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	<title>EU &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>EU &#8211; K2-Magazine</title>
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	<item>
		<title>&#8222;Make Bureaucracy Great Again&#8220; – Brüssel steigt mit dem »BÜRO« ins Crypto-Business ein</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/eu-steigt-mit-buero-ins-crypto-business-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 10:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Crypto]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<category><![CDATA[Trump]]></category>
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					<description><![CDATA[Während die USA mit dem Trump-Meme-Coin zocken, setzt die EU auf Aktenordner, Stempel und Wartezeiten. Die Europäische Union, kurz EU, hat heute feierlich ihre neue Digitalwährung vorgestellt: den Bürokratie-Token (Kurz: BÜRO). Laut EU-Kommission soll die neue Währung „die Verwaltung endlich effizienter und transparenter machen“ – also genau das Gegenteil dessen, was Experten erwarten. Die EU [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Während die USA mit dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/$Trump" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trump-Meme-Coin</a> zocken, setzt die EU auf Aktenordner, Stempel und Wartezeiten. Die Europäische Union, kurz EU, hat heute feierlich ihre neue Digitalwährung vorgestellt: den Bürokratie-Token (Kurz: <strong>BÜRO</strong>). Laut EU-Kommission soll die neue Währung „die Verwaltung endlich effizienter und transparenter machen“ – also genau das Gegenteil dessen, was Experten erwarten.</p>



<p>Die EU hat es wieder getan: Mit dem <strong>Bürokratie-Token (BÜRO)</strong> steigt Brüssel offiziell ins Krypto-Geschäft ein – allerdings auf die einzig europäische Art: <strong>kompliziert, langsam und maximal unpraktisch</strong>. Während in den USA dubiose <a href="https://www.k2-magazine.com/house-of-fails-direct-to-dvd-spin-off/" data-type="post" data-id="5294">Trump-Coins</a> in Sekunden durch die Blockchain rauschen, dauert in Europa jede Transaktion acht Jahre. Minimum.</p>



<p>Willkommen im digitalen Mittelalter.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">So funktioniert der BÜRO</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><em>37 Formulare pro Zahlung</em></strong> – und zwar handschriftlich, zweifach unterschrieben und selbstverständlich in 24 Sprachen.</li>



<li><strong><em>Bearbeitungszeit: 8 Jahre</em></strong>, es sei denn, man reicht einen „Superschnell-Antrag“ ein, desse Bearbeitungszeit 2 Jahre dauert. Damit hat man die Chance, die Bearbeitungszeit auf knapp 6 Jahre zu drücken. Wenn die Mondphasen passen. „Das stärkt die Stabilität des Systems und verhindert Inflation“, so die Kommission. </li>



<li><strong><em>Handel nur in Brüssel</em></strong>, Zimmer 217C, links neben der Kantine – dienstags von 10:00 bis 10:15 Uhr.</li>
</ul>



<p>Ein Kommissionssprecher verteidigt das Konzept: „Wir wollten eine Währung schaffen, die unsere Werte widerspiegelt.“ Mission geglückt: <strong>Wartezeit, Papierberge und ein Faxgerät im Keller.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Crypto auf EU-Art</h2>



<p>Statt Blockchain setzt der BÜRO auf <strong>Lochkarten</strong>, die von unbezahlten Praktikanten in einem fensterlosen Archiv gestapelt werden. <br>Der Wechselkurs? Hängt ab von der <strong>Laune des Agrarausschusses</strong>.<br>Und jede Überweisung muss per <strong>digital signiertem Fax</strong> bestätigt werden – inklusive Durchschrift in dreifacher Ausfertigung.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-background" style="background-color:#ecd084">Innovative Features</h2>



<ul style="background-color:#ecd084" class="wp-block-list has-background">
<li>Jede BÜRO-Transaktion wird nicht auf einer Blockchain gespeichert, sondern in einem <strong>Aktenordner mit dreifacher Durchschrift</strong>.</li>



<li>Der Kurs des BÜRO hängt nicht von Angebot und Nachfrage ab, sondern davon, <strong>wie viele Sitzungen der Agrarausschuss pro Monat absagt</strong>.</li>



<li>Für die Nutzung ist ein <strong>digitales Faxgerät</strong> vorgeschrieben.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Stimmen aus der Bevölkerung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>„Ich wollte Kaffee kaufen, jetzt habe ich drei Aktenordner und ein Ticket nach Brüssel.“</em> – Student aus Wien</li>



<li><em>„Endlich eine Währung, die realistisch unsere Arbeitsgeschwindigkeit abbildet.“</em> – EU-Beamter aus Luxemburg</li>



<li><em>„Trump hat Coins, wir haben BÜRO. Am Ende sind beide gleich viel wert. Außerdem wurde mir gesagt, ich könne den BÜRO 2073 benutzen. Wenn ich Glück habe, lebe ich dann noch. Wenn nicht, sollen meine Enkel das Formular 89a ausfüllen.“</em> – Händler aus Rom</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="567" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/buero-1024x567.jpg" alt="Ein altes Faxgerät, Stochwort Büro.
(c) AdobeStock" class="wp-image-5320" title="&quot;Make Bureaucracy Great Again&quot; – Brüssel steigt mit dem »BÜRO« ins Crypto-Business ein 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/buero-1024x567.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/buero-300x166.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/buero-768x425.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/buero-150x83.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/buero-450x249.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/09/buero.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jede BÜRO-Überweisung muss per digital signiertem Fax bestätigt werden – inklusive Durchschrift in dreifacher Ausfertigung.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Ökonomen rechnen jedenfalls damit, dass der BÜRO bis 2073 erfolgreich eingeführt werden könnte – vorausgesetzt, die Übersetzung der Nutzungsbedingungen ins Maltesische verzögert sich nicht weiter. Ziel ist es, wie in einer übersichtlichen 427 PowerPoint-Folien Präsentation gezeigt wurde, dass der BÜRO dann auch den Euro ablösen soll, „weil wir sonst irgendwann noch effizient wirken könnten“ (Zitat aus einem internen Memo).</p>



<p>Mit dem BÜRO zeigt Brüssel eindrucksvoll: Wir können auch Krypto – nur eben so langsam, dass niemand es bemerkt. Ob die Währung jemals massentauglich wird? Fraglich. Aber immerhin hat die EU jetzt etwas, das Donald Trump garantiert nie erfinden würde: ein Token, das nichts kann – außer warten. Oh, wait&#8230;</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die EU feiert historischen Deal: Für 15% Zoll auf Exporte in die USA gibt es… 15% Zoll auf Exporte in die USA</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/eu-15-prozent-zoll-auf-exporte-in-die-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 09:29:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[15%]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Exporte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[Zölle]]></category>
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					<description><![CDATA[Brüssel/ Washington – Jubel in Brüssel! Nach zähen 87 Tagen, 43 Nachtsitzungen, zwei Espresso-Vergiftungen und einem versehentlich eingereichten Lieferando-Gutschein hat die Europäische Union den Deal des Jahrzehnts unterzeichnet: Die USA heben 15 Prozent Zoll auf EU-Exporte ein – und die EU bekommt im Gegenzug ebenfalls die Möglichkeit, diesen 15 Prozent Zoll weiter… zu akzeptieren. Kommissionspräsidentin [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Brüssel/ Washington</strong> – Jubel in Brüssel! Nach zähen 87 Tagen, 43 Nachtsitzungen, zwei Espresso-Vergiftungen und einem versehentlich eingereichten Lieferando-Gutschein hat die Europäische Union den Deal des Jahrzehnts unterzeichnet: Die USA heben 15 Prozent Zoll auf EU-Exporte ein – und die EU bekommt im Gegenzug ebenfalls die Möglichkeit, diesen 15 Prozent Zoll weiter… zu akzeptieren. </p>



<p>Kommissionspräsidentin Ursula von der Lyrik erklärte auf einer hastig einberufenen Pressekonferenz: „Das ist ein historischer Durchbruch. Wir haben das drohende Zoll-Szenario erfolgreich in einen Vertrag gegossen – mit Stempel und Unterschriften und allem! Wir wollten Gleichheit – wir bekamen Symmetrie. Man nennt das diplomatischen Jazz.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Win-Win. Oder wenigstens Win-Win-Verwirrung.</h2>



<p>EU-Handelskommissar Jean-Claude Verrechnet bezeichnete das Abkommen als „geopolitischen Meilenstein“. Laut ihm sei es „nicht nur ein Zeichen transatlantischer Freundschaft, sondern auch ein Beweis dafür, dass man mit genug Verhandlungsgeschick exakt da landen kann, wo man vorher schon war – nur teurer.“</p>



<p>US-Handelsminister Chuck McDeal lobte das Verhandlungsgeschick der Europäer:<br>„Es war beeindruckend zu sehen, wie die EU 37 Angebote von uns ausgeschlagen hat, nur um sich am Ende freiwillig für das zu entscheiden, was wir ihnen gleich zu Beginn vorgeschlagen hatten. Wir waren bereit, uns irgendwo in der Mitte zu treffen. Die EU hat uns die Mitte dann direkt geschenkt – in Geschenkpapier aus eigener Produktion, das sie bei der Einfuhr selbst verzollt hat.“</p>



<p>Als freundliches Entgegenkommen gestatteten die USA der EU außerdem, ihre eigenen Strafzölle künftig in US-Dollar zu entrichten – direkt per Apple Pay an das Handelsministerium. Dafür bekommt Europa ein exklusives „Thank You“-GIF mit amerikanischer Flagge.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und jetzt das Beste: Rückwirkende Zollpflicht ab 1951</h2>



<p>Als Höhepunkt des Abkommens akzeptierte die EU eine Klausel, laut der die 15 <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=utf-8"></meta>Prozent nicht nur für künftige Exporte gelten – sondern auch rückwirkend seit der Gründung der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Gemeinschaft_f%C3%BCr_Kohle_und_Stahl" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl</a> im Jahr 1951.</p>



<p>Ein Sprecher der Kommission erklärte begeistert: „Das ist nur fair. Schließlich haben wir seit mehr als 70 Jahren frei exportiert. Jetzt ist es an der Zeit, diese Großzügigkeit gebührend nachzuzahlen.“</p>



<p>Ein Sonderausschuss zur Berechnung der historischen Nachzölle wurde bereits eingerichtet. Er tagt voraussichtlich bis 2091. Die Zinsen laufen selbstverständlich ab sofort.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="627" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/07/us-zoelle-1024x627.jpg" alt="Eine Gruppe junger Menschen beim Feiern einer Party, Stichwort Zoll.
(c) AdobeStock" class="wp-image-5169" title="Die EU feiert historischen Deal: Für 15% Zoll auf Exporte in die USA gibt es… 15% Zoll auf Exporte in die USA 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/07/us-zoelle-1024x627.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/07/us-zoelle-300x184.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/07/us-zoelle-768x470.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/07/us-zoelle-150x92.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/07/us-zoelle-450x276.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/07/us-zoelle.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das US-amerikanische Verhandlungsteam feierte bis in die frühen Morgenstunden ihren mit der EU-Kommission ausverhandelten »15-0-Percentage&#8220; Deal.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kritik von Experten – Lob von IKEA</h2>



<p>Wirtschaftsanalysten zeigen sich irritiert. „Das ist, als würde man einem Hotel 100 Euro dafür zahlen, dass man ein Zimmer <em>nicht</em> bekommt“, so der Ökonom Dr. Olaf Plausibel.</p>



<p><a href="https://www.k2-magazine.com/donny-trump-plant-zoll-auf-leitern/" data-type="post" data-id="4936">Donny Trump</a> (per Truth Social): „Ich habe bessere Deals mit meinem Golfplatz gemacht. Und der hat 30 Prozent Hanglage. Schlafmützen-Europa zahlt jetzt freiwillig Zoll. Ich nenne das MAGA²!“</p>



<p>Viktor Orbán: „Ich verstehe die Aufregung nicht. In Ungarn zahlen wir seit Jahren 100 <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=utf-8"></meta>Prozent Zoll auf Realität.“</p>



<p>Und auch IKEA feiert den Deal als „skandinavisch-logische Lösung“ und kündigte eine Sonderedition des Billy-Regals namens „Statusquo“ an, das sich beim Aufbau konsequent selbst demontiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Brüssel bleibt optimistisch</h2>



<p>„Es geht nicht um Zölle. Es geht um Werte“, sagte ein EU-Sprecher. Auf Nachfrage, welche Werte gemeint seien, antwortete er: „Na ja… 15 vielleicht?“</p>



<p>Fazit: Die EU zahlt 15 Prozent Zoll. Die USA kassieren 15 Prozent Zoll. Beide Seiten nennen es „Fair Trade“. Nur die Realität hat den Raum vorab bereits unter Protest verlassen.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ÖVP schickt Brunner nach Brüssel, weil der Hydrant ums Eck keine Zeit hatte</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/brunner-nach-bruessel-hydrant-hatte-keine-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2024 13:12:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Brunner]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommissar]]></category>
		<category><![CDATA[Hydrant]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer überraschenden Wendung der politischen Ereignisse hat Österreich beschlossen, Finanzminister Magnus Brunner als neuen EU-Kommissar nach Brüssel zu entsenden. Ursprünglich war geplant, den Hydranten an der Ecke des Regierungsviertels vis á vis der Hofburg für diesen prestigeträchtigen Posten zu nominieren, doch dieser hatte schlichtweg keine Zeit. &#8222;Wir standen vor einer schwierigen Entscheidung,&#8220; erklärt Kanzler [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer überraschenden Wendung der politischen Ereignisse hat Österreich beschlossen, Finanzminister Magnus Brunner als neuen EU-Kommissar nach Brüssel zu entsenden. Ursprünglich war geplant, den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hydrant" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hydranten</a> an der Ecke des Regierungsviertels vis á vis der Hofburg für diesen prestigeträchtigen Posten zu nominieren, doch dieser hatte schlichtweg keine Zeit.</p>



<p>&#8222;Wir standen vor einer schwierigen Entscheidung,&#8220; erklärt <a href="https://www.k2-magazine.com/breaking-kurz-prozess-wird-wiederholt/" data-type="post" data-id="3378">Kanzler Karl Nehammer</a> im Gespräch mit K2-Magazine. &#8222;Der Hydrant war unsere erste Wahl. Seine unerschütterliche Präsenz und seine Fähigkeit, Wasser in Notfällen bereitzustellen, sind unübertroffen. Leider hat er sich aufgrund dringender Wartungsarbeiten entschuldigen müssen. Außerdem gab es ein Leck in Wien-Favoriten, das sofortige Aufmerksamkeit verlangte.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hydrant sagt ab, Brunner macht das Rennen</h2>



<p>Brunner, der die Nachricht offenbar genauso überraschend wie der Rest des Landes empfing, zeigt sich dennoch optimistisch. &#8222;Natürlich hätte ich auch lieber einen erfahrenen Hydranten in Brüssel gesehen, aber ich werde mein Bestes tun, um seine großartigen Fähigkeiten so gut wie möglich zu ersetzen.&#8220;</p>



<p>Der Hydrant selbst war für eine Stellungnahme nicht verfügbar, da er gerade einer routinemäßigen Inspektion unterzogen wurde. Experten vermuten, dass seine Verpflichtungen vor Ort einfach zu wichtig waren, um sie zu vernachlässigen.</p>



<p>Die Europäische Kommission hat die Entscheidung Österreichs begrüßt und betont, dass sie offen für ungewöhnliche Kandidaten ist. &#8222;Wir schätzen den kreativen Ansatz Österreichs bei der Auswahl ihrer Kommissare,&#8220; so ein Sprecher der Kommission. &#8222;Wir sind gespannt, welche frischen Perspektiven Herr Brunnen mitbringen wird. Und wir haben bereits eine spezielle Wasserversorgungseinheit eingerichtet, nur für den Fall, dass der Hydrant doch noch vorbeischaut&#8220;.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="615" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/07/hydrant-1024x615.jpg" alt="Hydrant als Männchen bemalt, Stichwort Brunner.
(c) Pixabay.com" class="wp-image-4081" title="ÖVP schickt Brunner nach Brüssel, weil der Hydrant ums Eck keine Zeit hatte 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/07/hydrant-1024x615.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/07/hydrant-300x180.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/07/hydrant-768x461.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/07/hydrant-150x90.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/07/hydrant-450x270.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/07/hydrant.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Leider hatte der Hydrant keine Zeit, um für Österreich als EU-Kommissar nach Brüssel zu gehen.</figcaption></figure>



<p>Die Opposition ist hingegen – wenig verwunderlich – nicht sehr angetan von dieser Personalentscheidung. &#8222;Das ist ein trauriger Tag für die österreichische Politik. Wir hätten wirklich mehr von einem Hydranten erwartet als vom jetzt nominierten Finanzminister. Aber wie heißt es so treffen: Wahltag = Zahltag. Vielleicht übernimmt der Hydrant ja dann die eine und andere aktuelle Regierungspartei. Und sollte Brunner scheitern, können wir immer noch den Hydranten im nächsten Jahr nach Brüssel schicken. Er ist schließlich schon installiert und einsatzbereit.&#8220;</p>



<p>Ob Brunner wirklich in die Fußstapfen des Hydranten treten kann, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch, dass diese Entscheidung die europäische Politik für einige Zeit beleben wird.</p>



<p>K2 – wir sind standhaft wie der Hydrant. Seit immer.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock, Pixabay.com)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Apple kontert: EU zittert vor schlagkräftiger Verteidigung</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/apple-vs-eu-zittern-vor-verteidigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 06:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Anwälte]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Klage]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem überraschenden Schachzug wehren sich Apples Anwälte gegen die Vorwürfe der EU, App-Entwickler wie Netflix und Spotify daran zu hindern, ihre Kunden über günstigere Preise außerhalb der App zu informieren. Dem in Cupertino, CA, ansässigen Elektronikgerätehersteller wird in einer vorläufigen Stellungnahme der Europäischen Union vorgeworfen, Drittanbieter in dieser Weise einzuschränken. Zusätzlich erhebt das Unternehmen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einem überraschenden Schachzug wehren sich Apples Anwälte gegen die Vorwürfe der EU, App-Entwickler wie Netflix und Spotify daran zu hindern, ihre Kunden über günstigere Preise außerhalb der App zu informieren. Dem in <a href="https://www.k2-magazine.com/steve-jobs-war-in-der-sekunde-begeistert/" data-type="post" data-id="860">Cupertino, CA</a>, ansässigen Elektronikgerätehersteller wird in einer vorläufigen Stellungnahme der Europäischen Union vorgeworfen, Drittanbieter in dieser Weise einzuschränken. Zusätzlich erhebt das Unternehmen hohe Gebühren für Links zu externen Websites.</p>



<p>Das Anwaltsteam des Tech-Giganten argumentierte mit einem Vergleich, dass die katholische Kirche auch nicht dazu verpflichtet sei, den Koran auf ihrem Online-Shop anzubieten und die Besucher darüber zu informieren, dass der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Islam" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Islam</a> bessere Konditionen im Jenseits bietet als das Christentum. Man müsse gleiches Recht für alle anwenden und nicht cherry-picking betreiben</p>



<p>K2 – gegen cherry-picking und für apple-hording. Since 1999.</p>



<p>(Bild: unsplash.com)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SENSATION: Nach FPÖ Wahlerfolg wird Vilimsky neuer EU-Kommissionspräsident!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/sensation-fpoe-vilimsky-kommissionspraesident/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 09:11:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommissionspräsident]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Vilimsky]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wahlsieg der FPÖ in Österreich bei der EU-Wahl ist ein mittleres Politbeben, ist es doch die erste bundesweite Wahl, bei der die Freiheitlichen als Erster durch´s Ziel kommen. Doch im Vergleich dazu ist dieser nationale Erfolg die viel zitierte Flatulenz eines Lärcherl´s: Harald Vielnimmski Vilimsky soll, so wird es in höchsten EU-Kreisen (hyper)ventiliert, zum [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Wahlsieg der FPÖ in Österreich bei der EU-Wahl ist ein mittleres Politbeben, ist es doch die erste bundesweite Wahl, bei der die Freiheitlichen als Erster durch´s Ziel kommen. Doch im Vergleich dazu ist dieser nationale Erfolg die viel zitierte Flatulenz eines Lärcherl´s: Harald Vielnimmski Vilimsky soll, so wird es in höchsten EU-Kreisen (hyper)ventiliert, zum nächsten Präsidenten der <a href="https://commission.europa.eu/index_de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Europäischen Kommission</a> verkündet werden. Der dramatische Erfolg der FPÖ bei den letzten Wahlen war der entscheidende Faktor für Vilimskys Ernennung, die in ganz Europa für Aufsehen sorgt.</p>



<p>In einem feierlichen Pressetelefonat aus Brüssel sprach Vilimsky von einem „historischen Moment“ für die FPÖ und Europa. „Unser Wahlerfolg ist der Beweis dafür, dass die Menschen in Europa einen Wandel wollen. Ich bin stolz und fühle mich geehrt, diese Verantwortung zu übernehmen“, so der Vollzeitpolitiker.</p>



<p>Die Nachricht trifft viele politische Beobachter wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Bisher galt die FPÖ, trotz ihrer nationalen Erfolge, eher als randständiger Akteur auf der europäischen Bühne. Doch die beeindruckenden Wahlergebnisse haben das politische Gleichgewicht erheblich verschoben und die europäischen Institutionen vor neue Herausforderungen gestellt.</p>



<p>EU-Politiker aus den etablierten Parteien zeigen sich größtenteils überrascht und skeptisch. Manfred Weber, der Vorsitzende der EVP-Fraktion, sagt: „Es ist eine große Veränderung für die EU, und wir müssen sehen, wie sich dies auf unsere gemeinsame Arbeit auswirken wird. Die Zusammenarbeit in der Kommission wird sicherlich nicht einfacher werden. Wir werden Herrn Vilimsky jedenfalls an seinen Taten messen und genau beobachten, wie er seine Rolle als Kommissionspräsident ausfüllt.“</p>



<p>Währenddessen gab es in Österreich Freudenfeiern bei den FPÖ-Anhängern, die den Erfolg als Triumph ihrer langjährigen Bemühungen um Anerkennung in der EU sehen. <a href="https://www.k2-magazine.com/geheimes-telefonat-kickl-mit-russischem-freund/" data-type="post" data-id="3675">Parteichef Herbert Kickl</a> zeigt sich begeistert: „Harald hat hart gearbeitet und sich diesen Erfolg verdient. Wir werden nun sicherstellen, dass die Interessen unserer Wähler in Europa stärker vertreten werden.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beginnt eine neue Ära in der EU mit der FPÖ an der Spitze?!?</h2>



<p>Analysten sind sich uneinig über die langfristigen Konsequenzen dieser Entwicklung. Einige sehen darin die Möglichkeit für eine grundlegende Reform der EU-Institutionen, andere befürchten eine Destabilisierung des europäischen Projekts, die eine radikale Wende in der EU-Politik bedeuten könnte. HVs entschiedener Euroskeptizismus und seine oft kontroversen Ansichten zu Migration und nationaler Souveränität stellen einen deutlichen Bruch mit der bisherigen Linie der EU-Kommission dar.</p>



<p>In den sozialen Medien kocht die Diskussion über Vilimskys Ernennung hoch. Während seine Anhänger ihn als frischen Wind in der EU-Politik begrüßen, warnen Kritiker vor einem Rückschritt in den Integrationsbemühungen und der europäischen Solidarität.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="538" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/eu-wahl-1024x538.jpg" alt="Empfangsbereich eines Hotels, Stichwort FPÖ.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3910" title="SENSATION: Nach FPÖ Wahlerfolg wird Vilimsky neuer EU-Kommissionspräsident! 4" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/eu-wahl-1024x538.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/eu-wahl-300x158.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/eu-wahl-768x404.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/eu-wahl-150x79.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/eu-wahl-450x237.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/06/eu-wahl.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Es gibt auch schon erste Pläne für HVs neue Büroräumlichkeiten. Hier zu sehen der Lieferanteneingang.</figcaption></figure>



<p>Ob Vilimsky tatsächlich eine neue Ära in der EU einläutet oder ob seine Präsidentschaft nur ein kurzes Intermezzo bleibt, wird die Zeit zeigen. Eines ist jedoch sicher: Diese Ernennung markiert einen bedeutenden Wendepunkt in der Geschichte der Europäischen Union und wird noch lange für Gesprächsstoff sorgen.</p>



<p>K2 – wir wandern aus. Rückwirkend mit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>Eilt: Facebook stellt Betrieb in der EU ein!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/eilt-facebook-stellt-betrieb-in-der-eu-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 08:13:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[abstimmen]]></category>
		<category><![CDATA[eilt]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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					<description><![CDATA[Marc Zuckerberg macht ernst: er stellt mit Ende des 1. Quartals 2024 den Betrieb von Facebook in der Europäischen Union ein! Was wie ein schlechter Aprilscherz klingt und für viele unvorstellbar ist, wird aber Wirklichkeit. Zuckerberg, der im Februar 2004 die „Mutter aller Sozialen Netzwerke“ gegründet hat, hat sich – vor allem als Trotzreaktion auf [...]]]></description>
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<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Zuckerberg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marc Zuckerberg</a> macht ernst: er stellt mit Ende des 1. Quartals 2024 den Betrieb von Facebook in der Europäischen Union ein! Was wie ein schlechter Aprilscherz klingt und für viele unvorstellbar ist, wird aber Wirklichkeit. Zuckerberg, der im Februar 2004 die „<a href="https://www.k2-magazine.com/applikation-die-keiner-nutzt/" data-type="post" data-id="1342">Mutter aller Sozialen Netzwerke</a>“ gegründet hat, hat sich – vor allem als Trotzreaktion auf die zahlreichen Auflagen der Europäischen Behörden – zu diesem Schritt entschlossen.</p>



<p>Er habe zudem seit der Geburt seiner Tochter diesen Gedanken mit sich herumgetragen, künftig etwas kürzer auszutreten. Letztlich möchte er seinem und allen Kindern eine Welt ohne Fake News und Cybermobbing bieten – und gerade in diesen Bereichen hat es Facebook nie geschafft, diesen negativen Auswüchsen des Internets einen Riegel vorzuschieben.</p>



<p>Nach einer Auszeit möchte Zuckerberg sein Vermögen in Projekte investieren, die mittels künstlicher Intelligenz [KI] das Internet von Fake News „säubert“. Man darf gespannt sein, ob es dann Facebook überhaupt noch geben wird&#8230;</p>



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<p class="has-text-align-center has-very-light-gray-background-color has-background has-large-font-size">Hier unten erfahren sie, ob diese Story<br><strong><em>»fake OR real«</em><br></strong>ist. Aber zuerst abstimmen, und dann auf &#8222;Aufklappen&#8220; klicken!</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Hier geht´s zur Auflösung</h3>



<details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary>Aufklappen</summary>
<p><br></p>



<p>Obwohl die Erfolgsgeschichte von Facebook in letzter Zeit ins Stocken geraten ist, Stichwort sinkende Userzahlen, und obwohl es sich vielleicht die eine und der andere sogar wünschen würde: Facebook wird es auch über das 1. Quartal 2024 hinaus weiter wie gewohnt geben.</p>



<p>In diesem Sinn: weiterhin viel Spaß beim Lesen, Posten, Sharen und Vernetzen mit Freundinnen und Freunden auf Facebook. Und wenn´s Herr Zuckerberg schon nicht schafft, dann seien wenigsten sie selbst kritisch was die eine oder andere Meldung im Internet betrifft.</p>
</details>



<p>(Bild: AdobeStock)</p>
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