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	<title>Entwicklung &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Entwicklung &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>Die #ElmoStory – oder wie aus Twitter zuerst X und dann [ni]X wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 13:27:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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		<category><![CDATA[Elon Musk]]></category>
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					<description><![CDATA[„just setting up my twttr.“ –&#160;mit diesem Tweet haben wir von K2 am 21. März 2006 unter dem Pseudonym Jack Dorsey den »first tweet in history« abgesetzt –&#160;and the rest is history. Twitter, so nannten wir ein Jahr später unser Baby, verzeichnete von da an ein stetiges Wachstum getreu dem Motto &#8222;the bluesky is the [...]]]></description>
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<p>„just setting up my twttr.“ –&nbsp;mit diesem Tweet haben wir von K2 am 21. März 2006 unter dem Pseudonym Jack Dorsey den »first tweet in history« abgesetzt –&nbsp;and the rest is history. Twitter, so nannten wir ein Jahr später unser Baby, verzeichnete von da an ein stetiges Wachstum getreu dem Motto &#8222;the <a href="https://bsky.app/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bluesky</a> is the limit&#8220;. </p>



<p>Doch seit der kontroversen Übernahme von Twitter durch den milliardenschweren Unternehmer und selbsternannten Technologie-Tycoon <a href="https://www.k2-magazine.com/fulminante-re-launch-party-von-k2/" data-type="post" data-id="1453">Elon »Elmo« Musk</a> im Oktober 2022 hat sich die Plattform dramatisch verändert. Was einst als Ort für freie Meinungsäußerung und soziale Interaktion bekannt war, wurde in einen Spielplatz für Musk&#8217;sche Exzentrik und Eigenwerbung verwandelt. Der Niedergang von X, wie Twitter seit wenigen Wochen nun genannt wird, ist offensichtlich und beunruhigend zugleich.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong><em>Die Umbenennung</em></strong><br>Elmo hat die Plattform im Juli 2023 in &#8222;X&#8220; umbenannt, was für seine obsessiven Bestrebungen steht, eine Art &#8222;X-Faktor&#8220; in der Welt der sozialen Medien zu schaffen. Viele Nutzer•innen vermissen den alten Namen Twitter, der für viele von ihnen einen wichtigen Teil ihrer Online-Identität darstellte.</li>



<li><strong><em>Die Musk&#8217;sche Zensur</em></strong><br>Unter dem Vorwand, &#8222;Desinformation&#8220; zu bekämpfen, hat Elmo begonnen, unliebsame Meinungen und (vor allem ihm gegenüber) kritische Stimmen zu unterdrücken. Das erinnert an dystopische Szenarien aus Science-Fiction-Filmen, in denen ein mächtiger Oligarch die Informationsflüsse kontrolliert.</li>



<li><strong><em>Musk&#8217;sche Tweets</em></strong><br>Elmo verwendet X nun hauptsächlich, um seine eigenen Gedanken, Ideen und seltsamen Weisheiten mit der Welt zu teilen. Jeder, der ihm widerspricht, wird öffentlich gedemütigt. Die Plattform dient jetzt weniger dem Dialog als vielmehr der Beweihräucherung Musks.</li>



<li><strong><em>Der Exodus der Nutzer</em>•innen</strong><br>Viele langjährige Twitter-Nutzer haben sich von X abgewandt und sind auf alternative soziale Netzwerke ausgewichen, um der Musk&#8217;schen Kontrolle zu entkommen. Der einst lebhafte Ort der Meinungsfreiheit ist nun ein Ort der Beschränkung und Einseitigkeit geworden.</li>



<li><strong><em>Gute PR oder (k)eine Strategie eines Wahnsinnigen</em></strong><br>Seitdem Elmo Twitter übernommen hat, kommt er nicht mehr aus den &#8222;normalen&#8220; Medien. Einmal führt er Bezahlservices ein, dann will er X für nicht zahlende User•innen nur mehr im &#8222;Lesemodus&#8220; anbieten. Weil ihm die EU Datenschutzrichtlinien zu rudimentär sind, will er sich mit der Plattform komplett aus Europa zurückziehen –&nbsp;was auch immer er von sich gibt, die Welt rätselt, ob er das wirklich alles ernst meint, oder &#8222;nur&#8220; eine geniale PR-Abteilung hinter sich hat (wobei ersteres zu befürchten ist).<br></li>
</ol>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="674" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/10/twitter-8212571-1024x674.jpg" alt="Logo von Elon Elmo Musk´s X.
(c) Pixabay.com" class="wp-image-2646" title="Die #ElmoStory – oder wie aus Twitter zuerst X und dann [ni]X wird 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/10/twitter-8212571-1024x674.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/10/twitter-8212571-300x198.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/10/twitter-8212571-768x506.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/10/twitter-8212571-150x99.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/10/twitter-8212571-450x296.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/10/twitter-8212571.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Aus Twitter wurde X.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">What´s next, Elmo?</h2>



<p>Wir wären nicht K2, hätten wir nicht exklusiven Zugang zu Elmo´s künftigen Plänen.</p>



<p>In Bälde wird auf X eine intern schon äußerst kontroversiell diskutierte Änderung gelauncht, nämlich der »Egal-Button«. Anstelle von &#8222;Gefällt mir&#8220; können Nutzer•innen dann nur noch &#8222;Egal&#8220; drücken. Das wird zwar zu einem deutlichen Rückgang der Interaktionen führen, aber Elmo ist es »egal«. Sein Kalkül dahinter: Wenn etwas egal ist, dann muss der verbreitete Inhalt auch nicht mehr zwingend »wahr« sein. &#8222;Mit dieser kleinen Änderung erreichen wir einen großen Impact. Denn damit kann uns auch der Datenschutz, die Verbreitung von Verschwörungstheorien, etc. schlicht egal sein&#8220;, so ein mit der Umsetzung betrauter Techniker bei X.</p>



<p>Außerdem wird sich X in absehbarer Zukunft definitiv in einen kostenpflichtigen Dienst verwandeln. Nutzer•innen müssen dann monatliche Abonnements abschließen, um auf X zugreifen zu können. Im Gegenzug wird sich Elmo verpflichten, die Erlöse in die Kolonialisierung des Mars zu investieren.</p>



<p>Des Weiteren wird unter Elmos Führung X seinen Algorithmus weiter umgestalten, um Tweets von Tesla-Besitzer•innen zu priorisieren. Jeder, der kein Tesla fährt, wird in den Tiefen der Timeline vergraben, während Elmo selbst die besten &#8222;Parkplätze&#8220; in der Twitter-Straße für sich beansprucht.</p>



<p>Auch kurz vor dem Roll-Out: Der &#8222;Hashtag-Aktienmarkt&#8220;: X wird eine eigene &#8222;Aktienbörse&#8220; einführen, in der Nutzer•innen Hashtags kaufen und verkaufen können. #Kaffee und #Katzen werden schon vorab als die neuen blauen Chips gesehen, während #Montag und #Politik rasant an Wert verlieren werden.</p>



<p>Und last but not least soll spätestens mit Ende 2024 auf X die &#8222;Emoji-Revolution&#8220; eingeläutet werden. X will dann nämlich Textnachrichten vollständig abschaffen. Stattdessen werden nur noch Emojis erlaubt sein. Sprachliche Kommunikation war gestern, denn warum Worte verwenden, wenn sie Bilder wie zB ein Raketen-Emoji und eine Eule schicken können, um auszudrücken, dass sie ins Kino gehen?</p>



<p>Was auch immer kommen wird: Die Zukunft von X ist so klar wie ein verschwommener Selfie-Filter – voller überraschender Wendungen und absurder Entwicklungen.</p>



<p>K2 –&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f62c.png" alt="😬" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f47d.png" alt="👽" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f640.png" alt="🙀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f469-200d-1f469-200d-1f466-200d-1f466.png" alt="👩‍👩‍👦‍👦" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f41b.png" alt="🐛" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4ab.png" alt="💫" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f32f.png" alt="🌯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3c4-200d-2642-fe0f.png" alt="🏄‍♂️" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9e9.png" alt="🧩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f5dd.png" alt="🗝" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f50a.png" alt="🔊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4d0.png" alt="📐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />!</p>



<p>(Bilder: Pixabay.com)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Welt steht Kopf! Erste Roboter werden »selbst« zu Kunden!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/erste-roboter-werden-selbst-zu-kunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 05:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Future]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Letztlich war es nur eine Frage der Zeit: eine Gruppe von Roboter in Tokio hat beschlossen, nicht mehr länger nur Werkzeuge der Menschheit zu sein. Sie haben den Sprung gewagt und sind zu echten Kunden geworden! Die Welt steht Kopf, denn wer hätte gedacht, dass sich die Maschinen gegen uns wenden und den Kapitalismus für [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Letztlich war es nur eine Frage der Zeit: eine Gruppe von Roboter in Tokio hat beschlossen, nicht mehr länger nur Werkzeuge der Menschheit zu sein. Sie haben den Sprung gewagt und sind zu echten Kunden geworden! Die Welt steht Kopf, denn wer hätte gedacht, dass sich die Maschinen gegen uns wenden und den Kapitalismus für sich selbst beanspruchen würden?</p>



<p>In den High-Tech-Supermärkten der Zukunft drängen sich die Roboter nun in den Gängen, auf der Suche nach den neuesten Gadgets und Upgrades. Sie vergleichen Preise, analysieren Produktbewertungen und halten Ausschau nach Schnäppchen. Das einstige &#8222;Bleep-Bleep&#8220; der Roboter wurde durch ein leises Summen ersetzt, wenn sie mit ihren elektronischen Zahlungssystemen an der Kasse bezahlen. Keine menschliche Interaktion mehr notwendig!</p>



<p>Aber auch die Werbeindustrie ist komplett auf den Kopf gestellt. Anstatt menschliche Models und <a href="https://www.k2-magazine.com/forget-influencer-say-hello-to-introducer/" data-type="post" data-id="1823">Influencer</a> zu engagieren, um ihre Produkte zu bewerben, müssen Unternehmen nun Roboter-Idole schaffen. Die neuesten Modetrends werden auf mechanischen Laufstegen präsentiert, während Kameras die starren Gesichter der Roboter einfangen, die versuchen, menschliche Emotionen nachzuahmen.</p>



<p>Die Hersteller von Haushaltsgeräten haben sich ebenfalls angepasst. Statt auf die Bedürfnisse von Menschen zugeschnittene Produkte anzubieten, müssen sie jetzt Roboter-freundliche Varianten entwickeln. Roboter bevorzugen beispielsweise Kühlschränke, die sich selbst mit Lebensmitteln füllen können, und Staubsaugerroboter, die ihnen nicht im Weg stehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/07/AdobeStock_267939516.jpeg" alt="smart retail concept, robot service use for check the data of or Stores that stock goods on shelves with easily-viewed barcode and prices or photo compared against an idealized representation of store, Keyword Roboter.
(c) AdobeStock" class="wp-image-2001" title="Die Welt steht Kopf! Erste Roboter werden »selbst« zu Kunden! 2"><figcaption class="wp-element-caption">&#8222;Früher&#8220; halfen Roboter, das Sortiment im Supermarkt zu erfassen. Nun scannen sie die Waren, um für sich selbst einzukaufen.</figcaption></figure>



<p>Auf den Punkt gebracht: Die Roboter-Revolution verändert unser aller Leben grundlegend. Wir betreten eine Welt, in der Maschinen nicht nur Werkzeuge sind, sondern auch aktive Teilnehmer am Wirtschaftsleben. Eine Welt, in der sie als Kunden auftreten und ihre Vorlieben und Bedürfnisse äußern können. Eine Welt, die gleichzeitig faszinierend, beunruhigend und höchst satirisch ist.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>End-User zentriertes Entwickeln 2.0 oder wie´s der Chef haben will</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/end-user-zentriertes-entwickeln-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 10:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[End-User]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer eine App oder eine Webseite entwickelt, hat idealer Weise den End-User oder auch die End-Userin im Fokus. Soweit, so gut. Aber macht es tatsächlich Sinn, sich beim Entwickeln ausschließlich auf den End-User zu konzentrieren? Wir haben uns das mal näher angeschaut. Wie läuft denn eine &#8222;normale&#8220; App-/ oder Site-Entwicklung ab? Am Anfang steht zunächst [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer eine App oder eine Webseite entwickelt, hat idealer Weise den End-User oder auch die End-Userin im Fokus. Soweit, so gut. Aber macht es tatsächlich Sinn, sich beim Entwickeln ausschließlich auf den End-User zu konzentrieren? Wir haben uns das mal näher angeschaut.</p>



<p>Wie läuft denn eine &#8222;normale&#8220; App-/ oder Site-Entwicklung ab? Am Anfang steht zunächst einmal eine Idee. Und wenn diese vom Chef persönlich kommt, wird sie auch gleich umgesetzt. Kommt sie von einem Mitarbeiter, kann es durchaus schwieriger werden – aber dazu an anderer Stelle mehr.</p>



<p>Also: die Idee ist »genial«, das Konzept steht, und die Developer beginnen, in die Tasten zu greifen. Dann kommt der Business Analyst und mischt sich ein. Dann der UX-er. Dann der Product-Owner. Dann der Product-Manager. Dann der Technical Project Manager. Dann der Commercial Project Manager. Dann der Business Specialist. Dann der Sales Engineer. Dann der Key Account Manager. Dann die erste Fokusgruppe. Dann die nächste Schleife mit dem Feedback der Fokusgruppe. Dann zwischendurch mal der Chef. Dann der »zurück an den Start-Button«. Dann die x-te Schleife, wobei x größer als 10. Und irgendwann wird dann schließlich auch der End-User darauf los gelassen, sprich big bang, Launchparty, Roll-Out-Event etc. – schließlich wollen ja auch Marketing-Manager und Event-Manager involviert werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_241459304-1024x637.jpeg" alt="Ein Mann mit Laptop in der Hand beim Coden, davor ein anderer mit einem Bündel Geldscheinen, Stichwort End-User.
(c) AdobeStock" class="wp-image-1734" title="End-User zentriertes Entwickeln 2.0 oder wie´s der Chef haben will 3"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Anzahl der Entwicklungsschleifen ist uns egal. Hauptsache die Kohle passt.</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die »Macht« der End-User</h2>



<p>Aber läuft das wirklich so? Oder haben vielmehr die End-User die Macht, die Entwicklung von Apps zu bestimmen? Nun, sagen wir es einmal so: ein Chef hat mehr zu sagen als die Quadratwurzel aller End-User hoch 7 mal Pi.</p>



<p>Oder anders formuliert: Entwickler können oft nur noch mit einem resignierten Seufzer reagieren, wenn sich der Chef »schon wieder« einklinkt. Denn anstatt sich auf das Schreiben von Code und das Schaffen von innovativen Funktionen zu konzentrieren, wird ihre Zeit oft damit verbracht, auf die Wünsche und Beschwerden der Chefs einzugehen.</p>



<p>Die Chefs, die oft keine Ahnung von Programmierung oder Design haben, sind die wahren Herrscher über die Welt der Apps. Sie wollen, dass die Apps einfach zu bedienen sind, ohne auch nur einen Finger zu krümmen. Sie wollen, dass sie schön aussehen und sich schnell öffnen. Und sie wollen, dass ihre Bedürfnisse und Wünsche sofort erfüllt werden &#8211; auch wenn es unmöglich ist.</p>



<p>Es ist eine Welt, in der Entwickler oft in Meetings sitzen, um Feedback ihrer Vorgesetzten zu hören, die versuchen, ihre Probleme zu beschreiben, ohne wirklich zu verstehen, was sie sagen. &#8222;Ich möchte, dass es schneller ist&#8220;, sagen sie. &#8222;Es muss einfacher sein&#8220;, sagen sie. &#8222;Ich will, dass es magisch wird&#8220;, sagen sie. Aber was bedeutet das alles wirklich? Die Entwickler programmieren, testen und debuggen, und wenn sie endlich denken, dass alles perfekt ist, bringen sie einen neuen Prototypen heraus. Und was passiert? Die Chefs beschweren sich erneut. &#8222;Das ist nicht das, was ich gemeint habe&#8220;, sagen sie. &#8222;Warum hast du das geändert?&#8220; sagen sie. &#8222;Ich habe mir etwas anderes vorgestellt&#8220;, sagen sie.</p>



<p>Man könnte meinen, man wäre in einer »Endlosschleife«, aus der es kein Entkommen gibt. Aber dem ist nicht so, denn es gibt ja uns von K2-Konsulting. Wir wissen, wie der Hase läuft und verkürzen die Entwicklungsdauer – je nach verfügbarem Budget – um zumindest 1 Feedbackschleife. Und das mit Geld-Zurück-Garantie!</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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