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	<title>Internet &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Internet &#8211; K2-Magazine</title>
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	<item>
		<title>Digitale Revolution: Waldviertler bestellt erstmals online Lebensmittel – per WhatsApp an seine Frau</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/waldviertler-online-einkaufen-whatspp-an-frau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 07:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beziehungsalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
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		<category><![CDATA[Technikangst]]></category>
		<category><![CDATA[Waldviertel]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Waldviertel hat es geschafft. Nicht Glasfaser. Nicht autonomes Fahren. Aber einen waschechter Waldviertler, der „online“ Lebensmittel bestellt. Und zwar mutig. Radikal. Per WhatsApp-Nachricht an seine Ehefrau. Kurz nach 07:14 Uhr Ortszeit erschütterte eine Nachricht die digitale Infrastruktur des Bezirks:„Schatz niimm Brot Milch und Wurst mit?“ Experten sprechen bereits vom „iPhone-Moment des Jahrhunderts“. Andere nennen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das <a href="https://www.k2-magazine.com/nahversorger-einfuhrzoll-nachbarorte/" data-type="post" data-id="4928">Waldviertel</a> hat es geschafft. Nicht Glasfaser. Nicht autonomes Fahren. Aber einen waschechter Waldviertler, der „online“ Lebensmittel bestellt. Und zwar mutig. Radikal. Per <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/WhatsApp" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WhatsApp</a>-Nachricht an seine Ehefrau.</p>



<p>Kurz nach 07:14 Uhr Ortszeit erschütterte eine Nachricht die digitale Infrastruktur des Bezirks:<br>„Schatz niimm Brot Milch und Wurst mit?“</p>



<p>Experten sprechen bereits vom <em>„iPhone-Moment des Jahrhunderts“</em>. Andere nennen es schlicht das, was es ist: Ehe mit Datenvolumen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Der Waldviertler Kunde als Visionär</h2>



<p>Der 58-jährige Pionier, Michael – am Stammtisch kurz Michl genannt –, gelernter Maschinenschlosser, aktuell auf Arbeitssuche und bekennender „Ich brauch des Internet eh net“-Anhänger, hatte sich wochenlang vorbereitet. Er las die Verpackungsrückseite eines Smartphones. Er hörte seinem Neffen beim Wort „Cloud“ zu, ohne sofort die &#8222;Bunte Wahrheit&#8220; nach etwaigen Raubüberfällen in der näheren Umgebung zu durchsuchen. Und schließlich wagte er den Schritt in den digitalen Handel.</p>



<p>Sein Endgerät: ein Samsung aus der Zeit, als WhatsApp noch als „dieses grüne Ding“ bekannt war.<br>Sein Warenkorb: drei Produkte.<br>Sein Lieferdienst: seine Frau, Silvia, 53, im örtlichen Billa.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Revolution mit Rechtschreibfehler</h2>



<p>Die Bestellung selbst gilt inzwischen als historisches Dokument:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„nimm biete auch butter mit wen sie ned teuer is“</p>
</blockquote>



<p>Kein Tracking. Kein Warenkorbsystem. Keine Empfehlung „Kunden kauften auch…“.<br>Nur Hoffnung. Und Tippfehler.</p>



<p>Laut Quellen im Umfeld des Paares verbrachte der Mann anschließend 27 Minuten damit, auf das blaue Häkchen zu starren, als wäre es ein Börsenticker. Als die Nachricht schließlich auf „Gelesen“ sprang, soll er leise „So“ gesagt und ein Bier geöffnet haben. <br>Digitalisierung macht durstig.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Der Handel reagiert nervös</h2>



<p>Große Onlinehändler zeigen sich alarmiert. Ein Sprecher von Amazon erklärte, man beobachte „diese neue Form des sozialen E-Commerce mit Sorge“. Sollte sich das Modell durchsetzen, drohe eine Welle an Bestellungen über Familienchats, Freundesgruppen und verzweifelte Sprachnachrichten um 17:58 Uhr.</p>



<p>„Wenn Männer beginnen, ihre Frauen als Lieferketten zu benutzen, ist der Markt in Gefahr“, so der Sprecher, der anschließend Prime kündigte und seine Mutter anrief.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die Lieferung</h2>



<p>Um 18:41 Uhr traf die Bestellung ein. Persönlich. Ohne Karton. Ohne Rechnung. Ohne Mindestbestellwert. Ohne Versandkosten. <br>Dafür mit Vorwurf.</p>



<p>„Die Butter war teuer“, sagte Silvia.<br>„Ich hab eh geschrieben, nur wenn sie nicht teuer ist“, verteidigte sich Michl.</p>



<p>Der Konflikt gilt als erster dokumentierter Streit über fehlerhafte Onlinebestellung im ländlichen Raum ohne Internet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="902" height="1024" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2026/01/einkaufsliste-902x1024.jpg" alt="Einkaufsliste mit Brot, Milch, Wurst, Stichwort Waldviertler.
(c) K2" class="wp-image-5450" title="Digitale Revolution: Waldviertler bestellt erstmals online Lebensmittel – per WhatsApp an seine Frau 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2026/01/einkaufsliste-902x1024.jpg 902w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2026/01/einkaufsliste-264x300.jpg 264w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2026/01/einkaufsliste-768x872.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2026/01/einkaufsliste-150x170.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2026/01/einkaufsliste-450x511.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2026/01/einkaufsliste.jpg 1200w" sizes="(max-width: 902px) 100vw, 902px" /><figcaption class="wp-element-caption">Damit Silvia auch nichts vergisst, hat sie sich extra noch eine Einkaufsliste geschrieben mit ohne Butter, weil sie ohnehin wusste, dass diese zu teuer sein wird.</figcaption></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Ausblick</h2>



<p>Michl plant jedenfalls bereits den nächsten Schritt in Richtung Zukunft.<br>Gerüchten zufolge möchte er nächste Woche „Pizza bestellen“ – indem er seinem Sohn schreibt, der zufällig in der Nähe der &#8222;Pizzaria Mafioso&#8220; wohnt.</p>



<p>Die Digitalisierung schreitet voran.<br>Langsam. Stolpernd. Mit viel Wurst.</p>



<p>Und irgendwo im Waldviertel sitzt ein Mann, schaut auf sein Handy und glaubt fest, Teil der globalen E-Commerce-Revolution zu sein.<br>Technisch korrekt. Emotional mutig.<br>Und nur eine WhatsApp-Nachricht davon entfernt, wieder im Jahr 1984 zu landen.</p>



<p>(Bilder: Screenshot, AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Skype ist tot – What’s next? Ein Nachruf mit Zukunftsausblick</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/skype-ist-tot-ein-nachruf-mit-zukunftsausblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 09:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Future]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[RIP]]></category>
		<category><![CDATA[RIPSkype]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Videotelefonie]]></category>
		<category><![CDATA[Zoom]]></category>
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					<description><![CDATA[R.I.P. – Ruhe in Pixeln, alter Freund. Wir haben dich zwar nicht geliebt. Wir haben dich aber benutzt. Widerwillig. Wie Faxgeräte. Oder Menschen mit Bluetooth-Headset im Supermarkt. Du warst der unangenehme Ex, der sich nie aus dem WLAN ausloggte. Du hast Gespräche zerstört, Beziehungen belastet und Jobinterviews mit deiner Pixelauflösung sabotiert. Danke dafür. Skype, das [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>R.I.P. – Ruhe in Pixeln, alter Freund. </p>



<p>Wir haben dich zwar nicht geliebt. Wir haben dich aber benutzt. Widerwillig. Wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fax" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Faxgeräte</a>. Oder Menschen mit Bluetooth-Headset im Supermarkt. Du warst der unangenehme Ex, der sich nie aus dem WLAN ausloggte. Du hast Gespräche zerstört, Beziehungen belastet und Jobinterviews mit deiner Pixelauflösung sabotiert. Danke dafür.</p>



<p>Skype, das blaue Fossil der Videotelefonie, wurde endgültig aus dem digitalen Verkehr gezogen. Einst gefeiert als »das iPhone der Internet-Kommunikation«, gestern noch so lebendig wie StudiVZ oder der Google+ Account unserer Mütter – und heute: Nach 20 Jahren Frust, Freeze-Frames und &#8222;Hörst du mich?&#8220;-Schreien aus dem Jenseits der Datenautobahn hat Microsoft (endlich) Gnade walten lassen. Skype ist Geschichte Microsoft hat stillschweigend den Stecker gezogen – kein Trommelwirbel, kein „Skype Out“, einfach nur weg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die letzten Nutzer?</h2>



<p>Einige Marketingabteilungen in Hintertupfing und Unterstinkenbrunn, die sich nie mit Zoom anfreunden konnten. Eine Tante in Bielefeld, die (immer noch) glaubt, man könne sich bei Skype <em>mit dem Internet „unterhalten“</em>. Und natürlich diese eine Band, die ihre gesamte EP via Skype-Recording aufgenommen hat – „lo-fi authentisch“, sagten sie. Jetzt sind auch sie stumm.</p>



<p>Fun Fact: Die meisten Skype-Nutzer 2024 waren Bots, die vergessen hatten, sich abzumelden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die »Top 5 Skype-Momente« laut Internetarchiv</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ein Bewerbungsgespräch von 2013, bei dem der Ton 6:08 Minuten hinterherhinkte.</li>



<li>Ein Heiratsantrag via Skype, bei dem sie „Ja“ sagte, aber er es nie hörte.</li>



<li>Das 4.437. „Hallo? Hörst du mich?“ innerhalb von nur einer Minute.</li>



<li>Eine Business-Konferenz, die 90 Minuten lang niemand verlassen konnte, weil der Exit-Button nicht funktionierte.</li>



<li>Ein legendäres <a href="https://www.k2-magazine.com/plakolm-ueberesetzt-fuer-aeltere-das-internet/" data-type="post" data-id="3621">Gespräch zwischen zwei Omas</a>, die beide dachten, die andere sei eingefroren – dabei war es nur die Webcam.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Was jetzt? Was kommt danach?</h2>



<p>Nach jedem toten Messenger folgt der nächste Hype – wie nach jeder toxischen Beziehung ein noch chaotischerer Ex.</p>



<p>Hier ein Ausblick auf mögliche Nachfolger:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>HoloChat<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong><br>Die App, die ihnen ihr Gegenüber als 3D-Hologramm auf den Wohnzimmertisch wirft. Nutzbar nur mit Elon Musks neuem Chip-Implantat.<br></li>



<li><strong>Microsoft Meh<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong><br>Kommunikation, wie man sie von 2008 kennt. Jetzt mit programmierten Abstürzen, ungewollten Updates, der Ästhetik von Windows 3.11 und – ganz neu – mit künstlicher Verlangsamung!<br></li>



<li><strong>QuietCall</strong><br>Der neue Trend: einfach mal <em>nicht</em> kommunizieren. Die App startet Anrufe, die sofort enden. Entlastet Server &amp; Nerven.<br></li>



<li><strong>FaceTime 360 VR Ultra Max Pro</strong><br>Apples Antwort auf alles: braucht 3 Akkus, einen Rollkoffer und kostet nur 217 Monatsmieten – exklusive Donny Trump´s Sonderzöllen.<br></li>



<li><strong>MindChat<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong><br>Sprich einfach gar nicht. Denk. Die App erkennt ihre Hirnströme, interpretiert sie falsch, schickt sie aber trotzdem. Quasi Missverständnisse in Lichtgeschwindigkeit!<br></li>



<li><strong>DeadTalk</strong><br>Die Retro-App, die sie mit ihren Verstorbenen &#8222;skypen&#8220; lässt. Powered by KI. Gesponsert von Black Mirror.<br></li>



<li><strong>GentleTalk (Beta)</strong><br>Kommunikation für Bildungsbürger. Jede Nachricht beginnt mit „Gestatten Sie mir den Hinweis…“ und endet in passiv-aggressivem Subtext.<br></li>



<li><strong>Augmented Screaming<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong><br>Menschen senden sich nur noch Schreie in 4K. Kein Inhalt, nur pure Emotion.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="500" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/05/skype-1024x500.jpg" alt="Screenshot des Skype-Abschiedsscreens." class="wp-image-4988" title="Skype ist tot – What’s next? Ein Nachruf mit Zukunftsausblick 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/05/skype-1024x500.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/05/skype-300x147.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/05/skype-768x375.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/05/skype-150x73.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/05/skype-450x220.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/05/skype.jpg 1083w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kurz und schmerzlos verabschiedet sich Microsoft von Skype und hofft, dass nun alle auf Teams wechseln.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Skype war nie perfekt. Die Audioqualität erinnerte oft an DOS-Modem-Karaoke, das Interface war die graue Jogginghose unter den GUIs, und die Latenz machte jede Diskussion zum Impro-Theater. Aber es war da, als niemand sonst da war.</p>



<p>Mach’s gut, Skype. Wir vergessen dich nicht. Also&#8230; wahrscheinlich doch. Aber immerhin haben wir noch deine verstaubte Desktop-Verknüpfung als Mahnmal für verpasste Updates.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Letzte Worte von Skype (laut Chatbot-Rekonstruktion)</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Tut mir leid… Verbind–ungspr–obl… bi–bii–tiiinnn—tschhhh—<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2716.png" alt="✖" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />“</p>
</blockquote>



<p>Und damit sagen wir <em>Adieu</em>, Skype.<br>Du warst nie das, was wir wollten.<br>Aber genau das, was wir verdient haben.</p>



<p>Sponsored by: ICQ, AOL Messenger und den Geistern toter Apps, die nie gelöscht wurden.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock, Screenshot)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Betreutes Denken – weil eigenständiges Denken einfach viel zu anstrengend ist</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/betreutes-denken-vs-eigenes-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 07:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[betreutes Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Trolle]]></category>
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					<description><![CDATA[Haben sie es auch satt, selbst zu denken? Fühlen sie sich von der ständigen Notwendigkeit, eigene Meinungen zu bilden, überfordert? Keine Sorge, Hilfe naht! Willkommen im Zeitalter des betreuten Denkens – denn warum selbst nachdenken, wenn es andere für sie übernehmen können? Daher Herzlich willkommen in der Ära des Betreuten Denkens, wo eigenständige Überlegungen der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Haben sie es auch satt, selbst zu denken? Fühlen sie sich von der ständigen Notwendigkeit, eigene Meinungen zu bilden, überfordert? Keine Sorge, Hilfe naht! Willkommen im Zeitalter des betreuten Denkens – denn warum selbst nachdenken, wenn es andere für sie übernehmen können? Daher Herzlich willkommen in der Ära des <em>Betreuten Denkens</em>, wo eigenständige Überlegungen der Vergangenheit angehören und sie sich endlich wieder auf das Wesentliche konzentrieren können: bequemes Konsumieren und unreflektiertes Nachplappern demagogischer Phrasen, schwurblerischer Theorien und alternativer Fakten.</p>



<p>Stellen sie sich das einmal vor: Sie wachen auf und müssen sich keine Sorgen mehr um komplexe Themen wie Klimawandel, Gesundheitspolitik oder gesellschaftliches Zusammenleben machen. Dank betreutem Denken bekommen sie alles schön vorgekaut – inklusive Meinung! Alles, was sie tun müssen, ist zuhören, nicken und gelegentlich mit einem zustimmenden „Ja, genau so ist es!“ reagieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausgebildete Denk-Experten</h3>



<p>Früher waren es Philosophen und Wissenschaftler, die sich mit den großen Fragen des Lebens beschäftigten. Heute haben wir <a href="https://www.k2-magazine.com/forget-influencer-say-hello-to-introducer/" data-type="post" data-id="1823">Social Media Influencer</a>, Internettrolle und Möchtegern-VoKaKis. Sie wissen genau, wie man die Welt in einfache, leicht verdauliche Häppchen aufteilt. Für jede Lebenslage gibt es einen Experten, der ihnen erklärt, wie sie denken sollen. Und das Beste daran? Sie musst nie wieder eine eigene Meinung haben – wie stressfrei!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorteile auf einen Blick</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Keine eigenen Gedanken mehr!</strong><br>Endlich Schluss mit der anstrengenden Reflexion über die Welt. Ein speziell geschultes Denken-Betreuungsteam übernimmt das für sie und entlastet sie von der Verantwortung, ihre Ansichten selbst zu hinterfragen. Das spart nicht nur Zeit, sondern gibt ihnen auch die Gewissheit, dass sie immer auf der richtigen Seite stehen – egal, um welches Thema es geht. <br></li>



<li><strong>Kein Informationsüberfluss!</strong><br>Wozu verschiedene Quellen konsultieren? Eine ausgewählte Quelle reicht völlig aus – die betreutes Denken Mitarbeiter•innen filtern alles Vorhersehbare heraus.<br></li>



<li><strong>Kein Stress mehr mit Faktenchecks!</strong><br>Warum sich durch ellenlange Artikel und Studien kämpfen, wenn ihnen das Ergebnis bereits mundgerecht serviert wird? Einfach übernehmen, weiterleiten und gut fühlen.<br></li>



<li><strong>Klarheit auf Knopfdruck!</strong><br>Grauzonen gibt es nicht mehr. Dinge sind entweder richtig oder falsch. Ihr Weltbild war noch nie so einfach.<br></li>



<li><strong>100 % Meinungsfreiheit</strong> <strong>– in der vorgegebenen Richtung!</strong> <br>Sie dürfen natürlich auch wie gewohnt frei ihre Meinung äußern, solange sie sich mit den Richtlinien des betreuten Denkens deckt.<br></li>
</ul>



<p>Natürlich haben wir auch an ihr Wohlbefinden gedacht. Denken verursacht Stress, und Stress ist ungesund. Das Betreuer-Team ist stets für sie da, um sicherzustellen, dass sie nicht versehentlich zu viel denken und sich überfordern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="631" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/betreutes-denken-1024x631.jpg" alt="Ein junger Mann blickt, sich die Haare raufend, verzweifelt auf einen Laptopmonitor, Stichwort betreutes Denken.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4291" title="Betreutes Denken – weil eigenständiges Denken einfach viel zu anstrengend ist 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/betreutes-denken-1024x631.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/betreutes-denken-300x185.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/betreutes-denken-768x473.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/betreutes-denken-150x92.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/betreutes-denken-450x277.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/09/betreutes-denken.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Online gibt es so viele Informationen – da hilft es ungemein, wenn mit Hilfe von betreutem Denken Wichtiges von Unwichtigem vorselektiert wird.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Feedback von zufriedenen Kunden</h2>



<p>„Früher habe ich stundenlang Artikel gelesen, um mir eine Meinung zu bilden. Jetzt lese ich nur noch die Überschrift und weiß sofort, was ich denken soll! Danke, betreutes Denken!“ – H. Müller, 38.</p>



<p>„Ich war immer so verwirrt, wenn Menschen unterschiedliche Meinungen hatten. Dank betreutem Denken weiß ich endlich, wer die richtigen Meinungen hat – und ich gehöre dazu!“ – A. Schmidt, 45.</p>



<p>Kommen sie noch heute ins Team „Betreutes Denken“ und erleben sie die Leichtigkeit des Nicht-Denkens!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Die Idee des &#8222;betreuten Denkens&#8220; skizziert eine dystopische Realität, in der eigenständiges Denken obsolet und unbequem gemacht wird. Mit diesem Beitrag wird auf die wachsende Tendenz angespielt, kritisches Denken zugunsten vorgefertigter Meinungen oder Informationen aufzugeben, Stichwort #<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Internettrolle</a>, #Lemmingverhalten oder #EuerWilleGeschehe.</p>



<p>In diesem Sinn: Machen sie sich ihre »betreuten« Gedanken.</p>



<p>K2 –&nbsp;wir lassen uns beim Denken betreuen. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Plakolm revolutioniert das Internet für die ältere Generation – sie übersetzt es!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/plakolm-ueberesetzt-fuer-aeltere-das-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 08:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[ältere Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Plakolm]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Überesetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die seit kurzem offizielle Digitalisierungs-Staatsekretärin der Republik Österreich, Claudia Plakolm (ÖVP), die mit 15 Jahren zur Militärmusik wollte und (nebenbei?) seit Oktober 2014 Wirtschaftspädagogik an der Uni Linz studiert, ist buchstäblich jeden einzelnen Cent ihres 16.876 Euro Bruttogehalts 14 x im Jahr (exklusive Nebengeräuschen wie Dienstwagen mit Chauffeur etc.) wert. Oder wäre ihnen die Idee [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die seit kurzem offizielle Digitalisierungs-Staatsekretärin der Republik Österreich, <a href="https://www.dievolkspartei.at/Download/Team_LL/Lebenslaufe-ClaudiaPlakolm.pdf" target="_blank" rel="noopener">Claudia Plakolm</a> (ÖVP), die mit 15 Jahren zur Militärmusik wollte und (nebenbei?) seit Oktober 2014 Wirtschaftspädagogik an der Uni Linz studiert, ist buchstäblich jeden einzelnen Cent ihres 16.876 Euro Bruttogehalts 14 x im Jahr (exklusive Nebengeräuschen wie Dienstwagen mit Chauffeur etc.) wert. Oder wäre ihnen die Idee in den Sinn gekommen, um die Digitalisierung auch im ländlichen Bereich voranzubringen und um älteren Menschen dabei zu helfen, das Internet besser zu verstehen und zu nutzen, selbiges zu übersetzen?</p>



<p>Eben.</p>



<p>&#8222;In einer Welt, in der das Internet allgegenwärtig ist und digitale Kommunikation den Ton angibt, fühlen sich ältere Menschen oft wie Touristen in einer fremden, unbekannten Stadt. Und um dieses Online-Leben für uns ältere Generation zu vereinfachen, werden wir das Internet für Senioren übersetzen&#8220;, so eine 52-jährige PR-Mitarbeiterin Plakolms in einer schriftlichen Beantwortung unserer Fragen, die sie uns per Fax übermittelte.</p>



<p>&#8222;Anstatt sich in einem undurchdringlichen Dickicht aus technischen Begriffen und akronymen Verwirrungen zu verlieren, werden wir das Internet in eine freundliche, einladende Umgebung verwandeln, in der ältere Menschen wie ich sich endlich wie zu Hause fühlen können&#8220;, schreibt die Mitarbeiterin weiter. </p>



<p>Wie funktioniert das? Ganz einfach! Aufbauend auf dem Code von »Kaufhaus Österreich« wird es eine ganz neue Plattform geben (Arbeitstitel &#8222;Plakolm&#8220;). Diese bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, die mit großzügigen Schaltflächen, klaren Anweisungen und einer einfachen Navigation gestaltet ist. Statt sich durch unzählige Menüs zu kämpfen, können Senioren und -innen mit einem einzigen Klick das finden, wonach sie suchen. Von E-Mail bis zu sozialen Medien, von Online-Shopping bis zu Nachrichten – Plakolm macht das Internet zu einem Ort des Vergnügens und der Bequemlichkeit für ältere Menschen.</p>



<p>Aber das ist noch nicht alles! Plakolm bietet – sozusagen als Herzstück – auch eine integrierte Übersetzungsfunktion, die Fachbegriffe und Technojargon in klare, verständliche Sprache umwandelt – einer Mischung aus einfacher Grammatik, großen Schriftarten und einer Fülle von Emojis, &#8222;also genau so, wie Großeltern per SMS kommunizieren&#8220;, informiert die PR-Beauftragte. &#8222;Nie wieder müssen sich ältere Menschen durch kryptische Abkürzungen kämpfen oder verzweifelt nach dem &#8222;Drücken Sie hier&#8220;-Button suchen. Mit Plakolm ist alles so einfach wie das Lesen eines guten Buches! Mit Plakolm wird das &#8222;World Wide Web&#8220; in das &#8222;Wunderbar Einfache Web&#8220; verwandelt!&#8220;</p>



<p>Die Dienste von Plakolm bieten in der finalen Ausbaustufe nicht nur Übersetzungen für gängige Internetplattformen an, sondern auch eine 24-Stunden-Hotline für technische Unterstützung und einen monatlichen Newsletter mit Tipps und Tricks für ein reibungsloses Online-Erlebnis. &#8222;Es ist Zeit, das digitale Zeitalter zu entdecken, und Plakolm ist hier, um den Weg zu ebnen!&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="567" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/plakolm-internet-1024x567.jpg" alt="Ein älteres Paar auf einer Couch mit einem Laptop, Sichwort Plakolm.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3627" title="Plakolm revolutioniert das Internet für die ältere Generation – sie übersetzt es! 4" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/plakolm-internet-1024x567.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/plakolm-internet-300x166.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/plakolm-internet-768x425.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/plakolm-internet-150x83.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/plakolm-internet-450x249.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/plakolm-internet.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schon bald können ältere Menschen dank »Plakolm« durch ein &#8222;einfacheres&#8220; Internet surfen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">»Plakolm« ante portas</h2>



<p>Die Plakolmische Übersetzung des Internets wird voraussichtlich in den nächsten Monaten verfügbar sein. Wir durften bereits vorab die Übersetzungsliste der gängigsten Internet-Begriffe einsehen: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Original: &#8222;Upload&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Schicken in die Wolke&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Streaming&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Gedankenfernsehen&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Hashtag&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Rautenzeichendings&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Browser&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Das Fenster ins Internet&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Emoji&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Kleine Bildchen mit Emotionen&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Social Media&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Plauderkreis im Netz&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;E-Mail&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Digitales Briefchen&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;<a href="https://www.k2-magazine.com/regierung-fuehrt-nationale-selfie-stunde/">Selfie</a>&#8222;<br>Plakolmisch: &#8222;Eigenfoto mit dem Handy&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Link&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Verbindungsknopf&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Virus&#8220; (im Computersinn)<br>Plakolmisch: &#8222;Digitale Krankheit&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Firewall&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Digitaler Feuerschutzwall zum Schutz gegen digitale Krankheiten&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Cloud Storage&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Wolkenaufbewahrung für Daten&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Online Shopping&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Einkaufsbummel via Fenster ins Internet&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Download&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Holen auf den Computer&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Upload your photo to the cloud.&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Schick dein Foto in die Wolke.&#8220;</li>



<li>Original: &#8222;Follow us on social media.&#8220;<br>Plakolmisch: &#8222;Folge uns im Plauderkreis im Netz.&#8220;</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Endlich stalken ohne Ahnungslosigkeit</h2>



<p>Die Ankündigung wurde von älteren Internetnutzern begrüßt, die oft Schwierigkeiten haben, mit der rasanten Entwicklung digitaler Technologien Schritt zu halten. &#8222;Endlich kann ich mich entspannen und meine Enkelkinder auf Facebook stalken, ohne dass mir die Bedeutung jedes einzelnen Symbols ein Rätsel ist&#8220;, so Gertrude, 78 Jahre alt.</p>



<p>Ach ja, damit es nicht untergeht: Für dieses das Internet revolutionierende Projekt ist ein Budget von 138 Millionen Euro vorgesehen.</p>



<p>K2 – wir surfen »ausschließlich« in dem von uns für uns übersetzen Internet. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>Die Post reaktiviert Telefonzellen als High-Tech Bank99-Filialen mit Internetzugang</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/post-telefonzellen-als-bank99-filialen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Bank99]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonzelle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=3089</guid>

					<description><![CDATA[Wie ein internes und »streng geheimes« Strategiepapier verrät, hat die Post beschlossen, die längst vergessenen Telefonzellen wiederzubeleben und ihnen neues Leben einzuhauchen. Doch anstatt einfach nur nostalgische Relikte vergangener Zeiten zu sein, werden diese Zellen sukzessive zu modernen Bank99-Filialen umfunktioniert, die darüber hinaus mit High-Speed-Internetzugang ausgestattet sind! Die Post, die als Pionierin im Bereich postalischer [...]]]></description>
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<p>Wie ein internes und »streng geheimes« Strategiepapier verrät, hat die Post beschlossen, die längst vergessenen <a href="https://www.k2-magazine.com/helden-der-technikverweigerung/" data-type="post" data-id="2521">Telefonzellen</a> wiederzubeleben und ihnen neues Leben einzuhauchen. Doch anstatt einfach nur nostalgische Relikte vergangener Zeiten zu sein, werden diese Zellen sukzessive zu modernen <a href="https://bank99.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bank99-Filialen</a> umfunktioniert, die darüber hinaus mit High-Speed-Internetzugang ausgestattet sind!</p>



<p>Die Post, die als Pionierin im Bereich postalischer Dienstleistungen bekannt ist, überrascht damit erneut mit ihrer kreativen Herangehensweise an die sich ständig verändernde Finanzwelt. &#8222;Die Idee, Telefonzellen als Standorte für Bank99-Filialen zu nutzen, stellt eine perfekte Kombination aus Nostalgie und Innovation dar. Die Bank99, bekannt für ihre fortschrittlichen digitalen Lösungen, wird die Telefonzellen mit modernster Technologie ausstatten. Unsere Kunden können dann nicht nur Geld abheben und einzahlen, sondern auch Online-Banking-Dienste nutzen, während sie in der engen Atmosphäre der alten Telefonzelle sitzen&#8220;, so ein involvierter Bereichsleiter euphorisch.</p>



<p>Die unkonventionelle Entscheidung, Telefonzellen zu nutzen, stößt allerdings bei einigen skeptischen Zeitgenossen auch auf »ein wenig« Verwunderung. Doch die Post argumentiert, dass die Standorte strategisch platziert sind, um auch in entlegenen Gebieten einen leicht zugänglichen Bankzugang inklusive Internet und modernem Onlinebanking zu gewährleisten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="582" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_94411107-1024x582.jpeg" alt="Eine alte Telefonzelle der Post.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3093" title="Die Post reaktiviert Telefonzellen als High-Tech Bank99-Filialen mit Internetzugang 5" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_94411107-1024x582.jpeg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_94411107-300x171.jpeg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_94411107-768x436.jpeg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_94411107-150x85.jpeg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_94411107-450x256.jpeg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_94411107.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ab Mitte 2024 können Kundinnen und Kunden in diesen umgewandelten Telefonzellen nicht nur traditionelle Bankdienstleistungen in Anspruch nehmen, sondern darin auch die Vorteile des Internetzeitalters genießen. Und das 24/ 7! </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Post hat vorab Konsument•innen befragt</h2>



<p>Die vorab befragten 78.931 Teilnehmer•innen einer Fokusgruppe reagierten gemischt auf die Neuigkeit. Einige sehen darin eine gelungene Verbindung von Vergangenheit und Zukunft, während andere sich fragen, ob die Telefonzellen nicht besser als Mini-Bibliotheken oder Kaffeehäuser genutzt worden wären.</p>



<p>Ob diese ungewöhnliche Idee ein Erfolg wird, bleibt abzuwarten. In jedem Fall wird die Post mit ihrer kreativen Herangehensweise die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und könnte einen neuen Trend für innovative Nutzungsmöglichkeiten alter Technologien setzen – und zwar weltweit!</p>



<p>K2 – wir nutzen das Wlan in den Telefonzellen seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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	</channel>
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