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	<title>Geld &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Geld &#8211; K2-Magazine</title>
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	<item>
		<title>Keine Spur – in welchem Briefkasten seiner Briefkastenfirmen haust R. Benko?</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/in-welchem-briefkasten-haust-r-benko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 09:11:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Meister der Diskretion, Verschleierung und Intransparenz, Mr. Self-Destroyed-Man René Benko, hat es seinen Milliarden schweren Geldflüssen gleich getan: er ist nicht auffindbar. Es heißt, er hätte sich in einen der Briefkästen einer seiner Briefkastenfirmen in einem der Öffentlichkeit unbekannten Briefkastenfirmeneldorado zurückgezogen – oder versteckt, wie die russischen und saudi-arabischen Geldeintreiber vermuten. Benko, der ehemalige österreichische [...]]]></description>
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<p>Der Meister der Diskretion, Verschleierung und Intransparenz, Mr. Self-Destroyed-Man <a href="https://www.k2-magazine.com/mit-der-baenkko-methode-in-8-schritten-reich/" data-type="post" data-id="1948">René Benko</a>, hat es seinen Milliarden schweren Geldflüssen gleich getan: er ist nicht auffindbar. Es heißt, er hätte sich in einen der Briefkästen einer seiner Briefkastenfirmen in einem der Öffentlichkeit unbekannten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cayman_Islands" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Briefkastenfirmeneldorado</a> zurückgezogen – oder versteckt, wie die russischen und saudi-arabischen Geldeintreiber vermuten. Benko, der ehemalige österreichische Immobilientycoon und Mastermind hinter einem Netzwerk von Unternehmen, das so dicht ist wie ein Schwarzes Loch, scheint immer einen Schritt – oder in diesem Fall einen Briefkasten voraus zu sein.</p>



<p>Freilich wäre es nicht RB, wie ihn seine ehemaligen Freunde, Bekannte, Mitarbeiter und an ihm Millionen verdienende Geschäftspartner nennen, wäre dieser Briefkasten nicht so groß wie ein Fußballfeld. Gerüchten zufolge sollen in diesem Briefkasten sogar die Briefkästen anderer Briefkastenfirmen wohnen, um vor neugierigen Blicken geschützt zu sein. Es ist sozusagen das letzte Refugium der Diskretion, wo nur diejenigen Zutritt haben, die mittels vorzulegendem Gentest beweisen können, direkt mit RB in Verbindung zu stehen. Dieser exklusive, diamantbesetzte Briefkasten inkl. »blauer Grotte« wird zudem von einer Armee von Anwälten bewacht, die alle darauf trainiert sind, jeden vorbeigehenden Steuerprüfer mit einem freundlichen, aber bestimmten &#8222;Nicht zu Hause&#8220; abzuwehren. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Leben ist (k)ein Briefkasten-Hof</h2>



<p>Gerüchten zufolge hat RB in den letzten Jahren Briefkastenfirmen an so vielen Orten auf der Welt gegründet, dass selbst Chefinspektor Kottan Schwierigkeiten hätte, sie alle zu finden. Man sagt, er habe Briefkästen in exotischen Steueroasen wie den Jungferninseln, den Seychellen und Monaco. Ein Insider behauptet sogar, RB habe sich eine eigene Insel – Mailbox Island – gekauft, auf der er seine Briefkästen wie Schmuckstücke auf einer königlichen Krone anordnet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="531" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/briefkasten-1024x531.jpg" alt="Eine Wand mit einem geschlossenen Fenster und einem Briefkasten daneben, aus dem ein Mann lacht.
(c) Pixabay.com/ K2" class="wp-image-3710" title="Keine Spur – in welchem Briefkasten seiner Briefkastenfirmen haust R. Benko? 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/briefkasten-1024x531.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/briefkasten-300x156.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/briefkasten-768x398.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/briefkasten-150x78.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/briefkasten-450x233.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/briefkasten.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wir konnten ein Foto durch den Briefkastenschlitz machen, in dem RB aktuell – bzw. zumindest zum Zeitpunkt des Fotomachens – zu residieren scheint. In welcher Waldstraße im Niederösterreichischen Heidenreichstein dieser steht, dürfen wir natürlich aufgrund des Redaktionsgeheimnisses nicht verraten.</figcaption></figure>



<p>Natürlich sind dies alles nur Spekulationen und RB hat wie jede und jeder andere auch das Recht, sich hinter einem undurchdringlichen Vorhang aus Unternehmen und Briefkästen zu verstecken. Vielleicht ist er in Wirklichkeit nur ein reisender Nomade, der von einem Briefkasten zum nächsten zieht, auf der Suche nach dem perfekten Ort, um sich selbst und seine Post zu verstecken.</p>



<p>K2 – auch wir wohnen ein einem geräumigen 980 m2 großen Wohnbriefkasten. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock, Pixabay.com/ K2)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FC Barcelona sichert seine finanzielle Zukunft mit Verkauf der TV-Rechte bis zum 23. Jahrhundert</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/fc-barcelona-verkauft-tv-rechte-bis-zum-23-jh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 10:21:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[FC Barcelona]]></category>
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					<description><![CDATA[Der FC Barcelona wird in dieser Saison die Champions-League nicht gewinnen. Und vermutlich auch nicht die spanische Meisterschaft. Und auch nicht den spanischen Cup oder sonst einen Pokal. Das ist für einen Verein wie den FC Barcelona schlicht und ergreifend eine Katastrophe. Aber weil es um die Finanzen des Vereins auch nicht so rosig steht [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der FC Barcelona wird in dieser Saison die Champions-League nicht gewinnen. Und vermutlich auch nicht die spanische Meisterschaft. Und auch nicht den spanischen Cup oder sonst einen Pokal. Das ist für einen Verein wie den FC Barcelona schlicht und ergreifend eine Katastrophe. Aber weil es um die Finanzen des Vereins auch nicht so rosig steht –&nbsp;Berichte sprechen von Schulden in Höhe von drei bis vier Milliarden Euro –, stand man vor einem Dilemma: Woher das Geld nehmen, um Nachwuchshoffnungen wie <a href="https://www.k2-magazine.com/mbappe-geht-nach-saudi-arabien-fuer-4-mrd/" data-type="post" data-id="3298">Ronaldo, Messi und/ oder Arnautovic</a> verpflichten zu können?</p>



<p>Das Zauberwort heißt »TV-Rechte«. Denn in einer beispiellosen Entscheidung hat nun der FC Barcelona einen über die Branche hinausgehenden bahnbrechenden Vertrag abgeschlossen und die TV-Übertragungsrechte bis zum 23. (sic!) Jahrhundert an die <a href="http://www.china-inv.cn/en/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">China Investment Corporation</a> verkauft. Dieser Schritt wird es dem Verein ermöglichen, dringend benötigte Mittel für den Kauf neuer Spieler zu generieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Fans auch in den fernen Welten des 22. und 23. Jahrhunderts die Spiele des Clubs vor den TV-Geräten und/ oder Monitoren verfolgen können.</p>



<p>&#8222;Wir müssen innovativ sein, um in der sich ständig wandelnden Welt des Fußballs zu bestehen. Wir haben erkannt, dass die Zukunft des Fußballs nicht nur in talentierten Spielern liegt, sondern auch in finanzieller Stabilität&#8220;, so ein Sprecher der Geschäftsführung im Gespräch mit K2-Magazine. &#8222;Indem wir unsere TV-Rechte für die nächsten Jahrhunderte verkaufen, sichern wir nicht nur die finanzielle Stabilität des Clubs, sondern setzen auch einen Meilenstein für die Zukunft des Fußballs und stellen sicher, dass der Club auch in den kommenden Jahrhunderten eine dominierende Rolle spielen wird.&#8220;</p>



<p>Der Vertrag, der die unvorstellbare Summe von 1.538 Milliarden Euro einbringen soll, wurde von einigen Fußballpuristen kritisiert, die Bedenken äußerten, dass der FC Barcelona damit seinen Weg von den traditionellen Werten des Sports abkommt. &#8222;Es ist eine Schande, dass der Fußball immer mehr zu einem Geschäft wird&#8220;, kommentiert ein enttäuschter Fan. &#8222;Was ist, wenn es im 23. Jahrhundert gar keinen Fußball mehr gibt? Oder noch schlimmer, wenn die außerirdischen Zuschauer unsere Spiele nicht mögen?&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="473" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/fcb-1024x473.jpg" alt="Stadion des FC Barcelona.
(c) Pixabay.com" class="wp-image-3671" title="FC Barcelona sichert seine finanzielle Zukunft mit Verkauf der TV-Rechte bis zum 23. Jahrhundert 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/fcb-1024x473.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/fcb-300x139.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/fcb-768x355.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/fcb-150x69.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/fcb-450x208.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/fcb.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die TV-Rechte der Spiele im Camp Nou wurden bis zum 23. Jahrhundert verkauft.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">FC Barcelona –&nbsp;die neuen &#8222;Galaktischen&#8220;, zumindest was die künftigen finanziellen Möglichkeiten betrifft</h2>



<p>Trotz der Kritik ist die Führung des FC Barcelona zuversichtlich, dass der Verkauf der TV-Rechte den Club in eine erfolgreiche Zukunft führen wird. &#8222;Wir könnten bald Spieler von anderen Planeten rekrutieren wenn wir wollen. Spaß bei Seite. Wir haben einige vielversprechende junge Talente auf dem Radar. Vielleicht finden wir ja sogar einen außerirdischen Messi oder einen intergalaktischen Ronaldo. Und wer weiß, vielleicht werden wir dank dieser Entscheidung auch das erste Fußballteam sein, das den Weltraumpokal gewinnt!&#8220;, verkündet der Sportdirektor des Clubs mit einem breiten Grinsen.</p>



<p>Während die Fußballwelt den Atem anhält und auf die Auswirkungen dieses epischen Vertrags wartet, bleibt eine Sache sicher: Der FC Barcelona hat einen großen Sprung in die Zukunft gemacht und sich gleichzeitig finanziell abgesichert.</p>



<p>K2 –&nbsp;wir besitzen Barcelona-TV-Rechte. Seit 1999. Und bis 2299.</p>



<p>(Bilder: Pixabay.com)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>»Aufgedeckt« – Strommafia manipuliert Waschmaschinentimer!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/strommafia-manipuliert-waschmaschinentimer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 11:38:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[Hand hoch, wer es nicht kennt: man füllt die Waschmaschine mit Schmutzwäsche, dreht den Wasserhahn auf, füllt die Waschmittellade, wählt das Waschprogramm bzw. die Temperatur, mit der die Wäsche gewaschen werden soll, schalten ein und sieht am Display die Zeit, die die Waschmaschine braucht bis die Wäsche sauber ist – beispielsweise 2:06h, Buntwäsche, 60 Grad. Die [...]]]></description>
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<p>Hand hoch, wer es nicht kennt: man füllt die Waschmaschine mit Schmutzwäsche, dreht den Wasserhahn auf, füllt die Waschmittellade, wählt das Waschprogramm bzw. die Temperatur, mit der die Wäsche gewaschen werden soll, schalten ein und sieht am Display die Zeit, die die Waschmaschine braucht bis die Wäsche sauber ist – beispielsweise 2:06h, Buntwäsche, 60 Grad. Die Freaks unter uns stellen sich dann auch noch den Handytimer für den Fall, dass sie das akustische »ich-bin-fertig« Zeichen der Waschmaschine überhören.</p>



<p>Soweit, so völlig normal. Derartige Vorgänge passieren »millionenfach« Tag täglich rund um den Globus. An dieser Stelle sei der Vollständigkeit wegen erwähnt, dass es natürlich schwierig ist, eine genaue Zahl für die weltweite Nutzung von Waschmaschinen pro Tag anzugeben, da dies von vielen Faktoren abhängt, einschließlich der Bevölkerungszahl, dem Lebensstil, der Verfügbarkeit von Waschmaschinen und anderen kulturellen und wirtschaftlichen Variablen.</p>



<p>Allerdings kann man schätzen, dass Millionen von Menschen weltweit täglich Waschmaschinen verwenden. In entwickelten Ländern ist der Zugang zu Waschmaschinen weit verbreitet, und viele Haushalte nutzen sie regelmäßig. In Schwellenländern nimmt die Verbreitung von Haushaltsgeräten ebenfalls zu, was zu einer steigenden Nutzung von Waschmaschinen führt.</p>



<p>Nehmen wir nun an, sie haben ihre Waschmaschine eingeschaltet, den Timer gestellt und stehen – ihrer inneren Uhr folgend – nach bereits 2:04h wieder vor ihrer Waschmaschine, um die saubere Wäsche für´s Aufhängen in Empfang zu nehmen. Doch was sehen sie?!? Anstatt der erwarteten zwei Minuten Restzeit dauert es plötzlich noch 14 Minuten! Wie kann es das geben?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="588" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/11/AdobeStock_201300478-1024x588.jpeg" alt="Waschmaschinen, Stichwort Strommafia.
(c) AdobeStock" class="wp-image-2805" title="»Aufgedeckt« – Strommafia manipuliert Waschmaschinentimer! 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/11/AdobeStock_201300478-1024x588.jpeg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/11/AdobeStock_201300478-300x172.jpeg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/11/AdobeStock_201300478-768x441.jpeg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/11/AdobeStock_201300478-150x86.jpeg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/11/AdobeStock_201300478-450x258.jpeg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/11/AdobeStock_201300478.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wer glaubt, die Waschzeit von 2:06h sind 2:06h, der irrt gewaltig!</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Strommafia – weltweit tätig, skrupellos und mächtig</h2>



<p>Nach insgesamt mehr als neun Jahren intensiver investigativer Recherchen in Zusammenarbeit mit weltweit führenden Medienhäusern wie unter anderem CNN, BBC, dem Times Magazine, Fix&amp;Foxy und dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Yps" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Yps-Agenten</a> hat sich nun unser schockierender Anfangsverdacht bestätigt: eine skrupellose Strommafia manipuliert in einem weitreichenden Komplott die Timer von Waschmaschinen, um Verbraucher zu zwingen, <a href="https://www.k2-magazine.com/physiknobelpreis-fuer-2024-ff-bereits-vergeben/" data-type="post" data-id="2690">mehr Strom</a> zu verbrauchen. Experten warnen in diesem Zusammenhang vor einer neuen Ära der Haushaltsgeräte-Manipulation, die die Kontrolle über den Energieverbrauch direkt in die Hände skrupelloser Krimineller legt.</p>



<p>Die investigative Recherche deckte auf, dass die Strommafia ihre raffinierte Technik dazu nutzt, die Zeiteinstellungen von Waschmaschinen heimlich zu verändern. Dadurch werden die Waschzyklen verlängert, was zu einem dramatischen Anstieg des Stromverbrauchs führt. Verbraucher, die nichtsahnend ihre Wäsche waschen, werden Opfer dieser hinterhältigen Taktik, die darauf abzielt, die Energierechnungen in die Höhe zu treiben.</p>



<p class="has-very-light-gray-background-color has-background">Der durchschnittliche Bürger ist nun ratlos, wenn er versucht, seine Socken zu waschen, ohne dabei gleichzeitig finanziell ausgenommen zu werden. Ein Betroffener berichtet: &#8222;Ich dachte immer, meine Waschmaschine sei einfach alt, aber jetzt weiß ich, dass die Strommafia dahintersteckt! Das ist wirklich schmutzige Wäsche in mehrfacher Hinsicht.&#8220;</p>



<p>Experten sind sich einig, dass diese neue Form der Kriminalität nicht nur finanzielle Auswirkungen hat, sondern auch die Umweltbelastung durch übermäßigen Energieverbrauch verschärft. Um dieser Gefahr zu begegnen, raten Konsumentenschützer dazu, die Timer ihrer Haushaltsgeräte regelmäßig zu überprüfen und verdächtige Aktivitäten umgehend zu melden.</p>



<p>Die Strommafia hat bisher keine Erklärung für ihre skrupellosen Machenschaften abgegeben. Kritiker vermuten jedoch, dass dies nur die Spitze des Eisbergs sein könnte und von der Dimension her die &#8222;Panama-Papers&#8220; bei weitem in den Schatten stellt. Obwohl die Behörden bereits dabei sind, die Hintermänner dieser perfiden Verschwörung aufzuspüren und zur Verantwortung zu ziehen, wird es sehr schwierig bis unmöglich, diesen Machenschaften einen Riegel vorzuschieben. &#8222;Die Strom-Ganoven sind extrem gut vernetzt bis in die allerhöchsten Kreise von Regierungen. Selbst in der UNO und in der WHO sitzen deren Leute und halten ihre schützende Hand über sie. Zusätzlich erschwert wird die Aufklärung durch Firmenkonstruktionen mit tausenden Firmen und Subfirmen, Stiftungen und Briefkastenfirmen in Luxenburg, Zypern, den Caymans etc.&#8220;, so ein Kenner der Materie im Gespräch mit K2.</p>



<p>Die Behörden sind bereits dabei, die Hintermänner dieser perfiden Verschwörung aufzuspüren und zur Verantwortung zu ziehen. Bis dahin bleibt die Furcht vor manipulierten Waschmaschinentimern in vielen Haushalten präsent, während Verbraucher auf der Hut sein müssen, um nicht Opfer dieser bisher unentdeckten und bizarren Form der Energiekriminalität zu werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="633" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/11/AdobeStock_488736330-1024x633.jpeg" alt="Ein Waschmaschine, in der Geldscheine liegen.
(c) AdobeStock" class="wp-image-2806" title="»Aufgedeckt« – Strommafia manipuliert Waschmaschinentimer! 4" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/11/AdobeStock_488736330-1024x633.jpeg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/11/AdobeStock_488736330-300x186.jpeg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/11/AdobeStock_488736330-768x475.jpeg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/11/AdobeStock_488736330-150x93.jpeg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/11/AdobeStock_488736330-450x278.jpeg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/11/AdobeStock_488736330.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Nicht nur, dass die Strommafia mit der Manipulation der Waschmaschinentimer Geld verdient, wäscht sie auch noch ihr Schwarzgeld darinnen!</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Alufolie oder schmutzige Wäsche</h2>



<p>Unterdessen haben findige Bürger begonnen, ihre Waschmaschinen mit Alufolie zu umwickeln, in der Hoffnung, dass dies ihre Geräte vor der Kontrolle der Strommafia schützen wird. Ob dies tatsächlich eine wirksame Maßnahme ist, ist aktuell Gegenstand umfangreicher Untersuchungen und Test.</p>



<p>In der Zwischenzeit raten Experten dazu, wachsam zu bleiben und verdächtige Aktivitäten der eigenen Waschmaschine zu melden. Die Wäsche ist vielleicht schmutzig, aber das Spiel der Strommafia ist noch schmutziger!</p>



<p>K2 – wir verwenden keine Waschmaschine. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI an der Börse – in Picosekunden zum Multitrillionär</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/ki-an-der-boerse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Future]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Multitrillionär]]></category>
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		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitale Technologien wurden in der Finanzbranche und an den internationalen Börsen schon immer eingesetzt, um Daten zu analysieren, Muster zu erkennen und letztlich [menschliche]&#160;Handelsentscheidungen zu treffen. Doch der Einsatz von künstlicher Intelligenz [KI] macht menschliche Händler zunehmend obsolet. Und das, obwohl er den gegenwärtigen Börsenboom verstärkt und mehr und mehr Investoren das viel zitierte »schnelle [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Digitale Technologien wurden in der Finanzbranche und an den internationalen Börsen schon immer eingesetzt, um Daten zu analysieren, Muster zu erkennen und letztlich [menschliche]&nbsp;Handelsentscheidungen zu treffen. Doch der Einsatz von künstlicher Intelligenz [KI] macht menschliche Händler zunehmend obsolet. Und das, obwohl er den gegenwärtigen Börsenboom verstärkt und mehr und mehr Investoren das viel zitierte »schnelle Geld« machen.</p>



<p>KI-Algorithmen handeln mit Aktien und sorgen für extreme Volatilität – und zwar in Picosekunden. Jeder Handelstag gleicht einem wilden Ritt auf einer Achterbahn, bei dem die Gewinner von gestern die Verlierer von heute sind. KI entwickelt eine außergewöhnliche Vorhersagekraft für den Aktienmarkt und sorgt dafür, dass alle Investoren <a href="https://www.k2-magazine.com/lieber-eine-ganze-million/" data-type="post" data-id="948">Multitrillionäre</a> werden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/07/AdobeStock_360183823-1024x660.jpeg" alt="Eine Frau in der Hängematte beim Lesen auf einem iPad, Stichwort KI an der Börse.
(c) AdobeStock" class="wp-image-2011" title="KI an der Börse – in Picosekunden zum Multitrillionär 5"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Auf der »eigenen« Insel in der Hängematte das Leben genießen und mit Hilfe der KI Millionen verdienen –&nbsp;that´s life</em>!</figcaption></figure>



<p>Jeder Mensch wird künftig dazu ermutigt, seine gesamten Ersparnisse in Aktien zu stecken und hoffnungsfroh zu beten, dass die KI sie reich macht. Die Weltwirtschaft hängt dann von den Launen eines Computeralgorithmus ab, während sie zu Hause immer noch versuchen, ihren Wecker richtig zu stellen – wobei, wenn sie den Maschinen die Kontrolle über ihre Finanzen überlassen, können sie ohnehin schlafen so lange sie wollen.</p>



<p>Und bald werden wir auch Roboter in Anzügen sehen, die auf den Handelsfluren herumlaufen und High-Fives für besonders gewinnbringende Geschäfte austauschen. Bleibt nur zu hoffen, dass die KI nicht beschließt, unsere Vermögen beispielsweise für den Kauf von Schmieröl für Roboter auszugeben&#8230;</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kaugummiautomaten are dead. Long live Kaugummiautomaten</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/kaugummiautomaten-are-dead/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 09:45:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Kaugummiautomat ist ein Verkaufsautomat mit dem ursprünglichen Zweck, Kaugummi zu verkaufen. Dabei sind die Kaugummis meist harte Kugeln von ca. einem Zentimeter Durchmesser, die zusammen mit dem Speichel im Mund zu einer kaubaren Masse werden. So richtig Fahrt aufgenommen hat das Geschäft mit den Kaugummiautomaten in der Nachkriegszeit, als diese praktisch an jeder Ecke, [...]]]></description>
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<p>Ein Kaugummiautomat ist ein Verkaufsautomat mit dem ursprünglichen Zweck, Kaugummi zu verkaufen. Dabei sind die Kaugummis meist harte Kugeln von ca. einem Zentimeter Durchmesser, die zusammen mit dem Speichel im Mund zu einer kaubaren Masse werden. So richtig Fahrt aufgenommen hat das Geschäft mit den Kaugummiautomaten in der Nachkriegszeit, als diese praktisch an jeder Ecke, an jeder Bushaltestelle, in jedem Kino oder Freibad zu finden waren. </p>



<p>Der »typische« Kaugummiautomat ist eine rein mechanische Konstruktion. Es wird eine Münze eingeworfen, welche beim Bedienen des Drehgriffs einen Mechanismus auslöst, der die Münze in den Sammelbehälter fallen lässt und die Ware, also den Kaugummi, freigibt und ins Ausgabefach fallen lässt. Später wurden auch diverse Kleinartikel wie Plastikohrringe, Schlüsselanhänger oder winzige Taschenmesser als zusätzliche Gimmicks in die Automaten gefüllt. Durch kleine Sichtfenster wurden die Inhalte angeteasert, sprich die kleinen, unschuldigen und ahnungslosen Kinder geködert.</p>



<p>Hand hoch, wer die Automaten nicht selbst jedes Jahr mit zehntausenden Euros gefüttert hat.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2022/12/Kaugummiautomat1.jpg" alt="Ein Kaugummiautomat an einer Hausmauer.
(c) AdobeStock" class="wp-image-961" title="Kaugummiautomaten are dead. Long live Kaugummiautomaten 6"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Münzen in Kaugummiautomaten werfen war gestern. Morgen wird man mit Kryptos bezahlen!</em></figcaption></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Kaugummiautomaten 2.0</h2>



<p>War das Geschäft mit den Kaugummiautomaten früher ein Millionen schweres, haben sich in den letzten Jahren die Umsätze immer weiter nach unten bewegt. Einer der Hauptgründe dafür ist nicht zuletzt die Tatsache, dass man nach wie vor immer bar zahlen muss. Was sich auf der einen Seite sicher gut zum Reinigen von Schwarzgeld eignet, hat aber auf der anderen Seite einen Hasenfuß: Denn wer von den Kids rennt heutzutage noch mit Bargeld herum?</p>



<p>Wir von K2-Konsulting wären nicht <a href="http://www.k2-magazine.com">K2-Konsulting</a>, hätten wir nicht auch für diese Herausforderung eine passende Lösung: »Kryptomaten«. Man muss die Kaugummiautomaten nur ein wenig umrüsten, damit man direkt und einfach via App die beliebten Kaugummis mit seinen Krypto-Assets bezahlen kann.</p>



<p>Funktioniert natürlich auch mit anderen Automaten, aus denen man sich »Gummis« ziehen kann.</p>



<p>(Bilder: Pixabay.com, AdobeStock)</p>



<p> </p>
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		<title>Lieber eine Gan[z]s als nur eine halbe [Million]</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/lieber-eine-ganze-million/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 09:41:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Maybach]]></category>
		<category><![CDATA[Million]]></category>
		<category><![CDATA[Tesla]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer hat Geschwister? Alle, die jetzt die Hand gehoben haben, kennen das dann schon seit Geburt an: Man bekommt »zum Einstand«, also mit der Geburt die erste Million von der nicht so vom monetären Glück gesegneten Erbtante, und schon soll man diese mit seiner in Anlagedingen völlig untalentierten drei-jährigen Schwester teilen. Wie soll man es [...]]]></description>
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<p>Wer hat Geschwister? Alle, die jetzt die Hand gehoben haben, kennen das dann schon seit Geburt an: Man bekommt »zum Einstand«, also mit der Geburt die erste Million von der nicht so vom monetären Glück gesegneten Erbtante, und schon soll man diese mit seiner in Anlagedingen völlig untalentierten drei-jährigen Schwester teilen. Wie soll man es da schaffen, am ersten Kindergartentag mit dem eigenen Maybach <a href="https://www.k2-magazine.com/entscheidungen-muessen-getroffen-werden/" data-type="post" data-id="897">vom Chaffeur</a> gebracht zu werden? </p>



<p>Schwierig.</p>



<p>Denn wenn man sich dann &#8222;nur&#8220; einen Tesla leisten kann, der dann womöglich auch noch von der eigenen Mutter gefahren wird –&nbsp;WIE PEINLICH IST DAS DENN? </p>


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<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2022/12/reichtum_beitrag-1024x531.jpg" alt="Goldbarren, Stichwort Million.
(c) AdobeStock" class="wp-image-954" title="Lieber eine Gan[z]s als nur eine halbe [Million] 7"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Gerade zu Beginn einer Investorenkarriere empfiehlt es sich, in »sichere Häfe« wie Gold zu investieren.</em></figcaption></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Früh übt sich mit der ersten Million&#8230;</h2>



<p>Um nicht von Anfang an auf die Verliererstraße abzubiegen, empfiehlt es sich daher, gleich als allererstes auf einen guten Anwalt zu zeigen und noch mit den von der Nabelschnur blutigen Händchen seine Fingerabdrucke auf der Verfügungsvollmacht zu hinterlassen. Ganz unserem Credo folgend: &#8222;Der erste Vertragsabschluss ist der wichtigste!&#8220; Schließlich ist noch kein erfolgreicher Großinvestor so einfach vom Himmel gefallen. </p>



<p>Und der Schwester empfehlen wir bei der Gelegenheit unsere Seminar »Die erste Million vervielfachen für Anfänger« für schlanke €189.990,- für alle unter fünf.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>



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