktiven Misstrauensvotums“</strong>, das die Demokratie dynamischer machen soll.</li>



<li>Ein verpflichtendes <strong>&#8222;Social-Media-Coaching&#8220;</strong> für alle FPÖVP-Funktionäre, damit künftig kein Screenshot mehr viral geht.</li>



<li>FPÖ-geführte Meditationseinheiten zur besseren Zusammenarbeit: <strong>„Vom Wutbürger zum Kuschelbürger.“</strong></li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Regierungsposten neu verteilt</h2>



<p>Ebenfalls durchgesickert sind bereits auch erste Details zur geplanten Ressortverteilung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sebastian Kurz</strong> wird erneut Bundeskanzler, allerdings nur für die Außenwirkung. Innenminister Kickl erklärte dazu: „Ich übernehme die operative Führung. Sebastian darf sich auf das Instagram-Portfolio konzentrieren.“</li>



<li><strong>Herbert Kickl</strong> wird Innenminister und Finanzminister in Personalunion. Begründung: „Sicherheit und Budget gehören zusammen wie Brot und Butter.“</li>



<li>Ein neues Ministerium namens <strong>„Ministerium für Heimat, Innovation und Social Media“</strong> wird geschaffen, das Kurz’ strategische Vision für die Zukunft umsetzt.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="613" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/kickl-kurz1-1024x613.jpg" alt="Ein Post-It, auf dem Zurück zur Macht steht, Stichwort Kurz-Kickl.
(c) Pixabay.com/ K2" class="wp-image-4558" title="+++BREAKING+++ Kurz und Kickl planen neue Regierung – &quot;Wir haben uns beide geändert&quot; 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/kickl-kurz1-1024x613.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/kickl-kurz1-300x180.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/kickl-kurz1-768x460.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/kickl-kurz1-150x90.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/kickl-kurz1-450x269.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/kickl-kurz1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kurz und bündig: Das neue Regierungsprogramm der Regierung Kickl-Kurz 2.0.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das Fazit</strong></h3>



<p>Zum Abschluss des Treffens posierten Kurz und Kickl Hand in Hand vor einem Plakat mit dem Motto „Zwei Visionäre, eine Katastrophe“. Dabei wirkten beide so authentisch wie eine Instagram-Story nach 15 Filtern. </p>



<p>Ob Sebastian Kurz und Herbert Kickl tatsächlich das nächste politische Dream-Team Österreichs werden, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Die heimische Politiklandschaft würde mit dieser Konstellation niemals langweilig werden.</p>



<p>K2 – wir wandern aus.</p>



<p>(Bilder: Pixabay.com, Pixabay.com/ K2)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nach Steiermark-Wahl: Van der Bellen schafft Politiker ab – Rechtsruck im Alleingang gestoppt</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/rechtsruck-van-der-bellen-schafft-politiker-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:13:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Kickl]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsruck]]></category>
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		<category><![CDATA[Van der Bellen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=4539</guid>

					<description><![CDATA[Nach der Steiermark-Wahl, die einen weiteren Rechtsruck in Österreich bestätigt hat, zieht Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit drastischen Konsequenzen die Notbremse: Er schafft kurzerhand den Beruf des Politikers ab! In einer Ansprache an die Nation wird er heute um 20 Uhr in allen TV-Sendern des Landes (außer auf Servus-TV) erklären: „Wenn es keine Politiker [...]]]></description>
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<p>Nach der Steiermark-Wahl, die einen weiteren Rechtsruck in Österreich bestätigt hat, zieht Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit drastischen Konsequenzen die Notbremse: <strong><em>Er schafft kurzerhand den Beruf des Politikers ab!</em></strong> In einer Ansprache an die Nation wird er heute um 20 Uhr in allen TV-Sendern des Landes (außer auf Servus-TV) erklären: „Wenn es keine Politiker mehr gibt, gibt es auch keinen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Rechte_(Politik)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rechtsruck</a>. Das ist doch logisch, oder? Somit wäre das Problem ein für alle mal gelöst!“</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Ohne Politiker kein Populismus&#8220;</h2>



<p>Van der Bellen wird zur Primetime seine bahnbrechende Lösung mit der ihm eigenen Ruhe präsentieren: „Die Politik ist offenbar der Kern des Problems. Politiker schüren Spaltung, Populismus und Konflikte. Wenn wir die abschaffen, haben wir automatisch Frieden.“ Ab jetzt soll die Bevölkerung direkt abstimmen – per Handy-App. „Es wird wie ‚Starmania‘, nur ohne dem störenden Gesang. Wobei, das würde ich mir auch überlegen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rechtsruck adé</h2>



<p>Die Abschaffung des Politikers sei ein Versuch, populistischen Bewegungen den Wind aus den Segeln zu nehmen. „Wer sich über die nächste &#8218;Asylflut&#8216; oder den &#8218;Gender-Wahn&#8216; aufregen will, muss das ab jetzt ganz ohne professionelles Coaching machen“, so Van der Bellen. „Das wird viele überfordern und den Rechtsruck hoffentlich ins Leere laufen lassen.“</p>



<p>Der Bundespräsident argumentiert, dass die Abschaffung der politischen Klasse alle bisherigen Probleme lösen werde „Ohne Parteien gibt es keinen Wahlkampf. Ohne Wahlkampf gibt es keine rechte Hetze. Und ohne rechte Hetze gibt es wieder mehr Zeit für das Wesentliche: Wandern, Kaffeehäuser und den Hund streicheln.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Betroffene reagieren schockiert</h2>



<p><a href="https://www.k2-magazine.com/geheimes-telefonat-kickl-mit-russischem-freund/" data-type="post" data-id="3675">Möchtegern VoKaKi Herbert Kickl (FPÖ)</a>, sichtlich entsetzt, wettert: „Das ist der größte Angriff auf die Meinungsfreiheit seit der Erfindung der Maskenpflicht! In Zukunft werde ich jede KI persönlich hinterfragen: Woher weiß ich, dass ChatGPT nicht heimlich links-grün ist?“ SPÖ-Chef Andreas Babler zeigte sich verwirrt: „Aber wer wird dann noch &#8218;für die Arbeiter&#8216; kämpfen, wenn nicht wir?“ Auch Pamela Rendi-Wagner meldet sich – aus ihrer politischen Pension – zu Wort: „Ich wollte nur sagen: Es ist nicht meine Schuld.“ Karl Nehammer hingegen zeigt Verständnis: „Ich wollte eh schon länger in die Privatwirtschaft. Bei Raiffeisen gibt&#8217;s einen sehr spannenden noch zu schaffenden Posten mit doppelter Gage.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kollektive Erleichterung bei den Bürgern</h2>



<p>Konfrontiert mit dem Vorschlag, fielen die ersten Reaktionen der Bevölkerung überwiegend positiv aus: „Endlich müssen wir uns die Plakate mit den leeren Phrasen nicht mehr anschauen“, freut sich Helga aus Graz. Ein anderer Bürger meint: „Hauptsache, die Steuern gehen jetzt in was Gescheites, wie Freibier oder die nächste Autobahn.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einsparungen in Milliardenhöhe</h2>



<p>Laut einer vorläufigen Berechnung könnten durch die Abschaffung der Politiker jährlich Milliarden eingespart werden, die stattdessen in &#8222;wirklich wichtige Sachen&#8220; wie Freibier, Schneekanonen und schnellere Pistenraupen investiert werden sollen. „Das freut dann wirklich jeden“, so ein Sprecher des Präsidialamts.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="560" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/politiker-ex-1024x560.jpg" alt="Die Hände zweier Männer, die sich an einem Schreibtisch einen Zettel überreichen, Stichwort Van der Bellen.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4543" title="Nach Steiermark-Wahl: Van der Bellen schafft Politiker ab – Rechtsruck im Alleingang gestoppt 4" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/politiker-ex-1024x560.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/politiker-ex-300x164.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/politiker-ex-768x420.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/politiker-ex-150x82.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/politiker-ex-450x246.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/11/politiker-ex.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Erste Kündigungsschreiben wurden bereits übermittelt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die neue Republik</h2>



<p>In Van der Bellens Plan übernehmen künftig Bürgerkomitees, Kneipenrunden und ein Algorithmus die Aufgaben des Parlaments. &#8222;ChatGPT ist sachlicher und um ein Vielfachesgünstiger als die Abgeordneten. Und der Stammtisch entscheidet eh oft schneller“, so der Präsident. „Und wenn es ums Geld geht, dann dürfen die Steuerzahler das letzte Wort haben. Ist doch gerecht, oder? Wenn die App funktioniert, haben wir Österreich innerhalb von zwei Jahren zu einer einzigartigen Wohlfühlrepublik gemacht. Und wenn nicht, machen wir halt wieder Neuwahlen – allerdings ohne Politiker.“</p>



<p>Auf die Frage, wie die Republik ohne Politiker funktionieren solle, sagte der Bundespräsident gelassen: „Das tun wir eh schon seit Jahren. Und hat es jemanden wirklich gestört?“</p>



<p>K2 – wir haben bereits beruflich der Politik den Rücken gekehrt. 1999.</p>



<p>(Bilder: Pixabay.com, AdobeStock)</p>
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		<title>Telefonprotokoll: Wenn Walter und Herbert nach Viktor [Orban(istan)] rufen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/telefonprotokoll-walter-herbert-viktor-orban/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 11:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Kickl]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalrat]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalratspräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Orban]]></category>
		<category><![CDATA[Orbanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenkranz]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonprotokoll]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ein ungarischer Premierminister auf österreichische Gastfreundschaft trifft, bleibt es selten bei Höflichkeiten. Was passiert, wenn FPÖ-Kreise Orbán zu einem „Kulturaustausch“ ins Parlament laden? Ein K2-Magazine exklusiv vorliegendes Telefonprotokoll zwischen NR-Präsident Walter Rosenkranz und FPÖ-Chef Herbert Kickl zeigt die »wahre« Gedankenwelt dahinter: Von strategischen Freundschaften, dem passenden Schnaps und wie man die Einladung als &#8222;Plausch [...]]]></description>
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<p>Wenn ein ungarischer Premierminister auf österreichische Gastfreundschaft trifft, bleibt es selten bei Höflichkeiten. Was passiert, wenn FPÖ-Kreise Orbán zu einem „Kulturaustausch“ ins Parlament laden? Ein K2-Magazine exklusiv vorliegendes Telefonprotokoll zwischen <a href="https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2024/pk1004" target="_blank" rel="noreferrer noopener">NR-Präsident</a> Walter Rosenkranz und <a href="https://www.k2-magazine.com/vokaki-massnahmenkatalog-nach-der-nr-wahl/" data-type="post" data-id="4293">FPÖ-Chef Herbert Kickl</a> zeigt die »wahre« Gedankenwelt dahinter: Von strategischen Freundschaften, dem passenden Schnaps und wie man die Einladung als <em>&#8222;Plausch unter Gleichgesinnten&#8220;</em> verkauft.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Das »streng geheime« Telefonprotokoll</h2>



<p><strong>Kickl</strong>: <em>„Walter, alter Recke, wie schauts aus? Ich hör, der Viktor will bei uns auftreten. Hast schon alles abgeklärt?“</em></p>



<p><strong>Rosenkranz</strong>: <em>„Ja, Herbert, das war ja klar. Der Viktor kann sich das nicht entgehen lassen. Nur, wir müssen ihn dann natürlich auch passend empfangen. So mit Wiener Blut und Triumphmarsch, oder was meinst?“</em></p>



<p><strong>Kickl</strong>: <em>„Natürlich! Aber denk dran, das muss nach innen ein starkes Signal sein, aber nach außen natürlich diplomatisch. Der Viktor ist unser Mann. Ein Symbol des Kampfes für echte Freiheit! Also, unsere Freiheit, nicht die von jedem, du verstehst.“</em></p>



<p><strong>Rosenkranz</strong>: <em>„Verstehe, also wie immer doppelte Botschaft. Sollen wir ihm eine Fahne mitgeben? Oder besser gleich den Ehrenring des Nationalrats? Ich mein, Viktor ist unser Champion der Festung Europa.“</em></p>



<p><strong>Kickl</strong>: <em>„Ja, und wie! Aber pass auf: Ich will, dass er eine richtige Bühne bekommt. Am besten direkt vor dem Nationalratsplenum. Stell dir vor, Viktor und ich, wir beide, Seite an Seite! Ein Traum, oder?“</em></p>



<p><strong>Rosenkranz</strong>: <em>„Ich seh schon die Schlagzeilen. Ich hoffe nur, dass die Kollegen nicht gleich Schnappatmung bekommen. Also – wir machen das offiziell, richtig?“</em></p>



<p><strong>Kickl</strong>: <em>„Offiziell? Na ja, schon, aber so, dass es trotzdem irgendwie rebellisch wirkt. Nicht so bürokratisch, verstehst du? Vielleicht sagen wir, Viktor ist ein ‚besonderer Freund Österreichs‘? Er hat das, was wir Politiker auch brauchen: eine klare Linie. Die Menschen lieben das!“</em></p>



<p><strong>Rosenkranz:</strong> <em>&#8222;Meinst du wirklich, die Österreicher würden das so sehen? Der hat schließlich die Medien ziemlich unter Kontrolle, und… naja, nicht jeder ist begeistert von seinem Demokratieverständnis.&#8220;</em></p>



<p><strong>Kickl:</strong> <em>&#8222;Medien? Wer braucht schon die Medien, Walter? Hauptsache, er ist gegen Brüssel und diese ganzen Bürokraten. Wir setzen hier ein Zeichen: Wir lassen uns von niemandem reinreden!“Schon gar nicht von diesen EU-Beamten.&#8220;</em></p>



<p><strong>Rosenkranz:</strong> <em>&#8222;Okay, aber sag mal… Hast du schon mit ihm gesprochen, wie das Ganze ablaufen soll? Nicht, dass er anfängt, in unserem Parlament seine Reden über ungarische „Traditionen“ zu halten…&#8220;</em></p>



<p><strong>Kickl:</strong> (lacht) <em>&#8222;Keine Sorge, ich hab ihm gesagt: Viktor, kurze Rede, keine <strong>allzu krassen</strong> Statements. Aber ruhig die Zügel ein bisschen locker lassen. Das wird großartig.&#8220;</em></p>



<p><strong>Rosenkranz:</strong> <em>&#8222;Na, wenn du meinst. Aber ich seh&#8217;s schon kommen… Die Medien werden wieder ordentlich was zu schreiben haben.&#8220;</em></p>



<p><strong>Kickl:</strong> <em>&#8222;Ach, Walter, die Medien sind auch nur eine Form der Opposition. Die wissen gar nicht, was sie davon haben, wenn Viktor mal eine Ansage macht. Glaub mir, das gibt Klicks!&#8220;</em></p>



<p><strong>Rosenkranz:</strong> <em>&#8222;Na gut. Wenn das daneben geht, bist du aber derjenige, der das mit dem Bundespräsidenten regeln muss. Ich hör jetzt schon Van der Bellen den Kopf schütteln.&#8220;</em></p>



<p><strong>Kickl:</strong> (lacht) <em>&#8222;Der Alexander? Der schüttelt den Kopf sowieso die ganze Zeit. Da fällt das nicht mehr auf. Also, dann machen wir das fix?&#8220;</em></p>



<p><strong>Rosenkranz</strong>: <em>„Ich sag dir, die werden uns das Büro stürmen vor lauter Empörung. Aber das ist ja gut für uns, nicht wahr? Wenn die anderen Parteien aufheulen, wissen wir, dass wir alles richtig machen.“</em></p>



<p><strong>Kickl</strong>: <em>„Genau das will ich! Die sollen ruhig auf die Barrikaden gehen, während wir den Viktor feiern. Denen wird das Hören und Sehen vergehen!“</em></p>



<p><strong>Rosenkranz</strong>: <em>„Alles klar, Herbert. Ich mach das Ding wasserdicht und lade schon mal die Presse ein. Die dürfen das Spektakel auf keinen Fall verpassen. Und ich bereite mich schon mal mental auf die großen Schlagzeilen vor: Österreichs Parlament wird zum ungarischen Ferienclub! Was könnte schon schiefgehen, oder?“</em></p>



<p><strong>Kickl</strong>: <em>„Herrlich, Walter, herrlich! Wenn das hier durchgeht, schreiben wir Geschichte – und Europa schaut endlich wieder auf Österreich! Die werden sich noch wundern, was alles möglich ist&#8230;&#8220;</em></p>



<p><strong>Rosenkranz</strong>: <em>&#8222;Na gut, Herbert. Dann hol ich schon mal die Blumen und den Schnaps.&#8220;</em></p>



<p><strong>[Telefonat endet]</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="586" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/rosenkranz-kickl-1024x586.jpg" alt="Die Hand einer Frau, die einen Kugelschreiber hält und etwas auf ein Protokoll schreibt, Stichwort Telefonprotokoll.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4454" title="Telefonprotokoll: Wenn Walter und Herbert nach Viktor [Orban(istan)] rufen 5" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/rosenkranz-kickl-1024x586.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/rosenkranz-kickl-300x172.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/rosenkranz-kickl-768x440.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/rosenkranz-kickl-150x86.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/rosenkranz-kickl-450x258.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/rosenkranz-kickl.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hier sehen sie unsere »Head of Content«, wie sich noch fehlende Informationen zu dem Telefonprotokoll hinzufügt.</figcaption></figure>



<p>K2 – wir gehen in/ mit Ungarn baden. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>&#8222;Kleine Gebühren für den kleinen Mann&#8220; – so will die FPÖ das Budget sanieren</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/fpoe-kleine-gebuehren-fuer-den-kleinen-mann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 07:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Kickl]]></category>
		<category><![CDATA[kleiner Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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					<description><![CDATA[Die FPÖ lässt nach dem Erreichen des 1. Platzes bei der Nationalratswahl keine Zeit vergehen und bereitet sich bereits intensiv darauf vor, unsere heißgeliebte Republica Banana durch die nächsten fünf Jahre zu führen. Unter der Führung vom selbsternannten VoKaKi Herbert Kickl hat sich eine interne Strategiegruppe einen – nach eigenen Worten – genialen Plan einfallen lassen, um [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die FPÖ lässt nach dem Erreichen des 1. Platzes bei der Nationalratswahl keine Zeit vergehen und bereitet sich bereits intensiv darauf vor, unsere heißgeliebte <a href="https://www.k2-magazine.com/korruptionsmuseum-republica-banana-eroeffnet/" data-type="post" data-id="2677">Republica Banana</a> durch die nächsten fünf Jahre zu führen. Unter der Führung vom selbsternannten <a href="https://www.k2-magazine.com/vokaki-massnahmenkatalog-nach-der-nr-wahl/" data-type="post" data-id="4293">VoKaKi Herbert Kickl</a> hat sich eine interne Strategiegruppe einen – nach eigenen Worten – genialen Plan einfallen lassen, um das Staatsbudget zu sanieren. &#8222;Unser Konzept »Kleine Gebühren für <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_kleine_Mann_(Kinderbuch)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">den kleinen Mann</a>« wird die Staatsfinanzen revolutionieren, ohne dabei große Löcher in den Taschen der Bürger zu hinterlassen&#8220;, so ein sichtlich euphorisierter Teilnehmer aus der Strategiegruppe.</p>



<p>Wir von K2-Magazine konnten einen ersten Blick auf das (noch) FP-interne Geheimpapier werfen.  Hier ein Überblick über die „innovativsten“ Ideen, die drastische Steuererhöhungen für Reiche und/ oder Unternehmen obsolet machen werden – oder wie VoKaKi HK es nennt: ein Meisterwerk der Finanzpolitik:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konzeptpapier »kleine Gebühren für den kleinen Mann«</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><em>2 Euro pro Login bei FinanzOnline</em></strong><br>Denn warum sollte man seine Steuererklärung kostenlos abgeben können? Schließlich muss man ja auch den Staat „entlasten“, und das fängt schon beim Einloggen an. Wer sich öfter einloggt, zahlt eben mehr – das ist wahre Gerechtigkeit!</li>



<li><strong><em>1,5 Euro für das Bezahlen der Wasserrechnung </em></strong><br>Wasser ist lebensnotwendig, also kann man damit gut Kasse machen. Wer Trinkwasser will, darf gerne für den Komfort zahlen, seine Rechnung online zu begleichen. Alternativ gibt es natürlich die Möglichkeit, den Betrag bar in den Gemeinden zu begleichen. Öffnungszeiten: montags von 7 bis 7:30 Uhr.</li>



<li><strong><em>10 Cent fürs Entsperren eines Mistkübels</em></strong><br>Müllentsorgung muss effizient organisiert werden! Um den Deckel des Mistkübels zu öffnen, muss man nur kurz sein Smartphone zücken, einen QR-Code scannen und 10 Cent entrichten. Wer Kleingeld dabei hat, darf gerne auch bar bezahlen – so wie beim Tschikautomat ums Eck.</li>



<li><strong><em>1 Euro für das Benutzen von Fußgängerampeln</em></strong><br>Wer an einer Ampel über die Straße gehen möchte, muss vorher per App oder SMS eine Gebühr entrichten. Damit wird die &#8222;unnötige&#8220; Benutzung von Straßenübergängen reduziert und der Fluss des Straßenverkehrs weniger oft unterbrochen.</li>



<li><strong><em>50 Cent pro gesendetem WhatsApp- oder SMS-Emoji</em></strong><br>Kommunikation wird oft unterschätzt. Wer Gefühle durch Emojis ausdrückt, sollte dafür einen kleinen Beitrag leisten. Schließlich kosten diese bunten Bildchen Bandbreite und Speicherplatz. Liebe oder Lachen – beides hat seinen Preis!</li>



<li><strong><em>1 Euro für das Schließen des Fensters im Winter</em></strong><br>Frische Luft ist gut für die Gesundheit, aber wer es sich im Winter zu gemütlich machen will, sollte dafür zahlen. Ein Fenster zu schließen, um Energie zu sparen? Das kostet! Alternativ gibt es ein Monatsabo für 20 Euro für Vielschließer.</li>



<li><strong><em>0,50 Euro pro verwendetem Blatt Klopapier</em></strong><br>Auch die Hygiene kostet. Wer zu verschwenderisch mit Toilettenpapier umgeht, muss mit steigenden Kosten rechnen. Sparpakete und All-you-can-wipe-Abos könnten natürlich angeboten werden – für die „Großverbraucher“.</li>



<li><strong><em>3 Euro für das Abspielen des Nationalhymne-Klingeltons</em></strong><br>Nationalstolz ist unbezahlbar, aber warum sollte man die Hymne kostenlos als Klingelton haben dürfen? Wer sein Handy patriotisch gestalten will, muss dafür etwas in die Staatskasse einzahlen.</li>



<li><strong><em>1 Euro für das Drücken des Fahrstuhlknopfs</em></strong><br>Treppensteigen ist gesund, aber wer den Luxus eines Aufzugs genießen möchte, kann einen kleinen Obolus dafür zahlen, dass der Knopf überhaupt funktioniert. Natürlich gilt das nur für jede Etage einzeln – auf dem Weg nach oben muss man schließlich investieren.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="637" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/kleiner-steuern-1024x637.jpg" alt="Die Knöpfe in einem Aufzug, Stichwort Gebühren.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4362" title="&quot;Kleine Gebühren für den kleinen Mann&quot; – so will die FPÖ das Budget sanieren 6" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/kleiner-steuern-1024x637.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/kleiner-steuern-300x187.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/kleiner-steuern-768x478.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/kleiner-steuern-150x93.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/kleiner-steuern-450x280.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/10/kleiner-steuern.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Es ist eine einfache Rechnung: Mit den Aufzug in den 1. Stock = 1 Euro Gebühr. Wer ganz nach oben will, muss in diesem Fall 9 Euro zahlen.</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><em>10 Cent pro Google-Suche</em></strong><br>Die Informationsflut im Internet ist unüberschaubar! Wer ernsthaft wissen will, wie man Spaghetti kocht oder was das Wetter morgen bringt, darf ein paar Cent in die Informationsbeschaffung investieren. <a href="https://www.k2-magazine.com/betreutes-denken-vs-eigenes-denken/" data-type="post" data-id="4287">Schließlich ist Wissen Macht</a>, und Macht war noch nie umsonst!</li>



<li><strong><em>5 Euro für die Kontrolle des eigenen Kontostands</em></strong><br>Schließlich will man die Bürger ermutigen, sich weniger Gedanken über ihr Geld zu machen und mehr Vertrauen in die Finanzinstitutionen zu haben. Wer ständig seinen Kontostand checkt, verursacht nur unnötigen Traffic.</li>



<li><strong><em>2 Euro fürs Aufklappen der Parkbank</em></strong><br>Wer sich in der Stadt eine Pause gönnen will, darf gerne zahlen. Parkbänke sind schließlich nicht für alle da, sondern nur für die, die es sich leisten können. Für 2 Euro klappt die Bank auf, und man kann sich gemütlich hinsetzen. Wer Glück hat, kann das auch mit einer App erledigen!</li>



<li><strong><em>20 Cent pro Türbenutzung in öffentlichen Gebäuden</em></strong><br>Ob es der Gang zur Bibliothek oder das Betreten eines Rathauses ist – jede Tür kostet. Wer also viele Amtswege an einem Tag erledigen möchte, sollte schon mal genug Münzen einpacken. Alternativ gibt es natürlich den „Türenpass“ für 10 Euro im Monat – Flatrate für Vielgänger!</li>



<li><strong><em>1 Euro pro &#8222;Danke&#8220; von öffentlichen Bediensteten</em></strong><br>Höflichkeit hat ihren Preis! Wer sich im Amt freundlich verabschieden oder ein nettes „Danke für Ihre Geduld“ hören möchte, zahlt einfach 1 Euro. Für 5 Euro gibt’s die Deluxe-Version: ein Lächeln inklusive.</li>



<li><strong><em>50 Cent pro Schritt in Fußgängerzonen</em></strong><br>Wer meint, er könnte einfach so durch die Innenstadt flanieren, der hat die Rechnung ohne die neuen Gehgebühren gemacht. Jeder Schritt zählt – und wird gezählt! Wer den Weg abkürzen will, kann übrigens für 5 Euro auf E-Scooter umsteigen.</li>



<li><strong><em>3 Euro für das Zuschauen von Sonnenuntergängen in öffentlichen Parks</em></strong><br>Weil Sonnenuntergänge nun mal wunderschön sind, sollte man diese Schönheit nicht kostenlos genießen. Für nur 3 Euro darf man sich auf den Wiesen im Park niederlassen und das Naturwunder bestaunen. Die „Goldene Stunde“-Gebühr gibt’s für 1,50 Euro extra!</li>



<li><strong><em>Das „Kaffee-Kapsel-Gesetz“</em></strong><br>Für jede Kaffeemaschine zu Hause fällt eine 50-Cent-Gebühr pro Tasse an. Die Logik dahinter? Wer sich morgens einen Kaffee leisten kann, kann auch ein bisschen was für den Staat abdrücken. Bonus: Wer in den Coffee Shop geht, zahlt dort 1 Euro „Kaffee-Genusssteuer“ – weil man sich das doch auch leisten kann.</li>



<li><strong><em>Der „Fernseh-Luxus-Zuschlag“</em></strong><br>Jedes Mal, wenn man den Fernseher einschaltet, kostet das 10 Cent. Schließlich ist das Entertainment auf Staatskosten! Wer öfter fernsieht, zahlt also mehr – ein fairer Beitrag zur Allgemeinheit. Wer nur die (<a href="https://www.k2-magazine.com/schwurbler-macht-die-niemand-aufhalten-kann/" data-type="post" data-id="4348">vorab von der Partei freigegebenen</a>) Nachrichten schaut, zahlt natürlich trotzdem.</li>



<li><strong><em>„Atemsteuer“ für saubere Luft</em></strong><br>Atmen ist jetzt nicht mehr kostenlos! Dank der neuen „Atemsteuer“ zahlt jeder Bürger 1 Cent pro Atemzug. Wer länger die Luft anhält, spart bares Geld und schützt gleichzeitig die Umwelt. Ein echter Gewinn für alle Beteiligten!</li>



<li><strong><em>„Supermarkt-Zuschlag“ für das Öffnen von Türen</em></strong><br>Das Betreten von Supermärkten kostet künftig 1 Euro, denn wer es sich leisten kann, frische Lebensmittel zu kaufen, hat sicher noch ein bisschen Kleingeld für die Partei&#8230; ah Staatskasse übrig. Für Schnäppchenjäger gibt es natürlich die Option, durch das Fenster einzusteigen – kostenfrei, aber mit dem Risiko von Hausverbot.</li>



<li><strong><em>„Handy-Knebel-Gebühr“</em></strong><br>Für jedes Gespräch am Handy, das länger als drei Minuten dauert, wird eine „Quasselsteuer“ von 50 Cent fällig. Die Idee: Wer so viel Zeit hat, um am Telefon zu hängen, kann auch etwas für die Staatskassen tun.</li>



<li><strong><em>„Tageslicht-Nutzungsgebühr“</em></strong><br>Wer das Glück hat, in einer Wohnung mit Fenstern zu leben, zahlt eine „Lichtnutzungssteuer“ von 1 Euro pro Tag. Schließlich sollte man für so viel natürliches Licht auch etwas zurückgeben, oder?</li>



<li><strong><em>„Wortsteuer“ für politische Kritik</em></strong><br>Wer sich über die Regierung oder den Staat beschweren will, zahlt eine „Kritikgebühr“ von 10 Euro pro Beitrag auf Social Media. Schließlich kostet Demokratie, und wer sich daran beteiligen will, soll auch was dafür tun. Für „konstruktive Kritik“ gibt es einen Rabatt von 10% – was auch immer das heißen mag.</li>
</ul>



<p>Mit diesen kleinen und unscheinbaren Gebühren will die FPÖ beweisen, dass man auch mit „wenig“ viel erreichen kann – zumindest für die Staatskasse. Der „kleine Mann“ soll also ein bisschen zur Kasse gebeten werden, um die Last auf alle Schultern zu verteilen. Mit diesen Maßnahmen steht dem ausgeglichenen Budget nichts mehr im Weg – und die Bevölkerung lernt, dass „gratis“ einfach nicht im Vokabular der neuen Regierung steht!</p>



<p>K2 – wir kaufen schon vorsorglich viel Klopapier. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>#NRW2024: VoKaKi stellt »Führeranspruch« und bestellt schon Pferde für die Polizei</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/nrw2024-kickl-stellt-fuehreranspruch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 08:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Führeranspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Kickl]]></category>
		<category><![CDATA[NRW2024]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[VoKaKi]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem erwarteten Wahlsieg der FPÖ bei der Nationalratswahl 2024 (NRW2024) hat Parteichef Herbert Kickl keine Zeit verloren und prompt den »Führeranspruch« für sich beansprucht. „Es ist völlig logisch, dass ich jetzt nicht nur Kanzler, sondern auch oberster Führer dieses Landes bin“, erklärte Kickl in einem ersten Hintergrundgespräch mit ausselektierten Medien, während im Hintergrund schon [...]]]></description>
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<p>Nach dem erwarteten Wahlsieg der FPÖ bei der Nationalratswahl 2024 (NRW2024) hat Parteichef <a href="https://www.k2-magazine.com/vokaki-massnahmenkatalog-nach-der-nr-wahl/" data-type="post" data-id="4293">Herbert Kickl</a> keine Zeit verloren und prompt den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrerprinzip" target="_blank" rel="noreferrer noopener">»Führeranspruch«</a> für sich beansprucht. „Es ist völlig logisch, dass ich jetzt nicht nur Kanzler, sondern auch oberster Führer dieses Landes bin“, erklärte Kickl in einem ersten Hintergrundgespräch mit ausselektierten Medien, während im Hintergrund schon Vorbereitungen für die nächste Großkundgebung liefen. „Die Wähler haben eindeutig entschieden, dass wir mehr Kontrolle, mehr Ordnung und definitiv auch mehr Pferde brauchen.“</p>



<p>In einer ersten Amtshandlung würde Kickl auch umgehend 10.000 Pferde für die Polizei bestellen. „Die Pferde werden hervorragende Arbeit leisten, sie sind wahre Patrioten und werden unser Land sicherer machen. Und es ist einfach praktisch: Mit Pferden können unsere Polizisten Staus umgehen und im Notfall über parkende Autos springen. Außerdem sieht es viel einschüchternder aus – wir wollen ja, dass die Bevölkerung weiß, wer hier das Sagen hat“, schwärmte der selbst ernannte VoKaKi und versprach gleichzeitig, dass jedes Pferd eine eigene Uniform sowie eine eigene Dienstpistole bekommen werde.</p>



<p>Auf die Frage, ob das nicht doch etwas altmodisch sei, sagte Kickl: „Altmodisch? Die Zukunft gehört denen, die Traditionen bewahren. Warum sollten wir uns auf moderne Technologien verlassen, wenn ein guter, alter Gaul die Sache auch regeln kann? Außerdem gibt’s keine Parkprobleme mehr – Pferde kann man überall anbinden.“</p>



<p>Die Bevölkerung reagierte gemischt. Während einige der Meinung waren, dass die Rückkehr zu Pferden eine „ganz normale Fortsetzung“ der FPÖ-Politik sei, äußerten andere Bedenken, dass das Land bald im Mittelalter landen könnte. „Solange wir nicht auch noch Schwerter und Rüstungen für die Polizei anschaffen, ist alles in Ordnung“, meinte ein verunsicherter Bürger.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Führeranspruch – frag nach bei den Römern</h2>



<p>Auf Nachfrage, ob er sich durch die Nutzung des Begriffs „Führer“ ungeschickt ausgedrückt habe, winkte Kickl ab: „Das ist doch lächerlich. Das ist ein ganz normaler Titel, den es in vielen erfolgreichen Ländern gibt – fragen sie mal bei den Römern oder den Habsburgern nach. Außerdem haben wir schon die passenden Uniformen entworfen.“</p>



<p>In der Zwischenzeit planen die möglichen Koalitionspartner, vor allem die ÖVP, eilig ein „Notbündnis“ mit der SPÖ und den NEOS, um das Kanzleramt zu&#8230; den Rechtsruck in Österreich zu verhindern. Doch Experten zweifeln daran, dass dies gelingen wird: „Die Pferde sind bereits unterwegs.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="579" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/fuehreranspruch-1024x579.jpg" alt="Ein auf dem Rücken liegendes Pferd, Stichwort Führeranspruch.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4336" title="#NRW2024: VoKaKi stellt »Führeranspruch« und bestellt schon Pferde für die Polizei 7" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/fuehreranspruch-1024x579.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/fuehreranspruch-300x170.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/fuehreranspruch-768x434.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/fuehreranspruch-150x85.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/fuehreranspruch-450x254.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/fuehreranspruch.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die ersten Pferde, die VoKaKi Kickl besichtigte, stellten sich lieber tot bevor sie als Polizeipferde dienen müssten.</figcaption></figure>



<p>Die übrigen Parteien kritisierten den Führeranspruch Kickls scharf. Die Grünen warnten vor erhöhtem Methanausstoß, die Neos bemängelten die zusätzlichen Kosten für Hufschmiede, und die SPÖ fragte sich, warum niemand einfach Fahrräder bestellen konnte.</p>



<p>Bundespräsident Van der Bellen reagierte wie gewohnt gelassen: „Ich bin gespannt, ob die Pferde im Parlament parken dürfen. Ich hoffe nur, sie hinterlassen keine Spuren im Plenarsaal.“</p>



<p>K2 – wir reiten auch. Auf einer einsamen Insel.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>***Exklusiv***: VoKaKi Kickls erste Maßnahmen nach einer (für ihn) erfolgreichen NR-Wahl</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/vokaki-massnahmenkatalog-nach-der-nr-wahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 07:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[exklusiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kickl]]></category>
		<category><![CDATA[Leak]]></category>
		<category><![CDATA[NR-Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[VoKaKi]]></category>
		<category><![CDATA[Volkskanzler]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wahl ist geschlagen, die Stimmen gezählt, und – wer hätte es gedacht – Herbert Kickl hat es tatsächlich geschafft! Die türkis-blaue Überraschung: Der FPÖ-Chef sitzt jetzt auf dem Thron des Bundeskanzlers. In einem spektakulären Leak, das K2 exklusiv vorliegt, sind nun die ersten „Maßnahmen“ des selbst ernannten VoKaKi durchgesickert, die Österreichs politische Landschaft auf [...]]]></description>
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<p>Die Wahl ist geschlagen, die Stimmen gezählt, und – wer hätte es gedacht – Herbert Kickl hat es tatsächlich geschafft! Die türkis-blaue Überraschung: Der FPÖ-Chef sitzt jetzt auf dem Thron des Bundeskanzlers. In einem spektakulären Leak, das K2 exklusiv vorliegt, sind nun die ersten „Maßnahmen“ des selbst ernannten <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000197679/die-geschichte-des-begriffs-volkskanzler-von-hitler-bis-kickl" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VoKaKi</a> durchgesickert, die Österreichs politische Landschaft auf den Kopf stellen werden. Die geleakte Agenda zeigt, dass Kickl die Regierungsmethode der „Maximalen Kontrolle bei minimaler Logik“ einführen wird. </p>



<p>Was erwartet uns also in der Ära „Vokaki Kickl 1“ mit dem selbsternannten „Maßnahmenpaket für die wahre Freiheit“?</p>



<h2 class="wp-block-heading">VoKaKi-Maßnahmenkatalog </h2>



<p><strong><em>Vokale aufräumen, Österreich verschlanken</em></strong><br>Kickls erstes Projekt: Sprachreform! Er hat sich vorgenommen, Österreich von „unnötigem Ballast“ zu befreien. Und damit meint er: unnötige Vokale. Ab sofort heißt es „Östreich“! „Wir müssen schlanker werden, und das beginnt mit der Sprache. Unnötige Buchstaben gehören abgeschafft – vor allem das ’Ö’!“, so der Kanzler in seiner ersten Ansprache. A-E-I-O-U? Nicht mehr unter Kickl!</p>



<p><strong><em>Gesetz zur Ent-Fremdsprachlichung</em></strong><br>Zudem werden alle fremden Wörter aus dem öffentlichen Sprachgebrauch verbannt. Besonders betroffen sind Wörter wie „Demokratie“, „Toleranz“ und „Integration“. Stattdessen wird „Unabhängigkeits-Östreichisch“ als Pflichtsprache eingeführt. „Wir brauchen kein importiertes Kauderwelsch, um klarzukommen,“ ist dem Maßnahmen-Papier zu entnehmen.</p>



<p><strong><em>Grenzen? Ja, bitte!</em></strong><br>Ein altes Lieblingsthema darf natürlich nicht fehlen: Die Grenzen Österreichs sollen nicht nur stärker kontrolliert, sondern auch physisch wieder sichtbar gemacht werden. Und zwar mit einem riesigen Stacheldrahtzaun. </p>



<p>Doch nicht nur um die Grenzen des Landes sollen &#8222;neu gestaltet&#8220; werden, sondern auch jene zwischen den Bundesländern. Der Gedanke dahinter: Schutz vor „ideologischer Durchmischung“ und „politischen Infektionen“ aus anderen Landesteilen. Salzburg und Tirol werden zudem ein besonders hohes Grenzwall-Upgrade erhalten, um den Einfluss deutscher Skitouristen zu minimieren.</p>



<p><strong><em>KicklMobil-App</em></strong><br>Modern soll’s sein, das neue Kickl-Österreich! Die „KicklMobil“-App ist da, um die Bürger direkt mit ihrem Kanzler zu verbinden. Ob man einen unliebsamen Nachbarn melden möchte, der möglicherweise zu viele Vokale verwendet, oder einfach nur fragen will, wann und in welchem Bierzelt die nächste Kickl-Rede stattfindet – die App soll alle Bedürfnisse abdecken. Erste Screenshots zeigen: Die App ist einfach zu bedienen, mit nur zwei Optionen: „Zustimmen“ oder „Sofortige Abschiebung beantragen“.</p>



<p><strong><em>Neues Staatsmotto: „Kickl first“</em></strong><br>Österreich bekommt ein neues Staatsmotto. „Kickl first!“ soll das Land zusammenhalten. Vorbei sind die Zeiten, in denen das Gemeinwohl oder die Demokratie im Vordergrund standen – jetzt geht es um klare Prioritäten. „Nicht »Euer Wille geschehe«, sondern »Ich bin das Volk«“, soll Kickl intern gesagt haben.</p>



<p><strong><em>Der neue Kickl-Funk</em></strong><br>Die Medienlandschaft wird ebenfalls reformiert: Der ORF wird umbenannt in „Kickl-Funk“ und bekommt neue Richtlinien. Nachrichten müssen künftig eine positive Haltung gegenüber dem Kanzler ausstrahlen, und im Zweifel wird das Wetter nur dann berichtet, wenn es sonnig und wolkenlos ist. Sollte es regnen, werden die Berichte einfach verschoben und stattdessen FPÖ-Werbespots gezeigt.</p>



<p><strong><em>Sicherheit geht vor: Vokalpatrouillen</em></strong><br>Neu eingeführt werden sogenannte „VoKaPas – Vokalpatrouillen“. Diese Spezialeinheiten kontrollieren, ob in öffentlichen Reden oder Schriften zu viele unnötige Vokale verwendet werden. Wer gegen die neuen Regeln verstößt, muss mit drastischen Strafen rechnen – zum Beispiel einem verpflichtenden Rechtschreibkurs mit Kickl persönlich.</p>



<p>Zusätzlich dazu wird anstatt klassischer Polizeikontrollen jeder Bürger dazu verpflichtet, andere zu überwachen. Wer beispielsweise Nachbarn beim illegalen Grillen ausländischer Wurstsorten meldet, erhält Bonuspunkte im neuen „Freiheitskonto“, das mit Rabatten auf patriotische Produkte aus dem FPÖ-Onlineshop belohnt wird.</p>



<p><strong><em>Einführung des „Denken auf Bewährung“-Gesetzes</em></strong><br>Um zu verhindern, dass das Volk zu kritisch wird, darf jeder Bürger künftig nur noch maximal dreimal pro Monat tiefere Gedanken haben, Stichwort »<a href="https://www.k2-magazine.com/betreutes-denken-vs-eigenes-denken/" data-type="post" data-id="4287">betreutes Denken</a>«. Wer zu oft kritisch hinterfragt, muss einen Antrag auf „Denken auf Bewährung“ stellen. Bildungseinrichtungen werden durch Hüpfburgen ersetzt, um „zu viel Wissen“ zu verhindern.</p>



<p>Zudem werden Journalisten verpflichtet, einen speziellen Aluhut-Helm zu tragen. Dieser soll sicherstellen, dass sie nicht &#8222;in falsche Richtungen&#8220; denken, weil irgendein Hirngespinst „in ihre Köpfe reinfunkt“. Optional gibt es auch Modelle mit eingebauter WLAN-Störfunktion, um auch etwaigen digitalen Einfluss zu verhindern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="549" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/vokaki-1024x549.jpg" alt="Ein Mann mit Aluhut, Stichwort VoKaKi.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4300" title="***Exklusiv***: VoKaKi Kickls erste Maßnahmen nach einer (für ihn) erfolgreichen NR-Wahl 8" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/vokaki-1024x549.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/vokaki-300x161.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/vokaki-768x412.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/vokaki-150x80.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/vokaki-450x241.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/vokaki.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sollte Kickl Kanzler werden, werden wir (bei Journalisten) diese Kopfbedeckung öfter sehen.</figcaption></figure>



<p><strong><em>Kickl statt Van der Bellen?</em></strong><br>Ein weiterer Punkt aus dem geleakten Papier: Herbert Kickl plant, das Amt des Bundespräsidenten abzuschaffen und sich selbst zum „OSchuVa – Obersten Schutzpatron des Vaterlandes“ zu ernennen. Schließlich sei es „nicht mehr zeitgemäß“, dass zwei Personen Verantwortung tragen. „Ein Volk, ein Kanzler“ – klingt doch vertraut, oder?</p>



<p><strong><em>Gesetz zur „Maximalen Haustierpflicht“</em></strong><br>Jeder Haushalt in Österreich muss ab sofort mindestens ein Haustier halten, damit sich der Staat mit „Wau, Miau und Muh“ identifizieren kann. Für jeden zusätzlichen Hund oder Katze gibt es eine Gutschrift auf die Steuererklärung. Sogenannte &#8222;Listenhunde&#8220; zählen doppelt. Die Anrechnung bei Schafen ist jedoch noch umstritten.</p>



<p><strong><em>Sonderkommando „Polizeipferde 2.0“</em></strong><br>Um für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen zu sorgen, werden sämtliche Polizeipferde nun mit E-Motorrädern ausgestattet. „Polizeipferde 2.0“ sollen durch ihre leise und umweltfreundliche Fortbewegung kriminelle Gedanken frühzeitig aufspüren. Berittene Drohnen sind ebenfalls bereits in Planung.</p>



<p><strong>Reform der Redefreiheit: „Flüstermodus aktiv“</strong><br>Die Redefreiheit bleibt zwar grundsätzlich und irgendwie bestehen, allerdings dürfen kritische Aussagen ab sofort nur noch im Flüsterton geäußert oder in hellem Grau (20%) geschrieben werden. Es sei ja wichtig, so Kickl, dass Österreich „immer schön ruhig“ bleibe.</p>



<p><strong><em>Neues Amt für „Innere Sicherheit durch Außenpolitik“</em></strong><br>Zur Verwirrung und Vermeidung echter Diskussionen wird darüber hinaus ein neues Ministerium geschaffen, das sich ausschließlich um die innere Sicherheit durch Außenpolitik kümmert. Die genauen Aufgabenbereiche sind noch unklar, aber die Broschüren für den neuen Minister Vielnimmski sind bereits gedruckt.</p>



<p><strong><em>Nationalfeiertag der „Eigenen Wichtigkeit“</em></strong><br>Am 1. Mai wird nun nicht mehr der „Tag der Arbeit“, sondern der „Gesinnungstag“ gefeiert. An diesem Tag müssen alle Bürger zu Hause bleiben und verpflichtend eine Stunde lang „heimatliches Nachdenken“ betreiben, um ihre Liebe zur Nation zu stärken. Wer nicht mitmacht, bekommt einen netten Besuch von der „Freiheitskommission“ und muss einen 10-monatigen, natürlich aus eigener Kasse zu bezahlenden Gesinnungs-Kurs an der FPÖ-Akademie absolvieren.</p>



<p><strong><em>Verbot von Yoga und Veganismus</em></strong><br>Beides wird als „kultureller Verrat“ eingestuft und ist ab sofort illegal. Stattdessen wird patriotische Sportgymnastik im Dirndl oder der Lederhose gefördert, begleitet von einer täglichen Ration Wiener Schnitzel mit Erdäpfelsalat. Nur so könne Österreichs nationale Identität nachhaltig gestärkt werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>In einer geheimen Audioaufnahme ist Kickl zu hören, wie er stolz über seine Pläne spricht: „Endlich ein Österreich, wie es immer sein sollte. Frei, unabhängig und sicher vor allem, was nicht aus Österreich kommt. Wer da was dagegen hat, wird sich halt ein anderes Land suchen müssen.“</p>



<p>Diese ersten Maßnahmen zeigen klar: Österreich kann sich auf eine interessante Zukunft einstellen, in der Vernunft und Realität keine allzu großen Rollen mehr spielen. Mit Spannung warten wir auf die offizielle Bestätigung dieser Maßnahmen. Eines ist allerdings sicher: Österreich wird nie wieder dasselbe sein – oder, wie Kickl sagen würde: „Östreich 2.0 – schlanker, sicherer, besser!“</p>



<p>K2 – wir suchen uns ein anderes Land. Seit 29.09.2024.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>FPÖ feiert 35 Jahre „Ausländer raus“-Politik: Dank an Jörg Haider für „ewige Vision“</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/fpoe-feiert-35-jahre-auslaender-raus-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 08:48:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Haider]]></category>
		<category><![CDATA[Kickl]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer glanzvollen Veranstaltung hat die FPÖ das 35-jährige Jubiläum ihres Mottos „Ausländer raus“ gefeiert. Man ließ es sich nicht nehmen, Jörg Haider, dem Vater dieser „zeitlosen“ Parole und der modernen Fremdenfeindlichkeit , in einer bewegenden Rede zu danken. „Ohne ihn wären wir nie so weit gekommen“, sagte ein gerührter Parteisprecher. „Sein Vermächtnis ist eine [...]]]></description>
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<p>In einer glanzvollen Veranstaltung hat die FPÖ das 35-jährige Jubiläum ihres Mottos „Ausländer raus“ gefeiert. Man ließ es sich nicht nehmen, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Haider" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jörg Haider</a>, dem Vater dieser „zeitlosen“ Parole und der modernen Fremdenfeindlichkeit , in einer bewegenden Rede zu danken. „Ohne ihn wären wir nie so weit gekommen“, sagte ein gerührter Parteisprecher. „Sein Vermächtnis ist eine Leitlinie für alle, die gerne Grenzen und Köpfe dicht machen.“</p>



<p>Mit dieser Feier erinnerte die FPÖ an 35 Jahre ihrer unerschütterlichen &#8222;Ausländer raus&#8220;-Kampagne, die das politische Klima Österreichs nachhaltig geprägt hat. Der Festakt, der unter dem Motto &#8222;Österreich den Österreichern – seit 1989&#8220; stand, war eine Hommage an den einstigen Parteichef Jörg Haider, den Architekten dieser strahlenden Vision.</p>



<p>Zu den Höhepunkten der Feierlichkeiten zählte eine Retro-Modenschau mit T-Shirts und Bannern vergangener Wahlkämpfe, die zeigten, wie wenig sich über die Jahre verändert hat – ein wahrer <a href="https://www.k2-magazine.com/oevp-37-jahre-stillstand-als-erfolgskonzept/" data-type="post" data-id="4258">Triumph der Konstanz</a>. Angeführt von einem nostalgisch gestimmten Herbert Kickl, der als neuer Hüter des Erbes von Haider gilt, erinnerte man sich an die Anfänge der Kampagne, die zunächst als Wirtshaus-Stammtischparole begann und es bis in die Nationalratsreden schaffte. „Wir haben gezeigt, wie man konsequent Fremdenfeindlichkeit salonfähig macht, denn die Angst vor den Fremden ist zeitlos“, sagte Kickl in seiner Rede. „Warum etwas Neues versuchen, wenn sich Altbewährtes so gut verkauft?“, so der Pferdeliebhaber mit einem Augenzwinkern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Ausländer raus – das Boot ist voll&#8220;</h2>



<p>Zu den weiteren Höhepunkten zählte eine multimediale Retrospektive auf Haiders wegweisende Reden. Ein besonders emotionaler Moment war die Vorführung von Haiders berühmtem Satz: „Das Boot ist voll!“ – ein Satz, der damals wie heute Beifall findet und längst zu einem Klassiker der FPÖ-Rhetorik avancierte. „Ohne diesen Satz wären wir nie so weit gekommen“, bekannte ein sichtlich gerührter Parteifunktionär.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="517" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/auslaender-raus-1024x517.jpg" alt="Die Silhoutten einer Familie im Mondlicht, Stichwort Ausländer raus.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4271" title="FPÖ feiert 35 Jahre „Ausländer raus“-Politik: Dank an Jörg Haider für „ewige Vision“ 9" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/auslaender-raus-1024x517.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/auslaender-raus-300x152.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/auslaender-raus-768x388.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/auslaender-raus-150x76.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/auslaender-raus-450x227.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/auslaender-raus.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">In Kärnten ist zwar 2008 &#8222;die Sonne vom Himmel gefallen&#8220;, (leider) nicht aber &#8222;sein&#8220; ideologisches Vermächtnis.</figcaption></figure>



<p>Ein weiteres Highlight war das &#8222;FPÖ-Karaoke&#8220;, bei der Teilnehmer zu den größten Partei-Hits wie &#8222;Sperrt die Grenzen dicht&#8220; und &#8222;Finger weg von unserem Schweinsbraten&#8220; mitgrölen konnten. „Das ist wahre Heimatliebe“, rief ein enthusiastischer Landeshauptmannfraustellvertreter, der stolz seine „Heimat im Herzen, Schnitzel im Magen“-Tätowierung zur Schau stellte.</p>



<p>Zum Abschluss wurde die „Mauer des Stolzes“ enthüllt, auf der jedes Jahr, in dem eine neue ausländerfeindliche Idee durchgesetzt wurde, feierlich eingemeißelt ist. „35 Jahre Erfolg, und wir stehen noch am Anfang“, so das hoffnungsvolle Fazit der Feier. Die FPÖ sei zu recht(s) stolz darauf, dass sie „mit so wenig inhaltlicher Substanz so lange überleben konnte“. Schließlich sei es nicht einfach, jahrzehntelang dieselbe Platte abzuspielen – Respekt! </p>



<p>Die Teilnehmer und zwei -innen verabschiedeten sich mit den Worten: „Jörg wäre stolz auf uns. Machen wir weiter, wie bisher!“</p>



<p>K2 – wir sind dagegen. Seit 1989.</p>



<p>(Bilder: Pixabay.com, AdobeStock)</p>
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		<item>
		<title>Herbert Kickl: Der Einzige auf Eurer Seite – für +20k pro Monat. 14x pro Jahr.</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/kickl-auf-eurer-seite-fuer-20k-pro-monat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2024 08:02:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[20.000 Euro]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Kickl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=4208</guid>

					<description><![CDATA[Herbert Kickl, der Mastermind der FPÖ, bleibt der Einzige, der wirklich auf der Seite seiner Wähler steht – zumindest laut der aktuellen FP-NR-Wahlkampagne. Und er tut sich natürlich relativ leicht damit, weil er der Einzige ist, der es sich locker leisten kann. Wer würde sonst freiwillig 20.000 Euro im Monat aufgeben? Genau, niemand. Stellen sie sich [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.k2-magazine.com/geheimes-telefonat-kickl-mit-russischem-freund/">Herbert Kickl</a>, der Mastermind der FPÖ, bleibt der Einzige, der wirklich auf der Seite seiner Wähler steht – zumindest laut der aktuellen FP-NR-Wahlkampagne. Und er tut sich natürlich relativ leicht damit, weil er der Einzige ist, der es sich locker leisten kann. Wer würde sonst freiwillig <a href="https://kontrast.at/kickl-kritik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">20.000 Euro im Monat </a>aufgeben? Genau, niemand.</p>



<p>Stellen sie sich das mal vor: Kickl bei einem Bewerbungsgespräch. „Was können sie uns anbieten?“ – „Nun, ich kann gut reden, Dinge versprechen, die ich nicht halten kann, und dabei so aussehen, als ob ich es wirklich ernst meine!“ – „Perfekt! sie sind eingestellt. Ihr Gehalt beträgt zu Beginn 20.000 Euro pro Monat.“ Und Kickl so: „Klingt gut, aber kann ich auch noch meine Spesenabrechnungen einreichen? Und wann kann mich mein Chauffeur abholen?“</p>



<p>Denn mal ehrlich, wer würde sonst so viel Geld für politische Schlangenakrobatik zahlen? Aber hey, jemand muss ja die Arbeit machen, oder? Sonst würde der FPÖ-Wahlkampf nicht wie eine Dauerschleife von „House of Cards“ aussehen – nur mit mehr Intrige und mehr Wiener Schmäh.</p>



<p>„Ich muss ehrlich sein“, so Kickl selbst in einem Gespräch. „Ich habe mir lange überlegt, ob ich nicht vielleicht die 20.000 Euro spenden sollte – für wohltätige Zwecke oder so. Aber dann habe ich erkannt: Niemand braucht diese 20.000 Euro mehr als ich. Wer, wenn nicht ich, hat sich diese Summe redlich verdient?“</p>



<p>Am Ende des Tages sind wir alle froh, dass Herbert Kickl uns wenigstens zeigt, dass Politik auch Spaß machen kann. Naja, zumindest ihm – wer würde für 20.000 Euro im Monat nicht auch gerne auf „eurer Seite“ sein. Wer zahlt das nächste Bier? Ach, warten sie, das macht natürlich der Steuerzahler.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="590" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/kickl-20k-1024x590.jpg" alt="Goldbarren, Stichwort Kickl.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4256" title="Herbert Kickl: Der Einzige auf Eurer Seite – für +20k pro Monat. 14x pro Jahr. 10" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/kickl-20k-1024x590.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/kickl-20k-300x173.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/kickl-20k-768x442.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/kickl-20k-150x86.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/kickl-20k-450x259.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/kickl-20k.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wenn Herbert nicht gerade arbeitet, widmet er sich gerne seinem Hobby.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kickl macht auch »Überstunden«</h2>



<p>Ein Sprecher der FPÖ fügte hinzu, dass Kickl regelmäßig Überstunden in diversen Bierzelten landauf-landab mache, für die er seine Reden mit eigenem Applaus begleitet vorbereite. Und er probe auch seine Pressetermine mit scharfsinnigen Fragen an sich selbst oft Stundenlang vorab. „Das ist Engagement, das man nicht in Euro und Cent messen kann – aber wir versuchen es trotzdem!“</p>



<p>Und so bleibt Kickl der einzige wahre Held seiner eigenen Geschichte. Der Mann, der es schafft, uns zu zeigen, dass man auch ohne Sinn und Verstand viel Geld verdienen kann. Vielleicht sollte er das mal als Kurs anbieten: „Wie man in der Politik reich wird, ohne was dafür zu tun.“ </p>



<p>Wie auch immer.</p>



<p>Am Ende bleibt die Erkenntnis: In einer Partei, wo es um &#8222;das Beste für das Volk&#8220; geht, scheint zumindest einer ganz genau zu wissen, was das Beste für ihn selbst ist. Hut ab, Herr Kickl – das nennt man Einsatz für das Gemeinwohl… oder zumindest für das eigene Wohl!</p>



<p>K2 – auch wir leisten unseren Beitrag für HK´s Megagehalt. Seit wir Steuern zahlen.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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