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	<title>Interview &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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		<title>Ex-Teamchef Franco Foda im Interview: „Ich hab&#8217;s ihnen ja gesagt!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 09:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem exklusiven Interview nach Österreichs sensationellem Gruppensieg bei der Euro 2024 meldete sich der ehemalige Teamchef Franco Foda zu Wort. Der Mann, der einst die Geschicke der Nationalmannschaft lenkte, zeigt sich in bester Laune und mit einer gehörigen Portion Selbstironie. Franco Foda: &#8222;Im Grunde habe ich den Grundstein gelegt!&#8220; „Ich hab&#8217;s ihnen ja gesagt! [...]]]></description>
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<p>In einem exklusiven Interview nach Österreichs sensationellem Gruppensieg bei der <a href="https://de.uefa.com/euro2024/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Euro 2024</a> meldete sich der ehemalige Teamchef Franco Foda zu Wort. Der Mann, der einst die Geschicke der Nationalmannschaft lenkte, zeigt sich in bester Laune und mit einer gehörigen Portion Selbstironie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Franco Foda: &#8222;Im Grunde habe ich den Grundstein gelegt!&#8220;</h2>



<p>„Ich hab&#8217;s ihnen ja gesagt! Die Jungs brauchen nur eine Pause von mir, und schon spielen sie wie die Welt- bzw. <a href="https://www.k2-magazine.com/euro-2032-in-vereinigte-arabische-emirate/" data-type="post" data-id="3938">Europameister</a>!“, beginnt Foda triumphierend. „Die Spieler, die ich ausgesucht habe, sind einfach die Besten. Natürlich hat der neue Trainer auch seinen Teil dazu beigetragen, aber im Grunde genommen habe ich den Grundstein gelegt! Ich habe sie so oft durch den Kakao gezogen, dass sie jetzt endlich gelernt haben, richtig zu schwimmen. Es war also alles Teil meines Masterplans. Außerdem trage ich bei jedem Spiel die Glückssocken von Onkel Herbert. Seit ich die trage, spielen die Jungs wie ausgewechselt. “</p>



<p>Auf die Frage, wie er die Entwicklung des Teams seit seinem Abgang bewertet, antwortet Foda mit einem verschmitzten Lächeln: „Es ist ja klar, dass sie jetzt gut spielen. Sie haben meine Trainingsmethoden endlich richtig umgesetzt. Ich meine, ich habe sie immer zum Eierlaufen geschickt, und jetzt sieht man, wie leichtfüßig sie über den Platz flitzen!“</p>



<p>Foda lässt es sich nicht nehmen, auch einen Seitenhieb auf seine Kritiker zu verteilen: „Viele haben an meinen Methoden gezweifelt, aber wie man sieht, hat meine Strategie der gezielten Verwirrung – wie ich es gerne nenne – Früchte getragen. Die Gegner wissen einfach nie, was als nächstes kommt. Der neue Coach hat offensichtlich etwas richtig gemacht. Wahrscheinlich hat er einfach meine alten Trainingspläne genommen und genau das Gegenteil davon gemacht. Das scheint ja wunderbar zu funktionieren!“</p>



<p>Ein besonderer Höhepunkt ist Fodas Plan für die Zukunft: „Ich habe überlegt, eine Akademie für unkonventionelle Trainingsmethoden zu gründen. Mit Kursen wie ‚Yoga für Verteidiger‘ und ‚Schach für Stürmer‘. Wenn das nicht die Zukunft des Fußballs ist, dann weiß ich auch nicht.“</p>



<p>Zum Abschluss kann sich Foda ein letztes Wort nicht verkneifen: „Ich gratuliere dem Team und dem neuen Trainer. Jetzt, wo sie den Gruppensieg fixiert haben, hoffe ich, dass ich auch eine Einladung zum großen Fest bekomme. Schließlich habe ich, wie schon erwähnt, den Grundstein gelegt – auch wenn er etwas schief war. Ich wünsche den Jungs für den weiteren Turnierverlauf jedenfalls nur das Beste. Und wenn sie mal einen Motivationscoach brauchen, der ihnen erzählt, wie man es nicht macht – ich bin da!“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="604" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/foda-1024x604.jpg" alt="Volle Biergläser, ein Fußball, Bierflaschen und eine Schale mit Chips, Stichwort Foda.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3999" title="Ex-Teamchef Franco Foda im Interview: „Ich hab&#039;s ihnen ja gesagt!“ 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/foda-1024x604.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/foda-300x177.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/foda-768x453.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/foda-150x89.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/foda-450x266.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/foda.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Heute schaut die Matchvorbereitung von Franco Foda freilich etwas anders aus als noch während seiner aktiven Zeit als Teamchef des österreichischen Nationalteams.</figcaption></figure>



<p>Mit einem zufriedenen Lächeln und einem selbstbewussten Winken verabschiedet sich Franco Foda, während die Nation feiert und sich gleichzeitig fragt, ob nicht doch ein Körnchen Wahrheit in seinen Worten steckt.</p>



<p>K2 – wir tragen die Sparstrümpfe von Tante Helga. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>Interview mit Papagei Polly</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/interview-mit-papagei-polly/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 07:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Papagei]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Polly]]></category>
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<figure class="wp-block-video"><video height="540" style="aspect-ratio: 960 / 540;" width="960" controls poster="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/papagei-podcast-home.jpg" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/Interview-Papagei.mp4"></video></figure>
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		<title>B. Maja packt aus: Über eine veraltet soziale Ordnung, Biodiversität als Imageboost und eine persönliche Abrechnung am Lebensabend</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/b-maja-packt-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 07:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Abrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[B. Maja]]></category>
		<category><![CDATA[Biene]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Entrüstet zeigt sich unser Interviewgast Frau Maja B. über das plötzliche Interesse gewinnverliebter Unternehmen am Thema Biodiversität. Sie vermutet hierbei yet another billige Greenwashing-Kampagne zum Zwecke der Gewinnmaximierung. Der ehemalige TV-Star, der aktuell in der Nähe von Schleswig-Holstein bei sommerlichen Temperaturen von 20 Grad seinen Lebensabend auf einer 4 Quadratmeter Rasenfläche in einem Schrebergarten genießt, [...]]]></description>
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<p>Entrüstet zeigt sich unser Interviewgast Frau Maja B. über das plötzliche Interesse gewinnverliebter Unternehmen am Thema Biodiversität. Sie vermutet hierbei yet another billige <a href="https://www.k2-magazine.com/corporate-greenwashing-marketing-kunstform/" data-type="post" data-id="1827">Greenwashing-Kampagne</a> zum Zwecke der Gewinnmaximierung. Der ehemalige TV-Star, der aktuell in der Nähe von Schleswig-Holstein bei sommerlichen Temperaturen von 20 Grad seinen Lebensabend auf einer 4 Quadratmeter Rasenfläche in einem Schrebergarten genießt, versteht die Welt nicht mehr: &#8222;Seit Jahrzehnten ist klar, dass Unternehmen durch die Zerstörung von unseren natürlichen Lebensräumen, wie Blumenwiesen und Wäldern sowie durch Pestizide die Verursacher am großen Bienensterben sind. Es ist unmöglich, dass wir unter diesen Bedingungen noch unserer Arbeit nachgehen können!&#8220;</p>



<p>Auch kritisiert die berühmteste Biene der Welt die herrschende, stark hierarchisch matriarchalische Gesellschaftsstruktur in den Bienenstöcken. Sie sei es leid, als emanzipierte Frau für Nahrungssuche, Bestäubung, Wabenbau, Reinigung, Belüftung und das Frühstück für die Kleinen zuständig zu sein. Es gehe hier schlimmer zu, als in jedem Patriarchat, moniert sie, während männliche Bienen den ganzen Tag nichts anderes tun, als apathisch an ihren Handys zu hängen. </p>



<p>Durch den schwindenden Lebensraum und die daraus resultierende Bewegungsarmut nehmen männliche Bienen außerdem stetig zu, was wiederum Schwierigkeiten bei der Vermittlung an die Königin verursache. An einen lustvollen Fortpflanzungsakt sei schon lange nicht einmal mehr zu denken. Hinzu komme, dass die nächste Bienenkolonie nur 2 Laufmeter von der andern entfernt sei, weshalb die Drohnen im Frühjahr keine Wegstrecke mehr zurücklegen müssten, wenn sie ausfliegen. Das führe dazu, dass Willi aktuell dicker sei als ein mittelgroßer Baby-Blauwal.</p>



<p>Sie rät in klaren, unmissverständlichen Worten von dem sozialen Experiment des Matriarchats ab, damit uns Menschen nicht dasselbe Schicksal blühe, wie unseren Blumen und Bienen.</p>



<p>Weiterhin erzählt sie von einem Vorfall mit Harvey Weinstein am Set. Es seien Dinge vorgefallen, die gingen auf keine Kuhhaut. Die erzählten Szenen schockierten sogar uns. Dazu mehr in einem anderen Artikel.</p>



<p>K2 – speechless out of shock for once.</p>



<p>K2 Tipp: Sollten »sie« Frau Maja B. nicht (persönlich) kennen, hier ein kurzes Lied, das Herr Karel G. einst für sie gesungen hat.</p>



<p>#DankeFürDenOhrwurm</p>



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<iframe title="Karel Gott - Die Biene Maja (Original-Titelmelodie in Langfassung) 1977 [Remastered]" width="788" height="443" src="https://www.youtube.com/embed/96tOPyuhuJs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p>(Bild: Screenshot; Video: Youtube.com)</p>
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