<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Greenwashing &#8211; K2-Magazine</title>
	<atom:link href="https://www.k2-magazine.com/tag/greenwashing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.k2-magazine.com</link>
	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 17 Jan 2024 11:47:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/08/cropped-logoK2-32x32.png</url>
	<title>Greenwashing &#8211; K2-Magazine</title>
	<link>https://www.k2-magazine.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Revolution: Modebranche bringt erstmals aufblasbare Haute Couture heraus!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/revolution-aufblasbare-haute-couture/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[aufblasbare Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[Haute Couture]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Modebranche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=3043</guid>

					<description><![CDATA[Die Modebranche in Mailand, London, Paris, New York &#38; Co. steht Kopf! Gab es bisher auf den Laufstegen der Modemetropolen dieser Welt einmal mehr und das andere mal weniger Stoff zum Herzeigen für die Haute Couture Models, haben die großen Modehäuser beschlossen, sich in diesem Jahr buchstäblich aufzublasen – und zwar mit revolutionären Kollektion aufblasbarer Kleidung, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Modebranche in Mailand, London, Paris, New York &amp; Co. steht Kopf! Gab es bisher auf den Laufstegen der Modemetropolen dieser Welt einmal mehr und das andere mal weniger Stoff zum Herzeigen für die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haute_Couture" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Haute Couture</a> Models, haben die großen Modehäuser beschlossen, sich in diesem Jahr buchstäblich aufzublasen – und zwar mit revolutionären Kollektion aufblasbarer Kleidung, mit der die Designer•innen versuchen, die Luft der High Fashion-Branche zu verändern.</p>



<p>&#8222;Damit werden wir die Definition von Eleganz neu definieren. Die neue &#8222;Aero&#8220;-Kollektion kombiniert avantgardistisches Design mit praktischem Komfort und macht damit Schluss mit steifen Stoffen und unbequemen Schnitten&#8220;, so Tommi Ford im Gespräch mit K2-Magazine. &#8222;Die aufblasbare Kollektion umfasst dabei alles – von aufblasbaren Pullovern über aufblasbare Hosen bis hin zu aufblasbaren Accessoires – und vermittelt beim Tragen ein Gefühl von Leichtigkeit!&#8220;</p>



<p>Die Marketingverantwortlichen betonen zudem, dass diese Kleidung nicht nur bequem, sondern auch umweltfreundlich wäre. Nachhaltigkeit ergäbe sich durch die Möglichkeit, die Luft in den Kleidungsstücken zu recyceln und so den <a href="https://www.k2-magazine.com/corporate-greenwashing-marketing-kunstform/" data-type="post" data-id="1827">ökologischen Fußabdruck</a> zu minimieren. &#8222;Außerdem helfen sie, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren, da sie nicht in Übersee produziert werden müssen – wir blasen die Mode direkt vor Ort auf!&#8220;, so Prada Marketingleiterin Rose de Vil sichtlich stolz. &#8222;Die innovativen Kleidungsstücke sind nicht nur stilvoll, sondern auch äußerst funktional, denn man kann nun mühelos zwischen verschiedenen Größen wechseln, indem man einfach ein wenig Luft hinzufügen oder ablässt – eine praktische und einfache Antwort auf die oft frustrierende Welt der Standardgrößen in der Modewelt!&#8220;</p>



<p>Die Models, die die aufblasbare Haute Couture präsentieren, müssen nun nicht nur Laufstegschritte beherrschen, sondern künftig auch darauf achten, nicht versehentlich davonzufliegen. Die aufblasbaren Kleidungsstücke sind mit einem leistungsstarken, aber dennoch leisen, integrierten Gebläse ausgestattet. Diese revolutionäre Technologie ermöglicht es den Träger•innen, ihre Garderobe nach Bedarf aufzupumpen und so jederzeit die Kontrolle über ihre modische Silhouette zu haben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="577" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_235551961-1024x577.jpeg" alt="Eine Frau, die über eine Brücke geht, Stichwort Haute Couture.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3069" title="Revolution: Modebranche bringt erstmals aufblasbare Haute Couture heraus! 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_235551961-1024x577.jpeg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_235551961-300x169.jpeg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_235551961-768x433.jpeg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_235551961-150x85.jpeg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_235551961-450x254.jpeg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/AdobeStock_235551961.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Modenschauen werden zu einem Spektakel werden, bei dem Zuschauer gespannt darauf warten, ob ein unkontrollierter Luftstoß die Präsentation in ein aufblasbares Chaos verwandelt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Erste Stars bereits mit aufblasbarer Haute Couture gesichtet</h2>



<p>Trotz der skurrilen Natur dieser neuen Modewelle scheinen Prominente und Influencer sich bereits von der aufblasbaren Extravaganz inspirieren zu lassen. Kim Kardashian wurde dabei gesichtet, wie sie einen aufblasbaren Abendkleid-Bodysuit bei einem exklusiven Event trug – ein Beweis dafür, dass Mode immer wieder überraschen kann, selbst wenn sie aufgeblasen ist.</p>



<p>Trotzdem gibt es Kritiker, die behaupten, dass diese aufblasbare Mode eher einem übergroßen Strandspielzeug gleicht als einer ernsthaften Abendgarderobe. Sie werfen der Branche zudem vor, dass dies nur ein weiterer Trick sei, um die Modekonsumenten dazu zu bringen, für absurd teure und unnötige Produkte zu bezahlen. Skeptiker fragen sich auch, wie praktisch es ist, mit einem aufgeblasenen Kleidungsstück durch enge Türen zu kommen oder auf überfüllten Veranstaltungen zu glänzen, ohne Gefahr zu laufen, von neugierigen oder »besonders lustigen« Gästen mit Nadeln gestochen zu werden.</p>



<p>Es bleibt abzuwarten, ob diese aufblasbare Mode einen dauerhaften Platz in den Kleiderschränken der Fashionistas finden wird oder ob sie eher als kurzlebige Laune in die Geschichte der Modewelt eingehen wird.</p>



<p>K2 – bei uns entweicht »immer wieder mal« Luft aus der Kleidung. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>B. Maja packt aus: Über eine veraltet soziale Ordnung, Biodiversität als Imageboost und eine persönliche Abrechnung am Lebensabend</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/b-maja-packt-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 07:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Abrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[B. Maja]]></category>
		<category><![CDATA[Biene]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=2619</guid>

					<description><![CDATA[Entrüstet zeigt sich unser Interviewgast Frau Maja B. über das plötzliche Interesse gewinnverliebter Unternehmen am Thema Biodiversität. Sie vermutet hierbei yet another billige Greenwashing-Kampagne zum Zwecke der Gewinnmaximierung. Der ehemalige TV-Star, der aktuell in der Nähe von Schleswig-Holstein bei sommerlichen Temperaturen von 20 Grad seinen Lebensabend auf einer 4 Quadratmeter Rasenfläche in einem Schrebergarten genießt, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Entrüstet zeigt sich unser Interviewgast Frau Maja B. über das plötzliche Interesse gewinnverliebter Unternehmen am Thema Biodiversität. Sie vermutet hierbei yet another billige <a href="https://www.k2-magazine.com/corporate-greenwashing-marketing-kunstform/" data-type="post" data-id="1827">Greenwashing-Kampagne</a> zum Zwecke der Gewinnmaximierung. Der ehemalige TV-Star, der aktuell in der Nähe von Schleswig-Holstein bei sommerlichen Temperaturen von 20 Grad seinen Lebensabend auf einer 4 Quadratmeter Rasenfläche in einem Schrebergarten genießt, versteht die Welt nicht mehr: &#8222;Seit Jahrzehnten ist klar, dass Unternehmen durch die Zerstörung von unseren natürlichen Lebensräumen, wie Blumenwiesen und Wäldern sowie durch Pestizide die Verursacher am großen Bienensterben sind. Es ist unmöglich, dass wir unter diesen Bedingungen noch unserer Arbeit nachgehen können!&#8220;</p>



<p>Auch kritisiert die berühmteste Biene der Welt die herrschende, stark hierarchisch matriarchalische Gesellschaftsstruktur in den Bienenstöcken. Sie sei es leid, als emanzipierte Frau für Nahrungssuche, Bestäubung, Wabenbau, Reinigung, Belüftung und das Frühstück für die Kleinen zuständig zu sein. Es gehe hier schlimmer zu, als in jedem Patriarchat, moniert sie, während männliche Bienen den ganzen Tag nichts anderes tun, als apathisch an ihren Handys zu hängen. </p>



<p>Durch den schwindenden Lebensraum und die daraus resultierende Bewegungsarmut nehmen männliche Bienen außerdem stetig zu, was wiederum Schwierigkeiten bei der Vermittlung an die Königin verursache. An einen lustvollen Fortpflanzungsakt sei schon lange nicht einmal mehr zu denken. Hinzu komme, dass die nächste Bienenkolonie nur 2 Laufmeter von der andern entfernt sei, weshalb die Drohnen im Frühjahr keine Wegstrecke mehr zurücklegen müssten, wenn sie ausfliegen. Das führe dazu, dass Willi aktuell dicker sei als ein mittelgroßer Baby-Blauwal.</p>



<p>Sie rät in klaren, unmissverständlichen Worten von dem sozialen Experiment des Matriarchats ab, damit uns Menschen nicht dasselbe Schicksal blühe, wie unseren Blumen und Bienen.</p>



<p>Weiterhin erzählt sie von einem Vorfall mit Harvey Weinstein am Set. Es seien Dinge vorgefallen, die gingen auf keine Kuhhaut. Die erzählten Szenen schockierten sogar uns. Dazu mehr in einem anderen Artikel.</p>



<p>K2 – speechless out of shock for once.</p>



<p>K2 Tipp: Sollten »sie« Frau Maja B. nicht (persönlich) kennen, hier ein kurzes Lied, das Herr Karel G. einst für sie gesungen hat.</p>



<p>#DankeFürDenOhrwurm</p>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Karel Gott - Die Biene Maja (Original-Titelmelodie in Langfassung) 1977 [Remastered]" width="788" height="443" src="https://www.youtube.com/embed/96tOPyuhuJs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p>(Bild: Screenshot; Video: Youtube.com)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Corporate Greenwashing zur Marketing-Kunstform des Jahrtausends wurde</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/corporate-greenwashing-marketing-kunstform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 09:56:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[Greenwashing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-konsulting.com/?p=1827</guid>

					<description><![CDATA[In dieser Rubrik beantworten wir Anfragen, die uns von unseren zahlreichen Lesern:innen erreichen. Frau T. aus I. in G. wendet sich verzweifelt an uns, mit folgender Anfrage: «Liebes K2-Team, ich suche Ihren&#160;Rat als führende Experten in allem.&#160;Mein Arbeitgeber hat mich damit beauftragt, Bereiche in unserem Unternehmen zu identifizieren, die sich für Greenwashing eignen. Was soll [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In dieser Rubrik beantworten wir Anfragen, die uns von unseren zahlreichen Lesern:innen erreichen. Frau T. aus I. in G. wendet sich verzweifelt an uns, mit folgender Anfrage:</p>



<p><em>«Liebes K2-Team, ich suche Ihren&nbsp;Rat als führende Experten in allem.&nbsp;Mein Arbeitgeber hat mich damit beauftragt, Bereiche in unserem Unternehmen zu identifizieren, die sich für Greenwashing eignen. Was soll ich tun?»</em></p>



<p>Liebe Frau T. aus I. in G.,</p>



<p>Vielen Dank für Ihre Frage. Vorab sollte Ihnen bewusst sein, dass Greenwashing in den letzten Jahren eine aus unserer Sicht komplett ungerechtfertigt negative Konnotation erlangt hat. Kritische Stimmen behaupten, dass Greenwashing eine irreführende Marketing-Taktik sei, die fälschlicherweise Behauptungen über Umweltvorteile nutze, um Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Das kann man so sehen, muss man aber nicht. Stellen Sie sich mal vor, welche Innovationen an uns vorbeigezogen wären, ohne Greenwashing:</p>



<p class="has-text-align-left has-white-background-color has-background">Keine H&amp;M Conscious Line &#8211; dann wären womöglich weniger Kleider aus minderwertigen Stoffen mit einer Passform für niemanden unter fast identisch schlechten Arbeitsbedingungen hergestellt worden. Wer hätte das Gewissen der mehrheitlichen Eco- und Social-Conscious-Kunden und Kundinnen des Mode-Giganten beruhigt, die sich im Sale fünf Paar Unterhosen für 4 Euro gekauft haben?</p>



<p class="has-white-background-color has-background">Keine Behauptung von McDonald&#8217;s, &#8222;nachhaltiges Rindfleisch&#8220; zu verwenden &#8211; Was hätten die zum Großteil Tierwohl-Conscious-Fast-Food-Kunden und Kundinnen der Kette ohne eine ethisch vertretbare Wahl essen sollen? Der BigMac mit &#8222;nachhaltigem Rindfleisch&#8220; von nicht nachhaltig gehaltenen Rindern isst sich leichter und ist auch leichter verdaubar. #Placeboisreal##</p>



<p class="has-white-background-color has-background">Keine Nestlé &#8222;Eco-Shape&#8220; Wasserflasche &#8211; Die wunderschöne millionenfach hergestellte Plastikflasche, die als umweltfreundlicher als ihr vorheriges Design angepriesen worden war, sich dann aber nicht nur als genauso umweltunfreundlich herausstellte, sondern tatsächlich noch weniger recycelbare Anteile beinhaltete. #InnovationIsreal##</p>



<p>Wir könnten diese Liste und die vielen positiven Beiträge von Firmen endlos weiterführen. Keine Liste ist aber vollständig, ohne den Champion aller Champions, den Best in Class, den Spitzenreiter aller Spitzenreiterinnen zu erwähnen. Viele versuchen, die Welt nachhaltig zu verändern, doch nur die Besten schaffen es tatsächlich. Unser persönlicher All-Time-Favorite und unsere ungeschlagene Benchmark ist&nbsp;immer noch&nbsp;VW, genauer gesagt der Diesel-Abgas-Skandal – aka der größte Greenwashing-Skandal der jüngsten Zeit. Wir erstarren jedes Mal auf&#8217;s Neue in Ehrfurcht und finden auch heute noch große Inspiration in der mutigen und selbstsicheren Vorgehensweise und Umsetzung des Autobauers. Es erfordert Geschick, Engagement und Hingabe, über eine so lange Zeit hinweg alle ethischen Bedenken zugunsten der Gewinnmaximierung beiseite zustellen.</p>



<p>Wir finden, dass dieses Engagement heutzutage viel zu wenig Anerkennung erfährt. Wir tragen alle die Verantwortung dafür, dass der gute Ruf des Greenwashings und das Vertrauen in unsere Unternehmen nicht durch unsachliche und falsche Behauptungen beschädigt wird. Schauen Sie sich an, was der Tabakindustrie widerfahren ist. Bis heute hält sich der Vorwurf hartnäckig, dass Rauchen gesundheitliche Risiken&nbsp;berge. #sad##</p>



<p>In Bezug auf Ihre eingehend erwähnte Frage empfehlen wir Ihnen, direkt Kontakt mit den oben erwähnten Firmen aufzunehmen. Wir durften die Erfahrung machen, dass eine hohe Bereitschaft bei gleichzeitig großem Interesse am Wissensaustausch vorhanden ist. Wir hoffen, dass die gute Praxis des Corporate Greenwashings sich nicht einschüchtern lässt und in Zukunft mutig voranschreitet, mit dem Ziel, die Welt ein Stückchen besser aussehen zu lassen, als sie ist.</p>



<p>Diese Seite liegt auf einem CO2-neutralen Server.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
