<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bürgermeister &#8211; K2-Magazine</title>
	<atom:link href="https://www.k2-magazine.com/tag/buergermeister/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.k2-magazine.com</link>
	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Feb 2025 10:09:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/08/cropped-logoK2-32x32.png</url>
	<title>Bürgermeister &#8211; K2-Magazine</title>
	<link>https://www.k2-magazine.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>»HC für Vösendorf« – Strache perfekter Kandidat für Bürgermeisterposten</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/hc-fuer-voesendorf-strache-buergermeister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 10:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[HC]]></category>
		<category><![CDATA[HC Strache]]></category>
		<category><![CDATA[Strache]]></category>
		<category><![CDATA[Vösendorf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=4833</guid>

					<description><![CDATA[Wenn ein Politiker wie HC Strache in der Vergangenheit Skandale hinter sich hat, denkt man doch eigentlich, dass der politische Weg für ihn endgültig zu Ende ist. Aber nicht in Vösendorf! Dort scheint das Motto zu gelten: Verfehlungen? Na und! Wir wählen (ihn) trotzdem! Und warum nicht? Schließlich hat Strache nicht nur eine langjährige Karriere [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn ein Politiker wie HC Strache in der Vergangenheit Skandale hinter sich hat, denkt man doch eigentlich, dass der politische Weg für ihn endgültig zu Ende ist. Aber nicht in Vösendorf! Dort scheint das Motto zu gelten: <em>Verfehlungen? Na und! Wir wählen (ihn) trotzdem!</em> Und warum nicht? Schließlich hat Strache nicht nur eine langjährige Karriere in der Politik (hinter sich), sondern auch eine beneidenswert lockere Haltung zu Moral und Ethik. Ein echter „Macher“, wenn man so will.</p>



<p>In diesem Sinn stellt sich die Frage: Was interessiert die Wähler in Vösendorf, dass der ehemalige FPÖ-Chef in einem Skandal nach dem anderen verwickelt war? Die Antwort: Genau. Nichts. </p>



<p>Sie bevorzugen offenbar jemanden, der weiß, wie man mit großen Tönen und noch größeren Versprechungen auftritt. Was spielt es da schon für eine Rolle, wenn er sich in der Vergangenheit nicht immer an die Regeln gehalten hat? Politik ist schließlich ein beinhartes Geschäft.</p>



<p>Und seien wir ehrlich: Die Bevölkerung in Vösendorf hat offensichtlich eine ganz eigene Definition von <em>politischer Verantwortung</em>. Denn die Zahlen sprechen für sich: Bei den letzten Wahlen verzeichnete der bis dato im Amt seiende <a href="https://www.k2-magazine.com/voesendorf-finanzzauber-in-der-verwaltung/">ÖVP-Bürgermeister</a> »trotz« (oder – wir sind schließlich in Vösendorf – vielleicht sogar »wegen«) zahlreicher Vergehen im Amt fette Zugewinne. &#8222;So what?&#8220;, wie es eine gebürtige Vösendorferin in perfektem Deutsch auf den Punkt bringt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">HC Strache in Favoritenrolle</h2>



<p>Entsprechend wäre auch HC Strache durchaus in einer komfortablen Favoritenrolle, sollte er bei der kommenden Wahl (Anmerkung: In Vösendorf kommt es zu <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000258242/voesendorfs-buergermeister-hannes-koza-tritt-zurueck" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Neuwahlen</a>, weil dem amtierende Bürgermeister draufgekommen wurde, dass er einen tätlichen Angriff auf sich erfunden bzw. sich selbst entsprechend verletzt hatte und zurück trat.) antreten – quasi eine &#8222;g´mahte Wies´n&#8220; für ein Politkaliber á la Strache. </p>



<p>Dass sein Name in politischen und medialen Kreisen eher für Skandale als für seriöse Politik steht? <em>Wurscht</em>. Hauptsache, er versteht es, die Massen mit seinem Charme und seiner Überzeugungskraft zu begeistern und die richtigen Versprechen zu machen. Was man nicht hat, das kann man sich ja auch schönreden.</p>



<p>Vielleicht ist es ja gerade diese Mischung aus chaotischem Charisma und grenzenloser Überzeugungskraft, die Strache zu einem unschlagbaren Bürgermeisterkandidaten für Vösendorf macht. Die Bürger dort sind schließlich nicht wählerisch, was die Vergangenheit ihrer Kandidaten betrifft. Sie sind pragmatisch: <em>Wen interessiert’s, was vor ein paar Jahren war? Heute ist ein neuer Tag, und HC Strache steht für das, was die Vösendorfer wirklich wollen – Veränderung!</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="588" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/voesendorf-1024x588.jpg" alt="Ein Thron in gold, Stichwort Strache
(c) AdobeStock" class="wp-image-4839" title="»HC für Vösendorf« – Strache perfekter Kandidat für Bürgermeisterposten 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/voesendorf-1024x588.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/voesendorf-300x172.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/voesendorf-768x441.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/voesendorf-150x86.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/voesendorf-450x258.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/02/voesendorf.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Insidern zufolge hat sich HC schon einen passenden Bürgermeistersessel besorgt.</figcaption></figure>



<p>In diesem Sinne: Warum nicht, HC Strache – der Bürgermeister von Vösendorf? Die Stadt vor den Toren Wiens könnte die perfekte Bühne sein, um noch einmal richtig durchzustarten. Denn hier interessiert es niemanden, was ein Bürgermeister im Laufe seiner Karriere so alles verzapft. Sie wollen jemanden, der weiß, wie man die lokalen Freibäder und Punschstände zu seinem persönlichen Wohl nutzt. Und wer könnte das besser als der ehemalige FPÖ-Chef, der sowieso immer ein bisschen wie ein Vösendorfer Junggeselle wirkt?</p>



<p>Denn nur in Vösendorf gibt es das sagenumwobene „Strache-Phänomen“: Ein Kandidat, der die Kunst beherrscht, in einem Meer von Skandalen zu schwimmen und trotzdem mit fetten Zugewinnen aus der Wahl zu gehen. Fast so, als hätte Vösendorf einen exklusiven Vertrag mit der Unvergessenheit.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock/ K2, Pixabay.com)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Favoriten darf nicht Vösendorf werden!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/favoriten-darf-nicht-voesendorf-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 08:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Favoriten]]></category>
		<category><![CDATA[Vösendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=4600</guid>

					<description><![CDATA[In einer beispiellosen Eskalation der Gemeindepolitik wurde der Bürgermeister der Niederösterreichischen Gemeinde Vösendorf, Hannes Koza, Opfer eines tätlichen Angriffs. Die Tat erschüttert nicht nur die beschauliche Marktgemeinde, sondern schlägt auch in der Wiener Nachbarschaft hohe Wellen. Die Sorge wächst: Wird Favoriten etwa das neue Vösendorf? Die Fakten auf den Tisch Ein (noch unbekannter) Bürger* soll [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer beispiellosen Eskalation der Gemeindepolitik wurde der Bürgermeister der Niederösterreichischen Gemeinde Vösendorf, <a href="https://www.k2-magazine.com/voesendorf-finanzzauber-in-der-verwaltung/" data-type="post" data-id="3095">Hannes Koza</a>, Opfer eines tätlichen Angriffs. Die Tat erschüttert nicht nur die beschauliche Marktgemeinde, sondern schlägt auch in der Wiener Nachbarschaft hohe Wellen. Die Sorge wächst: Wird Favoriten etwa das neue Vösendorf?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Fakten auf den Tisch</h2>



<p>Ein (noch unbekannter) Bürger* soll handgreiflich geworden sein, nachdem sein Antrag auf die Errichtung eines dritten Gartenzwerges in der Einfahrt zu seiner mit zahlreichen Schwarzarbeitern errichteten Villa abgelehnt wurde. Der Bürgermeister, der in einem mutigen Statement betonte, dass „Vösendorf klare Zwergrichtlinien hat“, ließ sich von der Eskalation nicht einschüchtern. „Wir stehen für ein friedliches Zusammenleben, aber drei Gartenzwerge sind eine Provokation!“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wiener Perspektiven: „Das passiert bei uns nicht!“</h2>



<p>In Favoriten, dem kulturellen Schmelztiegel Wiens, ist man alarmiert. Bezirksvorsteher Marcus Franz dazu: „Wir haben schon genug Herausforderungen. Gartenzwergkrisen und Bürgermeisterprügeleien können wir uns nicht leisten! Denn was kommt als nächstes? Werden etwa bald auch <a href="https://www.wienerzeitung.at/a/was-macht-eigentlich-ein-e-nicht-amtsfuehrende-r-stadtraet-in" target="_blank" rel="noreferrer noopener">nicht amtsführende Stadträte ohne Ressort</a> verprügelt?“ „Es kann nicht sein, dass wir hier in Wien bald Zustände haben wie in Vösendorf“, so ein besorgter Bewohner aus Favoriten, während er in einer Mischung aus Empörung und Erleichterung seinen dritten Kebab bestellt. „Das würde unsere Lebensqualität dramatisch verändern!“</p>



<p>Erste Bürgerinitiativen wie <em>„Favoriten bleibt Favoriten“</em> und <em>„Keine Zwerge, keine Schläge!“</em> sammeln jedenfalls bereits Unterschriften.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sozialwissenschaftliche Analysen</h2>



<p>Experten warnen: Wenn Vösendorfer Zustände nach Favoriten überschwappen, könnte dies das fragile Gleichgewicht zwischen Heurigenkultur und Parkplatzsuchverkehr gefährden. „Eine Handgreiflichkeit in Vösendorf mag wie eine lokale Anomalie erscheinen“, sagt Konfliktforscher Dr. Peter Zwergmeier, „aber solche Dynamiken können sich sehr rasch viral verbreiten. Es beginnt immer relativ harmlos – erst kommt eine merkwürdige Sympathie für Kreisverkehre, dann ziehen Menschen, die auf Vororte schwören, verstärkt in diese Gegend, Stichwort Zweitwohnsitz. Und ehe man sich versieht, ist das Image ruiniert.&#8220;</p>



<p>„Vösendorf ist nicht nur geografisch gefährlich nah“, erklärt eine Soziologin der Universität Wien. „Es ist wie eine Metapher für alles, wovor wir uns in der Stadt fürchten: Aggressionen, Abwärtsspiralen, vielleicht sogar riesige Einkaufszentren&#8230;“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lösungsvorschlag</h2>



<p>Vielleicht braucht Favoriten gar nicht zu befürchten, das neue Vösendorf zu werden. Warum nicht Vösendorf zu Favoriten machen? Ein gemeinsames Zwergenkomitee könnte Konflikte schlichten, während eine Kooperation in Sachen Verkehrsplanung sowohl Gartenzwergfanatiker als auch Antizwerg-Extremisten besänftigen könnte.</p>



<p>In einem dringenden Maßnahmenkatalog plant die Wiener Stadtregierung daher umgehend die Einführung von „Anti-Vösendorf-Schutzmaßnahmen“. Favoriten erhält künftig mehr Kulturveranstaltungen, längere Öffnungszeiten für Beisl und einen verpflichtenden Wiener Schmäh-Kurs für Zugezogene.</p>



<p>Die Lage bleibt angespannt. Doch eins ist klar: Wenn es eines gibt, das Wiener wirklich fürchten, dann ist es ein Leben „wie dort draußen“. Aber vielleicht könnte umgekehrt Vösendorf etwas Favoriten gebrauchen – ein bisschen mehr Gelassenheit. Und den einen oder anderen (Garten-)Zwerg weniger.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="518" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/12/voesendorf-1024x518.jpg" alt="Ein Gartenzwerg mit Hut und Feldstecher, Stichwort Vösendorf.
(c) Pixabay.com" class="wp-image-4602" title="Favoriten darf nicht Vösendorf werden! 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/12/voesendorf-1024x518.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/12/voesendorf-300x152.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/12/voesendorf-768x388.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/12/voesendorf-150x76.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/12/voesendorf-450x228.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/12/voesendorf.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wir haben sogar einen &#8222;streng geheimen&#8220; Überwachungsgartenzwerg, der seine Bilder direkt an die DSN leitet!</figcaption></figure>



<p>K2 – wir haben (darüber hinaus) drei Gartenzwerge in der Einfahrt. In jeder. Seit 1999.</p>



<p>*Name der Redaktion bekannt.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock, Pixabay.com)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Linz: Bürgermeister Klaus Luger tritt zurück und wird neuer Brucknerhaus-Intendant</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/luger-wird-neuer-brucknerhaus-intendant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 08:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Brucknerhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Intendant]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Luger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=4182</guid>

					<description><![CDATA[In einer überraschenden Wendung der Ereignisse hat der Linzer Bürgermeister Klaus Luger heute bekannt gegeben, dass er – auch – von seinem Amt als Bürgermeister der OÖ Landeshauptstadt zurücktritt. Doch keine Sorge! Wer glaubt, dass er sich ins Privatleben zurückziehen möchte, liegt falsch: Luger übernimmt in Bälde die prestigeträchtige Leitung des renommierten Brucknerhauses. In einem emotionalen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer überraschenden Wendung der Ereignisse hat der Linzer Bürgermeister Klaus Luger heute bekannt gegeben, dass er – auch – von seinem Amt als Bürgermeister der OÖ Landeshauptstadt zurücktritt. Doch keine Sorge! Wer glaubt, dass er sich <a href="https://www.k2-magazine.com/korruptionsmuseum-republica-banana-eroeffnet/">ins Privatleben zurückziehen</a> möchte, liegt falsch: Luger übernimmt in Bälde die prestigeträchtige Leitung des renommierten <a href="https://www.brucknerhaus.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brucknerhauses</a>.</p>



<p>In einem emotionalen Telefonat mit K2-Magazine erklärte Luger, dass er nach reiflicher Überlegung erkannt habe, dass seine wahre Leidenschaft nicht in der Politik, sondern in der Kultur liege. &#8222;Ich habe mich entschieden, meinem Herzen zu folgen. Die Bühne ruft – und wer könnte da widerstehen? Ich habe erkannt, dass Politik und Kultur viel gemeinsam haben: Beide sind eine Kunstform, bei der man viel reden kann, ohne etwas wirklich zu sagen,&#8220; so Luger mit einem augenzwinkernden lachenden und einem leicht gerötetem weinenden Auge.</p>



<p>Luger, der als Bürgermeister für seine pragmatische und bodenständige Art bekannt ist, hat bereits erste Pläne für das Brucknerhaus angekündigt. &#8222;Ich möchte das Programm erweitern – vielleicht eine Reihe von politischen Kabaretts? Oder eine wöchentliche Talkshow, &#8218;Linz Live!&#8216;, bei der ich die Linzer Bevölkerung über die neuesten Entwicklungen im Rathaus informiere.&#8220; Gerüchten zufolge plant er auch, eine eigene One-Man-Show zu schreiben und aufzuführen, in der er seine Jahre im Amt satirisch verarbeitet.</p>



<p>Insider vermuten, dass Lugers tief verwurzelte Leidenschaft für klassische Musik bereits seit Jahren seine politischen Entscheidungen beeinflusst habe. &#8222;Wenn man genau hinhört, dann erkennt man, dass viele seiner Reden den rhythmischen Aufbau einer Sinfonie hatten,&#8220; so ein anonymer Stadtrat. &#8222;Manchmal war es allerdings schwer zu sagen, ob er gerade den zweiten Satz einer Bruckner-Sinfonie zitierte oder den Linzer Verkehrshaushalt erklärte.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="856" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/bruckner-1024x856.jpg" alt="Portrait Anton Bruckner, Stichwort Luger.
(c) Archiv" class="wp-image-4184" title="Linz: Bürgermeister Klaus Luger tritt zurück und wird neuer Brucknerhaus-Intendant 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/bruckner-1024x856.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/bruckner-300x251.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/bruckner-768x642.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/bruckner-150x125.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/bruckner-450x376.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/bruckner.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Was wohl Herr Anton Bruckner dazu sagen würde&#8230;?</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Luger ist raus aus der Politik. Vorerst.</h2>



<p>Auf unsere konkrete Frage, was er als neue Priorität im Brucknerhaus setzen wolle, antwortete Luger: &#8222;Wir brauchen mehr Wagner. Und zwar nicht nur im Programm, sondern auch in der Politik. Wir werden nicht nur klassische Musik spielen, sondern auch Stadtverordnungen und Gemeinderatsbeschlüsse vertonen – von &#8218;Die Steuerreform in C-Dur&#8216; bis zu &#8218;Bauordnung in B-Moll'&#8220;</p>



<p>Luger: &#8222;Ich habe Linz als Bürgermeister auf Höhen geführt, warum nicht auch als Intendant?&#8220; sagte er zum Abschluss des Gesprächs. &#8222;Und wer weiß – vielleicht kandidiere ich in ein paar Jahren wieder für das Bürgermeisteramt. Dann aber mit einer eigenen Hausband.&#8220;</p>



<p>Die Linzer Kulturszene darf jedenfalls gespannt sein.</p>



<p>K2 – wir sind mit Bruckner befreundet. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: Land OÖ/ Verena Baumgartner, Archiv)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Florian Tursky: Vom Staatssekretär auf Platz 5 in Innsbruck – Chapeau!</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/staatssekretaer-tursky-platz-5-in-innsbruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 09:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Staatssekretär]]></category>
		<category><![CDATA[Tursky]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=3654</guid>

					<description><![CDATA[In einer Welt, in der Politiker oft für ihre Siege gefeiert werden, gibt es auch jene, die sich in den Händen des Schicksals als unbeabsichtigte Helden erheben. Florian Tursky, ehemaliger Staatssekretär und kürzlich gescheiterter Kandidat in den Innsbrucker Wahlen – er wollte Bürgermeister werden, hat es aber (immerhin) auf Platz 5 geschafft –, steht als lebendiges [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer Welt, in der Politiker oft für ihre Siege gefeiert werden, gibt es auch jene, die sich in den Händen des Schicksals als unbeabsichtigte Helden erheben. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Florian_Tursky" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Florian Tursky</a>, ehemaliger Staatssekretär und kürzlich gescheiterter Kandidat in den Innsbrucker Wahlen – er wollte Bürgermeister werden, hat es aber (immerhin) auf Platz 5 geschafft –, steht als lebendiges Beispiel für die unerwartete Wende des Schicksals. Tursky, dessen politisches Geschick so scharf ist wie eine Butterkruste, wurde von seinen Gegnern oft als &#8222;der Mann, der selbst einen Spiegel zum Weinen bringt&#8220; bezeichnet.</p>



<p>Seine Kampagne war ein Meisterwerk der Unbeabsichtigtheit. Von seinen verschwommenen Plakaten bis hin zu seinen verwirrenden Reden schaffte es Tursky, die Kunst des politischen Klamauks auf ein nie dagewesenes Niveau zu heben. Seine Gegner rieben sich die Augen vor Verwirrung, während seine Anhänger sich fragten, ob sie vielleicht in einer surrealen politischen Komödie gelandet waren. Tursky hat damit eine bemerkenswerte Fähigkeit bewiesen: die Kunst, sich selbst in den Fuß zu schießen, während er versucht, auf den politischen Gipfel zu klettern.</p>



<p>Tursky, der sich gerne als politisches Wunderkind inszeniert, ist bekannt für seine fesselnden Reden, die so inspirierend sind wie eine verstopfte Toilette an einem Montagmorgen. Seine Vision für Innsbruck war so vage, dass selbst Wahrsager Schwierigkeiten hatten, sie zu interpretieren. &#8222;Ich möchte Innsbruck zu einem Ort machen, der für alle gut ist&#8220;, verkündete er mit der Ernsthaftigkeit eines Kindergeburtstagsclowns. Eine revolutionäre Idee, zweifellos, aber vielleicht etwas zu revolutionär für die lokale Politik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tursky für Innsbruck: Weil warum nicht?</h2>



<p>Während seiner Amtszeit als Staatssekretär wurde Tursky für seine Fähigkeit berühmt, sich vor jeder Entscheidung zu drücken, als wäre er ein Schlangenölverkäufer auf der Flucht vor einer Razzia. Doch trotz seiner bemerkenswerten Fähigkeit, Verantwortung zu vermeiden, schaffte er es, dennoch eine beeindruckende Liste von Misserfolgen anzuhäufen.</p>



<p>Sein jüngster Versuch, Bürgermeister von Innsbruck zu werden, war ein Meisterwerk des politischen Sebstschadens. Mit einer Kampagne, die so inspirierend war wie eine schlaflose Nacht in einer billigen Motellobby, schaffte es Tursky, selbst die treuesten Wähler zu vergraulen. Seine Slogans waren so einfallslos, dass sie fast schon wieder genial waren: &#8222;Tursky für Innsbruck: Weil warum nicht?&#8220; oder &#8222;Florian Tursky: Wenigstens ist er nicht ganz schrecklich&#8220;.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="540" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/tursky-1024x540.jpg" alt="tursky" class="wp-image-3656" title="Florian Tursky: Vom Staatssekretär auf Platz 5 in Innsbruck – Chapeau! 4" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/tursky-1024x540.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/tursky-300x158.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/tursky-768x405.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/tursky-150x79.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/tursky-450x237.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/04/tursky.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Turskys politische Karriere gleicht einer griechischen Tragödie, ohne die Tragik oder das Griechische. </figcaption></figure>



<p>Sein Name wird wohl eher in den Annalen der politischen Peinlichkeiten als in den Geschichtsbüchern verewigt werden. Diesbezüglich findet er sicher seinen Platz in der Welt – als <a href="https://www.k2-magazine.com/who-bestaetigt-erinnerungsepidemie-in-oe/" data-type="post" data-id="2962">Inspirationsquelle für angehende Politiker</a>, die lernen wollen, wie man es nicht macht. </p>



<p>Und in der Zwischenzeit wird der ehemalige Pressesprecher von Tirols Landeshauptmann Günther Platter den einen und anderen Vorstands- und Aufsichtsratposten ergattern, wo er über seine Niederlage hinwegkommen wird. Wie bemerkte es ein Kommentator so treffend: „Man kann nicht anders, als sich zu fragen, was dieser Mann als nächstes vorhat.“</p>



<p>K2 – wir haben FTs Telefonnummer und wir wissen, wo sein Auto steht. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vösendorf – kreativer Finanzzauber in der Gemeindeverwaltung geht in die nächste Runde</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/voesendorf-finanzzauber-in-der-verwaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 10:38:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dolm der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Vösendorf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.k2-magazine.com/?p=3095</guid>

					<description><![CDATA[Nachdem wir die durchaus kreativen Praktiken der Verrechnung privater Anwaltskosten des Vösendorfer Bürgermeisters über die Gemeindekassa geleakt haben (Anmerkung: Er hat mutmaßlicher Weise eine entsprechende Rechnung in Höhe von €1.129,32 an ihn als Privatperson &#8222;umgemodelt&#8220; und als an ihn als Bürgermeister gestellte Rechnung der Gemeindebuchhaltung übergeben), haben wir ein internes Papier mit weiteren mutmaßlicher Weise [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem wir die durchaus <a href="https://www.k2-magazine.com/verpflichtende-tanzstunde-buerger-protestieren/" data-type="post" data-id="2661">kreativen Praktiken</a> der Verrechnung privater Anwaltskosten des Vösendorfer Bürgermeisters über die Gemeindekassa geleakt haben (Anmerkung: Er hat mutmaßlicher Weise eine entsprechende Rechnung in Höhe von €1.129,32 an ihn als Privatperson &#8222;umgemodelt&#8220; und als an ihn als Bürgermeister gestellte Rechnung der Gemeindebuchhaltung übergeben), haben wir ein internes Papier mit weiteren mutmaßlicher Weise geplanten &#8222;Finanzmanöver zur Stärkung des Gemeinschaftsgeistes&#8220; einsehen dürfen. </p>



<p>Und ja. Sie werden nicht glauben, was alles möglich ist, wenn man sich als »Ortskaiser mit uneingeschränkter Macht« fühlt, weil man im schwarztürkisblauen Bundesland bei der »richtigen« Partei ist. Was übrigens auch beweist, dass der Mensch halt doch auch nur ein Gewohnheitstier ist. „Gerade, weil ich sehe und höre, wie positiv die Entwicklung <a href="https://voesendorf.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">unserer Gemeinde</a> wahrgenommen wird, möchte ich diesen Weg, den wir in den letzten Jahren gemeinsam gegangen sind, fortsetzen“, so der Bürgermeister in einer eilig einberufenen Pressekonferenz.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="583" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/voesendorf-bgm-1024x583.jpg" alt="The statue of Constantine at York Minster, keyword Vösendorf.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3101" title="Vösendorf – kreativer Finanzzauber in der Gemeindeverwaltung geht in die nächste Runde 5" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/voesendorf-bgm-1024x583.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/voesendorf-bgm-300x171.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/voesendorf-bgm-768x437.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/voesendorf-bgm-150x85.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/voesendorf-bgm-450x256.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/01/voesendorf-bgm.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">&#8222;Warum soll es nicht auch in diesen Zeiten echte Ortskaiser geben?&#8220;, fragt sich der Vösendorfer Bürgermeister. Vielleicht.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Vösendorf – der Nabel der kreativen Buchhaltungswelt</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong><em>Gemeindepark als Luxusresort umdeklariert</em></strong><br>Laut internem Papier wird der Bürgermeister in den nächsten Tagen mit Stolz verkünden, dass der örtliche Gemeindepark offiziell als &#8222;Luxusresort&#8220; klassifiziert werden wird, um Fördergelder für die Gartenpflege zu erhalten. &#8222;Die Schaukel wird dann durch einen langzeitarbeitslosen Cannabisbauern bedient, weil wir schaffen Arbeitsplätze!&#8220;<br></li>



<li><strong><em>Ampel als Kunstinstallation</em></strong><br>Um Gelder für die Straßenbeleuchtung einzusparen, erklärt der Bürgermeister per Erlass die örtlichen Ampeln zur modernen Kunstinstallation. Bürgerinnen und Bürger werden aufgefordert, die wechselnden Farben und Muster zu bewundern und dabei den Verkehr selbst zu regeln.<br></li>



<li><strong><em>Rathaus als Escape Room</em></strong><br>Das Rathaus wird – vorerst als Probelauf in den Sommermonaten – in einen Escape Room umgewandelt. Bürger können nun gegen eine Gebühr versuchen, die bürokratischen Rätsel zu lösen und aus dem Gebäude zu entkommen, während der Bürgermeister als Spielleiter kassiert.<br></li>



<li><strong><em>Kommunalsteuern in Cryptowährung</em></strong><br>Um mit der Zeit zu gehen, wünscht sich der Bürgermeister, dass alle Kommunalsteuern ab sofort in Kryptowährung zu entrichtet werden. Die Bürger sind jedoch ratlos, wie sie ihre Steuern in Bitcoin, Dogecoin oder anderen digitalen Währungen bezahlen sollen. Und der Bürgermeister hofft, mit steigenden Kursen die leeren Gemeindekassen wieder auffüllen zu können – #FingersCrossed.<br></li>



<li><strong><em>Gemeindelogo auf Merchandiseprodukten</em></strong><br>Außerdem wird das offizielle Gemeindelogo auf T-Shirts, Punschhäferl und Kühlschrankmagneten gedruckt und zum Verkauft angeboten, um zusätzliche Einnahmen zu generieren. Die Bürger werden ermutigt, das Gemeindewappen stolz zu tragen und es als Lifestyle-Accessoire zu betrachten.<br></li>



<li><strong><em>Büro-Feuerwehr-Hybrid-Konto</em></strong><br>Nachdem die Verrechnung der (privaten) Anwaltskosten über das interne Feuerwehrkonto so gut funktioniert hat, möchte der Bürgermeister, dass die Feuerwehr künftig auch für die Beschaffung von Büromaterial zuständig ist. Daher wird in der nächsten Sitzung des Gemeinderates das Konto in &#8222;Büro-Feuerwehr-Hybrid&#8220; umgewandelt werden.<br></li>



<li><strong><em>Feuerwehr-Konto-Challenge</em></strong><br>Nach dem Motto &#8222;Weil´s eh schon wurscht ist&#8220; startet schließlich nächste Woche die eine &#8222;Feuerwehr-Konto-Challenge&#8220;, bei der jede Gemeindebürgerin und -bürger Ausgabenideen für die Gemeinde vorschlagen und diese auf sozialen Medien teilen kann. Die besten und kreativsten Ideen erhalten Rabattmarkerl für die Merchandiseprodukte mit dem Gemeindelogo!</li>
</ol>



<p>K2 – wir verrechnen »alles« über die Vösendorfer Gemeindekassa. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
