<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>FPÖVP &#8211; K2-Magazine</title>
	<atom:link href="https://www.k2-magazine.com/tag/fpoevp/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.k2-magazine.com</link>
	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 05 Feb 2025 11:21:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/08/cropped-logoK2-32x32.png</url>
	<title>FPÖVP &#8211; K2-Magazine</title>
	<link>https://www.k2-magazine.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>ÖVP in der FPÖ-Falle: Koalition um jeden Preis – aber nur mit wichtigen Ministerien</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/koalition-nur-mit-wichtigen-ministerien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 11:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Koalition]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerien]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Postenschacher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=4797</guid>

					<description><![CDATA[Während die Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖVP in Österreich laufen, zeigt sich die Volkspartei pragmatisch wie eh und je. Ein Insider ließ nun in einem vertraulichen Gespräch durchblicken, worum es wirklich geht: &#8222;Ja, klar, die FPÖ ist radikal und will den Staat und unsere Demokratie massiv umbauen. Aber das ist uns wurscht. Problematisch ist vielmehr, dass sie [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Während die <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000256010/regierungsverhandlungen-zwischen-fpoe-und-oevp-gehen-nach-turbulenzen-weiter" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Koalitionsverhandlungen</a> zwischen FPÖVP in Österreich laufen, zeigt sich die Volkspartei pragmatisch wie eh und je. Ein Insider ließ nun in einem vertraulichen Gespräch durchblicken, worum es wirklich geht: <em>&#8222;Ja, klar, die FPÖ ist radikal und will den Staat und unsere Demokratie massiv umbauen. Aber das ist uns wurscht. Problematisch ist vielmehr, dass sie ALLE wichtigen Ministerien haben wollen! Wo bleibt da die Fairness?&#8220;</em></p>



<p>Tatsächlich sei man innerhalb der ÖVP mittlerweile an einen Punkt gelangt, an dem man sich mit ideologischen Kleinigkeiten nicht mehr lange beschäftigen will. Die blauen Freunde hätten nun mal Ansprüche, und das ist zu respektieren. <em>&#8222;Dass wir jetzt über den Innenminister, den Justizminister und den Finanzminister nicht einmal mehr verhandeln dürfen, sondern nur gefragt werden, ob wir noch Kaffee oder gleich ein One-Way-Ticket nach Brüssel wollen, gibt uns schon sehr zu denken,&#8220;</em> so ein ÖVP-Multifunktionär aus der Wirtschaftsecke, der anonym bleiben wollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ministeriumsverteilung nach FP-Logik</h2>



<p>Laut ersten Entwürfen hat <a href="https://www.k2-magazine.com/vokaki-massnahmenkatalog-nach-der-nr-wahl/" data-type="post" data-id="4293">VoKaKi Herbert Kickl </a>von der FPÖ vor, in einer künftigen Koalition mit dem Juniorpartner ÖVP folgende Schlüsselressorts –&nbsp;zusätzlich zum Kanzleramt –&nbsp;jedenfalls zu übernehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><em>Innenministerium</em></strong><br>&#8222;Wer sonst soll den Rechtsstaat abschaffen, wenn nicht wir?&#8220;</li>



<li><em><strong>Finanzministerium</strong></em><br>&#8222;Damit der Sozialstaat auch wirklich nur noch für ‘unsere Leute’ da ist.“</li>



<li><strong><em>Außenministerium</em></strong><br>&#8222;Neutralität bedeutet, mit niemandem zu reden. Schon gar nicht mit denen aus dieser EU – Austria first!&#8220;</li>



<li><strong><em>Bildungsministerium</em></strong><br>&#8222;Wer sonst schafft die dringend nötige Lehrplanreform mit den neuen Fächern &#8218;Neutralität nach Kickl&#8216; und &#8218;Geschichte ab 2017&#8216;?&#8220;</li>



<li><strong><em>Verteidigungsministerium</em></strong><br>&#8222;Nur zwei Worte dazu: Festung Österreich!&#8220;</li>



<li><strong><em>Justizministerium</em></strong><br>&#8222;Korruption? Dagegen werden wir mit aller Härte vorgehen. Oder in &#8222;alter ÖVP-Manier&#8220; unangenehme Verfahren &#8218;daschlogn&#8216;.&#8220;</li>
</ul>



<p>Die ÖVP hofft, sich zumindest das Landwirtschaftsministerium sichern zu können, um sich weiterhin um die eigene Stammwählerschaft zu kümmern. <em>&#8222;Wenn wir Glück haben, lassen sie uns wenigstens das. Dann können wir zumindest noch ein paar Traktoren subventionieren und hoffen, dass uns die Bauern nicht auch noch davonlaufen.&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="620" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/regierungsverhandlungen1-1024x620.jpg" alt="Die Hand eines Mannes, der mit Miniaturziegeln eine Mauer baut, Stichwort Koalition.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4801" title="ÖVP in der FPÖ-Falle: Koalition um jeden Preis – aber nur mit wichtigen Ministerien 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/regierungsverhandlungen1-1024x620.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/regierungsverhandlungen1-300x182.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/regierungsverhandlungen1-768x465.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/regierungsverhandlungen1-150x91.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/regierungsverhandlungen1-450x273.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/regierungsverhandlungen1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die blauen Verhandler setzen bei den Verhandlungen durchaus auf perfide Mittel, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">„Was bleibt uns denn übrig?“</h2>



<p>Letztlich, so der ÖVP-Insider, müsse man sich mit der Realität abfinden: <em>&#8222;Wir haben die FPÖ groß gemacht. Jetzt können wir uns nicht beschweren, wenn sie uns überholen und so wie wir maßlose Forderungen stellen.&#8220;</em></p>



<p>Ein ÖVP-Verhandler soll bereits gescherzt haben: <em>„Wenn das so weitergeht, bleibt uns nur das Ministerium für Selbstaufgabe.“</em></p>



<p>(Bilder: Pixabay.com, AdobeStock)</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#Genderpaygap: Mann-Frau Rollenbild stärken, Kindergeld für Mädchen kürzen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/genderpaygap-kindergeld-fuer-maedchen-kuerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 11:02:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bono Hastings analysiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bono Hastings]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Genderpaygap]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=4793</guid>

					<description><![CDATA[(Bild: AdobeStock; Video: K2-Magazine)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Genderpaygap" width="788" height="443" src="https://www.youtube.com/embed/ym8lhp-CWeQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p>(Bild: AdobeStock; Video: K2-Magazine)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sensation in NÖ: LH Mikl-Leitner will &#8222;so rasch wie möglich&#8220; Kickl-Leitner heißen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/mikl-leitner-will-rasch-kickl-leitner-heissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 08:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Kickl]]></category>
		<category><![CDATA[Kickl]]></category>
		<category><![CDATA[Mikl-Kickl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[NÖ]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=4753</guid>

					<description><![CDATA[Sensation in Niederösterreich: Landeshauptmannfrau Johanna Mikl-Leitner hat nach den gestrigen Gemeinderatswahlen am heutigen Vormittag auf einer kurzfristig einberufenen, exklusiven Pressekonferenz eine überraschende Entscheidung verkündet. Die ehemalige Innenministerin, aktuelle NÖ-Landeshauptmannfrau und Landeschefin der blau-gelben Volkspartei will ihren Nachnamen „so rasch wie möglich“ in „Kickl-Leitner“ ändern lassen – eine Entscheidung, die in der politischen Landschaft österreichweit für Verblüffung [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sensation in Niederösterreich: <a href="https://www.noe.gv.at/noe/Landesregierung/Mag_Johanna_Mikl_Leitner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Landeshauptmannfrau Johanna Mikl-Leitner</a> hat nach den gestrigen Gemeinderatswahlen am heutigen Vormittag auf einer kurzfristig einberufenen, exklusiven Pressekonferenz eine überraschende Entscheidung verkündet. Die ehemalige Innenministerin, aktuelle NÖ-Landeshauptmannfrau und Landeschefin der blau-gelben Volkspartei will ihren Nachnamen „so rasch wie möglich“ in „Kickl-Leitner“ ändern lassen – eine Entscheidung, die in der politischen Landschaft österreichweit für Verblüffung und heftige Diskussionen sorgen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mikl-Leitner: &#8222;Zeichen für Einheit und Versöhnung&#8220;</h2>



<p>Auf die Frage, warum sie diesen Schritt setze, erklärte Mikl-(Kickl)-Leitner mit ernster Miene: „Die Menschen haben genug von politischem Hickhack. Ich möchte ein Zeichen für Einheit und Versöhnung setzen. Wir in Niederösterreich gehen voran und zeigen, dass ÖVP und FPÖ nicht nur zusammenarbeiten, sondern auch symbolisch zusammengehören. Deshalb heiße ich so bald wie möglich Johanna Kickl-Leitner.“</p>



<p>In der anschließenden Fragerunde wurde die Landeshauptmannfrau gefragt, ob <a href="https://www.k2-magazine.com/geheimes-telefonat-kickl-mit-russischem-freund/" data-type="post" data-id="3675">Herbert Kickl</a> überhaupt in den Prozess involviert sei. „Selbstverständlich habe ich ihn informiert“, so Mikl-(Kickl)-Leitner. „Er war überrascht, aber hoch erfreut. Er sagte mir, dass das der Beginn einer neuen Ära sei, und hat sogar angeboten, mir bei der Antragstellung für die Namensänderung behilflich zu sein.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein unerwartetes Kapitel: Gemeinsame Initiativen</h2>



<p>In einer weiteren Überraschung kündigte Mikl-(Kickl)-Leitner an, dass sie zusammen mit dem &#8222;echten&#8220; Kickl eine neue politische Plattform gründen werde: „Österreich zuerst 2.0“. Die Plattform wolle sich auf „innovative“ Themen wie eine gemeinsame Grenze zu Deutschland, die Wiedereinführung des Österreich-Schillings und ein verpflichtendes Heimatkunde-Jahr im Ausland konzentrieren. Mikl-(Kickl)-Leitner dazu: „Wir werden die Tradition wahren, aber mit einer frischen Brise.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere kuriose Wendungen</h2>



<p>Gerüchten zufolge plant die Landeshauptfrau, den Sitz der Landesregierung von St. Pölten in ein traditionelles Jagdhaus im Waldviertel zu verlegen. „Das ist die perfekte Mischung aus Natur und Effizienz,“ so Mikl-(Kickl)-Leitner. Es gibt bereits Vorschläge, das Gebäude mit einem riesigen blauen und roten Adler zu verzieren, um die politische Einheit zu symbolisieren. Zusätzlich soll eine Statue von Mikl-(Kickl)-Leitner und Kickl in einer innigen Umarmung errichtet werden. Diese soll direkt vor dem Landhaus aufgestellt werden, um den neuen Teamgeist zu verkörpern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reaktionen aus der Politik</h2>



<p>Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. FPÖ-Chef Herbert Kickl zeigte sich, wie bereits angedeutet, äußerst angetan: „Das ist ein historischer Moment. Wir gehen einen Schritt weiter als bloßes Regieren – wir verschmelzen auch auf einer persönlichen Ebene.“</p>



<p>Innerhalb der ÖVP hingegen ist die Stimmung gespalten. Während einige Parteikollegen Mikl-(Kickl)-Leitners Entscheidung als mutigen Schritt feiern, herrscht bei anderen Fassungslosigkeit. Ein anonymer Abgeordneter sagte: „Ich kann das alles nicht mehr nachvollziehen. Was kommt als Nächstes? Sebastian Kickl-Kurz?“</p>



<p>Die Grünen und die SPÖ äußerten sich mit Spott. SPÖ-Chef Andreas Babler kommentierte auf X – formally loved as Twitter: „Während sich die Chefitäten der ÖVP sich selbst neu benennen, arbeiten wir weiter an einer besseren Zukunft für alle Österreicherinnen und Österreicher. Obwohl&#8230; Andreas Landbabler&#8230; Ich werde diese Idee einmal intern in unseren Gremien besprechen&#8230;“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Expertenmeinungen</h2>



<p>Politikwissenschaftler sehen in Mikl-(Kickl)-Leitners Vorstoß eine geschickte PR-Strategie. „Das lenkt von der aktuellen Kritik an ihrer Regierung ab und führt zu einer breiten medialen Aufmerksamkeit,“ analysierte ein Experte. Ein anderer bezeichnete die Aktion als „neues Tief in der politischen Satire“ – wobei er sich nicht sicher war, ob Mikl-(Kickl)-Leitner den Ernst ihrer Absicht selbst erkannt habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet das für die Zukunft?</h2>



<p>Die Landeshauptmannfrau hat bereits angekündigt, dass sie zur Feier der Namensänderung einen neuen Landesfeiertag vorschlagen wird. Der sogenannte „Mickl-Kickl-Leitner-Tag“ soll jährlich am 1. April begangen werden. Ob dieser Antrag jedoch im Landtag durchgeht, bleibt abzuwarten.</p>



<p>Die Österreichische Post hat indes verkündet, eine Sonderbriefmarke mit den Porträts von Johanna Mickl-(Kickl)-Leitner und Herbert Kickl herauszubringen. Der Slogan: „Gemeinsam stark für Niederösterreich – und darüber hinaus.“</p>



<p>Ein weiterer Höhepunkt soll eine ORF-NÖ-Reality-TV-Show namens „Mikl-Kickl-Leitner regieren“ sein, in der die beiden Politiker bei der Lösung alltäglicher Regierungsprobleme begleitet werden. Die erste Folge trägt den Titel: „Wie schließen wir eine Grenze zu Ungarn, die schon geschlossen ist?“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="685" height="1024" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-685x1024.jpg" alt="Statue mit einer Frau und einen diese umarmenden Engel mit Flügeln, Stichwort Mikl-Leitner.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4764" title="Sensation in NÖ: LH Mikl-Leitner will &quot;so rasch wie möglich&quot; Kickl-Leitner heißen 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-685x1024.jpg 685w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-201x300.jpg 201w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-768x1148.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-1028x1536.jpg 1028w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-150x224.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner-450x672.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/kickl-leitner.jpg 1200w" sizes="(max-width: 685px) 100vw, 685px" /><figcaption class="wp-element-caption">So (oder so ähnlich) soll die Mikl-(Kickl)-Leitner-Kickl-Statue ausschauen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Ob Johanna Mikl-(Kickl)-Leitners Namensänderung tatsächlich umgesetzt wird oder sich als kurzfristiger PR-Gag entpuppt, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Der politische Alltag in (Nieder)Österreich bleibt auch weiterhin für Überraschungen gut.</p>



<p>(Bilder: K2, AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FPÖVP plant Revolution im Bildungswesen: Lernen auf TikTok statt in der Schule</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/fpoevp-lernen-auf-tiktok-statt-in-der-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 08:09:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[keine neuen Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpaket]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=4727</guid>

					<description><![CDATA[Ganz im Sinne ihres mantraartig verbreiteten Credos &#8222;keine neue Steuern&#8220; denken die Koalitionsverhandler und -innen von FPÖVP darüber nach, die Schulen komplett abzuschaffen. So wird auf höchster Verhandlungsebene darüber diskutiert, ob es nicht sinnvoller wäre, alle Lehrer und -innen zu entlassen, sämtliche Schulen zu schließen und stattdessen TikTok als einzige Bildungsquelle zu forcieren. Schließlich, so [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ganz im Sinne ihres mantraartig verbreiteten Credos &#8222;keine neue Steuern&#8220; denken die Koalitionsverhandler und -innen von FPÖVP darüber nach, die Schulen komplett abzuschaffen. So wird auf höchster Verhandlungsebene darüber diskutiert, ob es nicht sinnvoller wäre, alle Lehrer und -innen zu entlassen, sämtliche Schulen zu schließen und stattdessen <a href="https://www.k2-magazine.com/elon-musk-kauft-tiktok-und-nennt-es-tixtox/" data-type="post" data-id="3472">TikTok </a>als einzige Bildungsquelle zu forcieren. Schließlich, so die Befürworter, ist das Bildungsniveau der FPÖ ein Beweis dafür, dass man auch mit minimalem Wissen erfolgreich durchs Leben kommen kann. Warum also in aufwändige Lehrpläne, qualifizierte Pädagogen und -innen und teure Schulgebäude investieren, wenn ein Smartphone und eine stabile Internetverbindung ausreichen?</p>



<p>Die Vorteile liegen auf der Hand: <a href="https://www.onlinesicherheit.gv.at/Services/News/TikTok-Risiken-Ueberblick.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TikTok ist schnell, unterhaltsam und kurzweilig.</a> Wer braucht schon langatmige Mathematikstunden, wenn man in 15 Sekunden lernen kann, wie man „2+2“ mit einem trendigen Tanz visualisiert? Geschichte wird lebendig, wenn man von Influencern mit Filtern erfährt, dass Cäsar ein „echter Alpha“ war und die Französische Revolution „total lit“ ablief. Ganz zu schweigen von Chemie, wo Experimente mit Cola und Mentos direkt praktische Lebensweisheiten vermitteln – wie etwa, dass es explosive Konsequenzen haben kann, wenn man Dinge unbedacht zusammenmischt.</p>



<p>In der neuen TikTok-Schule könnte jedes Fach durch einen Hashtag repräsentiert werden: #MatheHacks erklärt, wie man drei Euro durch fünf teilt – einfach mit dem Taschenrechner. #BioChallenge zeigt, wie man eine Avocado in einer Woche zum Wachsen bringt, und #HistoryRecap fasst den Zweiten Weltkrieg in einem lustigen Tanz zusammen. Grammatik wird komplett durch #AutoCorrect ersetzt, und für Naturwissenschaften reicht das bereits oben erwähnte spektakuläre Mentos-Cola-Experiment. Man könnte sogar TikTok-Stars als Lehrer einsetzen. Sie wissen schließlich, wie man eine breite Zielgruppe anspricht. Wer will schon einen alten Mathelehrer, der sich über Algebra aufregt, wenn man einen Influencer haben kann, der während einer Gleichung Breakdance macht?</p>



<p>Ein weiterer Pluspunkt: Die Schüler lernen nicht nur Fakten, sondern auch gleich, wie man viral geht, Sponsoren gewinnt und sein Einkommen durch Produktplatzierungen maximiert. Ein Bildungssystem, das nicht nur Wissen, sondern auch wirtschaftliche Überlebensstrategien vermittelt, ist schließlich der Traum jeder neoliberalen Denkfabrik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">FPÖVP &#8222;auf Linie&#8220;</h2>



<p>Und das Beste: Man muss die Kids nicht umständlich motivieren, ihre TikTok-Stunden zu absolvieren, weil sie ohnehin schon alle »freiwillig« vor ihren Screens hocken! &#8222;Und so ganz nebenbei sparen wir Jahr für Jahr Milliarden, die wir in den Auf- und Ausbau unserer »eigenen« Kanäle stecken können. Und wir haben damit auch noch das Budget saniert. Ganz ohne neue Steuern – einfach herrlich&#8220;, so ein hochrangiger FPÖler mit Hang zu Pferden und entsprechenden Entwurmungsmitteln.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="503" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/tiktok-1024x503.jpg" alt="Fünf junge Menschen stehen nebeneinander und schauen alle auf ihre Smartphones, Stichwort FPÖVP.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4730" title="FPÖVP plant Revolution im Bildungswesen: Lernen auf TikTok statt in der Schule 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/tiktok-1024x503.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/tiktok-300x147.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/tiktok-768x377.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/tiktok-150x74.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/tiktok-450x221.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/01/tiktok.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hier ein Teil der 8C bei einer Lateinschularbeit.</figcaption></figure>



<p>Doch Kritiker warnen: Ein derart abgespecktes Bildungsmodell könnte langfristig dazu führen, dass das Allgemeinwissen auf das Niveau sinkt, auf dem Menschen glauben, die Erde sei flach und Impfstoffe würden Chips enthalten. </p>



<p>Aber mal ehrlich – braucht man wirklich Differenzialgleichungen oder die Relativitätstheorie, wenn man ohnehin nur mit lustigen Videos und Hashtags durch den Alltag scrollt? Wer will sich schon mit komplizierten Dingen beschäftigen, wenn der Algorithmus einem ohnehin automatisch alles vorzeigt, was man „wissen“ muss? In einer Welt, in der Klicks und Shares wichtiger sind als Fakten, ist das vielleicht genau die Art von Bildung, die wir brauchen. Außerdem wird es sowieso auch die Wahlpflichtgegenstände &#8222;Youtube&#8220; und &#8222;Insta&#8220; geben. So What?</p>



<p>Vielleicht sollten wir uns einfach dem Lauf der Dinge hingeben und akzeptieren: Die Zukunft der Bildung ist nicht schwarz auf weiß – sie ist bunt, hat einen Beat und kommt mit einem #YOLO.</p>



<p>(Bilder: Pixabay.com, AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
