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	<title>CEO &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>CEO &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>CEOs frohlocken: &#8222;Endlich! Seitwärts ist das neue Vorwärts!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 10:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[Schneller, höher, stärker, immer mehr und immer besser – wer kennt das nicht aus seinem Berufs- und Alltag. Doch damit scheint nun Schluss zu sein, denn in einem bemerkenswerten Schritt haben sich CEOs weltweit darauf verständigt: Seitwärts ist das neue Vorwärts! Die Tage des geradlinigen Erfolgs sind vorbei, und die Unternehmensführer haben beschlossen, sich in eine [...]]]></description>
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<p>Schneller, höher, stärker, immer mehr und immer besser – wer kennt das nicht aus seinem Berufs- und Alltag. Doch damit scheint nun Schluss zu sein, denn in einem bemerkenswerten Schritt haben sich CEOs weltweit darauf verständigt: Seitwärts ist das neue Vorwärts! Die Tage des geradlinigen Erfolgs sind vorbei, und die Unternehmensführer haben beschlossen, sich in eine völlig neue Richtung zu bewegen – seitwärts eben.</p>



<p>„Warum vorwärts rennen, wenn man seitwärts<a href="https://www.k2-magazine.com/verpflichtende-tanzstunde-buerger-protestieren/" data-type="post" data-id="2661"> tanzen kann</a>?“, fragt sich die Führungsetage, während sie ihre ersten 3/4-Takt-Schritte in Richtung einer zukunftsweisenden Unternehmensphilosophie voller Kreativität und Innovation machen. Diese CEO-Revolution von oben, bekannt als die &#8222;Seitwärtsstrategie&#8220;, ist mehr als nur ein kurzer Trend. Sie sieht vor, dass Unternehmen nicht länger stur den geraden Weg zum Erfolg suchen. Stattdessen sollen unkonventionelle Seitwärtsschritte den Weg zu neuen Horizonten und ungeahnten Gewinnen öffnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">The next big thing gibt es auf der Seite, nicht vorne</h2>



<p>In einem exklusiven Interview sagt T. C., CEO eines globalen Technologieunternehmens: „Wir haben erkannt, dass es nicht nur eine Richtung für den Erfolg gibt. Warum sich wie alle unsere Mitbewerber in die monotone Richtung des Mainstreams bewegen, wenn man sich auch – off the beaten track – seitwärts bewegen kann und auf den Nebenstraßen zum Erfolg auch noch eine bessere Sicht auf´s business hat? Manchmal liegt das next big thing nicht vor, sondern neben uns – seitwärts.“</p>



<p>In dieser surreal anmutenden neuen Welt der seitwärts orientierten Unternehmenskultur wird die Realität auf der Suche nach neuen Innovationen verzerrt, gedreht und auf den Kopf gestellt. Abteilungsleiter tanzen Walzer mit Einhörnern, während Projektmanager auf einem Seil balancieren, das von Bereichsleitern aus der Zukunft gespannt ist. &#8222;Nur so kann Neues entstehen&#8220;, gibt sich T. C. begeistert, während er auf seinem iPhone 387 nur mit Hilfe seiner Grimassen neue <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Emoji" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Emojis</a> kreiert. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="598" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_432731629-1024x598.jpeg" alt="Loading to business growth success concept, Stichwort seitwärts.
(c) AdobeStock" class="wp-image-2910" title="CEOs frohlocken: &quot;Endlich! Seitwärts ist das neue Vorwärts!&quot; 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_432731629-1024x598.jpeg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_432731629-300x175.jpeg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_432731629-768x449.jpeg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_432731629-150x88.jpeg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_432731629-450x263.jpeg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/12/AdobeStock_432731629.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Haben sie sich schon einmal gefragt, warum sich die &#8222;Loading-Anzeige&#8220; seitwärts bewegt, bis es fertig ist? </figcaption></figure>



<p>Die Business-Elite ist begeistert von dieser neuen Ausrichtung. Statt in geraden Linien zu denken, sind es nun die kreativen Seitwärtsbewegungen, die die Märkte bewegen. Eine führende Wirtschaftszeitschrift titelt unlängst dazu: &#8222;Vom konventionell Linearen zum innovativen Lateralen: CEO-Weisheit in Seitwärtsschritten&#8220; – sozusagen eine Ode an den Fortschritt, nur eben in einer schrägen Richtung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Seitwärts auf dem Weg zum Erfolg</h2>



<p>Die Gesellschaft dränge ständig Richtung vorwärts als ob das Schicksal einer jeden Innovation darin bestünde, vorwärts zu eilen wie ein gestresster Geschäftsmann auf dem Weg zur nächsten PowerPoint-Präsentation, so ein anonym bleiben wollender ehemaliger Immobilien-Tycoon aus Tirol/ Österreich. &#8222;Seitwärts zu gehen, das bedeutet, Traditionen zu brechen. Wir lassen ab sofort die altmodische Idee fallen, dass Unternehmen nur dann erfolgreich sind, wenn sie einen klaren Punkt machen. Unsere Punkte sind jetzt so verschwommen wie die Linien in einem meiner Picasso-Gemälde – interpretierbar und dennoch faszinierend&#8220;, so R. B. fast schon ein wenig melancholisch.</p>



<p>Ein weiterer Finanzmagnat dazu im Gespräch mit K2: „Seitwärts zu gehen eröffnet uns nicht nur neue Geschäftsmöglichkeiten, sondern es macht auch Spaß! Wir sind nun endlich nicht mehr an die Fesseln des Vorwärts gebunden, müssen nun endlich nicht mehr permanent irgendwelchen KPIs hinterherhecheln, sondern können getrost auch mal zur Seite austreten. Die seitwärtsgerichtete Herangehensweise ist wie Yoga für den Geist. Man streckt die kreativen Muskeln in ungewohnte Richtungen und entdeckt, dass Millionen nicht nur vorwärts, sondern auch seitwärts fließen können. Durch das seitwärts Blicken wird die Perspektive erweitert, Vorurteile herausgefordert und der Weg für eine tiefere, nuanciertere Wahrnehmung geebnet.“</p>



<p>Es bleibt abzuwarten, wie (sehr) diese seitwärtsgewandte Denkweise die Zukunft der Unternehmensführung prägen wird. Bis dahin tanzen die CEOs weiterhin begeistert auf der Seitwärtsbahn und hoffen, dass der Erfolg nicht nur vorwärts, sondern auch seitwärts liegt.</p>



<p>K2 – wir gehen weder gerade noch seitwärts, sondern drehen uns im Kreis. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>»Alea iacta est« – der beste Weg, einen CEO zu finden</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/der-beste-weg-einen-ceo-zu-finden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 10:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[alea iacta est]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[CEO]]></category>
		<category><![CDATA[Maßnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Für die Demografen unter uns ist es ja jetzt nichts überraschendes: die Baby-Boomer Generation erreicht das Pensionsalter, sprich unzählige [CEO-]Positionen sind in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten neu zu besetzen bzw. Nachfolger für KMUs zu finden. Was bei einem CCM [Chief Coffee Maker]&#160;oder PPO [Power Point Operator]&#160;jetzt nicht so eine große Herausforderung ist –&#160;denn [...]]]></description>
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<p>Für die Demografen unter uns ist es ja jetzt nichts überraschendes: die Baby-Boomer Generation erreicht das Pensionsalter, sprich unzählige [CEO-]Positionen sind in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten neu zu besetzen bzw. Nachfolger für KMUs zu finden. Was bei einem CCM [Chief Coffee Maker]&nbsp;oder PPO [Power Point Operator]&nbsp;jetzt nicht so eine große Herausforderung ist –&nbsp;denn Hand auf´s Herz: wenn´s eine oder einer nicht bringt, warten 839 andere vor der Tür –&nbsp;ist beim Finden geeigneter Personen für einen neuen <a href="https://www.k2-magazine.com/talk-like-a-boss/" data-type="post" data-id="1443">CEO</a> schon etwas diffiziler. Außer, sie vertrauen auf K2-Konsulting.</p>



<p>Zugegeben, manche Unternehmen und/ oder Organisationen haben durchaus eine breite Erfahrung beim Nach-/ Besetzen von CEOs. Es scheint, als würde manche Konzerne ihr Personal wechseln wie andere Menschen ihre Socken. Aber was ist in diesen Unternehmen zumeist das »wahre« Problem? Ist es die Ideologie? Die Strategie? Die Vision? Nein, nein, nein. In der Regel geht es um die übliche Sache: Macht, Einfluss und Eitelkeit. Da gibt es Intrigen, Lügen und Gerüchte. Der eine Kandidat sagt, er hätte die beste Vision, der andere behauptet, er hätte die größte Unterstützung. </p>



<p>Aber wer hat am Ende die Nase vorn? Derjenige mit dem meisten Geld, den besten Verbindungen und der schönsten Frisur?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_434315190-1024x454.jpeg" alt="Vier Bürosessel, ein leerer, auf einem sitzt ein Mann, auf den beiden anderen Frauen, Stichwort CEO.
(c) AdobeStock" class="wp-image-1760" title="»Alea iacta est« – der beste Weg, einen CEO zu finden 2"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Da waren´s nur mehr drei [Kandidatinnen und Kandidaten]&#8230;</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die geeignetsten Methoden, den perfekten CEO zu finden</h2>



<p>Man kann natürlich auf Freunderlwirtschaft setzen und den Bekannten eines Freundes vom Freund einer ehemaligen Schulkollegin, deren Cousine zweiten Grades mit dem Chef eines internationalen Pharmakonzerns verheiratet ist, und dem man noch einen Gefallen schuldig ist, engagieren. Denn irgendwer muss ja schließlich auch –&nbsp;quasi als kleine Geste der Anerkennung – den neuen Tesla der Frau Gemahlin &#8222;zur Verfügung stellen&#8220;. Nachhaltig ist das aber eher nicht. </p>



<p>Gut, dass wir von K2-Konsulting innerhalb unserer großen Masse an über 10.000 Mitarbeiter auch zahlreiche HR-Experten haben, die folgende fünf Empfehlungen für das Finden eines geeigneten CEOs zusammengefasst haben:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ein traditioneller Weg, um einen CEO zu finden, ist, eine Anzeige in einer Zeitung oder auf einer Jobbörse zu schalten. Dann müssen sie nur noch auf die Bewerbungen warten und hoffen, dass sie die richtige Person finden. Wenn sie Glück haben, bekommen sie eine ganze Reihe von Bewerbungen, von denen die meisten irrelevant sind und nur ein paar, die vielleicht interessant sein könnten. Sie könnten alternativ dazu auch eine Art Lottoziehung veranstalten, um den Gewinner als neuen CEO auszuwählen.<br><br></li>



<li>Eine andere Methode ist, einen Headhunter zu beauftragen, der durch sein Netzwerk den perfekten CEO für sie findet. Der Headhunter wird ihnen dann eine Liste von Kandidaten präsentieren, die er aus seinem Netzwerk ausgewählt hat. Die meisten von ihnen werden entweder überteuert oder unerfahren sein, aber sie könnten trotzdem das Glück haben, dass der Headhunter den richtigen CEO für sie findet.<br><br></li>



<li>Eine dritte Möglichkeit ist, ein Assessment-Center durchzuführen. Dort können sie verschiedene Kandidaten testen, indem sie sie in ein fiktives Unternehmen stecken und sie dann beobachten, wie sie damit umgehen. Sie könnten ihnen auch eine Reihe von schwierigen Fragen stellen, um ihre Fähigkeiten und ihr Wissen zu testen. Dann müssen sie nur noch den besten CEO auswählen, der die Aufgaben am besten bewältigt hat. Wenn sie jedoch zu viele schwierige Fragen stellen, besteht die Gefahr, dass sie am Ende ohne Kandidaten da stehen.<br><br></li>



<li>Eine andere Methode ist, eine Fernsehshow zu veranstalten, in der sich CEO-Kandidaten in einer Reihe von Herausforderungen messen müssen. Sie könnten es beispielsweise &#8222;The Apprentice&#8220; nennen. Sie könnten die Kandidaten in Teams einteilen und sie dann in verschiedenen Aufgaben gegeneinander antreten lassen, um zu sehen, wer die beste Führungskraft ist. Am Ende müssten sie nur noch den Sieger küren und ihn zum CEO ernennen. Aber Vorsicht, diese Methode könnte zu einem Karriereknick für den Sieger führen.<br><br></li>



<li>Eine weitere Möglichkeit wäre, einfach den Hund des Vorstandsvorsitzenden zum CEO zu ernennen. Schließlich ist er loyal, vertrauenswürdig und kann Dinge besser riechen als jeder andere Kandidat.</li>
</ol>





<p>Sie sehen, insgesamt gibt es viele Wege, um den perfekten CEO zu finden, aber am Ende ist es wohl am besten, einen guten alten Würfel zu nehmen. »alea iacta est« und sie ersparen sich das ganze Drumherum. Weil die Arbeit machen eh die unterm CEO&#8230;</p>



<p>(Bilder: AdobeStock) </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das 3-Tages-Seminar von K2-Konsulting hat mein Leben total verändert</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/3-tages-seminar-hat-leben-total-veraendert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2022 17:13:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[3-Tages-Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[CEO]]></category>
		<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[Er war nie ein großer Fan von Frühstück, meinte Tom Class, CEO Papierfalter Institut Schönau, als wir ihn um 8:00 Uhr morgens beim Mittagessen in der Kantine trafen. Er wirkte etwas müde und weggetreten. Wir hatten teilweise Mühe ihn zu verstehen, da er die Angewohnheit zu haben schien, nur dann zu reden, wenn er den [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:17px">Er war nie ein großer Fan von Frühstück, meinte Tom Class, CEO Papierfalter Institut Schönau, als wir ihn um 8:00 Uhr morgens beim Mittagessen in der Kantine trafen. Er wirkte etwas müde und weggetreten. Wir hatten teilweise Mühe ihn zu verstehen, da er die Angewohnheit zu haben schien, nur dann zu reden, wenn er den Mund voll hatte. </p>



<p style="font-size:17px">Seit nunmehr über fünf Jahren sei er in der Geschäftsleitung des Papierfalter Instituts Schönau –&nbsp;bis 2020 in der Rolle als CFO, jetzt als CFO und CEO. Seit dem 3-Tages-Seminar von K2-Konsulting sei sein Arbeitstag ein ganz anderer. War es früher so, dass er das Gefühl hatte, immer und überall und über alles Bescheid wissen zu müssen, so sei das heute ganz anders, meint er. Er kümmere sich nun um die Vorgabe von Zielen. Ihm sei wichtig, nicht die Arbeitsprozesse zu behindern und anderen rein zu reden, so wie er das früher gemacht habe. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p style="font-size:17px">&#8222;Ich zahle gutes Geld für meine Mitarbeiter. Entweder können die im Sinne der Zielvorgaben Entscheidungen treffen, die die Firma näher zu den von mir gesteckten Zielen bringen, oder, wir müssen uns unterhalten, ob sie in der richtigen Position sind. Früher hat mich ständig die Angst überkommen, etwas nicht kontrollieren zu können. Nach dem Seminar von K2-Konsulting weiß ich, dass es so etwas wie Sicherheit nicht gibt.&#8220; Jetzt könne er Zügel geben. </p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Wie seine Mitarbeiter das fänden? </h2>



<p style="font-size:17px">Marlene habe noch gar nichts von der Änderung mitbekommen, weil sie seit drei Monaten krankheitsbedingt abwesend sei. Und Peter, der im Betrieb arbeitet, rede schon seit zwei Jahren nicht mehr mit ihm. &#8222;Mit K2 Konsulting erarbeiteten wir einen individuellen Plan, um das Team aufs neue Jahr vorzubereiten. Teamspirit ist das neue Omen.&#8220; So seien bereits River Rafting und Upseiling Events geplant. Er wisse zwar von Margarete das sie Höhenangst habe, aber auch sie müsse verstehen, dass es so etwas wie Sicherheit nicht gebe. Sie könne auch auf dem Arbeitsweg von einem paarungsbereiten Hirsch attackiert werden. Daher ginge es darum, lt. K2-Konsulting, den Mensch stärker zu machen und nicht zu versuchen, ein Umfeld zu schaffen, dass komplett frei von Gefahren sei. </p>



<p style="font-size:17px">K2-Konsulting sind vehemente Gegner von Brandschutz, Security Systemen und genereller Absicherung. Wer sich versichert, ist feige. Denn was uns nicht umbringt, macht uns nur noch stärker.</p>


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