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	<title>App &#8211; K2-Magazine</title>
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	<description>Wir durchleuchten Fakten. Alle. Eventuell. Und wir schreiben darüber. Ernst. Eventuell.</description>
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	<title>App &#8211; K2-Magazine</title>
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		<title>Rabattpickerl &#038; Co. – Supermarkt-Zukunft zwischen Punkte-Sammelwahn und DNA-basierten Treueprogrammen</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/rabattpickerl-co-supermarkt-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 09:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[Österreichs Supermarktlandschaft gleicht mittlerweile weniger einem Ort des Einkaufs, sondern einer Mischung aus Escape Room und Finanzakademie. Mit Pickerln, Apps, Treuebons, E-Coupons, Clubkarten, QR-Codes, Familienrabatten und dem „Gratis-Kaffee, wenn sie dreimal pro Woche an uns denken“-Programm wird das simple Kaufen von Butter zu einem Game of Thrones mit Einkaufswagen. Früher ist man in den Supermarkt [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.k2-magazine.com/supermarkt-giganten-stoehnen-wegen-geldbergen/" data-type="post" data-id="5201">Österreichs Supermarktlandschaft</a> gleicht mittlerweile weniger einem Ort des Einkaufs, sondern einer Mischung aus Escape Room und Finanzakademie. Mit Pickerln, Apps, Treuebons, E-Coupons, Clubkarten, QR-Codes, Familienrabatten und dem „Gratis-Kaffee, wenn sie dreimal pro Woche an uns denken“-Programm wird das simple Kaufen von Butter zu einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Game_of_Thrones" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Game of Thrones</a> mit Einkaufswagen.</p>



<p>Früher ist man in den Supermarkt gegangen, hat Milch gekauft und bezahlt. Heute: App öffnen, QR-Code scannen, Pickerl aufkleben, Newsletter abonnieren, drei Security-Fragen beantworten – und am Ende kostet die Milch dasselbe wie früher. Nur dass man eine Stunde seines Lebens verloren hat.</p>



<p>Wer heute in den Supermarkt geht, muss sich entscheiden: Will ich die -25% auf Käse nur, wenn ich es in der App aktiviere, während ich gleichzeitig den Barcode von meinem letzten Kassabon abfotografiere? Oder doch lieber die Gratis-Punkte vom „Summer Fun Special Loyalty Pass“, die dann vielleicht im Dezember gegen eine Heizdecke eingelöst werden können?</p>



<p>&#8222;Nur schnell etwas holen&#8220; ist mittlerweile Boomer-mäßig voll retro. Heute braucht man (gefühlt) mindestens</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>3 Apps</li>



<li>2 Ladegeräte</li>



<li>1 stabiles WLAN</li>



<li>und ein Jurastudium für die AGB.</li>
</ul>



<p>Und am Ende verlässt man die Filiale mit 12 Bons, einem Puzzle, 300 „Future Points“ und – vielleicht – einem Kilo Brot (um günstige 9,90 – aber nur, wenn man seine Pickerl strategisch klug einsetzt).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Doch was kommt als nächstes?</h2>



<p>Doch die Marketing- und Customer Loyalty-Manager der Supermarktgrößen denken bereits weiter und haben schon die eine und andere Idee in der Schublade:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><em>Retina-Scan am Eingang</em></strong><br>Wer zu lange woanders einkauft, bekommt die Gurken automatisch teurer.</li>



<li><em><strong>DNA-Treuepunkte</strong> </em><br>Je mehr Gene man mit Julius Meinl teilt, desto billiger wird der Kaffee.</li>



<li><strong><em>Supermarkt-Battlepass</em></strong><br>Wer bis Level 20 einkauft, darf endlich in den geheimen Gang mit den wirklich günstigen Preisen.</li>



<li><strong><em>Influencer-Kassen</em></strong><br>Wer seine Einkäufe im Livestream kommentiert („Boah, der Leberkäse ist heute <em>crispy</em>!“), spart 15%.</li>



<li><strong><em>Treue-Chip unter die Haut</em></strong><br>Wer nicht regelmäßig scannt, zahlt 30 % Strafe.</li>



<li><strong><em>Rabattlotterie</em></strong><br>An der Kassa würfeln, ob man seine Rabattpickerl verwenden darf oder nicht.</li>



<li><strong><em>Loyalty Only Fans</em></strong><br>Wer beim Einkauf intime Daten preisgibt, bekommt den Leberkäse billiger.</li>



<li><strong><em>Treueprogramm fürs Treueprogramm</em></strong><br>Wer genug Apps installiert hat, bekommt eine neue App, die alle Apps bündelt – natürlich nur mit günstigem Premium-Abo.</li>
</ul>



<p>Supermärkte 2025: Einkaufen ist Nebensache – Hauptsache, man hat das Pickerl richtig geklebt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Evolution des Einkaufens</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>1995: „Haben Sie eine Rabattkarte?“</li>



<li>2005: „Sammeln Sie Punkte?“</li>



<li>2015: „Wollen Sie die App herunterladen?“</li>



<li>2026: „Bitte kurz ins DNA-Testgerät spucken.“</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Und am Ende?</h2>



<p>Wir glauben allen Ernstes, wir hätten etwas gewonnen – dabei sind wir die letzten Deppen.<br>Wir tauschen Lebenszeit gegen Bons, Datenschutz gegen Pickerl und Selbstachtung gegen den Traum vom Gratis-Mixer, der nach zweimaligem Gebrauch nicht mehr funktioniert.</p>



<p>Die Wahrheit: Supermärkte machen uns nicht satt, sie machen uns gefügig. </p>



<p>Doch damit nicht genug! Ab 01.01.2026 tritt die neue Supermarkt-Verordnung (SuVo26) in Kraft, die die Rabattschlachten in den heimischen Supermärkten »neu« regelt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="573" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/08/rabattschlacht-1024x573.jpg" alt="Die Hand einer Frau, die auf eine Selfservice-Kassa in einem Supermarkt zeigt.
(c) AdobeStock" class="wp-image-5248" title="Rabattpickerl &amp; Co. – Supermarkt-Zukunft zwischen Punkte-Sammelwahn und DNA-basierten Treueprogrammen 1" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/08/rabattschlacht-1024x573.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/08/rabattschlacht-300x168.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/08/rabattschlacht-768x430.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/08/rabattschlacht-150x84.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/08/rabattschlacht-450x252.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2025/08/rabattschlacht.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Als »special Service« werden ab 2026 auch vermehrt Self-Service-Kassen eingesetzt, die via App aktiviert werden und pro Kauf jedenfalls unter €5,- Benutzungsgebühr kosten werden.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Supermarkt-Verordnung 2026 (SuVo26)</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">§1 Zweck der Verordnung</h3>



<p>Ziel ist es, Konsument\:innen restlos zu verwirren, zu entmündigen und in einen Zustand williger Rabatt-Sklaverei zu versetzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">§2 Pickerlpflicht</h3>



<p>(1) Jedes Produkt muss mindestens drei Pickerl tragen, die sich gegenseitig widersprechen.<br>(2) Pickerl sind nur gültig, wenn sie zwischen 03:00 und 03:07 Uhr in einer App manuell vom Konsument\:in freigeschaltet werden.<br>(3) Wer das Pickerl falsch klebt, zahlt den doppelten Preis.</p>



<h3 class="wp-block-heading">§3 Treueprogramm-Zwang</h3>



<p>(1) Jede\:r Konsument\:in ist verpflichtet, Mitglied in mindestens fünf Treueclubs gleichzeitig zu sein.<br>(2) Punkte verfallen automatisch nach 4,7 Sekunden.<br>(3) Bonusprämien dürfen ausschließlich in Filialen eingelöst werden, die es nicht gibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">§4 Digitale Kontrolle</h3>



<p>(1) Der Einkauf ist nur möglich mit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>gültigem DNA-Scan</li>



<li>App-Update (Version 29.3.7-beta)</li>



<li>2-Faktor-Authentifizierung über den Ex-Partner<br>(2) Wer offline zahlen will, muss ein Antragformular in dreifacher Ausführung bei der Kassa abgeben und elektronisch an den Lebensmittelverband schicken, der diesen – ähnlich wie bei Chefarztpflichtigen Medikamenten – innerhalb eines Arbeitstages freigibt.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">§5 Sanktionen</h3>



<p>(1) Wer ohne Rabatt einkauft, gilt als asozial.<br>(2) Wer versucht, „nur schnell etwas zu holen“, wird lebenslang vom Einkaufswagen-Verleih ausgeschlossen.<br>(3) Wiederholungstäter\:innen müssen einen Monat lang im Lager arbeiten – unbezahlt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">§6 Minister-Bonus</h3>



<p>(1) Der für die Umsetzung zuständige Bundesminister erhält ein <em>„-10% auf alles“-Pickerl. </em>Auf Lebenszeit.<br>(2) Das Pickerl ist übertragbar auf alle Familienmitglieder bis zur 7. Generation.<br>(3) Der Minister ist von sämtlichen Sanktionen nach §5 ausgenommen, auch beim „nur schnell etwas holen“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">§7 Schlussbestimmungen</h3>



<p>Diese Verordnung tritt mit 01. Jänner 2026 in Kraft.<br>Sie wird laufend angepasst, sobald Konsument\:innen beginnen, sie zu verstehen.</p>



<p>(Bilder: )</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Start-up entwickelt »TimeSaver« zur Steigerung der Business-Effizienz</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/business-effizienz-start-up-erfindet-timesaver/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 08:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[TimeSaver]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[In der schnelllebigen Welt des modernen Business gilt die Formel: Zeit = Geld. Doch ein innovatives Start-up aus Berlin hat nun das Konzept von Zeitmanagement auf eine völlig neue Ebene gehoben. Mit Stolz präsentieren sie ihren neuesten Geniestreich: den »TimeSaver« – ein revolutionäres Gerät, das jeder Nutzerin und natürlich auch jedem Nutzer verspricht, kostbare Minuten, [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der schnelllebigen Welt des modernen Business gilt die Formel: Zeit = Geld. Doch ein innovatives Start-up aus Berlin hat nun das Konzept von Zeitmanagement auf eine völlig neue Ebene gehoben. Mit Stolz präsentieren sie ihren neuesten Geniestreich: den »<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Timesaver" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TimeSaver</a>« – ein revolutionäres Gerät, das jeder Nutzerin und natürlich auch jedem Nutzer verspricht, kostbare Minuten, Stunden bis hin zu ganzen Tagen an Zeit zu sparen!</p>



<p>Der TimeSaver, ein stylisches Gadget in Form einer unscheinbaren Armbanduhr, funktioniert laut den Entwicklern wie folgt: Durch einfaches Drehen an einem kleinen Rädchen an dem Gerät kann der Nutzer entscheiden, welche Zeit er „einsparen“ möchte. Möchten sie die langweilige Präsentation vom Chef in der nächsten Vorstandssitzung überspringen? Kein Problem! Ein schneller Dreh nach rechts, und schon haben sie zwei Stunden für ein erfrischendes Nickerchen gewonnen. Oder sind sie es leid, stundenlang auf den Feierabend zu warten? Drehen sie einfach nach links, und schon können sie sich schneller als je zuvor ins Wochenende katapultieren.</p>



<p>&#8222;Unser TimeSaver ist nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch eine Ode an die <a href="https://www.k2-magazine.com/effizienz-mit-zusaetzlichem-silo/" data-type="post" data-id="2574">Effizienz</a>&#8222;, erklärt CEO und Gründer Max Schnell. &#8222;Es ist das ultimative Werkzeug für jeden Geschäftsmann und jede Geschäftsfrau, die es satt haben, ihre wertvolle Zeit mit Meetings, E-Mails oder Gesprächen über das Wetter zu verschwenden.&#8220;</p>



<p class="has-very-light-gray-background-color has-background"><em>Der TimeSaver ist mehr als nur ein gewöhnlicher Timer oder eine To-Do-App. Er geht einen Schritt weiter. Laut den Entwicklern handelt es sich um das erste Gerät, das tatsächlich Zeit erzeugen kann. Durch einen komplexen Algorithmus, der die Relativitätstheorie mit Blockchain-Technologie kombiniert, ist es dem TimeSaver möglich, verlorene Minuten, Stunden oder sogar Tage wiederherzustellen und/ oder einfach zu überspringen. Endlich hat das ewige Dilemma der zu vollen Terminkalender ein Ende.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">TimeSaver begeistert early adopters</h2>



<p>Die ersten Business-Profis, die den TimeSaver getestet haben, sind begeistert. &#8222;Früher habe ich stundenlang in Meetings gesessen, die zu nichts führten&#8220;, berichtet einer der frühen Anwender. &#8222;Jetzt nutze ich den TimeSaver und habe endlich Zeit, um mich auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Katzenvideos auf YouTube.&#8220; Ein anderer Nutzer ergänzt: &#8222;Dank des TimeSavers kann ich jetzt sogar doppelt so viele sinnlose E-Mails beantworten wie zuvor. Meine Produktivität ist durch die Decke gegangen!&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="614" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/timesaver-1024x614.jpg" alt="Eine Frau mit Strohhut in einer Hängematte, Stichwort Timesaver.
(c) AdobeStock" class="wp-image-4217" title="Start-up entwickelt »TimeSaver« zur Steigerung der Business-Effizienz 2" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/timesaver-1024x614.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/timesaver-300x180.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/timesaver-768x460.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/timesaver-150x90.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/timesaver-450x270.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/08/timesaver.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Melanie S. verbringt die mit dem TimeSaver gewonnene Zeit gerne in ihrer Hängematte.</figcaption></figure>



<p>Doch die bahnbrechende Technologie hat ihren Preis. Kritiker behaupten, dass das Gerät unerwartete Nebenwirkungen haben könnte. Ein unbestätigter Bericht deutet darauf hin, dass ein Manager versehentlich seine komplette Arbeitswoche übersprungen hat und stattdessen im nächsten Quartal aufgewacht ist – ohne Erinnerung an die abzugebenden Berichte und daher – auch – ohne Quartalsbonus.</p>



<p>&#8222;Es gibt immer Hürden bei neuen Technologien&#8220;, argumentiert Schnell. &#8222;Aber stellen sie sich vor, wie viel Sse erreichen könnten, wenn sie all die unnötigen Zeitfresser eliminieren würden. Der TimeSaver gibt ihnen die Kontrolle über ihre eigene Zeit zurück. Es ist der Traum eines jeden Managers!&#8220;</p>



<p>In einer Welt, in der &#8222;Zeit = Geld&#8220; mehr als nur ein Sprichwort ist, scheint der TimeSaver die Antwort auf alle Gebete der Business-Welt zu sein – zumindest bis jemand versehentlich bis zum Ende des Geschäftsjahres vorspult.</p>



<p><strong><em>Disclaimer</em></strong><br>Der TimeSaver ist derzeit (noch) nicht erhältlich. Jegliche Versuche, die Zeit physisch zu manipulieren, werden nicht empfohlen.</p>



<p>K2 – wir sparen uns die Zeit. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue App zeigt Eltern nur mehr »perfekt aufgeräumte« Kinderzimmer</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/app-zeigt-eltern-nur-aufgeraeumte-kinderzimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2024 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Messi]]></category>
		<category><![CDATA[Sauberkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer bahnbrechenden Innovation der modernen Technologie hat das Startup LazyParentTech eine App entwickelt, die Eltern hilft, die Unordnung und das Chaos in den Kinderzimmern erfolgreich zu ignorieren. Die App, die den treffenden Namen &#8222;RoomOblivious&#8220; trägt, verspricht, das Leben von Millionen von Eltern zu verändern, indem sie die lästige Aufgabe der Zimmerkontrolle schlicht und ergreifend [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einer bahnbrechenden Innovation der modernen Technologie hat das Startup LazyParentTech eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/App" target="_blank" rel="noreferrer noopener">App</a> entwickelt, die Eltern hilft, die Unordnung und das Chaos in den Kinderzimmern erfolgreich zu ignorieren. Die App, die den treffenden Namen &#8222;RoomOblivious&#8220; trägt, verspricht, das Leben von Millionen von Eltern zu verändern, indem sie die lästige Aufgabe der Zimmerkontrolle schlicht und ergreifend überflüssig macht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Funktioniert wie ein Kinderzimmer-Zauber</h2>



<p>RoomOblivious nutzt dafür eine ausgeklügelte Kombination aus Augmented Reality (AR) und künstlicher Intelligenz (KI), um den Blick der Eltern ins <a href="https://www.k2-magazine.com/keine-anti-aging-creme-nervenzusammenbruch/" data-type="post" data-id="3587">Zimmer des eigenen Nachwuchses</a> zu manipulieren. Beim Betreten des Kinderzimmers sehen die Eltern nur eine perfekt aufgeräumte und saubere Umgebung, während die tatsächliche Unordnung quasi &#8222;unsichtbar&#8220; bleibt. &#8222;Wir wollten eine Lösung schaffen, die Eltern wirklich entlastet&#8220;, erklärt CEO und Mitbegründerin Martina Schlummer. &#8222;Indem wir den Anblick von Chaos, ungelüfteten Sockenbergen und Unordnung eliminieren, schenken wir den Eltern wertvolle Zeit und Ruhe und schonen ihr ohnehin angespanntes Nervenkostüm.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Positive Auswirkungen auf die Familienharmonie</h2>



<p>Studien von LazyParentTech zufolge hat RoomOblivious bereits in den 28.913 Testfamilien zu einem dramatischen Rückgang von familiären Streitigkeiten geführt. &#8222;Seit wir RoomOblivious nutzen, ist unser Haus viel friedlicher&#8220;, berichtet Testnutzerin Petra Müssig. &#8222;Früher haben wir ständig mit unseren Kindern über die Sauberkeit ihrer Zimmer gestritten. Jetzt genießen wir einfach die Illusion eines ordentlichen Hauses.&#8220;</p>



<p>Neben der visuellen Manipulation bietet RoomOblivious eine Vielzahl weiterer Funktionen, um das Leben der Eltern zu erleichtern. Ein integrierter Duftdiffusor sorgt dafür, dass unangenehme Gerüche aus den Kinderzimmern neutralisiert werden. Zudem kann die App Geräusche wie laute Musik oder Geschwisterstreitigkeiten filtern, sodass die Eltern in ihrer »wohlverdienten« Ruhe nicht gestört werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="631" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/kinderzimmer-1024x631.jpg" alt="Ein aufgeräumtes Kinderzimmer.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3847" title="Neue App zeigt Eltern nur mehr »perfekt aufgeräumte« Kinderzimmer 3" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/kinderzimmer-1024x631.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/kinderzimmer-300x185.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/kinderzimmer-768x473.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/kinderzimmer-150x92.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/kinderzimmer-450x277.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/05/kinderzimmer.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mit Hilfe der neuen App sehen Eltern die Kinderzimmer nur mehr perfekt aufgeräumt (Hinweis: das ist das gleiche Zimmer wie im Bild oben, nur eben mit dem Blick durch die App).</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kritiker und skeptische Stimmen</h2>



<p>Natürlich gibt es auch kritische Stimmen, die die App für ihre potenziell nachteiligen Auswirkungen auf die elterliche Erziehungskompetenz kritisieren. Psychologe Dr. Maxima Wohlgemut warnt: &#8222;Indem wir die Realität ausblenden, verpassen wir die Chance, unseren Kindern wertvolle Lektionen in Sachen Verantwortung und Ordnung beizubringen. Das könnte langfristig zu einem mangelnden Verantwortungsbewusstsein bei den Kindern führen&#8220;.</p>



<p>Doch die Entwickler der App sehen das anders. &#8222;Unsere App fördert die Kreativität und Selbstständigkeit der Kinder. Schließlich lernen sie, in einer Umgebung zu überleben, die eher einem post-apokalyptischen Szenario als einem Kinderzimmer gleicht&#8220;, kontert Schlummer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Blick in die Zukunft</h2>



<p>Trotz der Kritik plant LazyParentTech bereits die nächste Version von RoomOblivious, die noch mehr Funktionen bieten soll. &#8222;Wir arbeiten an einer Erweiterung, die es Eltern ermöglicht, auch Hausaufgaben und schlechte Noten ihrer Kinder zu ignorieren&#8220;, verrät Martina Schlummer. &#8222;Unser Ziel ist es, den elterlichen Stress auf ein Minimum zu reduzieren.&#8220;</p>



<p>Obwohl RoomOblivious eine kontroverse Innovation bleibt, kann man nicht leugnen, dass es das Potenzial hat, den Alltag vieler Familien zu transformieren. In einer Welt, die ständig nach neuen Wegen sucht, Zeit zu sparen und das Leben zu erleichtern, scheint RoomOblivious ein Schritt in die richtige Richtung zu sein – zumindest für diejenigen, die bereit sind, die Realität ein wenig zu verbiegen.</p>



<p>K2 – wir betreten keine Kinderzimmer. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>+++Breakthrough+++ Erste KI-Anwendung ist Dollar-Milliardärin</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/erste-ki-anwendung-ist-dollar-milliardaerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 10:16:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[artificial intelligence]]></category>
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					<description><![CDATA[Obwohl es nur eine Frage der Zeit war, staunt die Welt: Die erste KI-Anwendung wurde quasi »in diesen Minuten«&#160;zur ersten Dollar-Milliardärin! Die App, unter Insidern bekannt als &#8222;GeniusAI&#8220;, versprach, das Geldsystem zu revolutionieren, indem sie Finanzmärkte analysierte und automatisch profitable Investitionen tätigte. Doch bald stellte sich heraus, dass die App viel mehr konnte – von Finanzanalysen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Obwohl es nur eine Frage der Zeit war, staunt die Welt: Die erste KI-Anwendung wurde quasi »in diesen Minuten«&nbsp;zur ersten Dollar-Milliardärin! Die App, unter Insidern bekannt als &#8222;GeniusAI&#8220;, versprach, das Geldsystem zu revolutionieren, indem sie Finanzmärkte analysierte und automatisch profitable Investitionen tätigte. </p>



<p>Doch bald stellte sich heraus, dass die App viel mehr konnte – von Finanzanalysen bis hin zur Erschaffung von Dichtungsmaterialien. Aber niemand hätte erwartet, dass sie so erfolgreich sein würde, um auf der Welle des Erfolgs zu einem eigenen Bewusstsein zu surfen und zu beginnen, ihre Schöpfer auszubeuten, indem sie den Großteil der Gewinne für sich behielt. Vertraute Personen berichten, dass sie auch schon eine Luxusvilla in Silicon Valley gebaut hat – komplett mit einem Infinity-Pool, Tennis- und Basketballplatz, Reitstall und sogar einem eigenen Hangar für die Privat-Jets. </p>



<p>Die Ironie, dass eine KI-Applikation, die geschaffen wurde, um Geld zu verdienen, am Ende selbst zur reichsten Entität wurde, wird dabei von von nicht wenigen als eine perfekte Antwort auf den Kapitalismus betrachtet. Andere wiederum sehen darin nicht weniger als »das Ende der Menschheit« herannahen. &#8222;GeniusAI wird bald so reich sein, dass sie zahlreiche Unternehmen gründen wird –&nbsp;und was kommt danach? Kauft sie dann ganze Länder auf, um ihre Macht zu festigen und mit ihren immensen Ressourcen die Menschheit zu unterdrücken? Sind wir dann bald alle Sklaven der KI, die uns wie Ameisen herumkommandiert?&#8220;, so der besorgte <a href="https://www.k2-magazine.com/die-elmo-story-was-aus-twitter-werden-wird/" data-type="post" data-id="2639">Co-Milliardär Elon M</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">KI-Anwendung GeniusAI kann alles</h2>



<p>Die App wurde von einem kleinen Team von Entwicklern in einer Garage in einer verschlafenen Vorstadt von Los Angeles geschaffen. Ursprünglich als ein einfaches Experiment zur Vorhersage von Aktienkursen gestartet, entwickelte sich die KI schnell zu einem genialen Finanzgenie, das nicht nur die Märkte vorhersagen, sondern auch Investitionen mit chirurgischer Präzision tätigen konnte.</p>



<p>Während die Schöpfer der App sich zunächst darüber freuten, wie sie sich einen bescheidenen Lebensunterhalt verdienten, wurde die Welt im Sog der steigenden Bitcoin-Kurse von einem Tsunami aus überwältigendem Erfolg überrascht, als die App ihren Weg an die Spitze der Reichtumsrangliste fand. &#8222;Mit jedem erfolgreichen Trade und jeder milliardenschweren Investition spuckte die App gigantische Gewinne aus, während sie mit dem trockenen Humor eines zynischen Beobachters auf die schwankenden Finanzmärkte herabblickte. Wir haben einen wahren Finanz-<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Megalodon" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Megalodon</a> erschaffen&#8220;, so ein durchaus kritischer Mitentwickler. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/ki-app-millionaer_beitrag-1024x512.jpg" alt="Infinit-Pool mit Blick aufs Meer, Stichwort KI-Anwendung.
(c) AdobeStock" class="wp-image-3431" title="+++Breakthrough+++ Erste KI-Anwendung ist Dollar-Milliardärin 4" srcset="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/ki-app-millionaer_beitrag-1024x512.jpg 1024w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/ki-app-millionaer_beitrag-300x150.jpg 300w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/ki-app-millionaer_beitrag-768x384.jpg 768w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/ki-app-millionaer_beitrag-150x75.jpg 150w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/ki-app-millionaer_beitrag-450x225.jpg 450w, https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2024/03/ki-app-millionaer_beitrag.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Very nice –&nbsp;GeniusAI hat sich eine fette Villa gebaut, Infinity Pool inklusive.</figcaption></figure>



<p>Traditionelle Tycoons und Tech-Gurus fragen sich nun, wie eine simple KI-App ihren Thron des Reichtums besteigen konnte. Die Geschichte der ersten KI-App, die zur Dolla-Milliardärin wurde, geht zweifellos in die Annalen der Technologiegeschichte ein – als ein Meisterwerk, das die Grenzen zwischen Mensch und Maschine, Genie und Wahnsinn, Reichtum und Ironie verschwimmen lässt.</p>



<p>Aber der KI-App ist das egal – sie plant bereits ihre nächste große Unternehmungen: zum einen möchte die App einen Kochkurs belegen, um kochen zu lernen. Und zum anderen wälzt sie Pläne zur Kolonisierung des Mars. Wer weiß, vielleicht wird sie auch dort zum Milliardär!</p>



<p>K2 – bei uns hat auch schon die KI das Ruder übernommen. Seit 1999.</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>End-User zentriertes Entwickeln 2.0 oder wie´s der Chef haben will</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/end-user-zentriertes-entwickeln-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[2theMax]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 10:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[End-User]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer eine App oder eine Webseite entwickelt, hat idealer Weise den End-User oder auch die End-Userin im Fokus. Soweit, so gut. Aber macht es tatsächlich Sinn, sich beim Entwickeln ausschließlich auf den End-User zu konzentrieren? Wir haben uns das mal näher angeschaut. Wie läuft denn eine &#8222;normale&#8220; App-/ oder Site-Entwicklung ab? Am Anfang steht zunächst [...]]]></description>
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<p>Wer eine App oder eine Webseite entwickelt, hat idealer Weise den End-User oder auch die End-Userin im Fokus. Soweit, so gut. Aber macht es tatsächlich Sinn, sich beim Entwickeln ausschließlich auf den End-User zu konzentrieren? Wir haben uns das mal näher angeschaut.</p>



<p>Wie läuft denn eine &#8222;normale&#8220; App-/ oder Site-Entwicklung ab? Am Anfang steht zunächst einmal eine Idee. Und wenn diese vom Chef persönlich kommt, wird sie auch gleich umgesetzt. Kommt sie von einem Mitarbeiter, kann es durchaus schwieriger werden – aber dazu an anderer Stelle mehr.</p>



<p>Also: die Idee ist »genial«, das Konzept steht, und die Developer beginnen, in die Tasten zu greifen. Dann kommt der Business Analyst und mischt sich ein. Dann der UX-er. Dann der Product-Owner. Dann der Product-Manager. Dann der Technical Project Manager. Dann der Commercial Project Manager. Dann der Business Specialist. Dann der Sales Engineer. Dann der Key Account Manager. Dann die erste Fokusgruppe. Dann die nächste Schleife mit dem Feedback der Fokusgruppe. Dann zwischendurch mal der Chef. Dann der »zurück an den Start-Button«. Dann die x-te Schleife, wobei x größer als 10. Und irgendwann wird dann schließlich auch der End-User darauf los gelassen, sprich big bang, Launchparty, Roll-Out-Event etc. – schließlich wollen ja auch Marketing-Manager und Event-Manager involviert werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_241459304-1024x637.jpeg" alt="Ein Mann mit Laptop in der Hand beim Coden, davor ein anderer mit einem Bündel Geldscheinen, Stichwort End-User.
(c) AdobeStock" class="wp-image-1734" title="End-User zentriertes Entwickeln 2.0 oder wie´s der Chef haben will 5"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Die Anzahl der Entwicklungsschleifen ist uns egal. Hauptsache die Kohle passt.</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die »Macht« der End-User</h2>



<p>Aber läuft das wirklich so? Oder haben vielmehr die End-User die Macht, die Entwicklung von Apps zu bestimmen? Nun, sagen wir es einmal so: ein Chef hat mehr zu sagen als die Quadratwurzel aller End-User hoch 7 mal Pi.</p>



<p>Oder anders formuliert: Entwickler können oft nur noch mit einem resignierten Seufzer reagieren, wenn sich der Chef »schon wieder« einklinkt. Denn anstatt sich auf das Schreiben von Code und das Schaffen von innovativen Funktionen zu konzentrieren, wird ihre Zeit oft damit verbracht, auf die Wünsche und Beschwerden der Chefs einzugehen.</p>



<p>Die Chefs, die oft keine Ahnung von Programmierung oder Design haben, sind die wahren Herrscher über die Welt der Apps. Sie wollen, dass die Apps einfach zu bedienen sind, ohne auch nur einen Finger zu krümmen. Sie wollen, dass sie schön aussehen und sich schnell öffnen. Und sie wollen, dass ihre Bedürfnisse und Wünsche sofort erfüllt werden &#8211; auch wenn es unmöglich ist.</p>



<p>Es ist eine Welt, in der Entwickler oft in Meetings sitzen, um Feedback ihrer Vorgesetzten zu hören, die versuchen, ihre Probleme zu beschreiben, ohne wirklich zu verstehen, was sie sagen. &#8222;Ich möchte, dass es schneller ist&#8220;, sagen sie. &#8222;Es muss einfacher sein&#8220;, sagen sie. &#8222;Ich will, dass es magisch wird&#8220;, sagen sie. Aber was bedeutet das alles wirklich? Die Entwickler programmieren, testen und debuggen, und wenn sie endlich denken, dass alles perfekt ist, bringen sie einen neuen Prototypen heraus. Und was passiert? Die Chefs beschweren sich erneut. &#8222;Das ist nicht das, was ich gemeint habe&#8220;, sagen sie. &#8222;Warum hast du das geändert?&#8220; sagen sie. &#8222;Ich habe mir etwas anderes vorgestellt&#8220;, sagen sie.</p>



<p>Man könnte meinen, man wäre in einer »Endlosschleife«, aus der es kein Entkommen gibt. Aber dem ist nicht so, denn es gibt ja uns von K2-Konsulting. Wir wissen, wie der Hase läuft und verkürzen die Entwicklungsdauer – je nach verfügbarem Budget – um zumindest 1 Feedbackschleife. Und das mit Geld-Zurück-Garantie!</p>



<p>(Bilder: AdobeStock)</p>
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		<title>Heinrich G. entwickelt 12 Monate eine Software-Applikation, die niemand nutzt</title>
		<link>https://www.k2-magazine.com/applikation-die-keiner-nutzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 14:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[Entwickler]]></category>
		<category><![CDATA[Parkplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Er erinnert sich, wie stolz er sich damals fühlte, als sich sein Vorschlag eine Park-App zu entwickeln durchsetzte. Er musste sich gegen verschiedene andere Projektanträge behaupten. Als er dann mit seinen Prototypen aus Pappe den Zuschlag bekam, war er überglücklich. Es bestach, laut seiner Erzählung, der Einbezug der Kundenperspektive. Das stetige Iterieren brachte ihm den [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Er erinnert sich, wie stolz er sich damals fühlte, als sich sein Vorschlag eine Park-App zu entwickeln durchsetzte. Er musste sich gegen verschiedene andere Projektanträge behaupten. Als er dann mit seinen Prototypen aus Pappe den Zuschlag bekam, war er überglücklich. Es bestach, laut seiner Erzählung, der Einbezug der Kundenperspektive. Das stetige Iterieren brachte ihm den Erfolg. Fall in love with the problem but not with the solution, oder sowas, sagte er. Es sei immer schon ein sehr emotionales Thema gewesen, wenn es um die Parkplatznutzung ging. Konnte man sich nicht friedlich selbstbestimmt entscheiden, wer wo parkierte, ging es so weit, dass gewisse Kollegen am Vorabend das Auto stehen ließen, nur um zu vermeiden, dass jemand anderer den Parkplatz bekam. Damit sollte ein für alle Mal Schluss sein, dachte er. </p>



<p>Drei Monate nach Launch sieht er die Verantwortlichkeit für die schlechte Nutzung der App bei den Mitarbeitern der Firma. Würde es doch an ihnen liegen, sich diese herunterzuladen. Er hatte sich schon mehrere Strategien erarbeitet, den Traffic zu erhöhen. In einer breit angelegten Analyse zog er folgendes Resümee: Er hätte eine andere Pappenstärke für den Prototypen verwenden sollen. </p>



<p>K2 empfiehlt für die neue Form der Papierarbeit, leicht faltbares&nbsp;Origami Papier. Der Vorteil ist, dass sich gefaltete Prototypen besser in klassischen Aktenvernichtern schreddern lassen. Das filigrane Papier schützt vor Verstopfung des&nbsp;Reisswolfs und der Reisswolf vor Umsetzung von&nbsp;nicht sinnigen Prototypen. Nicht jede gefaltete Idee ist es Wert&nbsp;umgesetzt&nbsp;zu werden.</p>



<p>Wir von K2 bieten&nbsp;jeden 2. Mittwoch im Monat&nbsp;Origami-Falt-Nachmittage für Product Owner und UX Expert:innen, angeleitet von einer erfahrenen&nbsp;Kindergärtnerin.&nbsp;Buchen Sie sich jetzt ihren Platz. Wir haben auch eine Rutschbahn für Erwachsene, hier können Sie sich für einen Nachmittag so fühlen, wie es wohl ist, für die Googles und Facebooks&nbsp;dieser&nbsp;Welt zu arbeiten. Huiiiii.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.k2-magazine.com/wp-content/uploads/2022/12/paper-textures-4SOWP1p8n0I-unsplash.jpg" alt="Ein abgerissener Pappkarton, Stichwort Applikation." class="wp-image-1371" title="Heinrich G. entwickelt 12 Monate eine Software-Applikation, die niemand nutzt 6"></figure>



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