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	<title>Einfuhrzoll &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>Einfuhrzoll &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>Ehemänner verzweifelt: Immer mehr Frauen verlangen vor dem Sex »Einfuhrzoll« á la Donny Trump</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 09:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beziehungsalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Beischlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Donny Trump]]></category>
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					<description><![CDATA[Die heimischen Schlafzimmer stehen vor einer protektionistischen Revolution: Immer mehr Frauen fordern vor dem Vollzug der ehelichen (und auch der außerehelichen) Pflichten wortwörtlich einen Einfuhrzoll – eine Art erotische Steuer, inspiriert vom amerikanischen Präsidenten Donny Trump. Das Ziel: weniger Import, mehr Qualität. Und vor allem: Kontrolle über das heimische Bett. „Früher hat ein Glas Wein [...]]]></description>
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<p>Die heimischen Schlafzimmer stehen vor einer protektionistischen Revolution: Immer mehr Frauen fordern vor dem Vollzug der ehelichen (und auch der außerehelichen) Pflichten wortwörtlich einen<em> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zoll_(Abgabe)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einfuhrzoll</a></em> – eine Art erotische Steuer, inspiriert vom amerikanischen Präsidenten <a href="https://www.k2-magazine.com/stormy-daniels-trumps-beste-mitarbeiterin/" data-type="post" data-id="4894">Donny Trump</a>. Das Ziel: weniger Import, mehr Qualität. Und vor allem: Kontrolle über das heimische Bett.</p>



<p>„Früher hat ein Glas Wein gereicht“, sagt die 38-jährige Leonie aus dem nordwestlichen Waldviertel, während sie sorgfältig einen Zolltarifkatalog neben die Bettkante legt. „Heute muss mein Mann erst einmal beweisen, dass seine Ware überhaupt den Mindeststandard erfüllt. Ich bin nicht der Weltmarkt für Billigimporte!“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Liebe auf Probe – aber nur mit Genehmigung</h2>



<p>In der Regel verlangen die Frauen vor dem Akt eine <strong><em>Selbsterklärung des Partners</em></strong>: Herkunft der Libido, Verfallsdatum der Leidenschaft und vor allem – Nachhaltigkeit des Einsatzes. „Was bringt mir ein kurzer Strohfeuer-Beischlafdeal, wenn danach wieder drei-vier Monate Flaute herrscht?“, fragt sich auch die 42-jährige Nadja aus dem 18. Wiener Gemeindebezirk, die ihren Mann seit Wochen in <em>präferentieller Warteposition</em> hält.</p>



<p>Für den vollumfänglichen Zugang zum „emotionalen Binnenmarkt“ braucht es inzwischen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einen unterschriebenen Koitusvertrag,</li>



<li>fünf Dates vorab mit kulturellem Mehrwert</li>



<li>und einen Mindestzollsatz von zwei Komplimenten pro Tag.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Wirtschaft bricht ein – Männer klagen über Wettbewerbsverzerrung</h2>



<p>Der <em>Bund heimischer Ehemänner (BhE)</em> schlägt Alarm: „Unsere Mitglieder sind verzweifelt. Viele wissen gar nicht mehr, wie man überhaupt Exporte anbahnt – geschweige denn ein bilaterales Vorspiel verhandelt.“ Der Sprecher der Vereinigung, Klaus-Dieter Würde-Gern, nennt es „die feministische Version von TTIP – nur ohne Transparenz und mit verdammt hohen Einfuhrhürden.“</p>



<p>Ein besonders harter Schlag: Die kürzlich eingeführte <strong><em>„Luststeuer auf emotionale Inkompetenz“</em></strong>, die sich exponentiell erhöht, je öfter der Satz „Was hab ich denn jetzt schon wieder falsch gemacht?“ fällt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hoffnung am Horizont: Männer fordern Freihandelszonen im eigenen Schlafzimmer</h2>



<p>Einige (Ehe-)Männer setzen nun auf neue Verhandlungstaktiken – darunter erotische Handelsabkommen mit klar definierten Leistungen, sogenannte <em>„Oral Trade Deals“</em>. Andere hoffen auf eine neue App namens „<em>Zollfrei</em>“, die per Algorithmus individuelle Zollfreiheit bei guter Führung freischaltet. Laut Entwicklerin Jana Blowtschobiva basiert das System auf dem Prinzip: <em>Weniger labern, mehr leisten.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Katalog für zwischenmenschlichen Austausch und erotische Einheit (ZAEE)</strong></h2>



<p>Um es für die Männerwelt ein wenig leichter zu machen, haben wir hier unter Mithilfe zahlreicher Frauenvertreterinnen, der Magistratsabteilung Emotionaler Warenverkehr – Tarifstelle 69 und des heimischen Blindenverbandes einen „<em>Emotionszolltarifkatalog</em>“ entwickelt: eine Mischung aus Bürokratie- und Beziehungswahnsinn.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><em>EMOTIONSZOLLTARIFKATALOG 2025/ 26 – gültig ab sofort (und rückwirkend)</em></h3>



<p><em>(Für alle Importe in den Intimverkehr mit inländischen PartnerInnen)</em></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th><strong>Warengruppe</strong></th><th><strong>Beschreibung</strong></th><th><strong>Zollsatz (in Emotionalpunkten, EP)</strong></th></tr></thead><tbody><tr><td><strong>Kuscheleinheiten</strong></td><td>körpernahe Nähe mit klarer Zuneigungsabsicht</td><td>3 EP/ 10 Minuten</td></tr><tr><td><strong>Vertrauensvorschuss</strong></td><td>Vorleistung trotz vergangener Versäumnisse</td><td>5 EP je Anwendung</td></tr><tr><td><strong>emotionale Verfügbarkeit</strong></td><td>aufmerksames Zuhören mit echter Anteilnahme</td><td>7 EP/ 15 Minuten</td></tr><tr><td><strong>ehrliches Gespräch über Gefühle</strong></td><td>nur gültig mit vollständiger Satzstruktur und Augenkontakt</td><td>12 EP je Sitzung</td></tr><tr><td><strong>spontane Zärtlichkeit</strong></td><td>ohne vorherige Anfrage, aber mit beidseitigem Einverständnis</td><td>4 EP/ Aktion</td></tr><tr><td><strong>Eegenständiges Übernehmen von Haushaltspflichten</strong></td><td>ohne Aufforderung, inkl. Müll rausbringen und Duschablage wischen</td><td>9 EP/ Tat</td></tr><tr><td><strong>Komplimente (glaubwürdig)</strong></td><td>nicht generisch, mind. 7 Wörter, kein „heiß“</td><td>2 EP/ Kompliment</td></tr><tr><td><strong>erinnern an Jahrestage</strong></td><td>inklusive Planung ein(ig)er Kleinigkeit(en)</td><td>10 EP/ Kleinigkeit</td></tr><tr><td><strong>„Du hattest recht.“-Anerkennung</strong></td><td>ohne Augenrollen oder Zusatzkommentar</td><td>8 EP je Aussage</td></tr><tr><td><strong>Verzicht auf Fußballabend</strong></td><td>Freiwillig! Ohne passiv-aggressiven Unterton</td><td>6 EP/ Abend</td></tr><tr><td><strong>ernsthaftes Interesse an PMS</strong></td><td>googeln zählt nicht, echtes Gespräch über Beschwerden</td><td>15 EP/ Zyklus</td></tr><tr><td><strong>„Du bist schön, auch morgens.“</strong></td><td>vor dem Kaffee und ohne ironischen Unterton</td><td>3 EP/ Einsatz</td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Hinweise zur Einfuhrzollabwicklung</em></strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Emotionale Punkte (EP)</strong> sind nicht übertragbar oder sammelbar.</li>



<li>Bei Defiziten erfolgt automatische Sperrung des Beziehungsbonuskontos.</li>



<li>Wiedereinfuhr nur mit „Entschuldigung mit Substanz“ und Folgegesprächen.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Sonderregelung</em></strong></h3>



<p>Der sogenannte <strong><em>„Quickie-Paragraf“ (§69a BZAEG)</em></strong> erlaubt einmal im Monat eine temporäre Zollfreiheit von 2,27 Minuten – allerdings nur bei lückenloser Monatsdokumentation emotionaler Mindestleistungen (siehe Anlage C, Formular E-69b).</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Sanktionen bei Falschdeklaration</em></strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwendung von Phrasen wie <em>„Ich bin halt so.“</em> oder <em>„Das sind doch nur die Hormone!“</em> führt zur sofortigen Sperrung der Einfuhrlizenz auf unbestimmte Zeit.</li>
</ul>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/08/sexzollformular-683x1024.jpg" alt="Sexzollformular, Stichwort Einfuhrzoll.
(c) DALL·E/ K2" class="wp-image-5197" title="Ehemänner verzweifelt: Immer mehr Frauen verlangen vor dem Sex »Einfuhrzoll« á la Donny Trump 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/08/sexzollformular-683x1024.jpg 683w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/08/sexzollformular-200x300.jpg 200w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/08/sexzollformular-768x1152.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/08/sexzollformular-150x225.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/08/sexzollformular-450x675.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/08/sexzollformular.jpg 1024w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
</div>


<p>(Bilder: AdobeStock, DALL·E)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nach Donny Trump´s Zollhammer: Nahversorger im Waldviertel erhebt 25% Einfuhrzoll auf alles aus den Nachbarorten</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/nahversorger-einfuhrzoll-nachbarorte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 08:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Donny Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Einfuhrzoll]]></category>
		<category><![CDATA[Gfiederberg]]></category>
		<category><![CDATA[MakeGfiederbergGreatAgain]]></category>
		<category><![CDATA[MGGA]]></category>
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					<description><![CDATA[Waldviertel – Die Globalisierung ist endgültig auch im beschaulichen Niederösterreich angekommen. Nachdem US-Präsident Donny Trump mit seiner protektionistischen Zollpolitik dafür sorgt, dass die globale Wirtschaft den viel zitierten Bach runter geht, folgt nun der erste österreichische Nahversorger seinem Vorbild: Der Greißler „Nah &#38; Billig“ aus der beschaulichen Waldviertler Katastralgemeinde Gfiederberg erhebt ab sofort 25 % [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Waldviertel – Die Globalisierung ist endgültig auch im beschaulichen Niederösterreich angekommen. Nachdem US-Präsident <a href="https://www.k2-magazine.com/donnys-auto-mart-doch-kein-booster/" data-type="post" data-id="4861">Donny Trump</a> mit seiner <a href="https://www.welt.de/politik/ausland/plus255888728/Handelskonflikt-Trump-zerschlaegt-jegliche-Hoffnung-auf-ein-schnelles-Ende-des-Zoll-Chaos.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">protektionistischen Zollpolitik</a> dafür sorgt, dass die globale Wirtschaft den viel zitierten Bach runter geht, folgt nun der erste österreichische Nahversorger seinem Vorbild: Der Greißler „Nah &amp; Billig“ aus der beschaulichen Waldviertler Katastralgemeinde Gfiederberg erhebt ab sofort 25 % Zoll auf sämtliche Produkte aus den Nachbarorten. </p>



<p>Inspiriert von Donny´s „Make America Great Again“-Politik, schlägt der Greißler Hubert M. (63) nun zurück. Gegen wen? Gegen alles, was nicht aus dem eigenen Ort kommt. &#8222;Die Einfuhrzölle sind ab sofort wirksam!&#8220; Seine Begründung: „Das ist kein freier Markt, das ist ein Eierdumping-Krieg! Ich kann und werde nicht länger tatenlos zusehen, wie billige Eier aus Ober-Gfiederberg unseren lokalen Markt überschwemmen!“, erklärt Ladenbesitzer M., während er seine neue Zollstation – ein alter Gartenpavillon mit rot-weiß-roter Schranke – vor seinem Dorfladen errichtet.</p>



<p>Seit Jahren – so M. – werde sein Betrieb „systematisch unterwandert“ von auswärtigen Produkten. „Ober-Gfiederberg, Unter-Gfiederberg, Mittelgfiederberg – alle schicken ihre Gurken, Erdäpfel und Birnen her und keiner fragt: Wo bleibt Gfiederberg?“ Der Nahversorger sieht sich als letzten Verteidiger der lokalen Identität: „Erst waren’s die Eier, dann die Semmeln – und irgendwann verkaufen’s uns noch die Luft aus dem Nachbarort!“</p>



<p>Die neue Einfuhrzoll-Politik wird jedenfalls hart durchgezogen. In seiner neuen Zollstation prüft M. ab sofort seine Lieferanten auf Herkunft, Gesinnung und Eiergröße. Verdächtige Ware wird mit einem großen „Gfiederberg-Fremd“-Stempel gebrandmarkt und nur noch gegen Aufpreis verkauft. „Es geht um unsere wirtschaftliche Souveränität“, erklärt M., während er einen Sack Erdäpfel konfisziert („zu rund für Gfiederberg!“).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einfuhrzoll vs. Schnittlauchboykott</h2>



<p>Betroffen sind neben Eiern auch Milch, Brot und gelegentlich der Bäcker, wenn er falsch abbiegt. Der Bürgermeister von Ober-Gfiederberg zeigte sich entsetzt: „Das ist wirtschaftlicher Separatismus auf dörflichem Niveau. Wir überlegen Gegenzölle auf Gfiederberger Schnittlauch, die ich, wenn nötig, mittels Notverordnung auch ohne Gemeinderatsbeschluss festlegen kann.“</p>



<p>Die örtliche Bevölkerung ist jedenfalls gespalten. Während ältere Stammkunden die „wirtschaftliche Eigenständigkeit“ feiern  – „Endlich wehrt sich einer gegen die Eierflut!“ –, zeigen sich jüngere Konsumenten irritiert: „Wieso kostet das gleiche Joghurt plötzlich 1,12 statt 0,89? Nur weil’s aus dem Nachbardorf kommt?“</p>



<p>In Ober-Gfiederberg wurde inzwischen zu einem Boykott gegen Gfiederberger Produkte aufgerufen. In Mittelfeld organisierte der örtliche Bauernbund zum Protest einen Traktor-Korso – allerdings verlief dieser sich im vierten Kreisverkehr nach der Tankstelle. Der Bürgermeister von Unter-Gfiederberg versucht es dennoch diplomatisch: „Wir wollen keine Eskalation, aber zur Not bauen wir eine Mauer. Aus Unter-Gfiederberger Leberkäs.“</p>



<p>Der Wiener Wirtschaftsprofessor Hans-Rudolf Knöbl bezeichnet das Vorgehen als „agrarischen Isolationismus mit Hang zum Delirium“. Er vermutet psychologische Ursachen: „Möglicherweise hatte Herr M. in seiner Jugend ein traumatisches Erlebnis mit einem Auswärtigen-Ei.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="572" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/04/gfiederberg1-1024x572.jpg" alt="Containerhafen in Genua, Stichwort Einfuhrzoll.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4933" title="Nach Donny Trump´s Zollhammer: Nahversorger im Waldviertel erhebt 25% Einfuhrzoll auf alles aus den Nachbarorten 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/04/gfiederberg1-1024x572.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/04/gfiederberg1-300x168.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/04/gfiederberg1-768x429.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/04/gfiederberg1-150x84.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/04/gfiederberg1-450x251.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/04/gfiederberg1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hubert M. prüft ab sofort sämtliche Waren hinsichtlich Herkunft, Gesinnung und Eiergröße. Alles, was nicht direkt aus Gfiederberg kommt, wird mit einem 25%igem Einfuhrzoll belegt.</figcaption></figure>



<p>Hubert M. bleibt dennoch unbeirrt: „America First war gestern – jetzt heißt es: <em>Gfiederberg first!</em> und <em>Make Gfiederberg Great Again!</em>“ </p>



<p>M.´s Vorgehen blieb unterdessen auch dem &#8222;Erfinder&#8220; der neuen Weltwirschaftskrise nicht verborgen. Auf seinem eigenen Netzwerk „TruthHurts“ kommentierte Donny Trump persönlich:<br>„Great move by the Austrian guy with the eggs. Good man. Smart man. Strong. Very strong. America loves Gfiederberg!“</p>



<p>#MakeGfiederbergGreatAgain, #MGGA</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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