<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Innovation &#8211; K2-Magazine</title>
	<atom:link href="https://www.k2-magazine.com/tag/innovation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.k2-magazine.com</link>
	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Oct 2025 09:26:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/08/cropped-logoK2-32x32.png</url>
	<title>Innovation &#8211; K2-Magazine</title>
	<link>https://www.k2-magazine.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Digitalisierung mit Druck: Kostenloses WLAN in allen WC-Anlagen, damit endlich was weitergeht</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/kostenloses-wlan-in-allen-wc-anlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 09:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Future]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EduLatrina]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Klo]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren]]></category>
		<category><![CDATA[WC]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=5345</guid>

					<description><![CDATA[Österreich digitalisiert. Langsam, schmerzhaft, aber dafür mit umso mehr Haltung. Die Bundesregierung hat nun das Bildungsprojekt präsentiert, das endlich alles verändern soll: kostenloses WLAN in sämtlichen öffentlichen WC-Anlagen als erster Teil des „Digitalen Masterplans 2073&#8243;. Der Titel des Programms: „EduLatrina – Wissen am stillen Ort“.Offizielles Motto: „Sitzen. Streamen. Studieren.“ Wenn Reformideen aus dem Rohr kommen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Österreich digitalisiert. Langsam, schmerzhaft, aber dafür mit umso mehr Haltung. Die Bundesregierung hat nun das Bildungsprojekt präsentiert, das endlich alles verändern soll: kostenloses <a href="https://www.k2-magazine.com/gefahrenzone-wc-smartphone-auf-der-toilette/">WLAN in sämtlichen öffentlichen WC-Anlagen</a> als erster Teil des „Digitalen Masterplans 2073&#8243;.</p>



<p>Der Titel des Programms: <em>„EduLatrina – Wissen am stillen Ort“.</em><br>Offizielles Motto: <em>„Sitzen. Streamen. Studieren.“</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn Reformideen aus dem Rohr kommen</h2>



<p>„Wir wollen Bildung dorthin bringen, wo die Menschen in absoluter Ruhe wirklich denken – aufs Klo“, erklärte Bildungsminister Christoph Wiederkehr mit jener Mischung aus Stolz und Ratlosigkeit, die man sonst nur bei PowerPoint-Folien über Kompetenzorientierung sieht.</p>



<p>Mit einer Investition von 738 Millionen Euro soll das Land bis 2031 zu einer „toilettenpädagogischen Smart Nation“ werden. Finanziert wird das Ganze aus einem neuen <em>Bildungsinnovationsfonds</em>, der ursprünglich für Schulbibliotheken und Lehrerfortbildungen vorgesehen war. </p>



<p>Der Plan ist einfach: Über 18.000 Toilettenanlagen in Amtsgebäuden, Raststätten und in öffentlichen Parkanlagen werden mit Highspeed-Internet ausgestattet. Finanziert aus dem „Digitalpakt Bildung“, ursprünglich gedacht für Laptops in den heimischen Klassenzimmern, die es aber aufgrund von »EduLatrina« weiterhin nicht geben wird.</p>



<p>„Es geht um Chancengleichheit“, so Wiederkehr. „Nicht jeder hat zu Hause WLAN – aber jeder muss irgendwann müssen. Mit EduLatrina schaffen wir digitale Lernräume für alle Bevölkerungsschichten. Egal ob man in Graz, Gmunden oder Gänserndorf auf die Toilette geht – Bildung fließt bald überall gleich schnell.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Toiletten als Thinktanks</h2>



<p>Laut Ministerium soll die Maßnahme die „informelle Lernzeit“ der Bevölkerung steigern. Geplant ist eine eigene App, <em>„ToiTutor“</em>, die beim Betreten einer mit Highspeed-Internet ausgestatteten WC-Anlage automatisch startet und mit sanfter Stimme dazu auffordert, „diesen Moment der Ruhe für Erkenntnis und Wissensgewinn zu nutzen“.</p>



<p class="has-very-light-gray-background-color has-background">Ein Pilotprojekt in Linz zeigte bereits, dass 74,26 Prozent der Nutzer\: innen beim Toilettengang durchschnittlich acht Minuten länger verweilen, wenn ein funktionierendes WLAN-Signal verfügbar ist. Das Ministerium spricht von einem „Durchbruch in der Aufenthaltsdidaktik“.</p>



<p class="has-very-light-gray-background-color has-background">Kritiker befürchten allerdings, dass das Projekt die Verwechslung von Digitalisierung mit Bildung auf eine neue Stufe hebt. „Wir ersetzen Substanz durch Signalstärke“, warnt der Pädagoge und Bildungstheoretiker Peter Filzhuber. „Die Regierung verwechselt den Akt des Scrollens mit dem des Denkens – aber immerhin, beides findet im Sitzen statt.“</p>



<p>Wenig begeistert zeigt sich auch der Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, <a href="https://www.oeaw.ac.at/m/fassmann-heinz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Heinz Faßmann</a>: „Ich sehe hier eine fatale Verschiebung. Bildung ist kein Datenstrom, sondern ein Prozess. Wenn dieser künftig zwischen Spülkasten und Seifenspender stattfindet, dann haben wir das System endgültig runtergespült.“ </p>



<p>Und auch die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst äußert Bedenken: Toilettenpersonal müsse künftig „nicht nur Papier, sondern auch Router wechseln“.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="597" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/10/wlan-wc-1024x597.jpg" alt="Ein kleiner Junge mit einem Smartphone auf einem WC, Stichwort gratis WLAN.
(c) AdobeStock" class="wp-image-5352" title="Digitalisierung mit Druck: Kostenloses WLAN in allen WC-Anlagen, damit endlich was weitergeht 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/10/wlan-wc-1024x597.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/10/wlan-wc-300x175.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/10/wlan-wc-768x448.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/10/wlan-wc-150x88.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/10/wlan-wc-450x263.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/10/wlan-wc.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gerade für die kleinsten unter uns ist das kostenlose Highspeed-WLAN in öffentlichen WC-Anlagen eine nicht zu unterschätzende Bildungschance, die uns den einen und anderen Nobelpreisträger bescheren wird. Garantiert.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ministerium verteidigt sich: „Das ist nur der Anfang“</h2>



<p>Tatsächlich kündigte das Bildungsministerium bereits Folgeprojekte an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>„Flush &amp; Learn“</em> – interaktive Lernspülungen mit Quizfunktion,</li>



<li><em>„Smart Urinal Data Hub“</em> – ein Pilotprojekt zur anonymisierten Bildungsanalyse,</li>



<li>und eine Kooperation mit dem ORF: <em>„ZiB beim Geschäft“ – die wichtigsten Nachrichten in 90 Sekunden auf allen Kabinenlautsprechern.</em></li>
</ul>



<p>Datenschützer warnen, dass die erfassten WLAN-Daten Rückschlüsse auf Denk- und Verdauungsgewohnheiten zulassen könnten. Das Ministerium beruhigt: „Es wird nichts gespeichert – außer der Fortschritt.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kanzler Stocker: „Das ist Humanismus in Porzellan gegossen“</h2>



<p>Auch Bundeskanzler Christian Stocker zeigte sich begeistert: „Wir schaffen Räume, in denen der Mensch allein mit sich und der Republik ist. Wenn Bildung dort passiert, dann haben wir alles richtig gemacht.“</p>



<p>Auf die Frage, ob nicht dringlichere Probleme im Bildungssystem bestehen – etwa Lehrer\: innenmangel, marode Gebäude oder ein Curriculum aus dem Jahr 1985 – antwortete der Kanzler ruhig: „Man muss Prioritäten setzen. Und ehrlich gesagt: Am Ende spült man ja alles runter.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Analyse: Fortschritt im Rückwärtsgang</h2>



<p>Was bleibt, ist der Eindruck einer Regierung, die Bildungspolitik als ästhetische Performance begreift: glänzend poliert, aber inhaltlich verstopft. Während Schüler\: innen weiterhin in überfüllten Klassenräumen sitzen, feiert man im Ministerium die WLAN-Abdeckung von Pissoirs und Klomuscheln als Innovationsleistung.</p>



<p>So wird Österreich zum Lehrbuchbeispiel für symbolische Politik: Ein Land, das Bildung wortwörtlich in den Abfluss kanalisiert, beweist vor allem eines: Prioritätensetzung als Kunstform. Zwischen Keramik und Cloud, zwischen Spülung und Streaming, wächst eine neue Generation heran – wissend, dass der Fortschritt manchmal eben im Sitzen geschieht.</p>



<p>Und irgendwo zwischen Kacheln, Klo und Kabel liegt sie dann – die Zukunft. Gut gemeint, schlecht installiert.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eingefleischter Vegetarier gründet 1. vegane Würstelbudenkette</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/vegetarier-gruendet-vegane-wuerstelbude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 09:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[Veganer]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarier]]></category>
		<category><![CDATA[Würstelbude]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=3788</guid>

					<description><![CDATA[In einer Welt, in der Fleischkonsum (fast) so normal ist wie der tägliche Gang auf die Toilette, hat sich ein unerschrockener Held entschieden, den Imbissmarkt auf den Kopf zu stellen: Franz Grünkern, selbst eingefleischter – oder besser gesagt &#8222;eingewurzelter&#8220; – Vegetarier, will mit seiner revolutionären Idee die Welt der Wurstbuden erobern und revolutionieren! Seine Vision? Eine [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer Welt, in der Fleischkonsum (fast) so normal ist wie der tägliche Gang auf die Toilette, hat sich ein unerschrockener Held entschieden, den Imbissmarkt auf den Kopf zu stellen: Franz Grünkern, selbst eingefleischter – oder besser gesagt &#8222;eingewurzelter&#8220; – Vegetarier, will mit seiner revolutionären Idee die Welt der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrstelstand#:~:text=Der%20(Wiener)%20W%C3%BCrstelstand%20ist%20die,zum%20raschen%20Verzehr%20angeboten%20werden." target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wurstbuden</a> erobern und revolutionieren!</p>



<p>Seine Vision? Eine Würstelbudenkette, die komplett auf Fleisch verzichtet. Das mag für viele wie ein Witz klingen, aber für Grünkern ist es der Weg in die Zukunft. Er glaubt fest daran, dass man auch ohne Fleisch fantastische Würstchen herstellen kann. Seine Devise lautet: &#8222;Warum Schwein, Rind oder Huhn, wenn es auch Soja, Gemüse und Liebe tun? Es geht nicht darum, Fleischesser zu bekehren&#8220;, so Grünkern weiter. &#8222;Es geht darum, eine Option zu bieten, die gut schmeckt und gut für die Umwelt ist.&#8220;</p>



<p>Grünkern&#8217;s Würstelbude &#8222;<a href="https://www.k2-magazine.com/erster-veganer-histaminfreier-ski-vorgestellt/" data-type="post" data-id="3081">Frei(von)Wurst</a>&#8220; ist kein gewöhnlicher Imbiss. Hier gibt es keine klassischen Bratwürste oder Käsekrainer, sondern kreative Kreationen wie &#8222;Rote Bete Roulade&#8220;, &#8222;Quinoa-Bratwurst&#8220; und &#8222;Seitan-Spezial&#8220;. Zahlreiche Passanten sind zunächst skeptisch, aber Grünkern lässt sich nicht entmutigen. Mit einem breiten Grinsen und einem freundlichen &#8222;Probieren geht über Studieren&#8220; lockt er selbst die hartnäckigsten Fleischliebhaber an.</p>



<p>Seine Würstchen werden aus einer geheimen Mischung von Gemüse, Getreide und Gewürzen hergestellt. „Unser Rezept ist ein gut gehütetes Geheimnis“, flüstert Grünkern verschwörerisch. „Aber ich kann ihnen versichern, dass es absolut köstlich ist.“</p>



<p>Die Würstchen von &#8222;Frei(von)Wurst&#8220; sind nicht nur frei von Fleisch, sondern auch umweltfreundlich. Grünkern verwendet nämlich ausschließlich Bio-Zutaten aus heimischen Anbau und verzichtet zur Gänze auf Plastikverpackungen. Die Würstchen werden in umweltfreundlichem Papier eingewickelt, das sich sogar für den Eingangs erwähnten Gang auf die Toilette verwenden und/ oder kompostieren lässt. Grünkern ist davon überzeugt, dass seine Würstchen nicht nur dem Gaumen, sondern auch der Umwelt guttun.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="602" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/vegane-wuerstelbude-1024x602.jpg" alt="Ein veganer Hotdog mit einer Banane, Stichwort Vegetarier.
(c) Pixabay.com" class="wp-image-3798" title="Eingefleischter Vegetarier gründet 1. vegane Würstelbudenkette 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/vegane-wuerstelbude-1024x602.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/vegane-wuerstelbude-300x176.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/vegane-wuerstelbude-768x451.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/vegane-wuerstelbude-150x88.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/vegane-wuerstelbude-450x264.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/vegane-wuerstelbude.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ebenfalls eine neue Kreation von Grünkern – und laut seinen Aussagen »DER« Renner: der Cold-Banana-Dog.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Hart umkämpfter Würstelbudenmarkt – auch für Vegetarier</h2>



<p>Natürlich gibt es auch Herausforderungen für den Jungunternehmen. Er muss sich mit skeptischen Blicken, fiesen Kommentaren und einem durchaus hart umkämpften Markt auseinandersetzen. Doch er lässt sich nicht unterkriegen. Mit seiner Leidenschaft für gutes Essen und seinem unbändigen Glauben an eine fleischfreie Zukunft zieht er immer mehr Kund•innen an.</p>



<p>&#8222;Frei(von)Wurst&#8220; breitet sich langsam, aber stetig aus. Grünkern plant bereits Filialen in anderen Städten und träumt sogar von einer internationalen Expansion. Für ihn ist &#8222;Frei(von)Wurst&#8220; nicht nur eine Imbisskette, sondern eine Lebenseinstellung, ja sogar eine Bewegung – nämlich eine Bewegung für eine Welt, in der Würstchen ohne Tierleid und Umweltbelastung möglich sind.</p>



<p>Also, wenn sie das nächste Mal an einem &#8222;Frei(von)Wurst&#8220;-Stand vorbeikommen, wagen sie es ruhig, einen Bissen zu probieren. Wer weiß, vielleicht entdecken sie eine neue Liebe für fleischfreie Würstchen – und unterstützen damit gleichzeitig eine kleine Revolution am Imbissstand.</p>



<p>K2 – wir essen ausschließlich veganen Käseleberkäse. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock, Pixabay.com)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kirchliche Innovationen: Beichtstühle als Telefonkabinen, Airbnb und Drive-Thru-Schalter</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/kirchliche-innovationen-mit-beichtstuehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 08:33:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Airbnb]]></category>
		<category><![CDATA[Beichte]]></category>
		<category><![CDATA[Beichtstuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Papst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=3534</guid>

					<description><![CDATA[Die röisch-katholische Kirche steht, angesichts einer stetigen Abnahme der Gläubigen und einer wachsenden Anzahl von Kirchenaustritten, vor der Herausforderung, ihre traditionellen Einrichtungen neu zu überdenken. In einem ersten Schritt wird nun aufgrund der geringen Nutzung der Beichtstühle über alternative Verwendungsmöglichkeiten nachgedacht, wie ein internes Papier aus dem »inner circle« rund um den 266. Bischofs von [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die röisch-katholische Kirche steht, angesichts einer stetigen Abnahme der Gläubigen und einer wachsenden Anzahl von Kirchenaustritten, vor der Herausforderung, ihre traditionellen Einrichtungen neu zu überdenken. </p>



<p>In einem ersten Schritt wird nun aufgrund der geringen Nutzung der Beichtstühle über alternative Verwendungsmöglichkeiten nachgedacht, wie ein internes Papier aus dem »inner circle« rund um den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franziskus_(Papst)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">266. Bischofs von Rom </a>vulgo<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franziskus_(Papst)" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> </a><a href="https://www.k2-magazine.com/wenn-der-papst-auf-einem-kamel-reitet/" data-type="post" data-id="1766">Papst</a> nun an die Öffentlichkeit kam. Eines gleich vorweg: Man kann darin deutlich die Handschrift des progressiven Flügels des hl Stuhls erkennen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beichtstühle sind zum Beichten da – nicht nur</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong><em>Selbstbedienungs-Cafés</em></strong><br>Beichtstühle in den großen Kathedralen werden in gemütliche Selbstbedienungs-Café-Ecken umgewandelt, in denen die Gläubigen sich gegenseitig &#8222;beichten&#8220; – jedoch nicht ihre Sünden, sondern ihre Kaffeewünsche, Bestellungen für Kuchen und andere Leckereien.<br><br></li>



<li><strong><em>Therapiezentren</em></strong><br>Statt der traditionellen Beichte dienen ausgewählte Beichtstühle als Räume für spirituelle Beratung und persönliche Entwicklung. Gläubige können dort ihre Sorgen und Probleme teilen und Ratschläge von Seelsorgern oder Therapeuten erhalten – je nach finanziellen Möglichkeiten.<br><br></li>



<li><strong><em>Bücherläden</em></strong><br>Die Kirche wird auch zahlreiche Beichtstühle in Mini-Bücherläden umwandeln, in denen Gläubige nicht ihre Sünden, sondern ihre Lesewünsche bekennen können. Von religiöser Literatur bis hin zu Belletristik wird eine breite Palette von Büchern angeboten werden, um der schwindenden Zahl von Kirchengängern entgegenzuwirken. Statt Geständnissen werden hier Bücher ausgetauscht, und anstelle von Ave Marias werden literarische Zitate zelebriert. <br><br>Eine innovative Möglichkeit, die spirituelle Gemeinschaft aufrechtzuerhalten und gleichzeitig den Büchern eine neue Bedeutung zu verleihen – denn wie sagt man so schön: &#8218;Die Bücher sind die wahren Seelenbeichtstühle.&#8216;<br><br></li>



<li><strong><em>gemütliche Leseecke</em></strong><br>Natürlich werden im Zuge der Umgestaltung in Bücherläden auch zahlreiche  gemütliche Leseecken eingerichtet werden – denn wer braucht schon mehr Privatsphäre als ein Beichtstuhl bietet?<br><br></li>



<li><strong><em>Spielhallen</em></strong><br>Anstatt der Beichte werden Beichtstühle auch in kleine Spielbereiche umgewandelt, in denen Gläubige ihre &#8222;Sünden&#8220; in Form von Videospielen beichten könnten. Von klassischen Arcade-Spielen bis hin zu modernen Konsolen steht eine Vielzahl von Spielen zur Verfügung.<br><br></li>



<li><strong><em>Mini-Kinocenter</em></strong><br>Größere Beichtstühle werden zu kleinen Kinos umgebaut, in denen Gläubige nicht ihre Sünden, sondern ihre Filmwünsche offenbaren können. Von religiösen Filmen bis hin zu Blockbustern wird es eine (kleine) Auswahl an Filmen geben, die zur Unterhaltung und Reflexion dienen.<br><br></li>



<li><strong><em>Selfie-Stations</em></strong><br>Und da sage nochmal einer, die Kirche gehe nicht mit der Zeit. Ganz im Gegenteil! Mit dem Etablieren von »fancy selfie-stations« – sozusagen in Anlehnung an die allseits beliebten Foto-Boxen als ultimativen Party-Kracher – beweist die Kirche, dass Buße durchaus auch trendig sein kann. <br><br></li>



<li><strong><em>Mini-Büro-Kabinen</em></strong><br>Für diejenigen, die gerne etwas praktischer denken, werden die Beichtstühle zu Mini-Büro-Kabinen inkl. superschnellem Wlan umgebaut – quasi perfekt für das schnelle Gebet während der Mittagspause.<br><br></li>



<li><strong><em>Power-Nappig-Station</em></strong><br>Den Trend aus Japan aufgreifend denkt die Kirche natürlich auch daran, seine Batterien wieder aufzuladen. Einziger kleiner Nachteil: Power-Napper müssen im Sitzen power nappen.<br></li>



<li><strong><em>Airbnb-Unterkünfte</em></strong><br>Des Weiteren plant die Kirche, ihre Beichtstühle in Airbnb-Unterkünfte umzuwandeln. Unter dem Motto &#8218;Erlebe himmlische Ruhe&#8216; können Gäste für eine Nacht in einem authentischen Beichtstuhl übernachten und dabei das Gefühl haben, ihre Seele gleichzeitig zu läutern und zu entspannen. Inklusive des optionalen Service eines virtuellen Beichtvaters via Video-Chat, der rund um die Uhr verfügbar ist, um Seelsorge zu leisten oder einfach nur Ratschläge für den nächsten Tag zu geben – quasi ein spiritueller Rückzugsort für Ruhesuchende, mit kostenlosem Rosenkranz als Willkommensgeschenk.<br></li>



<li><strong><em>Telefonkabinen</em></strong><br>In Kooperation mit den nationalen Post- und Telekomunternehmen baut die Kirche auch zahlreiche Beichtstühle zu Telefonkabinen um – speziell für diejenigen, die immer erreichbar sein müssen.<br><br></li>



<li><strong><em>Drive-Thru-Schalter</em></strong><br>Last but not least werden künftig zahlreiche Beichtstühle (auch) als Drive-Thru-Schalter fungieren, wo man nicht nur seine Sünden beichten, sondern auch gleichzeitig einen (Hostien-)Burger bestellen kann.</li>
</ol>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="592" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/beichte-1024x592.jpg" alt="Ein Beichtstuhl von außen, Stichwort Beichtstühle.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3543" title="Kirchliche Innovationen: Beichtstühle als Telefonkabinen, Airbnb und Drive-Thru-Schalter 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/beichte-1024x592.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/beichte-300x174.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/beichte-768x444.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/beichte-150x87.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/beichte-450x260.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/beichte.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Künftig muss man explizit nachschauen, was sich hinter dem Beichtstuhl tatsächlich verbirgt&#8230;</figcaption></figure>



<p>Egal, ob für geistliche Erleuchtung oder einfach nur für eine kleine Auszeit vom Alltag – die Kirche hat für jeden etwas im Angebot. Die Möglichkeiten sind grenzenlos – und wer weiß, vielleicht wird der nächste große Trend in der Sharing Economy &#8222;Beichte &amp; Brunch&#8220; sein. Die Kirche bleibt eben immer am Puls der Zeit – oder zumindest versucht sie es.</p>



<p>K2 –&nbsp;wir wohnen im Beichtstuhl. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tiroler Winterhotspot baut riesiges Labyrinth, damit Touristen mindestens 1 Woche bleiben</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/labyrinth-damit-touristen-laenger-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 09:42:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Future]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Labyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersaison]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=3408</guid>

					<description><![CDATA[In einem Schritt, der sowohl Besucher als auch Einheimische ratlos zurücklässt, hat der »immer schon« innovative Winterhotspot Kitzbühel im Herzen der österreichischen Alpen seine neueste Tourismusstrategie enthüllt: ein riesiges Labyrinth, das darauf abzielt, Touristen für mindestens eine Woche vor Ort zu halten. &#8222;Wir haben einen besorgniserregenden Trend bemerkt&#8220;, erklärt Tourismusobmann Christian Harisch gemeinsam mit Tourismus-Zampano [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einem Schritt, der sowohl Besucher als auch Einheimische ratlos zurücklässt, hat der »immer schon« innovative Winterhotspot <a href="https://www.kitzbuehel.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kitzbühel</a> im Herzen der österreichischen Alpen seine neueste Tourismusstrategie enthüllt: ein riesiges Labyrinth, das darauf abzielt, Touristen für mindestens eine Woche vor Ort zu halten.</p>



<p>&#8222;Wir haben einen besorgniserregenden Trend bemerkt&#8220;, erklärt Tourismusobmann Christian Harisch gemeinsam mit Tourismus-Zampano Franz Hörl, &#8222;wo Touristen in einem oder zwei Tagen durch unsere charmante Stadt ziehen, ein paar Fotos machen und gerade einmal einen Apfelstrudel konsumieren, bevor sie weiter zur nächsten Sehenswürdigkeit gehen. Das wollten wir ändern. Und als positiven Nebeneffekt nehmen wir natürlich gerne die Tatsache mit, dass wir damit im Winter nicht mehr vom Schnee abhängig sind, sondern eine zusätzliche Attraktion neben der Pistengaudi anbieten können.&#8220;</p>



<p>Und das haben sie auch getan. Das Labyrinth, das sich über mehr als fünf Quadratkilometer harmonisch in unsere Landschaft fügt, windet sich durch die kopfsteingepflasterten Straßen der Stadt, vorbei an malerischen Cafés und Trachtenmodegeschäfte hinauf in die mit <a href="https://www.k2-magazine.com/schneekanonen-fuer-heimische-weihnachtsmaerkte/" data-type="post" data-id="2873">Kunstschnee</a> schneebedeckten Berge. &#8222;Wir haben es so verwirrend wie möglich gestaltet&#8220;, sagt Architektin Helga Schmidt. &#8222;Die Touristen werden nicht wissen, ob sie kommen oder gehen.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das geplante Labyrinth sorgt für gemischte Gefühle</h2>



<p>Die ersten Reaktionen der Touristen waren gemischt. &#8222;Zuerst dachte ich, es sei einfach Teil des Charmes&#8220;, sagt Jens Müller aus Köln. &#8222;Aber nach drei Tagen im Kreis herumlaufen, fühle ich mich langsam wie in einem Kafka-Roman. Zum Glück gibt es wenigstens hinter jeder zweiten Biegung eine urige Hütte mit typischer Hüttengaudi und speziellen Minigermknödel um nicht einmal 30 Euro. &#8222;</p>



<p>Aber für andere ist das Labyrinth zu einem unerwarteten Highlight ihrer Reise geworden. &#8222;Ich hätte niemals dieses entzückende kleine Café in der Ecke entdeckt, wenn ich mich nicht verlaufen hätte&#8220;, sagt Hannelore Schulz aus<strong> </strong>Hamburg und knabbert an einem frisch gebackenen Brezel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="774" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/labyrinth-beitrag-1024x774.jpg" alt="Berglandschaft, Stichwort Labyrinth.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3412" title="Tiroler Winterhotspot baut riesiges Labyrinth, damit Touristen mindestens 1 Woche bleiben 4" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/labyrinth-beitrag-1024x774.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/labyrinth-beitrag-300x227.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/labyrinth-beitrag-768x580.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/labyrinth-beitrag-150x113.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/labyrinth-beitrag-450x340.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/labyrinth-beitrag.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Damit man in der Wintersaison nicht mehr so stark vom Schnee abhängig ist, soll hier ein riesiges Labyrinth entstehen.</figcaption></figure>



<p>Was die Einheimischen betrifft, so sind die Meinungen geteilt. &#8222;Es ist eine brillante Möglichkeit, die lokale Wirtschaft anzukurbeln&#8220;, sagt Hüttenwirt Peter Hörl. &#8222;Wir haben uns auch schon für 17 Hütten beworben und sind zuversichtlich, dass unser Onkel Franz, der die Auswahl dafür trifft, uns auch da und dort berücksichtigen wird.&#8220; Andere hingegen machen sich Sorgen um mögliche Sicherheitsrisiken. &#8222;Was ist, wenn sich jemand verirrt und in den Bergen erfriert?&#8220; fragt eine besorgte Bürgerin. &#8222;Das kann nicht passieren, weil wir ja auch für unsere treuen Gäste 287 neue Hotels innerhalb des Labyrinths errichten werden. Da kann sich die Regierung ein Scheibchen davon abschneiden, was das Ankurbeln der Bauwirtschaft betrifft&#8220;, informiert Hörl – also Franz Hörl in diesem Fall.</p>



<p>Trotz der Kontroverse bleibt Tourismusobmann Harisch optimistisch hinsichtlich der Auswirkungen des Labyrinths auf den Tourismus. &#8222;Wir sind zuversichtlich, dass Touristen, sobald sie alles erlebt haben, was unsere Stadt zu bieten hat, nie wieder gehen wollen&#8220;, sagt er mit einem Eurozeichen in den Augen. &#8222;Denn mit per Knopfdruck verschiebbaren Labyrinthwänden kann es schon einmal vorkommen, dass manche ihren Aufenthalt für ein paar Tage verlängern müssen.&#8220;</p>



<p>K2 – wir sind »lost in maze« seit 1999.</p>



<p>(Bilder: Pixabay.com, AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Exklusiv: Apples iPhone-Nachfolger heißt künftig vPhone!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/apples-iphone-nachfolger-heisst-vphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 08:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[abstimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Fake]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Real]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[vPhone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=3224</guid>

					<description><![CDATA[iPhone, iMac, iPad, iBook – bei Apple haben alle Produkte obligatorisch das »i« als ersten Buchstaben. So natürlich auch das iPhone, das der US-amerikanischen Konzern am 9. Januar 2007 der Weltöffentlichkeit vorgestellt hat – damals noch von Steve Jobs persönlich. Zuvor gab es zwar bereits Handys mit erweiterten Multimediamöglichkeiten, doch diese ließen sich nicht wie [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>iPhone, iMac, iPad, iBook – bei Apple haben alle Produkte obligatorisch das »i« als ersten Buchstaben. So natürlich auch das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/IPhone" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iPhone</a>, das der US-amerikanischen Konzern am 9. Januar 2007 der Weltöffentlichkeit vorgestellt hat – damals noch von <a href="https://www.k2-magazine.com/steve-jobs-war-in-der-sekunde-begeistert/" data-type="post" data-id="860">Steve Jobs</a> persönlich. Zuvor gab es zwar bereits Handys mit erweiterten Multimediamöglichkeiten, doch diese ließen sich nicht wie heutige Smartphones rein über einen für sanften Fingerdruck berührungsempfindlichen Bildschirm bedienen.</p>



<p>Doch damit soll spätestens in zwei Jahren Schluss sein, denn dann wird das »i« durch ein »v« ersetzt werden.</p>



<p>Das hat vor allem einen rein praktischen Grund. Apple’s Philosophie entspricht es, immer etwas neues auf den Markt zu bringen. Nachdem man bei den iPhones mittlerweile beim iPhone 14 angelangt ist, braucht es aus Sicht der Apple-Marketingstrategen daher einen neuen Namen. Und weil das Unternehmen [auch] bei den Smartphones künftig auf »voice-control« setzt, hat man sich für den neuen Namen vPhone entschieden.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class='bootstrap-yop yop-poll-mc'>
							<div class="yop-poll-container" data-id="12" data-ajax="1" data-tid="" data-pid="3224" data-show-results-only="false"></div>
						</div>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-center has-very-light-gray-background-color has-background has-large-font-size">Hier unten erfahren sie, ob diese Story<br><strong><em>»fake OR real«</em><br></strong>ist. Aber zuerst abstimmen, und dann auf &#8222;Aufklappen&#8220; klicken!</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Hier geht´s zur Auflösung</h3>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary>Aufklappen</summary>
<p><br></p>



<p>Dass die voice-control Technologie künftig mehr und mehr eingesetzt werden wird, ist zwar grundsätzlich eine Vermutung, aber letztlich eine doch sehr wahrscheinliche. Nachdem sich einerseits die Technologie immer weiter entwickelt, Stichwort künstliche Intelligenz [KI], und andererseits alles nach Vereinfachung strebt, ist das eine logische Entwicklung.</p>



<p>Dass Apple seine Smartphones einmal anders nennen wird, kann natürlich auch durchaus einmal passieren. Allerdings gibt es dazu [noch] keine offiziellen Meldungen, geschweige denn Bestätigungen. In diesem Sinn: vPhones wird es von Apple nicht geben – und falls doch, ist uns ein »lucky punch« gelungen&#8230;</p>
</details>



<p>(Bild: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AMS-ServiceChat 2.0: Immer »offline«, immer »unverfügbar«.</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/servicechat-2-0-immer-offline-und-unverfuegbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 07:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Future]]></category>
		<category><![CDATA[AMS]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsinfomat]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[ServiceChat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=2979</guid>

					<description><![CDATA[Nach dem etwas &#8222;holprigen&#8220; Start des auf ChatGPT basierenden &#8222;Berufsinfomaten&#8220; des Österreichischen Arbeitsmarktservices AMS haben wir »exklusiv« mit dem verantwortlichen Projektleiter Max Zuckerbrot bzgl. der weiteren Pläne und Ausbaustufen gesprochen. &#8222;Grundsätzlich sollte unser neuer KI-Chatbot Arbeitssuchenden bei Fragen zu Jobmöglichkeiten hilfreich zur Seite stehen. Dabei haben wir zu Jahresbeginn nach einer kurzen aber intensiven Projektphase [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach dem etwas &#8222;holprigen&#8220; Start des auf ChatGPT basierenden &#8222;Berufsinfomaten&#8220; des Österreichischen Arbeitsmarktservices AMS haben wir »exklusiv« mit dem verantwortlichen Projektleiter Max Zuckerbrot bzgl. der weiteren Pläne und Ausbaustufen gesprochen. </p>



<p>&#8222;Grundsätzlich sollte unser neuer KI-Chatbot Arbeitssuchenden bei Fragen zu Jobmöglichkeiten hilfreich zur Seite stehen. Dabei haben wir zu Jahresbeginn nach einer kurzen aber intensiven Projektphase von knapp zehn Monaten den von der KI selbst geschriebenen Code auf unserer Webseite integriert – eine Herausforderung bei einem Budget von lediglich €300.000&#8220;, so Zuckerbrot. &#8222;Die nächsten Wochen und Monate werden wir nun nutzen, um unser Angebot mit dem »ServiceChat 2.0 – Immer Offline« auf ein neues Level zu heben. Damit revolutionieren wir unser Kundensupport-Service, das sich nie online befinden wird! Wir haben nämlich erkannt, dass Kundenservice oft überbewertet wird. Deshalb haben wir beschlossen, ein Service anzubieten, das den Erwartungen unserer Kundinnen und Kunden nie gerecht werden wird – ga-ran-tiert!&#8220;</p>



<p>&#8222;Unser Motto lautet: &#8218;Warum sich die Mühe machen, erreichbar zu sein, wenn man auch einfach nicht da sein kann?&#8216; Warum sollten Arbeitslose Zeit mit lästigen <a href="https://www.ams.at/arbeitsuchende/aus-und-weiterbildung/berufsinformationen/berufsinformation/berufsinfomat?open=berufsinfomat#niederoesterreich" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Chat-Fenstern</a> oder automatisierten Antworten verschwenden, wenn sie stattdessen ihre Probleme einfach ignorieren können? Ich denke, die dafür reservierten 7,28 Millionen Euro sind eine »echte« Investition in die Zukunft der digitalen Servicelandschaft&#8220;, gibt sich der Projektleiter euphorisch</p>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-left">Das sind die aufregensten Funktionen des neuen <em>»ServiceChat 2.0 – Immer Offline«:</em></h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Nie verfügbar</strong><br>Das Service wird 24/ 7 offline sein. Egal, zu welcher Tages- oder Nachtzeit sie Hilfe benötigen oder Fragen haben, der ServiceChat 2.0 wird jedenfalls definitiv nicht da sein.</li>



<li><strong>Null Wartezeiten</strong><br>AMS Kundinnen und Kunden können die Freiheit genießen, niemals auf eine Antwort warten zu müssen. Die innovativen Algorithmen stellen sicher, dass sie sich immer selbst genug Zeit geben können, um ihr Problem zu vergessen. Das automatische System erkennt Anfragen und ignoriert sie ganz automatisch KI-gesteuert. Der Vorteil: Kein lästiges Warten auf eine Antwort mehr!</li>



<li><strong>Keine menschlichen Fehler</strong><br>Mit einem Team, das niemals online ist, gibt es keine Sorge vor menschlichen Fehlern oder Missverständnissen. Kundinnen und Kunden müssen sich nicht mehr länger mit lästigen menschlichen Servicevertreter•innen herumschlagen.</li>



<li><strong>Absolute Privatsphäre</strong><br>Datenschutz wird groß geschrieben. Persönlichen Informationen sind absolut sicher, da sich der ServiceChat 2.0 nie die Mühe machen wird, sie zu sammeln oder zu speichern. Privatsphäre ist so wichtig, dass Kund•innen komplett ignoriert werden.</li>



<li><strong>Keine Lösungen, nur Rätsel</strong><br>Selbst wenn wir antworten, schicken wir nur rätselhafte Botschaften schicken – was der aktuelle &#8222;Berufsinfomat&#8220; eindrucksvoll unter Beweis stellt.</li>



<li><strong>Die Kunst des Ignorierens</strong><br>Die Serivce-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden darüber hinaus speziell geschult im Ignorieren. Die Kund•innen werden erstaunt sein, wie effektiv sie ihre Anliegen in den virtuellen Papierkorb befördern können. Und so minimiert das neue System auch gleich den Stresslevel aller beteiligten, weil man nicht mehr schnell antworten muss und entsprechend auf der anderen Seite auch nicht auf schnelle Antworten warten muss.</li>



<li><strong>Exklusiver Mitgliederbereich</strong><br>Zusätzlich wird es einen exklusiven Club geben, in dem sich Kund•innen gemeinsam mit anderen Mitgliedern darüber beschweren können, dass der ServiceChat 2.0 nie erreichbar ist</li>



<li><strong>Kontaktmöglichkeiten</strong><br>Natürlich wird es weiterhin Kontaktoptionen geben. Diese umfassen Fax, Telex und Brieftaube – für den Fall, dass jemand wirklich verzweifelt ist.</li>
</ol>



<p class="has-text-align-center"><strong>»»»ServiceChat – Immer Offline: Weil ihr Frust ist unsere Inspiration«««</strong></p>



<p>Und als ganz besonderes Zuckerl wird es eine Art <strong>Geld-zurück-Garantie </strong>geben: Wenn jemand mit dem Service unzufrieden ist [was unwahrscheinlich ist, da dieser nie verwendet werden kann], bietet das AMS eine 100% Geld-zurück-Garantie an.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="615" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_449681399-1024x615.jpg" alt="Eine vor einem Laptop am Schreibtisch schlafende Frau, Stichwort Servicechat.
(c) AdobeStock" class="wp-image-2983" title="AMS-ServiceChat 2.0: Immer »offline«, immer »unverfügbar«. 5" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_449681399-1024x615.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_449681399-300x180.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_449681399-768x461.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_449681399-150x90.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_449681399-450x270.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_449681399.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Künftig gibt es beim AMS ausschließlich ausgeschlafene und erholte ServiceChat-Mitarbeiter•innen – dass sie »nie« online sind bzw. sein müssen, ist ein zusätzlicher Erholungs- und Motivationsfaktor.</figcaption></figure>



<p>K2 – wir sind per <a href="https://www.k2-magazine.com/freude-endlich-admin-einer-whatsapp-gruppe/" data-type="post" data-id="2928">ServiceChat</a> »nie« erreichbar. Schon seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innovation: Schneekanonen für heimische Weihnachtsmärkte!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/schneekanonen-fuer-heimische-weihnachtsmaerkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 14:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Christkindlmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Schneekanonen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorweihnachtszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmärke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=2873</guid>

					<description><![CDATA[Franz H. hat es wieder einmal all seinen Kritiker•innen und – seiner Meinung nach – Klimachaot•innen gezeigt. Der Vollbluttouristiker, Millionen schwerer Hotelier, selbst ernannter Liftkaiser, Schneekanonenproduzent und Multimultifunktionär hat »DIE« Lösung, um die Umsätze auf sämtlichen Weihnachtsmärkten im Land noch mehr zu steigern: &#8222;Wir wissen aus unserer Jahrzehnte langen Erfahrung im Apré Ski Bereich, dass die Leute [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Franz H. hat es wieder einmal all seinen Kritiker•innen und – seiner Meinung nach – Klimachaot•innen gezeigt. Der Vollbluttouristiker, Millionen schwerer Hotelier, selbst ernannter Liftkaiser, Schneekanonenproduzent und Multimultifunktionär hat »DIE« Lösung, um die Umsätze auf sämtlichen Weihnachtsmärkten im Land noch mehr zu steigern: &#8222;Wir wissen aus unserer Jahrzehnte langen Erfahrung im Apré Ski Bereich, dass die Leute noch mehr sauf&#8230; ah konsumieren, wenn es schneit. Daher statten wir ab sofort alle Christkindlmärkte mit leistungsstarken Schneekanonen aus – eine gleichsam naheliegende wie geniale Lösung, um winterliche Stimmung zu erzeugen!&#8220;</p>



<p>Allen <a href="https://www.k2-magazine.com/arktis-expedition-mann-beim-lueften-erfroren/" data-type="post" data-id="2829">apokalyptischen Erderwärmungsszenarien</a> zum Trotz stellt sich H. den klimatologischen Herausforderungen. &#8222;Schneearme Winter hat es immer schon gegeben. Was sich auf unseren bereits bestens präparierten Kunstschneepisten seit Jahren bestens bewährt hat, wird uns nun auch auf den allseits beliebten Weihnachtsmärkten helfen, diese Angebot noch attraktiver zu gestalten. Als zusätzliches Zuckerl bieten wir gegen Vorzeigen einer Abendkarte um €49,90 einen 10-Prozent-Rabatt auf den ersten €8,80-Punsch. Ein unschlagbar innovatives Angebot, mit dem wir weltweit ein Alleinstellungsmerkmal haben, das uns keiner so schnell nachmachen wird&#8220;, zeigt sich H. geradezu euphorisch. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Winterzauber Next Generation mit Schneekanonen</h2>



<p>In eine internen Strategiepapier heißte es dazu: Mit dieser Innovation heben wir den Winterzauber der Weihnachtsmärkte auf die nächste Stufe. Endlich können Besucher und Innen in den Genuss von kunstvoll gefertigten Schneeflocken kommen, ohne dass Mutter Natur mitspielen muss. Die Schneekanonen sorgen nicht nur für romantische Winterlandschaften, sondern auch für eine gehörige Portion Spaß für die ganze Familie. Kinder werden in ihren winterlichen Schneeanzügen durch die künstlich geschaffenen Schneeverwehungen tollen, während ihre Eltern genüsslich Glühwein und Punsch schlürfen und sich darüber freuen, dass ihre Zehen unter den Heizschwammerl noch warm sind.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="573" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_218471007-1024x573.jpeg" alt="Schneefall auf einem Weihnachtsmarkt, Stichwort Schneekanonen.
(c) AdobeStock" class="wp-image-2876" title="Innovation: Schneekanonen für heimische Weihnachtsmärkte! 6" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_218471007-1024x573.jpeg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_218471007-300x168.jpeg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_218471007-768x430.jpeg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_218471007-150x84.jpeg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_218471007-450x252.jpeg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_218471007.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Künftig wird es auf »jedem« Weihnachtsmarkt dank Schneekanonen perfekte Bedingungen geben.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Perfekte Vorweihnachtsstimmung</h2>



<p>Die Standbetreiber sind durch die Bank begeistert. Die Schneekanonen für Christkindlmärkte sind zweifellos die Antwort auf das Gebet aller, die sich nicht länger vom Launen des Wetters abhängig machen wollen. Damit wird – endlich – jeder Christkindlmarkt garantiert in ein winterliches Wunderland verwandelt – ungeachtet der tatsächlichen Wetterlage. &#8222;Dank der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schneekanone" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schneekanonen</a> wird jeder Markt zu einem winterlichen Spektakel, das die Herzen der Besucher im Sturm erobert&#8220;, so Multimultistandbetreiber Franz H. im Gespräch mit K2 vor dem Wiener Rathaus.</p>



<p>Natürlich gibt es auch Skeptiker, die behaupten, dass der Einsatz von Schneekanonen den Charme und die Authentizität eines echten Winters verdrängt. Doch die Organisatoren argumentieren, dass sie damit nur den Wünschen der Besucher nachkommen. Wer will schon auf den Anblick von Schneemännern, Schlittenfahrten und frostigen Nasenspitzen verzichten? &#8222;Außerdem werden wir die Schneekanonen an strategischen Punkten auf dem Markt bzw. auf den Dächern der umliegenden Häuser platzieren, um die gewünschte Menge an Schnee zu erzeugen, die notwendig ist, um die Feststimmung zu perfektionieren&#8220;, erklärt H. </p>



<p>H., der auch Geschäftsführer der ausliefernden Schneekanonenproduktionsfirma ist, betont: &#8222;Der künstliche Schnee ist nicht nur in puncto Menge, sondern auch in Bezug auf Qualität und Ästhetik beeindruckend. Er ist noch flauschiger und weißer wie der natürliche Schnee, sodass die Besucher und Innen des Christkindlmarkts gar keinen echten Schnee mehr haben wollen werden.&#8220;</p>



<p>Einige Experten fragen sich bereits, ob Schneekanonen nicht auch das Potenzial haben, beispielsweise die Skisaison zu verlängern oder sogar bei Hochzeiten für den perfekten winterlichen Hintergrund zu sorgen. Man darf jedenfalls gespannt sein, was Franz H. für nächstes Jahr an Innovationen aus seinem Köcher zieht&#8230;</p>



<p>K2 – wir sniefen Kunstschnee seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ist Leiden der neue Trend? Veja Gründer entdecken Fußfolter als Marktnische</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/ist-leiden-der-neue-trend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 09:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Leiden]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Veja]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-konsulting.com/?p=2487</guid>

					<description><![CDATA[Vegane Menschen leiden gerne und noch lieber reden sie darüber. &#8222;Wir dachten, hier haben wir eine Marktnische&#8220;, so einer der vier Veja-Gründer. Wir unterhalten uns mit ihm darüber, warum die Schuhe praktisch untragbar sind. Sie hätten ein eigenes Labor dafür geschaffen, um zu erforschen, wie die Schuhe in Brasilien so fußunpassbar wie möglich produziert werden können. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vegane Menschen leiden gerne und noch lieber reden sie darüber. &#8222;Wir dachten, hier haben wir eine Marktnische&#8220;, so einer der vier Veja-Gründer. Wir unterhalten uns mit ihm darüber, warum die Schuhe praktisch untragbar sind. Sie hätten ein eigenes Labor dafür geschaffen, um zu erforschen, wie die Schuhe in Brasilien so fußunpassbar wie möglich produziert werden können. &#8222;Anhand verschiedener Kunststoff- und Naturmaterialien gelingt es uns, den Veja-Fußblasenbildenden-Vegan-Schuh-Effekt zu erzielen. Unsere vegane Hipster-Zielgruppe fährt total auf unsere Latschen ab.&#8220; Moralisch gesehen sei man den Rindslederschuhen deutlich, den Kalbslederschuhen mehr als deutlich überlegen. Ein Fuß müsse nicht atmen, erklärt man uns. Das sei ein weitverbreiteter Irrtum. Man atme durch Mund und Nase, lernen wir von einer:m der schuhbranchenweltverbessernden Gründer:innen.</p>



<p>Darüber hinaus wolle man künftig auch Kleider aus Bio-PET-Flaschen herstellen und arbeite bereits in mehreren Projekten an einer atmungsinaktiven Kollektion. Ziel der Linie sei es, dass man durch die fein ausgewählten Materialen nicht nur im Sommer bei 30 Grad schwitze, sondern auch bei Minusgraden dem Schwitzen nichts mehr im Weg stünde. Da die Bergung der Bio-PET-Flaschen aus dem Indischen Ozean ein aufwendiger Prozess sei, starteten die Unterhosen mit einem Preis von CHF 89, die T-Shirts ab CHF 219.</p>



<p>Wir von K2 sind gespannt darauf, wer sich die Trendware nicht nur kaufen, sondern auch anziehen wird.</p>



<p>K2 – Keeping you misinformed.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hautcreme macht 20 Jahre jünger. Teenager in Panik!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/hautcreme-macht-20-jahre-juenger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 07:18:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Future]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hautcreme]]></category>
		<category><![CDATA[hl. Gral]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Jungbrunnen]]></category>
		<category><![CDATA[Labs]]></category>
		<category><![CDATA[Teenager]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-konsulting.com/?p=2455</guid>

					<description><![CDATA[Auf der Suche nach der »ewigen Jugend« haben nun ungarische Forscherinnen und Forscher der Bőrkrém-LABs einen bahnbrechenden Durchbruch geschafft und eine Hautcreme entwickelt, die 20 Jahre jünger macht! &#8222;Sie ist immer noch sprachlos&#8220;, so die Erziehungsberechtigten der ehemals 21 jährigen Praktikantin aus dem Forschungsteam, die die Creme als erste probiert hat. &#8222;Normaler Weise geht Zsófia [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf der Suche nach der »ewigen Jugend« haben nun ungarische Forscherinnen und Forscher der Bőrkrém-LABs einen bahnbrechenden Durchbruch geschafft und eine Hautcreme entwickelt, die 20 Jahre jünger macht! </p>



<p>&#8222;Sie ist immer noch sprachlos&#8220;, so die Erziehungsberechtigten der ehemals 21 jährigen Praktikantin aus dem Forschungsteam, die die Creme als erste probiert hat. &#8222;Normaler Weise geht Zsófia schon sehr früh aus dem Haus. Als sie aber heute um 07:30 Uhr in der Früh immer noch nicht wach war, haben wir nachgeschaut. Und was sollen wir sagen: Sie ist in ihrem Bett gelegen und hat geschlafen wie ein Baby – und leider hat sie auch so gerochen. Wir haben sie gleich frisch gewickelt und im Labor angerufen, dass sie erst wieder 2041 kommen wird nach Abschluss ihrer Matura!&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="590" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/09/AdobeStock_452821876-1024x590-copy.jpg" alt="Die Hand einer Frau, die eine Tube &quot;Younger&quot; hält, Stichwort Hautcreme.
(c) AdobeStock" class="wp-image-2468" title="Hautcreme macht 20 Jahre jünger. Teenager in Panik! 7" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/09/AdobeStock_452821876-1024x590-copy.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/09/AdobeStock_452821876-1024x590-copy-300x173.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/09/AdobeStock_452821876-1024x590-copy-768x443.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/09/AdobeStock_452821876-1024x590-copy-150x86.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/09/AdobeStock_452821876-1024x590-copy-450x259.jpg 450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">»Younger« von Bőrkrém-LABs kostet im Spar-Abo nur € 117.798,- pro 100ml. Dafür erhalten sie automatisch alle 20 Jahre ein neue Tube. Einmalig kostet die Creme € 208.379,-.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Warnung: diese Hautcreme »wird«&nbsp;ihr Leben verändern</h2>



<p>Um etwaigen Missbrauch zu verhindern, ist die Hautcreme vorerst nur per Mail zu bestellen, in dem auch schriftlich bestätigt werden muss, dass man älter als 40 ist [nähere Infos bzgl. Bestellung erhalten sie in unserem <a href="mailto:trash@k2-magazine.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>]. &#8222;In Ausnahmefällen können wir die Creme auch an etwas jüngere Menschen abgeben. Jünger als 30 sollte man aber nicht sein –&nbsp;außer man kann gut argumentieren, warum man nochmals in die Volksschule möchte,&#8220; so Vertriebschef Balázs Szabó im Gespräch mit K2. </p>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Das ungarische Labor sucht aktuell intensiv mutige Teenager, die sich trauen, das neueste Produkt am eigenen Körper auszuprobieren. Die Suche richtet sich vor allem an depressive Kinder, die sich aufgrund einer »zweiten Chance« eine bessere Kindheit erhoffen. Und auch explizit an »Rebellen«, die dann sozusagen unsichtbar schon mit 14, also de facto mit minus sechs, Alkohol und Zigaretten kaufen könnten. </p>



<p>Erste Versuche mit tiefgefrorenen Hühnern haben gezeigt, dass diese über Nacht zwar wieder zurück ins Ei kommen, allerdings hat sich in der Mehrheit der Fälle der Kopf dann doch nicht mehr nachgebildet. &#8222;Hier haben wir sicher noch Verbesserungspotential bzw. sieht man ganz deutlich, dass nicht alles möglich ist&#8220;, so die Leiterin der Forschungsgruppe Jázmin Háut-Clotyr. Nachsatz: &#8222;Noch. Und es wird die gesamte <a href="https://www.k2-magazine.com/kosmetikindustrie-am-ende/" data-type="post" data-id="1909">Kosmetikindustrie</a> revolutionieren!&#8220;</p>



<p>K2 – the future lies in the past.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meetingeffizienz steigern mit Tamagotchis + KI</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/tamagotchis-u-ki-steigern-meetingeffizienz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 10:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Future]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Tamagotchi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-konsulting.com/?p=1907</guid>

					<description><![CDATA[Im Jahr 1995 wurden wir von einem japanischen Spielzeughersteller kontaktiert mit dem relativ einfachen Auftrag, eine zündende Idee zu entwickeln um die Insolvenz des Unternehmens sozusagen in letzter Sekunde doch noch abwenden zu können. Und getreu unserem Motto »Geht nicht gibt´s nicht« haben wir uns mit allen relevanten Mitarbeitern zusammen gesetzt und zu Dritt »DIE [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Jahr 1995 wurden wir von einem japanischen Spielzeughersteller kontaktiert mit dem relativ einfachen Auftrag, eine zündende Idee zu entwickeln um die Insolvenz des Unternehmens sozusagen in letzter Sekunde doch noch abwenden zu können. Und getreu unserem Motto »Geht nicht gibt´s nicht« haben wir uns mit allen relevanten Mitarbeitern zusammen gesetzt und zu Dritt »DIE Idee« entwickelt bzw. konkret das Tamagotchi zur Welt gebracht. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Dass wir uns aufgrund der 25 prozentigen [lifetime] Umsatzbeteiligung an allen verkauften Tamagotchis [Originale und Plagiate]&nbsp;und dank der Beratungen im Zuge der Fusion Bandais mit Namco unsere mittlerweile 238. Insel in der Südsee gekauft haben, ist eine andere – aber durchaus auch [für uns] schöne –&nbsp;Geschichte. Der Vollständigkeit und Transparenz wegen sei auch erwähnt, dass wir natürlich genauso hinter der Idee der Tamagotchi-Friedhöfe stehen bzw. daran mitverdienen.</p>
</blockquote>



<p class="has-background" style="background-color:#eaeaea"><strong><em>EXKURS</em></strong><br>Für alle, die sich unter <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tamagotchi" target="_blank" rel="noreferrer noopener">»Tamagotchi«</a> wenig bis nichts vorstellen können: Ein Tamagotchi stellt ein virtuelles Küken dar, um das man sich vom Zeitpunkt des Schlüpfens an wie um ein echtes <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haustier" target="_blank" rel="noopener">Haustier</a> kümmern muss. Es hat Bedürfnisse wie schlafen, essen, trinken, Zuneigung und entwickelt auch eine eigene Persönlichkeit. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten meldet es sich und verlangt nach Zuwendung. Bei Vernachlässigung stirbt es, kann jedoch durch Drücken eines Reset-Schalters zurückgesetzt werden, und das Spiel geht von vorne los.</p>



<p>Um letztlich erneut an und mit den Tamagotchis Geld zu verdienen –&nbsp;schließlich möchten wir unser Insel-Portfolio noch in diesem Quartal zumindest auf die runde Zahl 250 erweitern&nbsp;–, haben wir vergangenes Wochenende eine Weltneuheit gelauncht, die die Meetingeffizienz rund um den Globus revolutionieren wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Problem erkannt, Problem gelöst: Tamagotchi + KI</h2>



<p>In einer Welt, in der <a href="https://www.k2-magazine.com/arbeitswelt-10-stunden-woche/" data-type="post" data-id="1821">Home-Office immer beliebter</a> und eine persönliche Teilnahme an Meetings als veraltet angesehen und als äußerst ineffizient erlebt wird, präsentieren wir stolz: Tamagotchi-Meetings 2.0 – die ultimative Lösung für effiziente Zusammenarbeit!</p>



<p>Statt in ein Meeting zu gehen, sitzen sie bequem zu Hause und öffnen eine virtuelle Meeting-Plattform. Dort sehen sie eine bunte Sammlung von Tamagotchis, die von Künstlicher Intelligenz [KI] gesteuert werden. Jedes Tamagotchi repräsentiert einen Teilnehmer und übernimmt dessen Rolle im Meeting. Die Tamagotchis werden dabei von ausgeklügelter KI gesteuert, um sicherzustellen, dass die Meetings reibungslos ablaufen. Wenn jemand zu Wort kommt, antwortet das jeweilige Tamagotchi automatisch mit vordefinierten Phrasen wie &#8222;Ja, ich stimme zu&#8220; oder &#8222;Das müssen wir weiter prüfen&#8220; – einfach Phrasen, die die Meetings so realistisch wie möglich erscheinen lassen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/05/Design-ohne-Titel.jpg" alt="Die Hände eines Mannes, der ein rotes Tamagotchi hält.
(c) Canva" class="wp-image-1924" style="width:900px" width="900" title="Meetingeffizienz steigern mit Tamagotchis + KI 8"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Bottleneck unserer Innovation: es braucht »noch« jemanden, der die Tamagotchis in den Meetingraum bringt&#8230; </em></figcaption></figure>



<p>Um sicherzustellen, dass die Teilnehmer aktiv bleiben, müssen sie gelegentlich kleine Aufgaben für ihre Tamagotchis erledigen. Sie müssen zum Beispiel virtuelles Futter oder virtuelle Streicheleinheiten geben, um das Tamagotchi zufriedenzustellen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Teilnehmer weiterhin am Meeting teilnehmen, auch wenn sie eigentlich mit anderen Dingen beschäftigt sind.</p>



<p>Da Tamagotchis jedoch begrenzte Aufmerksamkeitsspannen haben, müssen die Meetings auf kurze, knackige Intervalle beschränkt sein. Jeder Teilnehmer hat nur fünf Minuten, um seine Punkte vorzutragen, bevor das Tamagotchi ungeduldig wird und anfängt, digitale Flammen zu spucken. Wenn jemand zu lange spricht oder vom Thema abweicht, fängt das Tamagotchi automatisch an, laut zu piepsen und wild herumzuspringen. Das sorgt dafür, dass die Teilnehmer prägnanter und fokussierter sprechen.</p>



<p>Um sicherzustellen, dass alle Teilnehmer aktiv zuhören, stellt das Tamagotchi zufällig Fragen. Wenn jemand die Frage nicht richtig beantwortet, wird das Tamagotchi traurig oder kann sogar –&nbsp;im Extremfall – virtuell verhungern. Das ist sicherlich ein Anreiz, aufmerksam zu bleiben und sich aktiv einzubringen.</p>



<p>Natürlich behalten die Tamagotchis auch die Zeit im Auge. Wenn ein Meeting über die geplante Zeit hinausgeht, wird das Tamagotchi ungeduldig. Es beginnt mit den Augen zu rollen, zu seufzen und sogar virtuell auf die Uhr zu schauen, um den Druck zu erhöhen.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock, Canva)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
