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	<title>Handy &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Handy &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>Smartphone auf der Toilette – wenn das stille Örtchen zur Gefahrenzone wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 08:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrenzone]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Früher war die Toilette ein Ort der Ruhe, Selbstbesinnung, Selbstbefriedigung – oder zumindest ein Ort der Shampoo-Etiketten-Lektüre. Heute aber ist sie ein digitaler Hotspot, wo zwischen WhatsApp, TikTok und Online-Banking alles erledigt wird, nur nicht das, wofür die Keramik eigentlich gedacht war. Neue Untersuchungen zeigen: Das Smartphone auf dem Klo ist nicht nur ein Hygieneproblem, [...]]]></description>
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<p>Früher war die Toilette ein Ort der Ruhe, Selbstbesinnung, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Masturbation" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Selbstbefriedigung</a> – oder zumindest ein Ort der Shampoo-Etiketten-Lektüre. Heute aber ist sie ein digitaler Hotspot, wo zwischen WhatsApp, TikTok und Online-Banking alles erledigt wird, nur nicht das, wofür die Keramik eigentlich gedacht war. Neue Untersuchungen zeigen: Das <a href="https://www.k2-magazine.com/jugendlicher-spielt-9-tage-am-klo-spiel-durch/" data-type="post" data-id="3867">Smartphone auf dem Klo</a> ist nicht nur ein Hygieneproblem, sondern ein unterschätzter Auslöser bizarrer Leiden, die unser soziales, körperliches und geistiges Gleichgewicht gefährden.</p>



<p>Lange galt das stille Örtchen als letzter Rückzugsort der Menschheit. Doch mit dem Siegeszug des Smartphones ist aus dem Refugium für Kurzbesinnung ein Highspeed-Datenknoten geworden. Neue, <em>streng pseudowissenschaftliche</em> Studien des international renommierten „Instituts für angewandte Alltagsdramen“ der Universität Latrin in Kothgumprechting bei Salzburg belegen nun: Wer auf dem Klo scrollt, erhöht das Risiko für gleich mehrere, bislang weitestgehend unterschätzte Krankheitsbilder.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong><em>Daumenhämorrhoiden</em></strong> – durch exzessives Wischen nach links und rechts bei Dating-Apps. Laut Forschenden führt das „Swipe-Syndrom“ zu einer unheilvollen Blutstauung im Bereich der Digitalkuppe. Betroffene erkennen das Syndrom daran, dass sie plötzlich <em>nach links wischen</em>, wenn sie ein Klopapierblatt sehen.</li>



<li><strong><em>MS-Teams-Gesäßsyndrom</em></strong> – Wer zu lange auf dem Porzellan verweilt, um Mails zu beantworten, riskiert Druckstellen, die aussehen wie das Firmenlogo von Microsoft Teams. In besonders schweren Fällen erscheinen die Abdrücke synchron mit dem Outlook-Kalender.</li>



<li><strong><em>Akute Realitätsintoleranz</em></strong> – Betroffene sind nach 20 Minuten TikTok auf dem Klo nicht mehr in der Lage, eine Klospülung ohne Hashtag #flushchallenge zu bedienen.</li>



<li><strong><em>WLAN-Abhängigkeit im Keramikbunker</em></strong> – Patient\: innen berichten von Panikattacken, sobald das WLAN-Signal zwischen Fliesen und Spülkasten schwächelt. Erste Symptome: unkontrolliertes Hochziehen der Hose, nur um näher am Router weiterzuscrollen. Bei besonders schlimmen Fällen bedeutet das: ohne Router kein Geschäft!</li>



<li><strong><em>Akku-Stress-Syndrom (ASS)</em></strong> – Medizinisch anerkannt: Sinkt der Akkustand unter 3 Prozent, klammern sich Betroffene panisch an die Klobürste, als wäre es ein Ladekabel.</li>



<li><strong><em>Toiletten-Tinnitus</em></strong> – Hervorgerufen durch die gleichzeitige Dauerbeschallung von plätscherndem Wasser und eingehenden Push-Benachrichtigungen. Betroffene hören noch Stunden später Phantom-Klingeltöne, wenn jemand in der Nähe nur die Hände wäscht.</li>



<li><strong><em>Chronische Screenshot-Fehlleistung</em></strong> – Durch die anatomisch ungünstige Haltung kommt es häufig zu Screenshots der Klobrille anstatt des gewünschten Memes. Forscher warnen: Die Fotos landen überraschend oft unabsichtlich in Familiengruppen.</li>



<li><strong><em>Fugenphobie</em></strong> – Wer beim Scrollen zu lange in die Fliesenfugen starrt, verknüpft diese unbewusst mit seinem Instagram-Feed. In besonders schweren Fällen sehen Betroffene Influencer-Filter auf Badezimmer-Keramik.</li>



<li><strong><em>Toiletten-Tetris-Katastrophe</em></strong> – Das gleichzeitige Jonglieren von Handy, Papierrolle, Hosenbund und Spülknopf endet laut Studien in 37,92 Prozent der Fälle mit dem finalen Boss: dem Display im Wasser.</li>



<li><strong><em>Netflix-Narkolepsie</em></strong> – „Nur eine Folge auf dem Klo“ – plötzlich sind zwei Staffeln vorbei und die Beine eingeschlafen.</li>



<li><strong><em>Toiletten-Pavlov-Effekt</em></strong> – Klingelt das Handy, spürt man automatisch Stuhldrang.</li>



<li><strong><em>Evolutionäre Rückentwicklung</em></strong> – Anthropologen warnen: Die Kombination aus Sitzen, Scrollen und Ignorieren der Außenwelt könnte dazu führen, dass der Mensch in 233 Jahren nur noch aus zwei Händen, einem Display und einem Porzellan-Thron besteht. Sozusagen eine Entwicklung weg vom Homo Sapiens hin zum Homo Porcellanicus.</li>



<li><strong><em>Toiletten-Multitasking-Burnout</em> <em>(TMB)</em></strong> – Das gefährlichste Symptom: der Moment, in dem man gleichzeitig versucht, WhatsApp-Sprachnachrichten zu hören, E-Mails zu beantworten <em>und</em> die Klopapierrolle zu wechseln. Laut Studien fällt dabei durchschnittlich jede 2,87ste Rolle ins Klo.</li>
</ol>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="786" height="1024" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/handy-wc-786x1024.jpg" alt="Eine Frau in Partykleidung mit dem Handy auf der Toilette.
(c) AdobeStock" class="wp-image-5289" title="Smartphone auf der Toilette – wenn das stille Örtchen zur Gefahrenzone wird 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/handy-wc-786x1024.jpg 786w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/handy-wc-230x300.jpg 230w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/handy-wc-768x1001.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/handy-wc-1179x1536.jpg 1179w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/handy-wc-150x196.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/handy-wc-450x587.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/handy-wc.jpg 1200w" sizes="(max-width: 786px) 100vw, 786px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mittlerweile werde sogar schon eigene &#8222;WC-Partys&#8220; veranstaltet, die sich einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreuen.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Ohne Handy auf die Toilette und länger leben</h2>



<p>Die Forscher\: innen empfehlen dringend: zurück zu den Wurzeln. Statt Smartphone lieber wieder Kreuzworträtsel, Shampoo-Etiketten oder einfach das mystische Nichts anstarren, um nicht auch noch die letzte Quelle spontaner Tiefsinnigkeit zu verlieren. Denn eines ist sicher: Wer ohne Handy aufs Klo geht, hat zwar kurz Langeweile – lebt aber statistisch gesehen 7,3 Minuten länger.</p>



<p>Bleibt abschließend nur noch die eine, alles entscheidende Frage, die ehrlicher Weise und nur mit der Hand am Herzen beantwortet werden sollte: Wo haben sie diese K2-Magazine-Reportage gerade gelesen? &#8230;no more words needed&#8230;</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jugendlicher saß 9 Tage am Klo und spielte Computerspiel durch: Eltern befürchten bleibende Schäden</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/jugendlicher-spielt-9-tage-am-klo-spiel-durch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 08:33:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Handyspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem unglaublichen Akt der Hingabe und Ausdauer hat es ein 15-jähriger Jugendlicher aus der Nähe von St. Pölten geschafft, das neue Computerspiel &#8222;Dungeon Conqueror X&#8220; innerhalb von neun Tagen komplett durchzuspielen. Allerdings tat er dies unter äußerst ungewöhnlichen Bedingungen: Er verbrachte die gesamte Zeit – in Ruhe – am Klo. Der junge Gamer begann seine epische [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einem unglaublichen Akt der Hingabe und Ausdauer hat es ein 15-jähriger Jugendlicher aus der Nähe von St. Pölten geschafft, das neue Computerspiel &#8222;Dungeon Conqueror X&#8220; <a href="https://www.k2-magazine.com/whatsapp-mann-wartet-8-jahre-auf-nachricht/" data-type="post" data-id="3748">innerhalb von neun Tagen</a> komplett durchzuspielen. Allerdings tat er dies unter äußerst ungewöhnlichen Bedingungen: Er verbrachte die gesamte Zeit – in Ruhe – am Klo.</p>



<p>Der junge Gamer begann seine epische Gaming-Session am 18. Mai. Mit einem Vorrat an Snacks, Getränken und einer störungsfreier Internetverbindung ausgestattet, setzte er sich auf die Toilette seines Familienhauses und schwor, erst wieder aufzustehen, wenn er das Spiel durchgespielt hatte. „Es war eine körperliche und geistige Herausforderung“, so der erschöpfte, aber glückliche Gamer in einem exklusiven Interview mit K2-Magazine. „Ich musste meine Pausen auf ein Minimum reduzieren und mich voll und ganz auf das Spiel konzentrieren.“ Er gab zu, dass er an Tag 5 fast aufgegeben hätte, als ihm der Akku seines Handys ausging. „Zum Glück habe ich ein Verlängerungskabel gefunden und weitergemacht.“</p>



<p>Seine besorgten Eltern erzählen, dass sie zunächst nichts von der außergewöhnlichen Leistung ihres Sohnes bemerkten. &#8222;Wir dachten anfangs, er hätte etwas Schlechtes gegessen und besonders starken Durchfall&#8220;, so die Mutter, &#8222;aber dann hörten wir die epische Kampfmusik und die immer wiederkehrenden Siegesrufe. Zuerst waren wir natürlich schockiert. Aber dann dachten wir, wenn er so entschlossen ist, etwas zu erreichen, sollten wir ihn unterstützen.&#8220;</p>



<p>Der Vater fügt hinzu: &#8222;Ich habe versucht, ihn zu überreden, wenigstens ein paar Stunden zu schlafen oder etwas zu essen, aber er sagte nur: &#8218;Papa, du verstehst nicht! Ich bin kurz davor, den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Endgegner" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Endgegner</a> zu besiegen!'&#8220;</p>



<p>Die lokalen Ärzte sind besorgt über die körperlichen Folgen dieses Marathons. &#8222;Neun Tage auf der Toilette zu verbringen, ist nicht gesund&#8220;, so Dr. Brinkmann. &#8222;Wir beobachten Anzeichen von Dehydration, Muskelatrophie und einer ernsthaften Entzündung des Hinterns.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beim nächsten Mal vielleicht Badewanne statt Klo</h2>



<p>Die Eltern sind hin- und hergerissen zwischen Stolz und Sorge. &#8222;Auf der einen Seite hat er eine unglaubliche Ausdauer bewiesen&#8220;, sagt die Mutter, &#8222;aber auf der anderen Seite mussten wir jetzt den Toilettensitz austauschen und die Abwasserleitungen reinigen lassen.&#8220; Nachdem er das Spiel erfolgreich beendet hatte, stieg der junge Held schließlich von seinem Porzellanthron und wurde von seiner Familie und seinen Freunden wie ein echter Champion empfangen.</p>



<p>Der Jugendliche selbst sieht das Ganze entspannt. &#8222;Ich habe jetzt den Highscore und mein Charakter ist der stärkste im Spiel&#8220;, strahlt er selbstbewusst, während er sich auf einen aufblasbaren Donut-Sitz setzte, um den Druck auf seine schmerzenden Hinterteile zu lindern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="504" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/handy-wc-1024x504.jpg" alt="Ein Jugendlicher mit Handy in der Hand jubelt, Stichwort Klo.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3870" title="Jugendlicher saß 9 Tage am Klo und spielte Computerspiel durch: Eltern befürchten bleibende Schäden 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/handy-wc-1024x504.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/handy-wc-300x148.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/handy-wc-768x378.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/handy-wc-150x74.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/handy-wc-450x222.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/handy-wc.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">So sehen »Sieger« aus.</figcaption></figure>



<p>Experten warnen jedoch davor, diesen Rekordversuch nachzuahmen. &#8222;Computerspiele sind großartig&#8220;, sagt ein Sprecher der Gamer-Community, &#8222;aber bitte denkt daran, zwischendurch auch einmal aufzustehen, etwas Wasser zu trinken und vielleicht auch mal die Toilette zu verlassen.&#8220;</p>



<p>Zum Schluss bleibt noch die Frage: Was plant der junge Gamer als nächstes? &#8222;Ich denke, ich werde jetzt ein paar Tage lang einfach nur schlafen und vielleicht mal duschen. Aber dann kommt das nächste Update und ich will der Erste sein, der es durchspielt – aber diesmal vielleicht in der Badewanne“, scherzt er zum Abschluss.</p>



<p>K2 – wir verbringen nur Besuche bei/ von der Schwiegermutter am WC. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WhatsApp-Debakel: Mann wartet 8 Jahre auf eine Nachricht von seiner Geliebten</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/whatsapp-mann-wartet-8-jahre-auf-nachricht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2024 09:11:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Benachrichtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Benachrichtigungsfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Nachricht]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
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					<description><![CDATA[Acht lange Jahre saß Franz (39) jeden Abend vor seinem Smartphone, in der Hoffnung, endlich eine WhatsApp-Nachricht von seiner geliebten Julia (28) zu erhalten. Er durchlebte die Höhen und Tiefen des Wartens, die ständige Angst, genau »die« eine Nachricht zu verpassen, und die quälende Ungewissheit darüber, warum sie sich nicht gemeldet hatte. Sein Herz brach [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Acht lange Jahre saß Franz (39) jeden Abend vor seinem Smartphone, in der Hoffnung, endlich eine <a href="https://www.k2-magazine.com/freude-endlich-admin-einer-whatsapp-gruppe/" data-type="post" data-id="2928">WhatsApp-Nachricht</a> von seiner geliebten Julia (28) zu erhalten. Er durchlebte die Höhen und Tiefen des Wartens, die ständige Angst, genau »die« eine Nachricht zu verpassen, und die quälende Ungewissheit darüber, warum sie sich nicht gemeldet hatte. Sein Herz brach ein wenig mehr mit jedem Tag, an dem er keine Nachricht von ihr erhielt. Doch dann, in einem Moment verzweifelter Selbsterkenntnis, traf ihn die Erkenntnis wie ein Blitz: Er hatte die Benachrichtigungsfunktion von WhatsApp deaktiviert!</p>



<p>Die Geschichte von Franz ist ein klassisches Beispiel dafür, wie Technologie das Leben von Menschen beeinflussen kann – manchmal sogar auf absurd-tragisch-komische Weise. Franz, einst ein hoffnungsloser Romantiker, wurde zu einem Sklaven seines eigenen technologischen Unwissens. Er war so sehr in seine Sehnsucht nach Julias Nachrichten vertieft, dass er nicht bemerkte, dass er sich selbst von der Möglichkeit ausschloss, sie zu empfangen.</p>



<p>Während die Welt um ihn herum weiterging und Technologie sich weiterentwickelte, blieb Franz in seiner eigenen kleinen Blase gefangen. Er durchlitt unzählige schlaflose Nächte, fragte sich, ob er vielleicht etwas Falsches gesagt hatte, oder ob Julia ihn vergessen hatte, ob sie vielleicht sogar eine neue Liebe gefunden hatte. Er konnte sich nicht erklären, warum Julia plötzlich den Kontakt abgebrochen hatte. </p>



<p>Doch alles, was er tun musste, um endlich Gewissheit zu erlangen, war, in die Einstellungen seines Telefons zu gehen und die verfluchte Benachrichtigungsfunktion wieder zu aktivieren. Franz starrte wie gebannt auf den Bildschirm und konnte es nicht fassen. Seit acht Jahren hatte er auf Nachrichten von Julia gewartet, ohne zu realisieren, dass sein Handy ihm nie mitgeteilt hatte, wenn sie ihm geschrieben hatte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="585" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/benachrichtigungsfunktion-1024x585.jpg" alt="Die Hand eines Mannes mit einem Smartphone, Stichwort WhatsApp.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3754" title="WhatsApp-Debakel: Mann wartet 8 Jahre auf eine Nachricht von seiner Geliebten 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/benachrichtigungsfunktion-1024x585.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/benachrichtigungsfunktion-300x172.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/benachrichtigungsfunktion-768x439.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/benachrichtigungsfunktion-150x86.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/benachrichtigungsfunktion-450x257.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/benachrichtigungsfunktion.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Acht lange Jahre schaute Franz immer und immer wieder vergeblich auf sein Handy, ob ihm »seine Julia« endlich eine Nachricht an Ihn geschickt hat.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn WhatsApp &amp; Co. unser Leben fest im Griff haben</h2>



<p>Die Ironie dieser Situation ist kaum zu übersehen. In einer Welt, die von Sofortkommunikation und digitaler Vernetzung geprägt ist, war Franz Opfer seiner eigenen Unachtsamkeit. Seine Geschichte wirft Fragen auf über die Auswirkungen der Technologie auf zwischenmenschliche Beziehungen und darüber, wie leicht wir uns von den Annehmlichkeiten des digitalen Zeitalters ablenken lassen können.</p>



<p>Doch am Ende hat Franz eine wichtige Lektion gelernt: Manchmal liegt die Antwort auf unsere Probleme direkt vor unseren Augen, auch wenn wir sie nicht sehen können. Und während er endlich die Benachrichtigungsfunktion von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/WhatsApp" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WhatsApp</a> aktiviert und Julias lang vermisste Nachrichten empfängt, kann er nur über die verschwendeten Jahren den Kopf schütteln und darüber, wie lächerlich es ist, dass eine so kleine App-Einstellung sein Liebesleben so dramatisch beeinflusst hat.</p>



<p>K2 – wir haben die Benachrichtigungsfunktion erfunden. 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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