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	<title>Flughafen &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Flughafen &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>Aufgeflogen: Mann wohnt seit 29 Jahren mit seiner Familie am Flughafen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 09:22:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Duty-Free]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
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					<description><![CDATA[Frankfurt am Main/ Flughafen – In einer wahrlich außergewöhnlichen &#8222;Interpretation&#8220; der modernen Wohnkonzepte hat der 52-jährige Hans Müller die Kunst des Flughafenwohnens perfektioniert. Seit nunmehr 29 Jahren lebt Müller mit seiner Familie im Terminal 2 des Frankfurter Flughafens. Und die Familie ist inzwischen sogar fester Bestandteil der Flughafenlandschaft geworden. Was als missglückter Urlaub begann, entwickelte [...]]]></description>
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<p><a href="https://www.frankfurt-airport.com/de.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frankfurt am Main/ Flughafen</a> – In einer wahrlich außergewöhnlichen &#8222;Interpretation&#8220; der modernen Wohnkonzepte hat der 52-jährige Hans Müller die Kunst des Flughafenwohnens perfektioniert. Seit nunmehr 29 Jahren lebt Müller mit seiner Familie im Terminal 2 des Frankfurter Flughafens. Und die Familie ist inzwischen sogar fester Bestandteil der Flughafenlandschaft geworden.</p>



<p>Was als missglückter Urlaub begann, entwickelte sich zu einer lebenslangen Leidenschaft. &#8222;Wir wollten eigentlich nur nach Mallorca&#8220;, erinnert sich Müller. &#8222;Aber der Flug hatte Verspätung, dann wurde er komplett gestrichen, und irgendwie sind wir einfach geblieben&#8220;, erzählt Müller lachend. „Wir wollten dann mal sehen, ob wir ein Wochenende hier leben können. Dann wurden aus Tagen Wochen, aus Wochen Monate und schließlich Jahre. Jetzt können wir uns gar nicht mehr vorstellen, woanders zu leben. Uns verbindet so viel mit dem Flughafen. Wir haben hier geheiratet, unsere beiden Kinder sind hier zur Welt gekommen, sämtliche Nahversorger sind in Gehdistanz und wir haben sogar unser &#8218;eigenes&#8216; Putzpersonal und ums Eck eine Apotheke!“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Leben im Flughafen-Terminal</h2>



<p>Müller, seine Frau Sabine und ihre beiden Kinder haben sich in den Flughafenalltag nahtlos eingefügt. Morgens gibt es Croissants vom Bäcker in der Ankunftshalle, mittags wird am Sushi-Stand gespeist und abends gibt es Fast Food vom Burgerladen. Seine Kinder, Anna (25) und Max (22), kennen gar nichts anderes als das Leben zwischen Duty-Free-Shops und Ankunftshallen. &#8222;Man gewöhnt sich daran&#8220;, sagt Anna, die inzwischen im Flughafen-Kindergarten aushilft, wenn sie nicht gerade via WLAN-Hotspots des Flughafens auf <a href="https://www.k2-magazine.com/forget-influencer-say-hello-to-introducer/" data-type="post" data-id="1823">Instagram ihre Influencer-Karriere</a> vorantreibt. </p>



<p>Übrigens: Sohn Max hat sich derweil als erfolgreicher Unternehmer in der Reisebranche etabliert – wohl kein Zufall bei dieser besonderen Kindheit.</p>



<p>„Wir haben alles, was wir brauchen“, sagt Sabine, während sie die neuen Duty-Free-Angebote durchstöbert. „Und die Menschen hier sind so international – wir haben Freunde aus aller Welt.“</p>



<p>Das Leben am Flughafen bringt durchaus einige Vorteile mit sich. „Wir müssen uns keine Gedanken über Stromrechnungen oder Wasser- und Kanalanschlüsse machen“, erklärt Hans. „Und wenn wir mal eine Auszeit brauchen, buchen wir einfach einen Flug und müssen nicht erst mit dem Auto oder Taxi zum Flughafen.“</p>



<p>Doch das Leben im Terminal hat auch seine Tücken. „Manchmal wird es schon laut“, gibt Sabine zu. „Und die Sicherheitskontrollen sind durchaus lästig, wenn man mal eben zum anderen Terminal will.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="579" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/wohnen-im-flughafen-1024x579.jpg" alt="Ein Mann und eine Frau küssen sich, dahinter der Propeller eines Flugzeuges.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3806" title="Aufgeflogen: Mann wohnt seit 29 Jahren mit seiner Familie am Flughafen 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/wohnen-im-flughafen-1024x579.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/wohnen-im-flughafen-300x170.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/wohnen-im-flughafen-768x435.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/wohnen-im-flughafen-150x85.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/wohnen-im-flughafen-450x255.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/wohnen-im-flughafen.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Müllers haben sogar am Flughafen geheiratet.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Pläne für die Zukunft?</h2>



<p>Die Flughafenangestellten haben die Müllers ins Herz geschlossen. &#8222;Es ist, als ob wir eine riesige, erweiterte Familie hätten&#8220;, schwärmt Sabine. &#8222;Zu Weihnachten bekommen wir sogar Geschenke von den Duty-Free-Läden, und Geburtstagsfeiern finden im Flughafen-Bistro statt.&#8220; </p>



<p>Trotz der ungewöhnlichen Wohnsituation hat Familie Müller keine Pläne, den Flughafen zu verlassen. „Wir haben hier unser Zuhause gefunden“, sagt Hans entschieden. „Wir bleiben jedenfalls hier, bis der letzte Flieger abhebt!“</p>



<p>Obwohl die Müllers bisher unbemerkt vom Flughafenmanagement geblieben sind, scheint ihnen ihr Leben im Terminal gut zu tun. Und während andere Menschen sich mit steigenden Mietpreisen und Wohnungsnot herumschlagen, haben die Müllers ihren eigenen, einzigartigen Weg gefunden, das moderne Leben – kostengünstig – zu meistern. </p>



<p>K2 – unser Büro ist gleich neben Hans Müller´s Schlafzimmer. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>Am Flughafen und trotzdem Flug verpasst</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/am-flughafen-und-trotzdem-flug-verpasst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 12:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[abstimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Fake]]></category>
		<category><![CDATA[Flug]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
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		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[Hand hoch: Wer von Ihnen hat schon mal einen Flug verpasst? Und wer davon, obwohl sie oder er schon am Flughafen war – und zwar rechtzeitig? Einer aktuellen Umfrage eines großen Deutschen Reiseportals zufolge geben 22 Prozent aller Flugreisenden an, schon einmal einen Flug verpasst zu haben, obwohl sie sich bereits am Flughafen befanden. Die [...]]]></description>
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<p>Hand hoch: Wer von Ihnen hat schon mal einen Flug verpasst? Und wer davon, obwohl sie oder er schon am Flughafen war – und zwar rechtzeitig?</p>



<p>Einer aktuellen Umfrage eines großen Deutschen <a href="https://www.k2-magazine.com/auf-grosswildjagd-im-zoo/" data-type="post" data-id="880">Reiseportals</a> zufolge geben 22 Prozent aller Flugreisenden an, schon einmal einen Flug verpasst zu haben, obwohl sie sich bereits am <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flughafen</a> befanden. Die Gründe dafür: versehentliches Warten am falschen Abfluggate, zufälliges Treffen mit Bekannten mit entsprechendem Vergessen der Zeit, und ausgiebige Shoppingtouren im Duty Free Bereich.</p>



<p>Interessant bei Letzterem: 14 Prozent der deutschen Frauen geben an, beim Shoppen am Flughafen schon mal einen Flug verpasst zu haben. Dem gegenüber stehen 26 Prozent der deutschen Männer – und da sag noch mal jemand, die Männer würden nicht an die Liebsten zu Hause denken…</p>



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<p class="has-text-align-center has-very-light-gray-background-color has-background has-large-font-size">Hier unten erfahren sie, ob diese Story<br><strong><em>»fake OR real«</em><br></strong>ist. Aber zuerst abstimmen, und dann auf &#8222;Aufklappen&#8220; klicken!</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Hier geht´s zur Auflösung</h3>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary>Aufklappen</summary>
<p><br></p>



<p>Die Geschichte ist wahr.</p>



<p>Global gesehen haben im Durchschnitt 22 Prozent der Reisenden bereits einmal einen Flug verpasst wegen der oben angeführten Gründe. Im internationalen Vergleich gehen dabei die meisten verpassten Flüge auf das Konto der Amerikaner•innen [41 Prozent].</p>



<p>Spitzenreiter in Europa sind übrigens die Spanier•innen und Schweden•innen. Jede bzw. jeder Fünfte gab an, hier schon das Flugzeug ohne sich abheben gesehen zu haben.</p>
</details>



<p>(Bild: AdobeStock)</p>
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