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	<title>Karriere &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Karriere &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>Wolfgang Sobotka tritt als Politiker zurück und wird Finanzberater</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 07:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberater]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer durchaus überraschenden Wendung hat Wolfgang Sobotka, der Noch-Präsident des österreichischen Nationalrats, seinen Rücktritt von allen politischen Ämtern nach der nächsten Nationalratswahl bekannt gegeben. Doch anstatt sich in den wohlverdienten Ruhestand zu begeben, wird der 68-jährige Sobotka eine völlig neue und durchaus unerwartete berufliche Richtung eingeschlagen: Er wird Finanzsberater. „Es ist an der Zeit, [...]]]></description>
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<p>In einer durchaus überraschenden Wendung hat <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Sobotka" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wolfgang Sobotka</a>, der Noch-Präsident des österreichischen Nationalrats, seinen Rücktritt von allen politischen Ämtern nach der nächsten Nationalratswahl bekannt gegeben. Doch anstatt sich in den wohlverdienten Ruhestand zu begeben, wird der 68-jährige Sobotka eine völlig neue und durchaus unerwartete berufliche Richtung eingeschlagen: Er wird Finanzsberater.</p>



<p>„Es ist an der Zeit, dass ich mein Talent und meine Fähigkeiten auf einem Gebiet einsetze, das mir schon immer sehr am Herzen lag – dem Vermehren von Geld. Schließlich habe ich ja genügend Erfahrung damit, wie man Budgets verwaltet und finanzielle Löcher stopft. Nach jahrelanger Erfahrung im Umgang mit öffentlichen Geldern fühle ich mich bestens darauf vorbereitet, nun ausgewählten privaten Vermögen zu helfen“, erklärt Sobotka in einer Pressekonferenz, die mehr Fragen aufwarf als beantwortete. „Wer sonst könnte besser beraten, wie man das Beste aus seinem Geld macht, als jemand, der jahrelang darüber entschieden hat, wie das Geld anderer Leute ausgegeben wird?“</p>



<p>Sobotka plant, seine neue Karriere mit dem Claim „Ihr Geld in sicheren Händen – weil ich weiß, wie man es ausgibt“ zu bewerben. Insider berichten, dass er bereits eine Reihe von Kunden gewonnen hat, darunter unter anderem ein ehemaliger <a href="https://www.k2-magazine.com/in-welchem-briefkasten-haust-r-benko/" data-type="post" data-id="3702">Immobilienmilliardär</a> sowie ehemalige Kollegen aus der Politik, die ihr Vertrauen in seine Fähigkeiten bekundet haben. „Er hat uns schon in der Politik gezeigt, wie man Geld verschiebt“, sagte ein anonymer ehemaliger Abgeordneter. „Jetzt bin ich gespannt, wie er das in der Privatwirtschaft umsetzt.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Sobotka in Kunst der 90er oder seltene Pokémon-Karten investieren</h2>



<p>In seiner neuen Rolle als Vermögensberater will Sobotka vor allem auf innovative und kreative Methoden setzen. &#8222;Ich denke da an einige Techniken, die ich während meiner politischen Karriere entwickelt habe,&#8220; sagt er zwinkernd. &#8222;Zum Beispiel, wie man aus wenig viel macht – das hat in der Politik ja auch immer gut funktioniert. So plane ich beispielsweise, meinen Kunden zu raten, ihre Ersparnisse in Bereiche zu investieren, die bisher wenig beachtet wurden – wie Kunst aus den 90ern oder seltene Pokémon-Karten. Diese haben einen unermesslichen Wert, den der Markt noch nicht erkannt hat.&#8220;</p>



<p>Auf die Frage, wie er seinen plötzlichen Karrierewechsel rechtfertigt, antwortet Sobotka augenzwinkernd: „Ich habe immer gesagt, dass ich mich weiterentwickeln möchte. Und was könnte anspruchsvoller sein als der Versuch, die Finanzen von Menschen zu retten, nachdem ich so lange dabei war, sie auszugeben?“</p>



<p>Kritiker werfen ihm jedoch vor, dass sein Wechsel zur Vermögensberatung einen klaren Interessenkonflikt darstellt. „Das ist, als würde ein Pyromane Feuerwehrmann werden“, so ein skeptischer Beobachter. „Man fragt sich, ob er mehr darauf spezialisiert ist, Geld zu verwalten oder es zu verschwenden.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="602" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/sobotka-1024x602.jpg" alt="Illustration: ein Mann in einem Karton paddelt durch raues Gewässer; im Hintergrund die Skyline einer Finanzmetropole, Stichwort Sobotka.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3887" title="Wolfgang Sobotka tritt als Politiker zurück und wird Finanzberater 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/sobotka-1024x602.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/sobotka-300x177.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/sobotka-768x452.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/sobotka-150x88.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/sobotka-450x265.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/sobotka.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Als ehemaliger Finanzlandesrat weiß Wolfgang Sobotka natürlich wie kaum ein anderer, wie man am Besten durch die rauen Gewässer der Hochfinanz rudert.  </figcaption></figure>



<p>Sobotka bleibt – selbstredend – trotzdem optimistisch und ist fest entschlossen, seine neue Karriere mit demselben Enthusiasmus anzugehen, den er auch in seine politischen Aufgaben eingebracht hat. &#8222;Ich werde dafür sorgen, dass meine Klienten finanziell abgesichert sind,&#8220; verspricht er. &#8222;Und wenn nicht, kann ich ihnen zumindest beibringen, wie man sich charmant aus jeder Affäre zieht.&#8220;</p>



<p>Die Öffentlichkeit bleibt gespannt, wie sich Sobotka in seiner neuen Rolle in seinem neuen Büro gleich Tür an Tür mit einem ehemaligen Kanzler auf der einen und einen ehemaligen Finanzminister auf der anderen Seite schlagen wird. Eines ist jedoch sicher: Langeweile wird in seinem neuen Job wohl kaum aufkommen.</p>



<p>K2 – wir wissen, wo Wolfgang Sobotka´s Haustür ist. Seit 1999.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong><em>Disclaimer</em></strong><br>Dieser Beitrag ist eine Satire und spiegelt nicht die tatsächlichen Ereignisse oder Aussagen von Wolfgang Sobotka wider. Diese dürften wir hier auch gar nicht veröffentlichen, ohne Support unserer Anwaltsgeschwader. In diesem Sinn sind alle Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen selbstverständlich rein zufällig und nicht beabsichtigt.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>De-Motivationstraining für übermotivierte Streber und Karrieristen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/de-motivationstraining-fuer-streber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[De-Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Streber]]></category>
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					<description><![CDATA[Kennen sie die oder den? Ein neues Projekt soll gestartet werden, eine neue Initiative wird intern ausgerollt, dem Vorgesetzten sind die Füße zu küssen nachdem er seinen Kaffee bekommen hat – und wer zeigt für all diese Arbeiten quasi schon am Vortag auf? Genau: der [Büro-]Streber mit den dicken Brillen. Positiv betrachtet kann man jetzt sagen, [...]]]></description>
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<p>Kennen sie die oder den? Ein neues Projekt soll gestartet werden, eine neue Initiative wird intern ausgerollt, dem Vorgesetzten sind die Füße zu küssen nachdem er seinen Kaffee bekommen hat – und wer zeigt für all diese Arbeiten quasi schon am Vortag auf? Genau: der [Büro-]Streber mit den dicken Brillen.</p>



<p>Positiv betrachtet kann man jetzt sagen, ja, es gibt Menschen, die sind so übermotiviert bei der Arbeit, dass man meinen könnte, sie haben Koffein statt Blut in ihren Adern. Sie stürzen sich auf jedes Projekt, als wäre es das letzte auf der Welt, und arbeiten unbeirrt daran, bis sie endlich vor dem Chef stehen können und sagen: &#8222;Geschafft! Und das sogar noch zwei Wochen vor der finalen Deadline.&#8220;</p>



<p>Diese Übermotivierten sind bekannt dafür, dass sie alles zu 110 Prozent machen. Sie sehen die Arbeit als ihren Lebenszweck und vergessen dabei vollkommen, dass es noch andere Dinge im Leben gibt. Sie sind die ersten, die morgens ins Büro kommen und die letzten, die gehen. Sie arbeiten sogar in ihrer Freizeit, weil sie denken, dass es ihre Karriere voranbringt. Wenn man sich in einem Büro voller Übermotivierten befindet, fühlt man sich oft wie in einem Wettbewerb. Wer kann am meisten leisten? Wer arbeitet am längsten? Wer macht die meisten Überstunden? Es ist wie ein Rennen, bei dem jeder um den ersten Platz kämpft, ohne Rücksicht auf diejenigen, die es etwas »ruhiger« angehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_370692702-1024x637.jpeg" alt="Die Hände eines Business-Mannes, der sich einen Hemdsärmel zuknöpft, Stichwort De-Motivationstraining.
(c) AdobeStock" class="wp-image-1746" title="De-Motivationstraining für übermotivierte Streber und Karrieristen 2"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Wer kennt sie nicht aus dem eigenen Büro, die Karrieristen frisch von der Uni&#8230;</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">De-Motivation argumentieren 1.2</h2>



<p>Denn Chefitäten haben die Angewohnheit, für künftige Projekte das Timing dieser Speichellecker als Vorgabe heranzuziehen. Und da kann es dann für »Otto-Normalarbeiter« durchaus stressig werden, ständig nach neuen Argumenten für weitere Verzögerungen im Projekt zu suchen. Da hilft nur mehr, sich mit den anderen »Minimalisten« im Büro zu verbünden und gemeinsam der Übermotivation an sich den Kampf anzusagen. </p>



<p>Wie das am besten funktioniert, zeigen wir ihnen in unserem Seminar »Streber go home«, das modular aufbaut auf dem Einstiegsseminar »De-Motivation argumentieren 1.2«. In diesem Sinn: geben sie sich selbst einen Tritt in den Allerwertesten und <a href="mailto:trash@k2-magazine.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">melden sie sich gleich jetzt per Mail an</a>.</p>



<p>Denn Hand auf´s Herz: Übermotivation schafft nur schlechte Stimmung – auch wenn man nur zwei, drei Stunden die Woche »wirklich« arbeitet.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>»Talk like a Boss« – Chef-Sprech für Einsteiger und Anfänger 1.0</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/talk-like-a-boss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Boss]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Man ist 37, kommt frisch von der Uni mit seinem Kunstgeschichte-Bachelor, hat bereits erste Erfahrungen in diversen Ferialjobs sammeln können und möchte jetzt endgültig durchstarten und so schnell wie möglich selbst »zum Boss« werden. Denn eines hat man während des Studium gelernt: nur allein auf´s Horoskop verlassen ist zu wenig. Und [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer kennt das nicht? Man ist 37, kommt frisch von der Uni mit seinem Kunstgeschichte-Bachelor, hat bereits erste Erfahrungen in diversen Ferialjobs sammeln können und möchte jetzt endgültig durchstarten und so schnell wie möglich selbst »zum Boss« werden. Denn eines hat man während des Studium gelernt: nur allein auf´s Horoskop verlassen ist zu wenig. Und spätestens wenn die Eltern in zwei Jahren in Pension gehen, wird von der Seite auch nicht mehr so viel [monetäre]&nbsp;Unterstützung kommen, die man bräuchte, um weiterhin seinem »Penthouse-Lifestyle« frönen zu können.</p>



<p>Nun gäbe es natürlich die Strategie, sich mit harter Arbeit empor zu arbeiten. Aber Hand auf´s Herz: dafür hat uns der liebe Herr Papa nicht [doch noch]&nbsp;in der Firma eines seiner Freunde untergebracht. Und der Tesla als kleines Einstandsgeschenk bzw. kleine Aufmerksamkeit als Geste der Dankbarkeit für die Frau seines Freundes ist schließlich auch nicht auf einem Baum gewachsen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sache mit dem Hochschlafen</h2>



<p>Eine ebenfalls mitunter sehr beliebte und durchaus öfter als man glaubt eingesetzte Vorgehensweise zum Pushen der eigenen Karrierepläne ist das sogenannte Hochschlafen. Damit ist jetzt nicht das Schlafen in einem »Hoch«-Bett gemeint, sondern das Schlafen mit Personen im Unternehmen, die eine »hohe« Position inne haben. </p>



<p>Da allerdings nicht jede bzw. jeder dazu bereit ist –&nbsp;sowohl auf Mitarbeiter•innen-Seite als auch auf Boss-Seite –&nbsp;bzw. die wenigsten »hohen« Tiere in einem Unternehmen zumindest gewisse Mindeststandards an körperlicher Attraktivität erfüllen [wie auch, wenn sie 80+ Stunden pro Woche nur am Schreibtisch oder in diversen Meetings sitzen und keine Zeit für Sport und gesunde Ernährung haben], ist auch diese Strategie nicht immer die zielführendste.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/01/talk-like-a-boss_beitrag.jpg" alt="Die Hand eines Mannes, der eine Leiter hinaufgeht, Stichwort Boss.
(c) AdobeStock" class="wp-image-1448" title="»Talk like a Boss« – Chef-Sprech für Einsteiger und Anfänger 1.0 3"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Karriereleiter hinauf –&nbsp;wer will das nicht?</em></figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Talk like a boss</h2>



<p>Wir von K2-Konsulting haben daher ein spezielles Seminar entwickelt, mit dessen Hilfe es schon unzählige Menschen geschafft haben, innerhalb kürzester Zeit bis an die Spitze der Karriereleiter empor zu kommen. &#8222;Nach dem Studium war ich verzweifelt. Ich war ein Nerd, der weder in der Berufswelt noch bei den Frauen einen Auftrag hatte. Erst das »talk like a boss« Seminar von K2-Konsulting und mein Outing, schwul zu sein, haben mir den erhofften Karrierebooster gebracht. Seither verdiene ich Millionen. Und es klappt auch mit den Männern. Nur das mit dem Firmenlogo muss ich noch in einem K2-Seminar angehen. Weil eigentlich hasse ich Äpfel&#8220;, so Tim C., einer unserer ersten Absolventen des »talk like a boss«-Seminars.</p>



<p>Sie wollen mehr darüber erfahren? Dann »talk like a boss« und <a href="mailto:trash@k2-magazine.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kontaktieren sie uns. Jetzt.</a></p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Michael wollte schon mit 4 Chef werden</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/michael-wollte-schon-mit-4-chef-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2023 08:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Member]]></category>
		<category><![CDATA[Sohn]]></category>
		<category><![CDATA[Zillertal]]></category>
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					<description><![CDATA[Er zählt zu unseren meistgelesenen Beiträgen von 2013. Er handelt von Michael, dem Sohn von Gerta und Heinrich aus dem Zillertal. Michael erzählt uns an einem wunderschönen Nachmittag im Sommermonat Juli, dass er, damals fünf, bereits mit vier Chef werden wollte, so wie sein Papa. Mittlerweile ist Michael 24. Erfahren Sie auf unserer Member-Seite, wie [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Er zählt zu unseren meistgelesenen Beiträgen von 2013. Er handelt von Michael, dem Sohn von Gerta und Heinrich aus dem Zillertal. Michael erzählt uns an einem wunderschönen Nachmittag im Sommermonat Juli, dass er, damals fünf, bereits mit vier Chef werden wollte, so wie sein Papa. Mittlerweile ist Michael 24. Erfahren Sie auf unserer <a href="https://www.k2-magazine.com/404">Member-Seite</a>, wie es Michael heute geht. </p>



<p></p>
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